{"id":52406,"date":"2022-05-28T15:22:12","date_gmt":"2022-05-28T13:22:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=52406"},"modified":"2022-05-29T15:22:25","modified_gmt":"2022-05-29T13:22:25","slug":"als-der-protestantismus-sich-neu-sortierte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/05\/28\/als-der-protestantismus-sich-neu-sortierte\/","title":{"rendered":"Als der Protestantismus sich neu sortierte"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_52409\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-52409\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Christophersen2-2-1024x807.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"807\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Alf Christophersen &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><strong>Der Deutsche Evangelische Kirchenbund war ein am 25. Mai 1922 gegr\u00fcndeter Zusammenschluss der evangelischen Landeskirchen in Deutschland. Warum wurden die Landeskirchen \u00fcberhaupt zusammengelegt?<\/strong><\/p>\n<p>Alf Christophersen: &#8222;Das Problem der Landeskirchen im Protestantismus ist insgesamt im Unterschied zur r\u00f6misch-katholischen Kirche, dass sie seit der Reformationszeit keine Einheit darstellen. Sie waren immer gebunden an die jeweiligen Regionalherren, die ihr eigenes Territorium hatten und jeweils auch der landeskirchlichen Struktur vorstanden. Diese einzelnen Landeskirchen waren zudem dadurch bestimmt, dass sie unterschiedliche konfessionelle Zuschnitte hatten, sie waren reformiert oder lutherisch, sp\u00e4ter auch uniert und existierten nebeneinander, haben sich befehdet, bek\u00e4mpft und vertragen. Und das zieht sich durch die ganze Kirchengeschichte. Insofern ist es ein Kennzeichen des Protestantismus, dass er nie \u00fcber die einheitliche kirchliche Struktur verf\u00fcgt hat.&#8220;<\/p>\n<p><b>Ging im Zusammenschluss nicht die Unabh\u00e4ngigkeit der Landeskirchen verloren?<\/b><\/p>\n<p>Alf Christophersen: &#8222;Historisch gesehen, muss man in Rechnung stellen, dass gerade der Erste Weltkrieg vorbei und auch das Kaisertum beendet war, so dass da eine Situation vorlag, die geradezu danach rief, sich neu zu organisieren. Die Weimarer Reichsverfassung gestand den Kirchen Freiheiten zu, es gibt keine Staatskirche und jede Gemeinschaft hatte das Recht, sich selber innerhalb des herrschenden Rechts ihre Strukturen zu geben. In dieser Situation fand man sich zusammen und versuchte, gemeinsam etwas Integratives, nach vorne Gehendes zu finden, wobei die Selbst\u00e4ndigkeit der Landeskirchen das h\u00f6chste Gut blieb. Das war f\u00fcr alle Beteiligten eine ganz klare Pr\u00e4misse. Die Autonomie war immer im Vordergrund, so dass damals nie der Eindruck entstand, man w\u00fcrde die Landeskirchen entmachten.&#8220;<\/p>\n<p><b>Hat man sich bei der Zusammenlegung am Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund orientiert, der kurz vorher geschlossen wurde?<\/b><\/p>\n<p>Alf Christophersen: &#8222;Ich w\u00fcrde sagen, dass eventuell ein gewisser Symbolcharakter auszumachen ist, weil die Schweiz immer auch eine Orientierungsgr\u00f6\u00dfe war, aber ich w\u00fcrde das nicht \u00fcberbewerten. Die Eigendynamik der deutschen Verh\u00e4ltnisse war an diesem Punkt vergleichsweise wesentlicher als die Schweizer Vorbilder. Das gilt aber nicht grunds\u00e4tzlich, denn der sogenannte Religi\u00f6se Sozialismus etwa kommt mit dem Theologen Karl Barth, der die Barmer Theologische Erkl\u00e4rung ma\u00dfgeblich verantwortet hat, aus der Schweiz. Insofern gibt es da nat\u00fcrlich eine starke Orientierung, jedoch nicht in Bezug auf das gro\u00dfe Gebiet der Landeskirchen. Wenn man nach so etwas wie Vorbildern fragt, dann ist f\u00fcr die Entstehung des Deutschen Evangelischen Kirchenbundes vielmehr entscheidend, dass es einen langen Vorlauf im 19. Jahrhundert gibt: angefangen ab 1848 mit Versammlungen, oder sp\u00e4ter auch Kirchentagen, in Wittenberg, Stuttgart, Elberfeld und so weiter, dann ab 1855 auch der \u201eEisenacher Konferenz\u201c \u2013 dies sind alles Pr\u00e4formationen sp\u00e4terer Entwicklungen, getragen vom Bestreben nach Einheit, nicht zuletzt ausgel\u00f6st und beschleunigt durch die Ereignisse und den Geist der M\u00e4rzrevolution.