{"id":44987,"date":"2022-01-18T10:15:58","date_gmt":"2022-01-18T09:15:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=44987"},"modified":"2022-01-18T10:15:58","modified_gmt":"2022-01-18T09:15:58","slug":"wir-wollen-unser-leben-gern-opfern-fuer-den-frieden-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/01\/18\/wir-wollen-unser-leben-gern-opfern-fuer-den-frieden-der-welt\/","title":{"rendered":"\u201eWir wollen unser Leben gern opfern f\u00fcr den Frieden der Welt\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_44990\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-44990\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Karsten-21-5-2-1024x771.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"771\" \/><span class=\"wp-caption-text\">PD Dr. Arne Karsten &#8211; \u00a9\u00a0UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Im &#8222;Jahr100Wissen-Interview&#8220; hat Uwe Blass aus Anlass des Todes des Friedenspapstes Benedikt XV. am 22. Januar 1922 mit Dr. Arne Karsten,\u00a0Junior-Professor f\u00fcr Geschichte der Neuzeit an der Bergischen Universit\u00e4t,\u00a0dar\u00fcber gesprochen.<\/p>\n<p><strong>Warum erhielt Benedikt XV. den Titel Friedenspapst?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Karsten: &#8222;Weil der Papst schon kurz nach Kriegsausbruch, wenige Tage nach seiner Wahl, am 3. September 1914 ein Schreiben ver\u00f6ffentlichte, in dem er sich nachdr\u00fccklich f\u00fcr eine Beendigung des Blutvergie\u00dfens einsetzte. Das wurde zu einem Leitmotiv seines gesamten Pontifikates. Ber\u00fchmt geworden ist die Friedensinitiative des Vatikans im August 1917, ein in der Sache zwar erfolgloses Vermittlungsangebot des Papstes, dass dieser an die am Krieg beteiligten M\u00e4chte richtete. Mit dem ganzen Aufgebot an diplomatischen M\u00f6glichkeiten des Vatikans hat dieses initiierte Vermittlungsvorhaben das Bild des Papstes in der \u00d6ffentlichkeit sehr stark gepr\u00e4gt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Noch vor der Priesterweihe hatte er einen Doktorgrad in Rechtswissenschaften erworben und promovierte 1880 noch einmal im Kirchenrecht. Er galt als einer der f\u00fchrenden Vermittler f\u00fcr Papst Leo XIII. im Streit zwischen Deutschland und Spanien um die Karolinen-Inselgruppe im Pazifik. Was hatte der Vatikan damit zu tun?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Karsten: &#8222;Eine gute Frage. Er hatte damit gar nichts zu tun, und das machte ihn gerade als Vermittler interessant. Zun\u00e4chst einmal geht es um das Selbstverst\u00e4ndnis des Papstes als &#8218;padre commune&#8216;, als gemeinsamer Vater aller katholischen F\u00fcrsten im Europa seit der Reformationszeit: Der Papst als Partei \u00fcber dem franz\u00f6sischen K\u00f6nig, dem spanischen K\u00f6nig, dem Kaiser im Reich, den verschiedenen italienischen F\u00fcrsten. Das war das Selbstbild, ein aus dieser Rolle resultierender Vermittler in Konfliktsituationen zwischen den europ\u00e4ischen M\u00e4chten zu sein. Es gibt Bilddarstellungen in Rom, da zeigt sich Papst Paul III. (1534 \u2013 1549) als Vermittler des Friedens von Nizza zwischen Kaiser Karl V. und Franz I. von Frankreich. Das ist eine ganz alte Tradition.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-44993\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/image001.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><\/p>\n<p>In der konkreten Auspr\u00e4gung des Konfliktes zwischen Spanien und dem Deutschen Reich im 19. Jahrhundert ist es eine Konstellation, die ganz wesentlich davon gepr\u00e4gt ist, dass Otto von Bismarck in Deutschland das Verh\u00e4ltnis zum Vatikan verbessern wollte. In dem Augenblick, wo man jemandem die Vermittlung \u00fcbertr\u00e4gt, gesteht man ihm eine \u00fcbergeordnete Rolle zu, man ordnet sich seinem Urteil unter. Das ist nat\u00fcrlich f\u00fcr das diplomatische Prestige des Vatikans n\u00fctzlich. Bismarck wollte das Verh\u00e4ltnis zum Katholizismus nach den Kulturkampfjahren der Reichsgr\u00fcndung entspannen. Bei dem Konflikt um die Karolineninseln ging es ja weder um Sein oder Nichtsein des Reiches noch Spaniens noch der weiteren welthistorischen Entwicklung. Es war ein Feld, wo man mit wenig Aufwand die politische Gro\u00dfwetterlage zwischen dem Reich und dem Vatikan verbessern konnte.