{"id":52413,"date":"2022-05-29T21:08:48","date_gmt":"2022-05-29T19:08:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=52413"},"modified":"2022-05-30T21:19:53","modified_gmt":"2022-05-30T19:19:53","slug":"buergerentscheid-buga-befuerworter-gewinnen-abstimmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/05\/29\/buergerentscheid-buga-befuerworter-gewinnen-abstimmung\/","title":{"rendered":"B\u00fcrgerentscheid: BUGA-Bef\u00fcrworter gewinnen Abstimmung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_50792\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-50792\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/615c24ff256e82e4028d12bebc7bf783-3-1024x874.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"874\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bramsiepe, Vorsitzender des BUGA-F\u00f6rdervereins freut sich \u00fcber das Ergebnis des B\u00fcrgerentscheids &#8211; \u00a9 Generationdesign<\/span><\/div>\n<p>Es war eine knappe Kiste! Trotz gro\u00dfangelegte Kampagnen und Werbeaktionen der Initiative &#8222;BUGA so nicht&#8220; gelang es den Bef\u00fcrwortern am Ende doch, gen\u00fcgend Wahlberechtigte zu mobilisieren und ein Plus von 3.300 Stimmen einzufahren.<\/p>\n<p>Strahlende Gesichter bei Holger Bramsiepe, 1. Vorsitzender der Initiative &#8222;PRO BUGA&#8220;, und seinen Mitstreiterinnen und \u00a0Mistreitern bei der anschlie\u00dfenden Wahl-Party im &#8222;Codeks&#8220; (Elba-Hallen). Die Wahlbeteiligung lag bei 35,6 Prozent. Der B\u00fcrgerentscheid ist damit rechtm\u00e4ssig. Wuppertal kann aufbl\u00fchen!<\/p>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">262.481 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger waren beim B\u00fcrgerentscheid stimmberechtigt. Ihr Kreuzchen \u00a0gemacht haben 93.484. 92.820 der Stimmen (99,3 Prozent) waren g\u00fcltig, 664 (0,7 Prozent) ung\u00fcltig.<\/p>\n<h2>Stimmen zum B\u00fcrgerentscheid PRO BUGA<\/h2>\n<h4>Martin Bang &#8211; Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wuppertal Marketing GmbH<\/h4>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>\u201eWuppertalerinnen und Wuppertaler haben sich f\u00fcr eine Bewerbung um die Gro\u00dfveranstaltung entschieden.\u00a0Die Bundesgartenschau in Wuppertal auszurichten, ist ein national und international beachtetes Zeichen mit Strahlkraft. Wir sind sehr glu\u0308cklich mit dem Resultat. Fu\u0308r unsere Stadt ist die Bundesgartenschau eine einmalige Chance, sich auf der gro\u00dfen Bu\u0308hne als innovative, kreative, vielfa\u0308ltige und offene Stadt pra\u0308sentieren zu ko\u0308nnen. Solche Events entfachen Aufbruchstimmung und Euphorie.\u00a0Die zahlreichen Projekte \u2013 nicht nur innerhalb der BUGA, sondern auch in deren Fahrwasser \u2013 wu\u0308rden die Stadt lebens- und erlebenswerter machen. Und natu\u0308rlich wu\u0308rde Wuppertal von den Einnahmen aus Tourismus und Ticketverka\u0308ufen profitieren. Dann gilt es, die Kra\u0308fte zu bu\u0308ndeln und unter Beteiligung der Bu\u0308rgerinnen und B\u00fcrger spannende und nachhaltige Konzepte zu entwickeln und umzusetzen, um eine BUGA fu\u0308r alle auszurichten. Als Stadtmarketinggesellschaft brennen wir darauf, unseren Teil zu einer erfolgreichen BUGA2031 beizutragen.