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_52410\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-52410\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/image001-4.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><b>Ein wesentlicher Zweck des Zusammenschlusses war, \u201edas Gesamtbewusstsein des deutschen Protestantismus zu pflegen\u201c. Warum ist das vorher nicht m\u00f6glich gewesen?<\/b><\/p>\n<p>Alf Christophersen: &#8222;Das ist etwas subtil gefragt. Ich w\u00fcrde sagen, es war auch vorher durchaus m\u00f6glich und setzte nun an einer Basis an, die bereits existierte. Interessanter w\u00e4re es aber zu fragen, was denn dieses Gesamtbewusstsein des deutschen Protestantismus sein soll? Worauf gr\u00fcndet man das? Was will man denn da pflegen? Und da ist es hoch relevant, dass dieser Zusammenschluss 1922 in Wittenberg stattgefunden hat, denn Wittenberg ist ja der Erinnerungsort schlechthin f\u00fcr das protestantische Selbstbewusstsein. Nat\u00fcrlich gibt es noch Worms, Augsburg, N\u00fcrnberg und auch Eisenach spielt eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr diese ganzen Gr\u00fcndungsstrukturen, aber Wittenberg ist schon das Kernzentrum. 1917 hatte bereits das gro\u00dfe 400-j\u00e4hrige Reformationsjubil\u00e4um stattgefunden und auch da war schon alles aufgelaufen, was Rang und Namen hatte. Das Kaiserreich hatte sich noch einmal mit dem Kaiser an der Spitze des Protestantismus selbst zelebriert, und jetzt versuchte man nach dem Ersten Weltkrieg, sich am selben Ort neu zu sortieren.<\/p>\n<p>Da ging es um Kernbestandteile des Protestantismus. Rechtfertigungslehre, die Selbst\u00e4ndigkeit der Kirche dem Staat gegen\u00fcber, die Rolle des Gewissens, das Kulturpr\u00e4gende, das Staatsgestaltende. Der Anspruch war ja nicht weg, nur weil es das Kaisertum nicht mehr gab. Der Protestantismus verzichtete also nicht auf den Anspruch, die Spitze dessen zu sein, was die Verbindung von Kirche, Christentum und Staat ausmachte. Damit ist auch ein gewisses Pathos verbunden, das die eigene Bedeutsamkeit unterstreichen soll. Und es sollte nicht vergessen werden, dass wir in dieser Zeit ziemlich konservative Muster hatten. Es w\u00e4re ein Fehlschluss zu sagen, dass diese kirchlichen Strukturen, die sich da neu bilden, nun parallel gehen mit den Demokratiebem\u00fchungen des laufenden Experiments Weimarer Republik. Im Gegenteil, es herrschte eher eine Demokratieskepsis, etwas eher Antirepublikanisches, was da zum Ausdruck kam. Es gab keinen durchg\u00e4ngigen Fortschrittsoptimismus, der die Gesellschaft politisch-sozial modernisieren wollte.&#8220;<\/p>\n<p><b>Der Kirchenbund verf\u00fcgte \u00fcber drei Verfassungsorgane. Welche waren das, und warum waren die so wichtig?<\/b><\/p>\n<p>Alf Christophersen: &#8222;Es ist typisch f\u00fcr den Protestantismus, dass er versucht, verschiedene Elemente miteinander zu verkn\u00fcpfen, und die Charakterz\u00fcge, die sich daraus ergeben, tauchen immer wieder auf. Es dr\u00fcckt sich dabei gerade auch eine hohe Betonung der Leistungskraft der Laien aus. Das zeigt sich auch im sogenannten Deutschen Evangelischen Kirchentag, den gab es \u2013 als Vorform des heutigen, 1949 etablierten \u2013 erstmals 1919 in Dresden. Man hat dort aus der Niederlage des Krieges heraus versucht, durch eine Laienbewegung sinnstiftend neu t\u00e4tig zu werden. Dieses Motiv bestimmt auch die Synodalstruktur des alle drei Jahr stattfindenden Kirchentags. Daran dockt dann der Kirchenbundesrat an. Er setzt sich aus Leitungspersonen und Menschen, die aus diesen Kirchentagsstrukturen hervorgegangen sind, zusammen. Und dann gibt es ein gesch\u00e4ftsf\u00fchrendes Organ, das ist der Deutsche Evangelische Kirchenausschuss. Er setzt dann das um, was auf den anderen Ebenen an Themen und Herausforderungen zum Ausdruck kommt. Das geht dann auch in eine Beh\u00f6rde \u00fcber, das Kirchenbundesamt.