{"id":50357,"date":"2022-02-22T11:45:47","date_gmt":"2022-02-22T10:45:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=50357"},"modified":"2022-02-22T14:29:53","modified_gmt":"2022-02-22T13:29:53","slug":"pasolini-vermisste-echte-gefuehle-und-vielfalt-der-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/02\/22\/pasolini-vermisste-echte-gefuehle-und-vielfalt-der-gesellschaft\/","title":{"rendered":"Pasolini vermisste echte Gef\u00fchle und Vielfalt der Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_50359\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-50359\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Belardo1-2-1024x756.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"756\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leo Belardo, \u00a0Lehrbeauftragter f\u00fcr italienisch in der Fachgruppe Romanistik der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9\u00a0Foto: UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Im &#8222;Jahr100Wissen&#8220;-Interview hat sich Uwe Blass mit dem Wuppertaler Lehrbeauftragten Leo Belardo aus Anlass des 100. Geburtstags des Regisseurs, Publizisten und Dichters Pier Paolo Pasolini unterhalten, der sogar die ber\u00fchmte S\u00e4ngerin Maria Callas vor die Fimkamera holte.<\/p>\n<p><b>Was verbinden Sie pers\u00f6nlich mit Pier Paolo Pasolini, der am 05. M\u00e4rz 100 Jahre alt geworden w\u00e4re?<\/b><\/p>\n<p>Leo Belardo: &#8222;In Italien wird Pasolini immer mit seinen Filmen verbunden und auch mit seinen zwei ersten Romanen \u201eRagazzi di vita\u201c und \u201eUna vita violenta\u201c. Ich verbinde ihn auch mit seiner Homosexualit\u00e4t, weil das ja auch ein Grund f\u00fcr seinen tragischen Tod war. Pasolini hat, man glaubt es kaum, nach Kriegsende als Volksschullehrer gearbeitet. Sein p\u00e4dagogisches Geschick nahm vieles von dem vorweg, was man in den 70er Jahren als sch\u00fclerorientierten Unterricht bezeichnete.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Das Bekanntwerden seiner Homosexualit\u00e4t f\u00fchrte aber zu seiner Entlassung aus dem Lehramt. Fing die Unterst\u00fctzung Benachteiligter, denen er sich zeitlebens widmete, da bereits an?<\/b><\/p>\n<p>Leo Belardo: &#8222;Ich glaube das begann schon fr\u00fcher, also nach dem Krieg. Er trat der kommunistischen Partei bei und lebte mit seiner Mutter in dem kleinen Dorf Casarsa della Delizia in Friaul. Das war eine sehr l\u00e4ndliche Gesellschaft zu der er zeitlebens Heimweh gehabt hat. Er war sehr sozialkritisch engagiert.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_50365\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-50365\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/image001-2.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><b>Seine ersten Filme \u201eAccattone \u2013 Wer nie sein Brot mit Tr\u00e4nen a\u00df\u201c von 1961 und \u201eMamma Roma\u201c von 1962 sind bedeutsame filmische Umsetzungen seiner Vorstadtstudien, die ihm zum Teil internationales Lob der Filmkritik einbrachten. Wie gesellschaftskritisch waren diese Filme?