{"id":51179,"date":"2022-04-08T05:35:51","date_gmt":"2022-04-08T03:35:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=51179"},"modified":"2022-04-08T11:13:38","modified_gmt":"2022-04-08T09:13:38","slug":"wir-brauchen-ein-kultur-projekt-das-die-welt-aufhorchen-laesst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/04\/08\/wir-brauchen-ein-kultur-projekt-das-die-welt-aufhorchen-laesst\/","title":{"rendered":"Wir brauchen ein Kultur-Projekt, das die Welt aufhorchen l\u00e4sst"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_51192\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-51192\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Vok-Dams-Wolfgang-Schreier-2-1024x698.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"698\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Vok Dams (l.) im Gespr\u00e4ch mit dem K\u00fcnstler J\u00fcrgen Huhn &#8211; \u00a9 Wolfgang Schreier<\/span><\/div>\n<p>Am 29. Mai stimmen die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger dar\u00fcber ab, ob das Leuchtturm-Projekt in knapp zehn Jahren an der Wupper stattfindet oder ob der BUGA das gleiche Schicksal wie der Seilbahn bl\u00fcht, die im Mai 2019 auch durch einen B\u00fcrgerentscheid ausgebremst wurde. Innovative Projekte, die der Stadt gr\u00f6\u00dfere Strahlkraft verleihen, mehr Touristen anziehen und der facettenreichen Kulturszene mehr Aufmerksamkeit bescheren k\u00f6nnten, gehen im Tal ganz schnell mal \u00fcber die Wupper.<\/p>\n<p>Wir haben uns dar\u00fcber mit dem Marketing-Experten und Galeristen Vok Dams unterhalten.<\/p>\n<p><strong>DS: Die Maskenpflicht ist abgeschafft, der Alltag normalisiert sich nach zwei Jahren Covid-19-Pandemie ganz langsam. Momentan \u00fcberschattet Putins Krieg in der Ukraine alles. Wie reagieren Sie als Galerist darauf?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams : &#8222;Normalisiert sich unser Alltag tats\u00e4chlich? Die Maskenpflicht ist abgeschafft, aber das Virus ist nach wie vor aktiv. Andere Themen stehen im Vordergrund und die Politik verlagert die Verantwortung auf die Bev\u00f6lkerung.\u00a0Zumindest lernen wir, mit dieser Situation zu leben und mit den Herausforderungen umzugehen. Pr\u00e4senzveranstaltungen sind wieder m\u00f6glich und unser Gesundheitsminister belebt die Talk-Shows mit \u00fcberraschenden Volten. Andere Themen stehen im Vordergrund und wir wissen nicht, was die Entwicklung in der Ukraine f\u00fcr Auswirkungen auf uns und unseren Alltag haben wird. Also reagieren wir nicht mit langfristigen Antworten, sondern aktuellen Beitr\u00e4gen in unserer Ausstellung und auf unserer Kommunikations-Plattform.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Rolle werden die Themen Corona und\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0in k\u00fcnftigen Ausstellungen in Ihrem Hause spielen?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Das beherrschende Thema, mit dem sich viele unserer K\u00fcnstler derzeit besch\u00e4ftigen, ist die Entwicklung in der Ukraine. Es ist eine \u00e4hnliche Schockstarre, wie zu Beginn der Corona-Pandemie. Erst allm\u00e4hlich l\u00f6st sich dieses Grauen und spiegelt sich in den Arbeiten der K\u00fcnstler wider.\u00a0Diese Themen werden bei zuk\u00fcnftigen Ausstellungen eine Rolle spielen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Auch das Thema &#8222;BUGA 2031&#8220; wird derzeit in der Wuppertaler Bev\u00f6lkerung hei\u00df diskutiert. Wie stehen Sie dazu?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Die BUGA 2031 in Wuppertal ist in erster Linie ein Projekt, dass die Zukunftsf\u00e4higkeit der Stadt Wuppertal deutlich machen k\u00f6nnte. Es geht darum, ob wir die n\u00e4chsten 10 Jahre den Mangel verwalten oder in die Zukunft investieren wollen. Und Sie wissen ja, wenn ein Unternehmer (und auch eine Stadt) nicht mehr investiert, kann er (sie) auch den Laden gleich zumachen.&#8220;<\/p>\n<p><b>Link zu<\/b><b>\u00a0&#8222;<\/b><b>BUGA-Perspektiven \u2013 10 Jahre den Mangel verwalten oder in die Zukunft investieren?&#8220;:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2021\/11\/04\/buga-perspektiven10-jahre-den-mangel-verwaltenoder-in-die-zukunft-investieren\/\">https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2021\/11\/04\/buga-perspektiven10-jahre-den-mangel-verwaltenoder-in-die-zukunft-investieren\/<\/a><\/p>\n<p><strong>DS: Was w\u00fcrde ein solches erfolgreiches Gro\u00df-Projekt f\u00fcr die Stadt Wuppertal bedeuten?