{"id":50443,"date":"2022-03-02T09:31:39","date_gmt":"2022-03-02T08:31:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=50443"},"modified":"2022-03-07T10:40:41","modified_gmt":"2022-03-07T09:40:41","slug":"bayer-freut-sich-ueber-ein-dynamisches-wachstum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/03\/02\/bayer-freut-sich-ueber-ein-dynamisches-wachstum\/","title":{"rendered":"Bayer freut sich \u00fcber ein dynamisches Wachstum"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48599\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-48599\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Werner_Baumann_3_DE_018CD7B90EC563F5C12587720036D7FF-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Werner Baumann, Bayer-Vorstandsvorsitzender &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Werner Baumann bei der Bilanz-Pressekonferenz: &#8222;Die angepasste Konzernprognose haben wir ncht nur ewrreicht, sondern sogar \u00fcbertroffen. Was besonders erfreulich ist: Alle drei Divisionen sind 2021 dynamisch gewachsen \u2013 und dar\u00fcber hinaus st\u00e4rker als der jeweilige Markt.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die jeweiligen Divisionen von Bayer haben im vergangenen Jahr erfolgreich Innovationen auf den Markt gebracht. Als Beispiele nannte Baumann das Nierenmedikament KerendiaTM, das Soja-Saatgut Intacta 2 XtendTM und das Hautpflegeprodukt BepanthenTM Derma. Das Unternehmen habe eine Rekordsumme in Forschung und Entwicklung investiert und seine Innovationskraft zudem mit zahlreichen Akquisitionen, Beteiligungen und Partnerschaften weiter verst\u00e4rkt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es gehe darum, die riesigen Chancen der Bio- Revolution zu nutzen, die sich dank modernster Technologien im digitalen Zeitalter er\u00f6ffneten, so der Vorstandsvorsitzende. \u201eDie M\u00f6glichkeiten der Gen-Editierung nutzen wir sowohl im Gesundheits- als auch im Agrarbereich: In der Medizin forschen wir damit an der gezielten Ver\u00e4nderung einzelner Gene, die f\u00fcr Krankheiten wie Parkinson verantwortlich sind. In der Landwirtschaft k\u00f6nnen wir Pflanzen in die Lage versetzen, extremen Wetterbedingungen besser standzuhalten.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Auch den Fortschritt bei der Transformation zu einem klimaneutralen Unternehmen hob Baumann hervor. So habe Bayer seine direkten und indirekten Treibhausgasemissionen im Jahr 2021 um 11,5 Prozent gesenkt und liege im Plan, bis 2030 klimaneutral zu werden. \u201eWir haben im vergangenen Jahr wirtschaftlich zugelegt \u2013 und gleichzeitig die Emissionen reduziert. Das bedeutet: Wir haben Wachstum und CO2-Aussto\u00df entkoppelt. Auch hier sind wir auf dem richtigen Weg!\u201c<\/p>\n<p>Dazu trug bei, dass der Konzern im Jahr 2021 Vertr\u00e4ge \u00fcber rund 600.000 Megawattstunden Strom aus Erneuerbaren Energien abschloss und damit den Anteil im Strommix auf etwa ein Viertel erh\u00f6hte. Intern hat Bayer einen CO2-Preis von 100 Euro pro Tonne festgesetzt, der in Investitionsentscheidungen einflie\u00dfen und die Dekarbonisierung beschleunigen soll.<\/p>\n<h4>Konzernumsatz und Ergebnis je Aktie gesteigert<\/h4>\n<p>Der Konzernumsatz stieg im Jahr 2021 w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um<br \/>\n8,9 Prozent auf 44,081 Milliarden Euro. Das um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA war um 2,5 Prozent r\u00fcckl\u00e4ufig und lag bei 11,179 Milliarden Euro. Hier konnten \u2013 teils inflationsbedingt \u2013 h\u00f6here Herstellungskosten und erhebliche negative W\u00e4hrungseffekte weitgehend kompensiert werden. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen betrug<br \/>\n25,4 Prozent. Das EBIT lag bei 3,353 (Vorjahr: minus 16,169) Milliarden Euro. