{"id":51354,"date":"2022-04-17T15:31:51","date_gmt":"2022-04-17T13:31:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=51354"},"modified":"2022-04-18T12:03:30","modified_gmt":"2022-04-18T10:03:30","slug":"tv-produzent-andre-goltzsche-hat-den-dreh-raus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/04\/17\/tv-produzent-andre-goltzsche-hat-den-dreh-raus\/","title":{"rendered":"TV-Produzent Andr\u00e9 Goltzsche hat den Dreh raus"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_51356\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-51356\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/07-2-1024x930.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"930\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Andr\u00e9 Goltzsche in Aktion &#8211; \u00a9 Arriba Media<\/span><\/div>\n<p>Bevor Andr\u00e9 Goltzsche in Berlin die erfolgreiche TV-Produktionsfirma &#8222;Arriba-Media&#8220;gr\u00fcndete, machte er zun\u00e4chst de Fernsehen-Erfahrung f\u00fcrs Leben. Er war redaktionell f\u00fcr die ARD-Sendung &#8222;Gottschalk live&#8220; mit Kult-Moderator Tommy Gottschalk verantwortlich. Das Format hatte aber nicht den erhofften Erfolg und verschwand schnell wieder vom Schirm.<\/p>\n<p>Der selbstbewusste Fernseh-Macher hakte das unter der Rubrik &#8222;wertvoller Lernproze\u00df&#8220; ab und fand mit Arriba-Media schnell den richtigen Dreh.<\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goiltzsche und sein kreatives Team aus Redakteuren, Kameraleuten, Ton- und Licht-Technikern sowie Cuttern, produzieren vielbeachtete investigative, journalistische Formate wie &#8222;Ohne Filter &#8211; so sieht mein Leben aus&#8220; (RTL) oder &#8222;SOS &#8211; Carsten Stahl&#8220; (RTL2).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir haben uns mit dem gefragten Fernseh-Macher unterhalten.<\/p>\n<p><b>DS: Sie haben als Fernseh-Reporter f\u00fcr alle RTL-News-Sendungen und Magazine gearbeitet. Was hat Sie dazu bewogen, sich als TV-Produzent selbst\u00e4ndig zu machen und die Firma Arriba zu gr\u00fcnden?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Gotzsche: &#8222;Mir hat es gro\u00dfen Spa\u00df gemacht, f\u00fcr die Sendungen von RTL zu arbeiten. Zudem habe ich eine ganze Menge gelernt, was den klassischen Journalismus angeht. Irgendwann kommt man jedoch an einen Punkt, wo man sich einmal ver\u00e4ndern m\u00f6chte. 2011 bekam ich damals das Angebot, als redaktionell Verantwortlicher die Sendung \u201eGottschalk live\u201c f\u00fcr die ARD mit der Firma &#8218;Grundy light&#8216; zu produzieren. In meinen Augen war das damals die M\u00f6glichkeit, mal etwas Neues auszuprobieren. Die Sendung war ja bekanntlich nicht von Erfolg gekr\u00f6nt, so dass die Redaktion rund um Thomas Gottschalk wieder aufgel\u00f6st wurde. Ich musste also entscheiden, was ich danach beruflich mache. Da ich schon immer den Traum hatte, meine Ideen umzusetzen, habe ich die Entscheidung getroffen, mich mit Arriba Media selbstst\u00e4ndig zu machen. RTL hat mir dabei unglaublich geholfen, wof\u00fcr ich bis heute dankbar bin.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Das TV-Gesch\u00e4ft und die Sehgewohnheiten unterliegen einem st\u00e4ndigen Wandel, wie schaffen Sie es mit Ihrem Team Team, immer auf Ballh\u00f6he zu sein?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Die gro\u00dfe Frage, die sich ja alle immer stellen ist, wo liegt der Ball gerade? In der Tat hat sich in den letzten Jahren das TV-Gesch\u00e4ft unglaublich entwickelt. Aber dank meines Teams, die in den digitalen und auch linearen Medien unterwegs sind, funktioniert das ganz gut.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_51357\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 411px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-51357\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/01-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"401\" height=\"601\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Andr\u00e9 Goltzsche &#8211; \u00a9 Arriba-Media<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Wenn Sie sich die letzten 20 Jahre vor Augen f\u00fchren, in welchen Bereichen war der Wandel am Gr\u00f6\u00dften?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Ich glaube, was wir alle gemerkt habe ist, dass die digitalen Medien in den letzten drei Jahren eine Geschwindigkeit aufgenommen haben, die schon sensationell ist. Das hat zur Folge, dass einige dabei eben auch nicht mitgekommen sind. Ich bin ehrlich, bei uns gibt es in dem Bereich des digitalen Gesch\u00e4fts noch Luft nach oben. Die klassischen TV-Sender hatten in Deutschland da auch so ihre Schwierigkeiten. Man sp\u00fcrt gerade jetzt, wie dort nachgelegt wird.