<\/b><\/p>\n<p>Leo Belardo: &#8222;Diese Filme waren \u00e4u\u00dferst gesellschaftskritisch, schon durch ihre Machart. Sie spielen immer in Vororten von Rom, wo man aus der Ferne sieht, wie die Gro\u00dfstadt immer neue Geb\u00e4ude baut, die Stadt also immer gr\u00f6\u00dfer wird. Mich beeindrucken dabei die Bilder, die die Menschen auf dem Lande zeigen, die das Wachstum der Stadt als Zerst\u00f6rung des traditionellen Lebens empfinden. Die Figuren sind alles arme Leute aus der Unterschicht, die oft keine Arbeit haben und ihre Gesichter sind immer sehr eindrucksvoll. Die Schauspieler sind alle Leien und wurden sorgf\u00e4ltig von Pasolini gew\u00e4hlt, der an besonderen Gesichtsz\u00fcgen interessiert war. Es sind keine Gesichter, die man normalerweise im Kino oder in Zeitschriften sieht. Sie sind sehr markant und sie stellen das Leben der armen Leute dar. Alle ihre Versuche, aus dieser Armut herauszukommen, scheitern. Man empfindet eine gro\u00dfe Sympathie f\u00fcr diese Bev\u00f6lkerungsschicht, f\u00fcr diese Benachteiligten des Fortschritts.&#8220;<\/p>\n<p><b>Pasolini hat immer betont, dass er das B\u00fcrgertum hasse. Trotzdem setzte er sich in seinem Film \u201eTeorema \u2013 Geometrie der Liebe\u201c genau mit dieser Gesellschaft auseinander. Warum?<\/b><\/p>\n<p>Leo Belardo: &#8222;Aus Kritik am B\u00fcrgertum hat er das gemacht. Er wollte zeigen, dass das Leben des mittleren oder kleinen B\u00fcrgertums von Beziehungen gekennzeichnet war, die nur auf der Berechnung des eigenen Interesses beruhten. Dieses B\u00fcrgertum unterdr\u00fcckt wichtige Aspekte ihres Gef\u00fchlslebens. Im Film geht es darum, dass eine pl\u00f6tzlich auftauchende Person eine b\u00fcrgerliche Familie aus der Bahn wirft, indem er Liebesbeziehungen zu allen Mitgliedern dieser Familie hat. Nachdem diese Person wieder verschwunden ist, hat sich ihr Leben total ver\u00e4ndert.&#8220;<\/p>\n<p><b>In seinem schriftstellerischen Werk problematisierte Pier Paolo Pasolini den Niedergang der italienischen Gesellschaft der sechziger und siebziger Jahre und prangerte den neuen Faschismus in Italien an. Gegen\u00fcber den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen seiner Zeit, der sexuellen Liberalisierung und zunehmenden Kommerzialisierung der Gesellschaft, blieb Pasolini auf kritischer Distanz. War er ein unbequemer K\u00fcnstler?<\/b><\/p>\n<p>Leo Belardo: &#8222;Ja, er war ein unbequemer K\u00fcnstler, ein linksgerichteter Regisseur und Schriftsteller. Seine Weltanschauung war den Linken sogar ein wenig zu rechts. Z.B. wird in dem Episodenfilm \u00b4La ricotta` ein Gedicht von ihm zitiert, dessen erste zwei Zeilen besagen: \u201eIch bin eine Kraft der Vergangenheit, nur in der Tradition liegt meine Liebe.\u201c Er nennt es eine Kraft der Vergangenheit, weil er das unverf\u00e4lschte, spontane Leben der Dorfgesellschaften vermisst. Die industrielle Gesellschaft, die Stadtgesellschaft, die b\u00fcrgerliche Gesellschaft zerst\u00f6rt dieses Leben, weil sie nur noch berechnend und auf ihre eigenen Interessen achten. Pasolini vermisst die echten Gef\u00fchle, die er in der l\u00e4ndlichen Gemeinschaft noch sieht und hat das auch immer in seinen Filmen behandelt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Er war unbequem. Ich erinnere mich, als in Italien die 68er Bewegung entstanden ist und die Universit\u00e4ten besetzt wurden, hat Pasolini in einen ber\u00fchmten Artikel im \u00b4l`Espresso\u201c, das ist das italienische Pendant zum \u00b4Spiegel`, die Studenten kritisiert. Darin bezeichnet er die Studenten als Mutters\u00f6hnchen, also verw\u00f6hnte Kinder von reichen Familien und bezeugt Sympathie f\u00fcr diejenigen, die diesen Protest unterdr\u00fccken; also die armen Polizisten. Die Carabinieri kamen meist aus armen Schichten und brauchten f\u00fcr diesen Job keinen Schulabschluss. Das war eine Kritik der Linken, die er immer vertrat.