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Giacomo della Chiesa wurde am 3.September 1914 erst im 10. Wahlgang mit 38 zu 18 Stimmen zum Papst gew\u00e4hlt. Er galt als ironisch und cholerisch, aber durchsetzungsstark. Dadurch war er in der \u00d6ffentlichkeit wenig popul\u00e4r. Wie \u00e4u\u00dferte sich das?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Karsten: &#8222;Er war klein, er war schm\u00e4chtig und mit einer Gehbehinderung auf die Welt gekommen, also alles andere als eine eindrucksvolle Pers\u00f6nlichkeit in der \u00e4u\u00dferen Erscheinung. Und wie es nicht selten vorkommen soll, Leute, die mit physischen Gebrechen gro\u00df werden, kompensieren es in anderen Bereichen. Er war au\u00dferordentlich intellektuell, mitunter auch bissig, ironisch und scharfz\u00fcngig, von rascher Auffassungsgabe und gro\u00dfer Arbeitsfreude. Einer seiner Mitarbeiter aus der Zeit lange vor der Papstwahl meinte, Giacomo della Chiesa hat vier Lieblingsworte: \u201eSchnell, schnell, schnell und schnell!\u201c Das f\u00fchrte zu einer geistigen Pr\u00e4senz, die aber auch einsch\u00fcchternd wirkte und ihm ein ganz anderes Image eintrug, als das, so mancher Vorg\u00e4nger. Pius IX. z.B. (Regierungszeit 1846 \u2013 1878) war ein au\u00dferordentlich popul\u00e4rer Papst, sehr beliebt bei der Bev\u00f6lkerung, leutselig, zug\u00e4nglich und auch angenehm vom \u00e4u\u00dferen Erscheinungsbild. Giacomo della Chiesa war dagegen etwas gnomenhaft, zwar von scharfer Intelligenz, aber im Volk wenig popul\u00e4r.&#8220;<\/p>\n<p><strong>W\u00e4hrend des 1. Weltkrieges stand er pers\u00f6nlich eher auf der Seite Frankreichs. Er unternahm mehrere erfolglose Verhandlungen zu Friedensverhandlungen. Das B\u00fcndnis aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich, Frankreich und Russland, auch Triple Entente genannt, stand ihm eher kritisch gegen\u00fcber. Und auch Kaiser Wilhelm vermerkt in einem Brief, den ihm der Papst anl\u00e4sslich seines Geburtstages schickt und zum Frieden mahnt: \u201eSancta simplicitas! Sehr d\u00fcrftig und schwach f\u00fcr den \u201aStatthalter Christi\u2018 auf Erden.\u201c\u00a0 Sa\u00df der Heilige Stuhl sozusagen zwischen den St\u00fchlen?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Karsten: &#8222;Das tat er in mehrfacher Hinsicht. Das Oberhaupt der katholischen Christenheit hatte es zun\u00e4chst einmal mit dem protestantischen England, dem laizistischen Frankreich und dem griechisch-orthodoxen Russland auf der einen Seite zu tun. Auf der anderen Seite stand das Deutsche Reich mit dem protestantischen Hohenzoller an der Spitze. Die einzige katholische Monarchie in Europa war noch die Habsburger Monarchie und der dritte im Bunde der Mittelm\u00e4chte, das osmanische Reich, war wiederum mit dem Papst in Glaubensdingen so wenig kompatibel wie irgend m\u00f6glich. Schon in dieser Rolle als Oberhaupt der katholischen Christenheit war die Stellung des Papstes schwierig.<\/p>\n<div id=\"attachment_44994\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 465px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-44994\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/978-3-451-31015-7_1500p.jpeg\" alt=\"\" width=\"455\" height=\"685\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Buch &#8222;Benedikt XV. &#8211; Papst zwischen Fronten&#8220; &#8211; von J\u00f6rg Ernesti &#8211; Herder Verlag &#8211; 336 Seiten &#8211; ISBN-10: 9783451310157 &#8211; ISBN-13: 978-3451310157<\/span><\/div>\n<p>Hinzu kam noch etwas Anderes. Mit seinen Friedensbotschaften machte sich der Papst eigentlich nirgendwo Freunde. Wir m\u00fcssen in Rechnung stellen, dass \u00fcberall in Europa, bei allen beteiligten M\u00e4chten, die irrsinnigen