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen von 3,942 (Vorjahr: 23,264) Milliarden<\/p>\n<div id=\"attachment_40002\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 620px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-40002\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/28961481b7f2099951fe0967703d3505-2.jpg\" alt=\"\" width=\"610\" height=\"432\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Arbeit im Bayer-Forschungs-Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Euro. Diese resultierten haupts\u00e4chlich aus der Zuf\u00fchrung zu R\u00fcckstellungen in Bezug auf den Rechtskomplex Glyphosat. Weitere Sonderaufwendungen ergaben sich vor allem aus den bekannten Restrukturierungsprogrammen. Dem standen Wertaufholungen vor allem in der Division Crop Science gegen\u00fcber. Das Konzernergebnis belief sich auf 1,000 (Vorjahr: minus 10,495) Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus fortzuf\u00fchrendem Gesch\u00e4ft erh\u00f6hte sich um 1,9 Prozent auf 6,51 Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Trotz h\u00f6herer Zahlungen f\u00fcr die Rechtsstreitigkeiten legte der Free Cash Flow im vergangenen Jahr um 5,4 Prozent auf 1,415 Milliarden Euro zu. \u201eAuch das unterstreicht unsere operative St\u00e4rke\u201c, sagte Finanzvorstand Wolfgang Nickl. Die Nettofinanzverschuldung stieg im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent auf<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>33,137 Milliarden Euro. Mittelzufl\u00fcssen aus der operativen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit standen Mittelabfl\u00fcsse f\u00fcr Dividenden und den Erwerb des biopharmazeutischen US- Unternehmens Vividion Therapeutics, Inc. gegen\u00fcber sowie Vergleichszahlungen in den USA und negative W\u00e4hrungseffekte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_43164\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 621px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43164\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2c7d86e38d39d4cfc847e3a54542928f.jpg\" alt=\"\" width=\"611\" height=\"388\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Agrargesch\u00e4ft von Bayer war im Jahr 2018 erfolgreich<\/span><\/div>\n<p>Vorstand und Aufsichtsrat der Bayer AG schlagen der Hauptversammlung am 29. April 2022 die Zahlung einer unver\u00e4nderten Dividende von 2,00 Euro je Aktie f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2021 vor. Damit beh\u00e4lt das Unternehmen seine Dividendenpolitik bei, 30 bis 40 Prozent des bereinigten Ergebnisses je Aktie auszusch\u00fctten. Bei<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>982,42 Millionen dividendenberechtigten Aktien entspricht das wie im Jahr zuvor einer Aussch\u00fcttungssumme von 1,965 Milliarden Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Crop Science erzielt Rekordumsatz und erh\u00f6ht Ergebnis<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) steigerte Bayer den Umsatz wpb. um 11,1 Prozent auf 20,207 Milliarden Euro. Die Division setzte in allen Regionen deutlich mehr um, vor allem in Lateinamerika und Asien\/Pazifik. Die Gesch\u00e4ftseinheit Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften verzeichnete ein Plus von wpb. 9,2 Prozent \u2013 dank gesteigerter Marktanteile in Latein- und Nordamerika sowie weltweiter Preiserh\u00f6hungen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Prozentual zweitstellige Zuw\u00e4chse erzielte Bayer wpb. bei Herbiziden (15,4 Prozent), Fungiziden (13,8 Prozent) sowie bei Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften (14,9 Prozent). Positiv bemerkbar machten sich bei den Herbiziden vor allem Preissteigerungen bei den glyphosathaltigen Produkten und bei den Fungiziden ein h\u00f6herer Absatz des Produkts Fox XproTM in Lateinamerika. Die Gesch\u00e4ftseinheit Sojabohnensaatgut und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Pflanzeneigenschaften profitierte besonders in