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div id=\"attachment_45301\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45301\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_8583_a-2-1013x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"556\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Martin Bang, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wuppertal Marketing GmbH, rechnet mit einem deutlichen Aufschwung im Tal \u00a0&#8211; \u00a9 Dirk Sengotta<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h4>Ulrich T. Christenn &#8211;\u00a0Stadtrat der GR\u00dcNEN und Mitglied im BUGA-Beirat:<\/h4>\n<p>\u201eMit dem Votum f\u00fcr die BUGA sind Weichen gestellt. Wuppertal macht sich auf den Weg, um in den n\u00e4chsten neun Jahren eine nachhaltige, klimafreundliche, b\u00fcrgernahe Bundesgartenschau zu veranstalten, die unsere ganze Stadt voranbringen wird. Jetzt gilt es, dieses Ziel gemeinsam mit vielen engagierten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern anzugehen. Dazu brauchen wir eine noch aktivere B\u00fcrger-Beteiligung in den n\u00e4chsten Monaten und Jahren, zu der auch die kritischen Stimmen eingeladen sind.\u201c<\/p>\n<h4>Dagmar Liste-Finker &#8211;\u00a0GR\u00dcNE B\u00fcrgermeisterin:<\/h4>\n<p>\u201eDas vielf\u00e4ltige Engagement der unterschiedlichsten Gruppen f\u00fcr die BUGA hat sich ausgezahlt. Von den B\u00fcrger-Vereinen \u00fcber Naturschutzverb\u00e4nde, Unternehmen, Nachbarschaftsinitiativen, Einzelh\u00e4ndlerinnen und Einzelh\u00e4ndler bis hin zu Privatpersonen im F\u00f6rderverein hat sich die Zivilgesellschaft breit f\u00fcr die Gartenschau eingesetzt. Ihnen allen ist zu danken. Aber auch den vielen Engagierten gegen die BUGA geb\u00fchrt Respekt. Es ist zu w\u00fcnschen, dass sie jetzt das demokratische zustande gekommene Ergebnis akzeptieren.\u201c<\/p>\n<h4>Klaus J\u00fcrgen Reese &#8211;\u00a0SPD-Fraktionsvorsitzender:<\/h4>\n<p>\u201eWir danken den Mitgliedern des \u201aF\u00f6rdervereins Bundesgartenschau Wuppertal 2031\u2018 und allen Unterst\u00fctzerinnen und Unterst\u00fctzern der BUGA f\u00fcr ihr gro\u00dfes Engagement. Sie haben erheblich dazu beigetragen, dass sich die Mehrheit von 51,8 Prozent der abgegebenen Stimmen f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der BUGA ausgesprochen hat.\u201c<\/p>\n<h4>Servet K\u00f6ksal (SPD) &#8211; Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Stadtentwicklung:<\/h4>\n<p>\u201eEin positives Ergebnis aus einem B\u00fcrgerentscheid f\u00fcr ein gro\u00dfes Infrastrukturprojekt ist in Nordrhein-Westfalen eine einmalige Sache. Jetzt gilt es, die Bewerbung unter Dach und Fach zu bringen und wir legen gro\u00dfen Wert darauf, dass bei der Konkretisierung der Planungen die zugesagten Beteiligungsverfahren Anwendung finden werden. Wuppertal hat f\u00fcr eine BUGA gestimmt. Wir wollen diese Chance f\u00fcr unsere Stadt nutzen und bitten alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler, diesen Weg gemeinsam zu beschreiten!&#8220;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h4>Helge Lindh &#8211;\u00a0SPD-Bundestagsabgeordneter:<\/h4>\n<p>\u201eWuppertal sagt Ja zur Bundesgartenschau 2031. Das ist ein gro\u00dfartiges Signal fu\u0308r die Entwicklung unserer Stadt. Mit der BUGA werden zahlreiche Chancen zur nachhaltigen Entwicklung von Fla\u0308chen ero\u0308ffnet. Hunderttausende Menschen werden Wuppertal besuchen und kennenlernen, langfristig weitere Gru\u0308nfla\u0308chen entstehen und ein Signal des Aufbruchs in unsere Stadt gesendet. Nicht zuletzt die Chance auf Fo\u0308rdermittel zur Stadtentwicklung ist