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Die BUGA 2031 ist f\u00fcr die Stadt Wuppertal ein Jahrhundert-Projekt. Mit der Chance, einen Transformationsprozess in Gang zu setzen, der von der Kunst- und Kultur-Szene weitgehend beeinflusst und gest\u00fctzt werden muss. Allerdings geht nicht darum, die K\u00fcnstlerinnen, K\u00fcnstler und die Kultur-Szene\u00a0f\u00fcr die BUGA zu gewinnen, sondern darum, aktiv zu eruieren, welchen wirkungsvollen (!) Gesamt-Beitrag sie zu diesem Projekt leisten kann. Aus der zu erwartenden Vielstimmigkeit m\u00fcsste sich ein Leuchtturm-Projekt mit hohem Anspruch an die gesamte Kulturszene entwickeln. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist die Christo-Aktion in Paris: Zumal unsere weltweit bekannte (waagerechte) Schwebebahn ja vielfach mit dem (senkrechten) Eiffelturm in Paris verglichen wird.<\/p>\n<p><b>Link zur &#8222;Christo-Aktion in Paris&#8220;:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2021\/10\/04\/nachruflarc-de-triomphe-wrapped\/\">https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2021\/10\/04\/nachruflarc-de-triomphe-wrapped\/<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_45630\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45630\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/IMG_3278-3-1024x685.jpeg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"502\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Vok Dams am vom ber\u00fchmten K\u00fcnstler Christo verh\u00fcllten &#8222;Arc de Triomphe&#8220;: Paris &#8211; eine Stadt, die unverwechselbar und wiedererkennbar ist &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Die BUGA-Gegner nennen ihre Initiative &#8222;BUGA &#8211; so nicht&#8220;. Der Titel impliziert, sie k\u00f6nnten sich zwar eine BUGA, aber \u00a0in anderer Form vorstellen. Muss man dies nicht als eine bewusste, irref\u00fchrende Mogelpackung wahrnehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Zu diesem Thema habe ich ja in einem fr\u00fcheren Interview mit der Stadtzeitung schon Stellung genommen. Die BUGA-Gegner bedienen sich einer manipulativen Kommunikation nicht nur in der Namensgebung, sondern auch in der Fragestellung. Man muss mit NEIN stimmen, wenn man f\u00fcr die BUGA ist. Das ist \u00e4hnlich perfide wie der Titel der Initiatoren-Gruppe \u201eBUGA \u2013 so nicht\u201c, der eine positive Einstellung zur BUGA impliziert, aber nicht ihre Verhinderung. Das ist die Kunst der Desinformation \u2013 oder sprachliche Manipulation.\u00a0Anders ausgedr\u00fcckt: Professionelle Propaganda.&#8220;<\/p>\n<p><b>Link zu &#8222;Die Kunst der Desinformation&#8220;<\/b><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2022\/03\/22\/vok-damsbuga-gegner-betreiben-kunstder-desinformation\/\">https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2022\/03\/22\/vok-damsbuga-gegner-betreiben-kunstder-desinformation\/<\/a><\/p>\n<p><strong>DS: Mit welchen Argumenten w\u00fcrde Sie die Wuppertalerinnen und Wuppertaler \u00fcberzeugen, beim B\u00fcrgerentscheid am 29. Mai 2022 f\u00fcr die BUGA zu stimmen?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Wenn man f\u00fcr die BUGA ist, muss man NEIN zu dem B\u00fcrgerentscheid sagen. Eigentlich ganz einfach. Und dementsprechend wird es auch in der Kommunikation zu den Wahlunterlagen deutlich gemacht.\u00a0So kann man nur hoffen, dass das Thema gen\u00fcgend B\u00fcrger mobilisiert, die sich f\u00fcr die Zukunft der Stadt einsetzen und aktiv gegen den B\u00fcrgerentscheid stimmen.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>DS: Bis zur BUGA sind es noch fast zehn Jahre. Das Konzept ist deshalb auch noch nicht in Stein gemei\u00dfelt. Welche Schwerpunkte w\u00fcrden Sie sich w\u00fcnschen?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Es ist verfr\u00fcht, derzeit \u00fcber einzelne Ma\u00dfnahmen zu diskutieren.\u00a0Entscheidend ist aus Marketingsicht ein Leuchtturm-Projekt, dass die BUGA \u00fcber die Grenzen Wuppertals hinaus bekannt macht, wie Prof. Dr. Tobias Langner in seinen Interview zum Thema Stadtmarketing in der Stadtzeitung ausf\u00fchrte. Erst eine positive Bewerbung schafft die Grundlage sich weiter mit diesem Thema zu besch\u00e4ftigen. Aber dann sind der Kreativit\u00e4t kaum Grenzen gesetzt.