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Inwieweit hat Covid-19 Ihre Arbeit beeinflusst?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Die Pandemie war gerade in der Anfangsphase f\u00fcr uns schrecklich. Es gab gef\u00fchlt eine unheimliche Ohnmacht bei den Sendern und auch Produzenten. Keiner wusste, wie es weitergeht. Man h\u00f6rte nur einen Begriff: \u201eEskapismus\u201c (Realit\u00e4tsflucht). Man w\u00fcnschte sich pl\u00f6tzlich nur noch buntes TV. Unser Kerngesch\u00e4ft ist jedoch investigativer und konstruktiver Journalismus. F\u00fcr den war gef\u00fchlt kein Platz mehr. Das hat uns schon ein wenig beunruhigt. Mein Gef\u00fchl sagt mir, dass sich dies gerade etwas legt.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Der grausame Ukraine-Krieg, liefert jetzt tagt\u00e4glich bewegende Schicksale frei Haus. Viele dramatische, Herz zerreissende emotionale Geschichten, ist da \u00fcberhaupt noch Platz f\u00fcr Einzelschicksale in Deutschland, die dagegen fast schon banal wirken?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Ich bin ganz ehrlich, wir haben uns thematisch nicht damit besch\u00e4ftigt. Wir haben da aus der Pandemie gelernt. Die Menschen drau\u00dfen interessiert haupts\u00e4chlich, was gerade aktuell im Krieg passiert, nicht die ganzen Randgeschichten. Und da sind wir einfach nicht stark genug. Das k\u00f6nnen die Sender selber besser. Was die Geschichten in Deutschland angehen, so m\u00f6gen die Deutschen sehr wohl sehen, was vor ihrer Haust\u00fcre passiert. Nur reicht heute nicht mehr die reine Draufsicht. Wichtig ist, wie man die Geschichten erz\u00e4hlt und wie nah man an die Menschen herankommt. Und dazu ist wichtig, dass wir Geschichten erz\u00e4hlen, die in den Lebenswelten der Zuschauer geschehen.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_51358\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 661px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-51358 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/06-2.jpg\" alt=\"\" width=\"651\" height=\"688\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Andr\u00e9 Goltzsche bei der Produktion eines TV-Beitrages &#8211; \u00a9 Arriba-Media<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Sie produzieren Ihr im Prinzip f\u00fcr die \u00f6ffentlich-rechtlichen, aber auch f\u00fcr fast alle privaten TV-Sender. Jeder Sender hat doch seine eigene Sprache, seine eigene Handschrift, wie bekommen Sie diesen Spagat hin?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Ich finde nicht, dass wir hier von einem Spagat reden. Wer gut Geschichten erz\u00e4hlen kann, der kann dies f\u00fcr jede Sendung \u2013 egal ob f\u00fcr \u00f6ffentlich-rechtliche oder private Sender.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Bei vielen TV-Sendern sitzt das Geld auch nicht mehr so locker wie fr\u00fcher, sondern da sitzt der Rotstift in der ersten Reihe. Wie tragt Ihr dem Rechnung, denn die Einsparungen d\u00fcrfen ja nicht zu Lasten den Qualit\u00e4t gehen?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Ich habe bereits in meinem Volontariat bei der Produktionsfirma CNC im Auftrag von RTL gelernt, kostenorientiert zu produzieren. Das hilft mir nat\u00fcrlich jetzt ungemein. Nein, im ernst! Nat\u00fcrlich sp\u00fcren wir auch den Kostendruck, aber bislang haben wir es noch immer geschafft, trotz Einspaarma\u00dfnahmen ein gutes Programm zu erstellen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie finden Sie die Themen f\u00fcr Eure Reality-Produktionen?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche (lacht): &#8222;Das verrate ich nicht, da wir mit unserer Idee, wie wir das machen, sehr erfolgreich sind.&#8220;<\/p>\n<p>DS: Einmal im Rampenlicht zu stehen, ist f\u00fcr viele Zeitgenossen ein gro\u00dfer Reiz. Daf\u00fcr tun sie alles: Wie pr\u00fcfen Sie, ob die Storys, die Ihnen aufgetischt werden, auch wirklich stimmen?<\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Wir versuchen, wie es auch alle anderen seri\u00f6sen Journalisten tun, uns auf mindestens drei Quellen zu st\u00fctzen. Damit sind wir stets gut gefahren. Ich hatte in meiner knapp 25j\u00e4hrigen Zeit im Fernsehen erst einen Fall, bei dem es Zweifel an der Richtigkeit gab. Und das ist gl\u00fccklicherweise \u00fcber 20 Jahre her.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Inwieweit machen Sie sich heute schon Gedanken, was die Fernseh-Trends von morgen sein k\u00f6nnten?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Wir haben nicht die Gr\u00f6\u00dfe, dass wir in Trends investieren k\u00f6nnen. Daher sind wir in dem Bereich auch eher zur\u00fcckhaltend unterwegs.