fu\u0308r Wuppertal nicht zu unterscha\u0308tzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_52451\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 561px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-52451\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Helge-Lindh-Pressefoto-C-Photothek-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"367\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Helge Lindh, SPD-Bundestagsabgeordneter &#8211; \u00a9 photothek.net<\/span><\/div>\n<p>Die Vorteile einer Durchfu\u0308hrung u\u0308berwiegen die Risiken deutlich.\u00a0Klar geworden ist aber auch, dass die Bedenken und offenen Fragen vieler Wuppertalerinnen und Wuppertaler schwer wiegen. Bis zur Durchfu\u0308hrung der BUGA verbleiben noch fast zehn Jahre: Diese Zeit muss genutzt werden, um ein gemeinsames Versta\u0308ndnis einer nachhaltigen BUGA zu entwickeln und die Grundlage fu\u0308r eine erfolgreiche Pra\u0308sentation Wuppertals zu schaffen. Dies muss in Beteiligungsformaten geschehen, die explizit die soziale Vielfalt in unserer Stadt abbilden und gerade auch Menschen, die tendenziell weniger an politischen Prozessen partizipieren, einbeziehen. Ich bin u\u0308berzeugt, dass Wuppertal mit seiner engagierten Bu\u0308rgerschaft, Initiativen wie dem Circular Valley, dem Wuppertal Institut und einer breit aufgestellten Bu\u0308rgerbeteiligung das Know-How und die Kraft hat, eine wirklich nachhaltige und innovative Bundesgartenschau zu entwickeln.&#8220;<\/p>\n<div class=\"park-article-content\">\n<h4 class=\"text\">Alexander Schmidt &#8211;\u00a0FDP-Fraktionsvorsitzender:<\/h4>\n<p class=\"text\">\u201eDer Ausgang des B\u00fcrgerentscheides er\u00f6ffnet die Chance, Wuppertal in ein neues Licht zu r\u00fccken und mit neuem Selbstbewusstsein Menschen f\u00fcr unsere tolle Stadt zu begeistern. Aus stadtentwicklungspolitischer Sicht er\u00f6ffnen sich nun in den n\u00e4chsten neun Jahren und weit dar\u00fcber hinaus viele M\u00f6glichkeiten, neben den vielen vorhandenen auch neue St\u00e4rken unserer Stadt zu entwickeln. Auch die St\u00e4rkung des Zoos als ein zentrales Instrument einer BUGA begr\u00fc\u00dfen wir ausdr\u00fccklich. Unseres Erachtens ist es nun wichtig, einen politischen Konsens zu entwickeln, wohin man die Stadt entwickeln m\u00f6chte und wo die Highlights letztendlich liegen sollen. Es gibt verkehrstechnische Fragen, die beantwortet werden m\u00fcssen, und solche, wie man diese sich nun bietende Chance f\u00fcr die Stadt aus marketingstrategischer Sicht nutzt.\u201c<\/p>\n<h4>Ludger Kineke &amp; Caroline L\u00fcnenschloss &#8211;\u00a0CDU-Fraktionsvorsitzende:<\/h4>\n<p>\u201eDie Zeichen stehen auf Zukunft.\u00a0Wir freuen uns, dass sich eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen f\u00fcr die Bewerbung der Stadt Wuppertal zur BUGA 2031 entschieden hat. Daf\u00fcr haben wir uns in den vergangenen Wochen bei vielen Gelegenheiten und mit einer eigenen Informationsveranstaltung eingesetzt. Doch die eigentliche Arbeit f\u00e4ngt jetzt erst an. Vor uns liegen nun neun Jahre, in denen wir unsere Stadt gemeinsam gestalten und etwas Neues entstehen lassen k\u00f6nnen. Diese einmalige, stadtentwicklungspolitische Chance m\u00fcssen und werden wir nutzen. Daf\u00fcr werden wir uns im Stadtrat einsetzen und das Projekt auch in Zukunft konstruktiv begleiten, ohne dabei die notwendige, solide Finanzierung aus den Augen zu verlieren. Denn das eine zu tun, bedeutet nicht, das andere zu lassen oder andere wichtige Projekte f\u00fcr die Stadt aus den Augen zu verlieren.