&#8220;<\/p>\n<p><b>Welche Aufgabe hatte der Deutsche Evangelische Kirchenbund?<\/b><\/p>\n<p>Alf Christophersen: &#8222;Was aus heutiger Perspektive etwas eigent\u00fcmlich anmutet, damals aber ganz wichtig gewesen ist, waren die Auslandsbeziehungen. Also nicht nur der innere Zusammenhalt, sondern auch die Frage, wie ist Deutschland, das ja den Protestantismus weltweit nach au\u00dfen tragen will, vertreten? Da gibt es viele Auslandsgemeinden, die auch heute noch existieren. Und eine prim\u00e4re Aufgabe war es, diese Gemeinden mit Pfarrern zu versorgen, in R\u00fcckbindung an das Kernland der Reformation. Dann ging es um den Kontakt mit anderen Religionsgemeinschaften und Kirchen. Das l\u00e4uft dann auf den Begriff der \u00d6kumene hinaus. Ein bis heute oft gedachtes Missverst\u00e4ndnis ist dabei, dass es nicht nur um die \u00d6kumene zwischen den Katholiken und den Protestanten geht. \u00d6kumene ist viel mehr. Es gibt auch eine binnenprotestantische \u00d6kumene mit den Reformierten und den Lutheranern. Da sind die Anglikaner und die ganzen Gruppierungen in Nord- und S\u00fcdamerika, oder auch im asiatischen Rahmen. Diese Perspektive war viel wichtiger als die Binnenkr\u00e4fte, denn da hat man sich in den Landeskirchen nicht so gerne reinreden lassen.<\/p>\n<p>Zu den zentralen Themen, die in Deutschland ma\u00dfgeblich waren, geh\u00f6rte die typische \u201asoziale Frage\u2018. Sie beginnt schon im 19. Jahrhundert, zumal in der zweiten H\u00e4lfte. Zum Beispiel mit Fragen wie: Wohin mit der Arbeiterjugend? Wohin mit der Gro\u00dfstadtjugend? Wohin mit denen, die durch die Industrialisierung nicht mehr in der Lage sind zu existieren und auf einem Niveau arbeiten, das nicht mehr menschenw\u00fcrdig ist? Das spielte auch damals im Ruhrgebiet eine entscheidende Rolle. Welche Position nimmt da eigentlich die Kirche ein? Gleichzeitig gab es eine ungeheure Wohnungsnot, die Menschen lebten in v\u00f6llig unzumutbaren Zust\u00e4nden, zum Teil. Sozialarbeit w\u00e4re da das Stichwort. Und auch die Ermordung von Rathenau (Walther Rathenau war Reichsau\u00dfenminister und wurde 1922 von Rechtsradikalen ermordet. Anm. d. Red.) f\u00e4llt in dieses Jahr 1922. Er war als Reichsau\u00dfenminister der Inbegriff einer Person, die zu stark mit den Siegerm\u00e4chten paktierte. Er war Feindbild f\u00fcr reaktion\u00e4r-konservative Kr\u00e4fte. Dazu hat sich auch die Evangelische Kirche positioniert. Auch die Kriegsschuld, der \u201eSchmachfriede\u201c von Versailles. All\u2018 diese Themen waren pr\u00e4sent und wurden im Deutschen Evangelischen Kirchenbund er\u00f6rtert.&#8220;<\/p>\n<p><b>Der Deutsche Evangelische Kirchenbund bestand bis 1933. Wie ging es dann weiter?<\/b><\/p>\n<p>Alf Christophersen: &#8222;Im Juli 1933 entstand die Deutsche Evangelische Kirche mit Reichsbischof Ludwig M\u00fcller als oberstem Vertreter. Im Nationalsozialismus bildete sich also eine Reichskirche, die es vorher in dieser Form nicht gegeben hat. Gleichzeitig bewegt sich dann alles, was wir Kirchenkampf nennen, Deutsche Christen, Bekennende Kirche, Pfarrer Niem\u00f6ller mit seinem Pfarrernotbund und auch die Frage nach den Landeskirchen. Es gibt \u201eintakte\u201c Landeskirchen, die geblieben sind, wie sie waren, dann gibt es welche, die zerst\u00f6rt sind. Das immer dringlichere Problem ist die Kirchenverfassung. F\u00fcr Martin Niem\u00f6ller, die Symbolgestalt der Bekennenden Kirche, der in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau war, war das Bischofsamt, das einherging mit den neuen landeskirchlichen Strukturen der Weimarer Republik, das Feindbild schlechthin. Da wurde nach seinem Empfinden eine Leitungsfigur installiert, die keine R\u00fccksicht auf innere Dynamiken nahm und ein starres Amtssystem, statt eines lebendigen Protestantismus verk\u00f6rperte.