Latein- und Nordamerika vom gestiegenen Absatz und h\u00f6heren Preisen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science stieg um 3,6 Prozent auf<br \/>\n4,698 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Marge von 23,2 Prozent. Der Zuwachs beim Ergebnis ist im Wesentlichen auf Preis- und Mengensteigerungen sowie auf die Beitr\u00e4ge aus den laufenden Effizienzprogrammen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Belastend wirkten vor allem ein haupts\u00e4chlich inflationsbedingter Anstieg der Herstellungskosten sowie negative W\u00e4hrungseffekte von 387 Millionen Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ermutigende Entwicklungen sieht Bayer bei den Rechtsstreitigkeiten um Glyphosat in den USA. Der Oberste Gerichtshof hat Interesse am Fall Hardeman gezeigt, indem er \u00fcber den Solicitor General eine Stellungnahme der US-Regierung dazu erbeten hat, ob der Fall angenommen werden sollte. Zudem hat das Unternehmen zuletzt zwei Jury- Prozesse um Schadenersatz in Kalifornien gewonnen. Es setzt seinen F\u00fcnf-Punkte-Plan weiter um und ist auf jedes Ergebnis beim Obersten Gerichtshof vorbereitet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Pharmaceuticals profitiert insbesondere von EyleaTM-Wachstum<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Pharmaceuticals) erh\u00f6hte sich wpb. um 7,4 Prozent auf 18,349 Milliarden Euro. Das Gesch\u00e4ft erholte sich in den Bereichen Augenheilkunde, Radiologie und Frauengesundheit von den Einschr\u00e4nkungen durch COVID-19. Das glich preisbedingte Umsatzbelastungen aufgrund von Tenderverfahren in China mehr als aus. Dar\u00fcber hinaus profitierte die Division im Bereich der Augenheilkunde von wachsenden Marktanteilen und der Einf\u00fchrung der EyleaTM- Fertigspritze. Insgesamt stieg der EyleaTM-Umsatz wpb. um 18,7 Prozent.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Radiologiegesch\u00e4ft erzielte mit den Produktfamilien CT Fluid Delivery, GadovistTM und UltravistTM wpb. jeweils ein prozentual zweistelliges Wachstum. Mit dem oralen Gerinnungshemmer XareltoTM setzte das Unternehmen wpb. 6,0 Prozent mehr um. Einem h\u00f6heren Absatz in China und Russland standen Preisr\u00fcckg\u00e4nge gegen\u00fcber. Ein besonders starkes Plus (wpb. 21,3 Prozent) gab es bei AdalatTM zur Behandlung von Herzerkrankungen \u2013 dank kr\u00e4ftigen Volumenwachstums in China.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft mit dem Krebsmedikament NubeqaTM entwickelte sich ebenfalls erfreulich, vor allem aufgrund einer Absatzsteigerung in den USA. Der Umsatz mit dem Krebsmedikament NexavarTM verringerte sich hingegen (wpb. um 30,9 Prozent), vor allem in China infolge von starkem Wettbewerb und angepassten Bieterverfahren f\u00fcr verschiedene Wirkstoffklassen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_48591\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 622px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-48591\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8712_DE_5BC2C606011AFAACC12583F2004833AB-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"612\" height=\"408\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Besonders der Landwirtschaftssektor leidet unter der Covid-19-Pandemie &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals reduzierte sich um 3,9 Prozent auf 5,779 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Marge von 31,5 Prozent. Der Anstieg der Marketingkosten \u2013 insbesondere aufgrund der Produkteinf\u00fchrungen von KerendiaTM, VerquvoTM und NubeqaTM \u2013 machte sich ebenso bemerkbar wie h\u00f6here Aufwendungen f\u00fcr Forschung und Entwicklung, etwa im Zusammenhang mit der Zell- und Gentherapieeinheit. Zus\u00e4tzlich belasteten gestiegene Herstellungskosten und negative W\u00e4hrungseffekte in H\u00f6he von 77 Millionen Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Consumer Health legt bei Umsatz und Ergebnis zu<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) setzte Bayer 5,293 Milliarden Euro um \u2013 ein Zuwachs von wpb. 6,5 Prozent gegen\u00fcber einem sehr starken Vorjahr. Hierzu trugen alle Regionen bei. Der gestiegene Fokus auf Gesundheit und Pr\u00e4vention in Verbindung mit der COVID-19-Pandemie f\u00fchrte zu einer deutlich erh\u00f6hten Nachfrage insbesondere in der Kategorie Nahrungserg\u00e4nzung, die ein Umsatzplus von wpb.