{"id":50868,"date":"2022-03-18T12:08:58","date_gmt":"2022-03-18T11:08:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=50868"},"modified":"2022-03-27T10:37:42","modified_gmt":"2022-03-27T08:37:42","slug":"helge-lindh-trifft-ukraine-botschafter-andrij-melnyk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/03\/18\/helge-lindh-trifft-ukraine-botschafter-andrij-melnyk\/","title":{"rendered":"Helge Lindh trifft Ukraine-Botschafter Andrij Melnyk"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_50870\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-50870\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pressefoto-Melnyk_Lindh-2-1024x793.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"793\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Helge Lindh (r.) mit dem ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk &#8211;\u00a0\u00a9 B\u00fcro MdB Lindh<\/span><\/div>\n<p>Helge Lindh empfing den ukrainischen Botschafter in seiner Funktion als kultur- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Er betonte, dass Deutschland die Ukraine und die gefl\u00fcchteten Ukrainerinnen und Ukrainer dabei unterst\u00fctzen werde, die ukrainische Kultur weiter zu f\u00f6rdern und zu leben. Wladimirs Putins Ziel, die ukrainische Kultur auszul\u00f6schen, werde man nicht tatenlos zusehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete: \u201eBereits zu Anfang des Jahres, als die Eskalation Putins und sein Angriffskrieg in dieser brutalen, grausamen Form noch nicht abzusehen war, wollten der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk und ich uns treffen, um \u00fcber die ukrainische Kultur zu sprechen. Unter von der Tragik des Krieges ge\u00e4nderten Vorzeichen kam dieses Gespr\u00e4ch nun zustande.&#8220;<\/p>\n<p>Lindh weiter: &#8222;Man muss Putin nur zuh\u00f6ren. Er erkennt die ukrainische Kultur nicht an, er will sie zerst\u00f6ren. Wir fragen uns in Deutschland, was wir f\u00fcr die Ukraine tun k\u00f6nnen, ohne direkt in den Krieg einzugreifen. Wie wir unsere Solidarit\u00e4t mit den Ukrainerinnen und Ukrainern ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Als kulturpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagfraktion bin ich der \u00dcberzeugung, dass wir die Ukrainerinnen und Ukrainer bei der Bewahrung und St\u00e4rkung ihrer Kultur unterst\u00fctzen k\u00f6nnen und m\u00fcssen. Mit dieser Bitte wandte sich auch der ukrainische Botschafter an mich. Ich werde mit der Unterst\u00fctzung meiner Fraktion mein Bestes tun, um dieses Anliegen umzusetzen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Politiker betont, dass die ukrainische Kultur ein unausl\u00f6schlicher Bestandteil des europ\u00e4ischen Kulturerbes sei, den es zu bewahren gelte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Helge Lindh: &#8222;Es gibt so viele gro\u00dfartige ukrainische K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern, die entweder vom Tod bedroht oder auf der Flucht sind. Diese Menschen werden wir unterst\u00fctzen und wir werden dabei helfen, dass sie ihre Botschaft mit der Welt teilen k\u00f6nnen. Ich danke dem Botschafter f\u00fcr das sehr freundliche Gespr\u00e4ch und seine wertvolle Zeit.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Helge Lindh hat in Berlin den ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk zu einem politischen Gespr\u00e4ch empfangen. Der Gedankenaustausch war bereits vor Einmarsch des Putin-Regimes in der Ukraine vereinbart worden und stand dementsprechend nun unter dem dunklen Schatten von Putins grausamen Krieg gegen die Ukraine.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-50868","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-22 23:54:15","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50868","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50868"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50868\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50871,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50868\/revisions\/50871"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50868"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50868"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50868"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}