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_50363\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 317px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-50363\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/41Xwdt-JlLL._SY498_BO1204203200_-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"307\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Pier Paolo Pasolini \u201ein persona \u2013 Gespr\u00e4che und Selbsterzeugnisse\u201c \u2013 Verlag Klaus Wagenbach \u2013 208 Seiten \u2013 22 \u20ac \u2013 ISBN-10: 3803137160 \u2013 ISBN-13: 978-3803137166<\/span><\/div>\n<p><b>Er befasste er sich mit Mythen und Legenden des abendl\u00e4ndischen, aber auch des arabischen Kulturraumes und inszenierte schlie\u00dflich seinen letzten Film, der bis heute auf dem Index vieler L\u00e4nder steht: \u201eDie 120 Tage von Sodom\u201c, nach einem Roman von Marquis de Sade. 1976 verf\u00fcgte das Saarbr\u00fccker Amtsgericht, dass bundesweit alle Kopien des Films zu beschlagnahmen seien. Die Saarbr\u00fccker Justizpressestelle begr\u00fcndete den Beschluss damit, dass der Film eine einzige \u201eAneinanderreihung brutalster Gewalt und Perversionen\u201c sei und \u201ekeine Spuren von Kunst\u201c erkennen lasse. 1977 hob das Landgericht Saarbr\u00fccken die Beschlagnahme mit der Begr\u00fcndung auf, der Film sei \u201eweder gewaltverherrlichend noch pornografischen Inhalts\u201c. Die Revision der Staatsanwaltschaft gegen die Entscheidung des Landgerichts Saarbr\u00fccken wurde dann 1978 vom Bundesgerichtshof in letzter Instanz verworfen. Die Kritik spricht von einem radikalen, trostlosen und ersch\u00fctternden Film. Wie geht man heute mit diesem Werk um?<\/b><\/p>\n<p>Leo Belardo: &#8222;Ich glaube, dieses Werk geh\u00f6rt zum klassischen Werk des italienischen Kinos, aber das ist fast in Vergessenheit geraten in dem Sinne, als dass er oft zitiert, aber nicht angeschaut wird.\u00a0Der Titel auf Italienisch hei\u00dft. \u201eSal\u00f2 oder die 120 Tage von Sodoma\u201c. Im Titel ist eine Anspielung auf das Buch von Marquis De Sade, aber im Wort Sal\u00f2 wird es mit dem Faschismus verbunden, denn Sal\u00f2 ist eine Stadt am Gardasee, die f\u00fcr eine Weile, w\u00e4hrend des 2 Weltkrieges, die Hauptstadt der faschistischen Marionettenregierung im von Nazis besetzten Italien war. Im Film geht es darum, dass eine Gruppe von hohen faschistischen Befehlshabern eine Gruppe von 9 jungen M\u00e4nnern und 9 jungen Frauen entf\u00fchrt und sie ganz kalt und gef\u00fchllos foltert und vergewaltigt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sehr wenige gucken den Film, denn er ist sehr hart. Ich denke auch, dass es eher ein Film f\u00fcr Intellektuelle ist, als f\u00fcr das normale Filmpublikum. Pasolinis fr\u00fchere Filme verlangten vom Zuschauer keine Vorkenntnisse, um den Film zu verstehen. In den \u00b4120 Tagen` werden viele Philosophen zitiert, auch de Sade wird zitiert, und wenn man das als Zuschauer nicht wei\u00df, kann man den Film nicht verstehen und reduziert ihn auf all die ekelhaften Elemente. Die Figuren stellen nicht sich selbst dar, sondern sind oft Metapher oder Allegorie von etwas Anderem. Sie sind Symbol f\u00fcr abstrakte Begriffe. Auch Szenen, die Gewalt ohne Grund zeigen, sto\u00dfen den Zuschauer ab. Ich selber habe diesen Film vor mehr als 20 Jahren auf Deutsch gesehen und da sind viele Zuschauer schon vorher gegangen, weil der Film einfach sehr hart ist.&#8220;<\/p>\n<p><b>Pasolinis Tod gleicht einem Krimi, der bis heute nicht aufgekl\u00e4rt ist und dem sein Filmkollege Michelangelo Antonioni beschied, er sei \u201eim Grunde das Opfer seiner eigenen Roman- und Filmfiguren&#8220; geworden. Was war geschehen?