<\/p>\n<p>Dieses Bischofsmodell lehnte er ab. Man wusste ja auch noch nicht, was die Nationalsozialisten damit vorhatten, denn nach ihrer Ideologie waren die Kirchen etwas, das es zu \u00fcberwinden galt. F\u00fcr Wuppertal und die ganze Region ist die schon erw\u00e4hnte Barmer Erkl\u00e4rung vom Mai 1934 sehr wichtig, in der sich die Bekennende Kirche massiv zu Wort meldete und alle Bestrebungen zur Vereinheitlichung und Identifikation mit dem F\u00fchrerprinzip zur\u00fcckgewiesen hat. Eine zentrale Einsicht war, dass es nicht beliebig ist, wie die Kirche organisiert wird. Sie kann sich nicht einfach den Zeitl\u00e4uften unterwerfen, wenn es ihrem inneren Wesen nicht entspricht. Im Jahr 1945 schlie\u00dft sich dann die Gr\u00fcndung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) an.<\/p>\n<p>Die Kr\u00e4fte sortieren sich neu, in durchaus spannungsreicher Diskontinuit\u00e4t und Kontinuit\u00e4t zu den vorangegangenen Jahrzehnten. Auch die EKD bleibt bei der Selbst\u00e4ndigkeit der Landeskirchen. 1948 wird dann ihre Grundordnung auf der Wartburg in Eisenach beschlossen, wieder ein f\u00fcr den Protestantismus identit\u00e4tsstiftender Erinnerungsort. Dadurch, dass es aber nun Ostdeutschland und Westdeutschland gibt, die sich mehr und mehr auseinanderentwickeln, gehen die Dynamiken in verschiedene Richtungen, und das hat wieder einschneidende Folgen f\u00fcr die Fortentwicklung der kirchlichen Landschaft. Und der lange Weg, theologisch betrachtet, ist der zur Abendmahlsgemeinschaft, denn sie ist erst 1973 mit der Leuenberger Konkordie institutionelle Realit\u00e4t worden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wichtig bleibt die unantastbare Autonomie der Landeskirchen, die sich bis heute bewahrt und bew\u00e4hrt hat. Der Deutsche Evangelische Kirchenbund ist eine historische \u00dcbergangsform gewesen, in Zeiten sich wandelnder Herrschaftsstrukturen. Die mit ihm verbundene Thematik ist bis heute aktuell. Die religi\u00f6se, sittliche Weltanschauung der Reformation. Was ist Ethik? Was ist Moral? Welchen Beitrag leistet der Protestantismus? Allein die Annahme einer religi\u00f6s-sittlichen Weltgestaltung hat einen sehr hohen Anspruch. In der heutigen Szenerie zerbr\u00f6selt diese Anschauung an vielen Stellen, wird teilweise zur Karikatur. Eine der Grundlagen des einstigen Kirchenbundes ist und bleibt durch alle Umformungen hindurch aber der Kirchentag, der schon damals eine gro\u00dfe Rolle spielte. In ihm dr\u00fcckt sich stets aufs Neue die Hoffnung auf gesellschaftspr\u00e4gende Kraft des Protestantismus aus.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_52409\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 276px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-52409\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Christophersen2-2-1024x807.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"210\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Alf Christophersen &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof Dr. Alf Christohersen<\/h4>\n<p>Alf Christophersen lehrt seit 2018 als Professor f\u00fcr Systematische Theologie in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geistes- und Kulturwissenschaften an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220; hat sich Uwe Blass mit Prof. Dr. Alf Christophersen \u00fcber die Gr\u00fcndung des Evangelischen Kirchenbundes unterhalten. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-52406","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-11 01:31:20","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52406"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52406\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52412,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52406\/revisions\/52412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}