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Erst waren es die Magazine Stern und Spiegel und jetzt setzen auch die Springer-Zeitungen BILD und WELT immer mehr auf Bewegtbilder und entwickeln sich langsam aber sicher zu TV-Sendern. Sind das potentielle neue Kunden f\u00fcr Sie?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Bisher haben wir f\u00fcr die angesprochenen Sendungen\/Formate noch nicht produziert. Kann aber gerne noch kommen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Welches war bisher Ihr erfolgreichstes Format?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Wir haben eine sehr erfolgreiche w\u00f6chentliche Sendung \u201eOhne Filter \u2013 So sieht mein Leben aus\u201c bei RTL, auf die wir unglaublich stolz sind. Mit dem Format \u201eStahl Hart: Gegen Mobbing\u201c bei RTLII haben wir nicht nur ein sehr erfolgreiches, sondern auch ein Herzensprojekt umgesetzt. Leider ist die Sendung nicht fortgesetzt worden, da sie vom Thema etwas zu schwer in der aktuellen Zeit ist.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie kann man sich das vorstellen: Sie haben eine Idee und bieten diese dann<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>einem Sender an?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Genau! Wir schreiben dann das Format auf, wie wir uns das in der Umsetzung vorstellen und besprechen das dann mit einem entsprechendem Sender. In der Hoffnung, dass der es ebenso sieht.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_51359\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 661px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-51359\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/04-2-1024x875.jpeg\" alt=\"\" width=\"651\" height=\"556\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Andr\u00e9 Goltzsche im Gespr\u00e4ch mit einem Protagonisten. Die Kamera ist dabei &#8211; \u00a9 Arriba-Media<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Im Unterhaltungsbereich kommt es ja nicht selten vor, dass es eine Show-Idee gibt, ein aufwendiger Pilot produziert wird und die Show am Ende doch keinen Abnehmer findet, was dann ein teurer Spa\u00df ist. W\u00e4re so etwas f\u00fcr eine TV-Produktion wie Ihre \u00fcberhaupt noch wirtschaftlich?<\/strong><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Gl\u00fccklicherweise werden die Pilotsendungen ja auch bezahlt, wenn gleich man damit zwar keinen Gewinn macht, aber eben auch keinen Verlust. Um es besser verkaufen zu k\u00f6nnen, produzieren in der Tat einige gro\u00dfe Firmen eigenfinanziert Sendungen, was wir aber eben nicht k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Welche neue TV-Produktion haben Sie gerade in der Pipeline?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Wir haben aktuell gerade Gespr\u00e4ch mit dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Programm \u00fcber eine neue Reihe. Einige andere Produktionen sind in der Entwicklung. Genaueres kann ich dazu allerdings noch nicht sagen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie sehen Sie die Zukunft f\u00fcr Ihre Branche? Werden die Sender auch in Zukunft verst\u00e4rkt auf Fremd-Produktionen setzen oder haben Sie die Sorge, dass es mittel-oder langfristig eine Trendwende hin zu vermehrten Eigenproduktionen geben k\u00f6nnte?<\/b><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Goltzsche: &#8222;Eine sehr gute Frage. Ich hoffe, dass sie weiterhin auf etablierte Produktionsfirmen setzen. Aber ich sp\u00fcre eben auch, wie die Sender gerade aufr\u00fcsten. Es bleibt spannend.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, sehr informative Gespr\u00e4ch<\/b><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von Arriba-Media<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.arriba-media.de\">http:\/\/www.arriba-media.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seine ersten Ber\u00fchrungen mit dem Medium Fernsehen hatte er als Volont\u00e4r der TV-Produktionsfirma CNC in Essen, die Fernsehbeitr\u00e4ge f\u00fcr s\u00e4mtliche \u00fcberregionale News- und Magazinsendungen von RTL erstellte. Heute arbeitet der Jorunalist Andr\u00e9 Goltzsche immer noch f\u00fcr den K\u00f6lner Privatsender und fast alle anderen deutschen TV-Anstalten &#8211; allerdings auf eigene Rechung.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-51354","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weitblick"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-08 02:36:03","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51354","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51354"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51354\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51475,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51354\/revisions\/51475"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}