<\/b><\/p>\n<p>Leo Belardo: &#8222;Pasolini hatte am Abend des 2. November 1975 einen jungen Mann in einer Bar angesprochen &#8211; oft hatte er Kontakt zu jungen M\u00e4nnern &#8211; hat mit ihm gegessen und ihn dann in seinem Auto mitgenommen. Sie sind ans Meer, Richtung Ostia gefahren. Der Beschuldigte gab sp\u00e4ter an, Pasolini wollte Sex, aber man konnte sich nicht auf den Preis einigen. Daraus resultierte ein Streit, er schlug Pasolini und ist dann mehrere Male mit dem Auto \u00fcber ihn gefahren. Das ist die offizielle, gerichtliche Version.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die wurde schon damals angezweifelt, weil der junge Mann nicht sehr kr\u00e4ftig war und man spekulierte, dass es noch einen anderen T\u00e4ter geben k\u00f6nnte. 30 Jahre sp\u00e4ter sagte der Verurteilte in einem Interview, er sei in einer Gruppe von Leuten gewesen und die h\u00e4tten Pasolini umgebracht. Dabei k\u00f6nnte es um gestohlene Filmrollen gegangen sein, mit denen man den Regisseur um Geld erpressen wollte und an diesem Abend sollte vielleicht die \u00dcbergabe stattfinden. Verschw\u00f6rungstheorien bestehen schon seit langem. Pasolini war auch ein unbequemer Journalist, seine Recherchen zum Mord am Pr\u00e4sidenten des staatlichen Energie-Konzerns ENI, Enrico Mattei, haben manchen Leuten nicht gepasst.&#8220;<\/p>\n<p><b>Eine Rezeption seines literarischen Werkes, seiner theoretischen Schriften und seiner journalistischen Arbeiten setzte erst nach seinem Tod ein. Sein zun\u00e4chst vergessenes Werk wird seit den 90er Jahren wiederentdeckt. Was interessiert uns heute daran?<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b>Leo<b> <\/b>Belardo: &#8222;Ich glaube, uns interessiert heute vor allem seine Kritik an der Vereinheitlichung. Der Verlust der Vielf\u00e4ltigkeit der Gesellschaft. Diese Bauern- und Dorfgesellschaft war je nach Region sehr unterschiedlich. Und Pasolini hat gesehen, dass diese Dorfkultur nicht mehr existierte, weil die Dorfbewohner in die Stadt gekommen sind. Daher sein Interesse an den Figuren der Unterschicht. Sie waren f\u00fcr ihn authentisch, urig und auch spontan. Und er sah, dass diese Gesellschaft auf dem Weg war, zu verschwinden, weil sie die Werte des B\u00fcrgertums \u00fcbernahm. Und das sehen wir doch auch heute im Zuge der Globalisierung. Egal wo man in der Welt unterwegs ist, es wird alles gleich. Traditionen und Charakterz\u00fcge verschiedener Kulturen verschwinden.&#8220;<\/p>\n<p><b>Uwe Blass<\/b><\/p>\n<p><b>\u00dcber Leo Belardo<\/b><\/p>\n<p>Leo Belardo ist Lehrbeauftragter f\u00fcr italienisch in der Fachgruppe Romanistik der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pier Paolo Pasolini schrieb nicht nur Filmgeschichte. Sein Leben selbst verlief filmreif und endete in einer blutigen Trag\u00f6die. Der ber\u00fchmte italienische Filmregisseur wurde am 02. November 1975 im Alter von 53 Jahren ermordet.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-50357","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-10 07:49:09","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50357","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50357"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50357\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50366,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50357\/revisions\/50366"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50357"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}