&#8220;<\/p>\n<p><b>Link zum Interview mit Prof. Dr. Tobias Langner: &#8222;Koblenz erzielte einen \u00dcberschuss mit der BUGA&#8220;:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/02\/12\/prof-langner-koblenz-erzielte-einen-ueberschuss-mit-der-buga\/\">https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/02\/12\/prof-langner-koblenz-erzielte-einen-ueberschuss-mit-der-buga\/<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_50103\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-50103\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Tobias-Langner-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Tobias Langner &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wie kann sich die engagierte Wuppertaler Kulturszene bei diesem Gro\u00df-Projekt einbringen?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Mit einem eigenen Kultur-Projekt, das die Welt aufhorchen l\u00e4sst.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Stichwort &#8222;Kunst in der Natur&#8220;! Welche Ideen und Anregungen haben Sie zu diesem Thema?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Es gibt schon Ans\u00e4tze zu diesem Thema: \u201eKunst im \u00f6ffentlichen Raum\u201c. Sie nutzt die Freifl\u00e4chen entlang\u00a0der weltbekannten, einmaligen Schwebebahn f\u00fcr spektakul\u00e4re Kunstaktionen,\u00a0bindet vorhandenen Kulturstationen ein und bildet so eine Kultur-Achse,\u00a0die es weltweit in dieser Form nicht noch einmal geben wird. In der Tradition von URBS71 und dem 24 Stunden-Happening der Galerie Parnass in den 1970er Jahren. Zitat: &#8222;Alle k\u00fcnstlerischen Aktivit\u00e4ten gipfelten im Sommer 1971 in \u201eurbs 71\u201c, ein Deutschland bis dahin einmaliges Mammut-Spektakel mit 270 kulturellen Veranstaltungen, das an neun Tagen in Wuppertal stattfinden sollte&#8220;.&#8220;<\/p>\n<p><b>Link zu &#8222;Kunst der Kommunikation<\/b>&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2021\/06\/04\/kunst-kommunikation\/\">https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2021\/06\/04\/kunst-kommunikation\/<\/a><\/p>\n<p><strong>DS: Inwieweit werden Sie das Thema BUGA als Galerist in den n\u00e4chsten Jahren aufgreifen?<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams: &#8222;Das Vok Dams ATELIERHAUS versteht sich als Keimzelle und Impulsgeber f\u00fcr kreative und strategische Kommunikationsarbeit. In diesem Rahmen werde ich mich weiter aktiv einbringen, wenn es um unseren Standort und die Stadt-Marke WUPPERTAL geht. Wenn es um die Zukunftsf\u00e4higkeit dieser Stadt geht und wenn es um die Kunst- und Kultur-Szene geht, die ihren au\u00dfergew\u00f6hnlichen Beitrag dazu leisten kann.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das informative, offene Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_51193\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-51193\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/71aeab1b557556c90eb3720f75d7c61c.jpeg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"358\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Vok Dams (r.) mit dem K\u00fcnstler Christian von Grumbkow &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.vokdamsatelierhaus.de\">http:\/\/www.vokdamsatelierhaus.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Putins Angriffskrieg in der Ukraine ist derzeit das beherrschende Thema. Das Thema, das die Wuppertalerinnen und Wuppertaler ber\u00fchrt und mit Sorge erf\u00fcllt. Es hat die Entwicklungen rund um die Covid-19-Pandemie ein wenig in den Hintergrund ger\u00fcckt. Im Mittelpunkt hei\u00dfer Diskussionen steht auch der B\u00fcrgerentscheid \u00fcber die Bewerbung der Bergischen Metropole f\u00fcr die Bundesgartenschau (BUGA) 2031.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-51179","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 12:30:28","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51179"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51179\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51205,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51179\/revisions\/51205"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}