\u00a0W\u00e4hrend der letzten Wochen hat der Oberb\u00fcrgermeister den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern immer wieder versichert, dass ihre Ideen im Prozess eine gewichtige Rolle spielen und mit einbezogen werden. Wir als CDU-Fraktion werden uns f\u00fcr eine breit angelegte B\u00fcrgerbeteiligung stark machen. Wir m\u00f6chten, dass die vielen Ideen aus den Themenspeichern in sinnvoller Weise in den weiteren Planungsprozess einflie\u00dfen und dieses Ereignis im Jahr 2031 eine BUGA f\u00fcr ganz Wuppertal wird, dessen Strahlkraft weit dar\u00fcber hinaus f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in der gesamten Stadt sichtbar wird. Gehen wir es gemeinsam an.\u201c<\/p>\n<h4>Gerd-Peter Zielezinski &#8211; Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE:<\/h4>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u201eMit gro\u00dfem Werbeaufwand und vielen Versprechungen \u00fcber m\u00f6gliche Vorz\u00fcge der BuGa f\u00fcr die Stadt haben die BuGa-Bef\u00fcrworterinnen und Bef\u00fcrworter eine knappe Mehrheit erreicht. Strittige Projekte, wie die H\u00e4ngeseilbr\u00fccke wurden nicht mehr thematisiert, sondern eine sch\u00f6ne neue BuGa-Welt mit Rad-Rundweg und neuem Jugendzentrum\u00a0herbeifantasiert.\u00a0Jetzt wird sich zeigen, wie die BuGa-Bef\u00fcrworterinnen und Bef\u00fcrworter im Rat die 71 Mio. \u20ac Eigenanteil der Stadt aufbringen wollen. Der K\u00e4mmerer hatte diese Gelder im bisherigen Haushaltsplanentwurf nicht eingestellt und vor einer Bewerbung aufgrund der finanziellen Risiken f\u00fcr die Stadt gewarnt. Steigende Energie- und Baukosten, m\u00f6gliche Zinssteigerungen und Einbr\u00fcche in der lokalen Wirtschaft als Folge von Pandemie und Krieg sorgen weiter f\u00fcr unabsehbare Folgen f\u00fcr die st\u00e4dtischen Finanzen. Dies werden wir B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in vielen Bereichen zu sp\u00fcren bekommen. Schon jetzt k\u00f6nnen z.B. Schulbauten und Sanierungen nicht wie geplant durchgef\u00fchrt werden. Der K\u00e4mmerer rechnet mit Zusatzkosten im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Und dazu kommen noch die zus\u00e4tzlichen 71 Mio. \u20ac, die die Stadt f\u00fcr die BuGa im g\u00fcnstigsten Falle aufbringen muss. Aus welchen Haushaltsposten wollen die BuGa-Bef\u00fcrworterinnen und Bef\u00fcrworter im Rat die hernehmen und was soll daf\u00fcr gek\u00fcrzt werden?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;BUGA 31- also doch!&#8220; Die Bef\u00fcrworter einer Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal haben sich gegen die Gegner des Gro\u00df-Projekts im B\u00fcrgerentscheid knapp durchgesetzt. 48.060 (51,8 %) stimmten mit NEIN und damit f\u00fcr eine BUGA-Bewerbung, 44.760 stimmten mit JA und damit gegen Leuchtturm-Projekt. Die Bewerbung f\u00fcr die BUGA 2031 ist damit best\u00e4tigt.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-52413","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-23 00:52:23","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52413"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52413\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52456,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52413\/revisions\/52456"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}