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>11,7 Prozent erzielte. Zus\u00e4tzlich wurde das Wachstum durch die Einf\u00fchrung innovativer Produkte in allen Kategorien getrieben. Besonders stark aufw\u00e4rts ging es auch in der Kategorie Magen-Darm-Gesundheit (wpb. um 9,7 Prozent).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 6,8 Prozent auf 1,190 Milliarden Euro. Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich das dritte Jahr in Folge \u2013 um 0,5 Prozentpunkte auf 22,5 Prozent. Positiv trugen vor allem die starke Gesch\u00e4ftsentwicklung sowie das kontinuierliches Preis- und Kostenmanagement bei. Sie erm\u00f6glichten Investitionen in die Markteinf\u00fchrung innovativer Produkte und kompensierten inflationsbedingte Kostensteigerungen. Negative W\u00e4hrungseffekte von 39 Millionen Euro belasteten das Ergebnis.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Ausblick: Bayer will Umsatz, Ergebnis und Free Cash Flow deutlich erh\u00f6hen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Bereinigt um W\u00e4hrungseffekte (also auf Basis der monatlichen Durchschnittskurse des Jahres 2021) erwartet Bayer f\u00fcr das Jahr 2022 einen Umsatz von etwa 46 Milliarden Euro. Dies entspricht einer wpb. Steigerung um etwa 5 Prozent. Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge erwartet der Konzern w\u00e4hrungsbereinigt (wb.) bei etwa<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>26 Prozent. Dies entspricht einem EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von wb. etwa<br \/>\n12 Milliarden Euro. F\u00fcr das bereinigte Ergebnis je Aktie plant Bayer wb. einen Wert von etwa 7,00 Euro. Der Free Cash Flow soll sich wb. und nach Abzug von Vergleichszahlungen auf etwa 2 Milliarden bis 2,5 Milliarden Euro belaufen. Au\u00dferdem rechnet der Konzern zum Jahresende 2022 mit einer Nettofinanzverschuldung von wb. etwa 33 Milliarden bis 34 Milliarden Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Auf Divisionsebene erwartet Bayer auf gleicher Basis ein wpb. Umsatzwachstum von etwa 7 Prozent bei Crop Science, etwa 3 bis 4 Prozent bei Pharmaceuticals und etwa 4 bis 5 Prozent bei Consumer Health. Zudem plant das Unternehmen wb. mit einer EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen von etwa 25 bis 26 Prozent bei Crop Science, etwa 32 Prozent bei Pharmaceuticals und etwa 22 bis 23 Prozent bei Consumer Health.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Basierend auf den Wechselkursen zum Stichtag 31. Dezember 2021 rechnet Bayer auf Konzernebene mit einem Umsatz von etwa 47 Milliarden Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Ausblick geht von einem stabilen geopolitischen Umfeld in Osteuropa aus, wo sich die Situation inzwischen dramatisch ver\u00e4ndert hat. Bayer wird diese Risiken genau beobachten und so weit wie m\u00f6glich minimieren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bayer.de\">http:\/\/www.bayer.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gesch\u00e4ftsjahr 2021 war operativ und strategisch f\u00fcr den Bayer-Konzern erfolgreich. Das teilt das Unternehmen mit. Werner Baumann, der Bayer-Vorstandsvorsitzender: &#8222;Wir sind deutlich gewachsen. Wir haben unsere Innovationspipeline gest\u00e4rkt. Und wir machen Fortschritte bei unseren Nachhaltigkeitszielen. 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