Verluste des Krieges in materieller und ideeller Hinsicht zu einer ungeheuren Verbitterung gef\u00fchrt hatten. Alle hatten Millionen von Toten und \u00fcberall hie\u00df es, dieser Krieg sei notwendig f\u00fcr die Zukunft der Nation, f\u00fcr die Zukunft der Menschheit, und alle k\u00e4mpften sie f\u00fcr die gerechte Sache. Und nun kommt der Papst aus Rom und sagt: Dieser Krieg ist ein \u00b4unn\u00fctzes Blutvergie\u00dfen`! Das wollte keiner h\u00f6ren und das wollte auch die \u00d6ffentlichkeit nirgendwo h\u00f6ren. Das stie\u00df auf Erbitterung auf allen Seiten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Nach dem Krieg versuchte er die antiklerikale Regierung Frankreichs zu verbessern. Die Heiligsprechung Jeanne d`Arcs 1920 gilt dazu als ein vers\u00f6hnliches Zeichen. Immerhin erreichte er die diplomatische Anerkennung des Heiligen Stuhls durch Frankreich und Gro\u00dfbritannien. Wie gelang ihm das?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Karsten: &#8222;Das war auch bedingt durch die politische Gro\u00dfwetterlage. Der Papst war ja bis 1870 nicht blo\u00df Oberhaupt der katholischen Christenheit, sondern auch der Landesherr des Kirchenstaates. 1870 wurde dieser Staat jedoch vom neugegr\u00fcndeten K\u00f6nigreich Italien erobert und der Papst zog sich in den Vatikan zur\u00fcck. Er hat aber den Verlust dieses Kirchenstaates bis zum Abschluss der Lateranvertr\u00e4ge 1929 nicht anerkannt. Die v\u00f6lkerrechtliche Stellung des Vatikans war bis dahin ungekl\u00e4rt. Durch die Friedensinitiativen und die humanit\u00e4ren Aktivit\u00e4ten, die der Vatikan im Ersten Weltkrieg entwickelte, entstand jedoch allgemein die Einsicht, dass es hilfreich w\u00e4re, diesen v\u00f6lkerrechtlich ungekl\u00e4rten Status zu beenden. Der Vatikan setzte sich f\u00fcr Gefangenenversorgung und Verwundetenaustausch ein und hatte sogar einen Suchdienst f\u00fcr Kriegsvermisste.<\/p>\n<p>Sehr vorausschauend waren da die Engl\u00e4nder in ihrer Politik, die schon 1914 einen diplomatischen Vertreter nach Rom schickten, um einen direkten Zugang zum Vatikan auf diplomatischer Ebene zu haben. 1914 standen 14 Staaten mit dem Vatikan in diplomatischen Beziehungen, 1922 waren es bereits 28. Das Papsttum wurde mehr und mehr als moralische Autorit\u00e4t angesehen und auch instrumentalisiert. Die Heiligsprechung einer franz\u00f6sischen Nationalheiligen, die ja als Opfer eines bisch\u00f6flichen Inquisitionsprozesses auf dem Scheiterhaufen endete, war auch eine Art Selbstkritik auf p\u00e4pstlich-katholischer Seite. Das Verfahren, dass seinerzeit von den franz\u00f6sischen Bisch\u00f6fen eingeleitet wurde, wurde in seiner G\u00fcltigkeit wiederrufen und dem franz\u00f6sischen Nationalverst\u00e4ndnis hier ein Zugest\u00e4ndnis gemacht.&#8220;<\/p>\n<p><strong>In seiner Exhortia Allorch\u00e9 fummo chiamati (Exhortatio steht im katholischen Sprachgebrauch f\u00fcr die Ermahnung zum rechten Tun bzw. die Aufforderung zur Bu\u00dfe, Anm. d. Red.) vom 28. Juli 1915 bezeichnete Benedikt XV. den Krieg als \u201egrauenhafte Schl\u00e4chterei\u201c. Seine Friedensdoktrin wurde fester Bestandteil des kirchlichen Lehramts seiner Nachfolger. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962\u20131965) forderte schlie\u00dflich, einen Zustand der Welt herbeizuf\u00fchren, in dem der Krieg v\u00f6llig untersagt wird. Als letztes soll Benedikt XV. gesagt haben: &#8222;Wir wollen unser Leben gern opfern f\u00fcr den Frieden der Welt.&#8220; Ist das das Verm\u00e4chtnis an alle seine Nachfolger?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Karsten: &#8222;Es ist jedenfalls von all seinen Nachfolgern als solches empfunden worden. Das schl\u00e4gt sich nieder im Verhalten Pius XII. im Zweiten Weltkrieg, in dem er ganz in den Fu\u00dfstapfen Benedikt XV.\u00a0 versuchte, das Papsttum als moralische Autorit\u00e4t aus dem Parteienstreit herauszuhalten, um auf einer anderen praktischen Ebene im humanit\u00e4ren Bereich Handlungsspielraum zu bekommen. Das spiegelt sich auch im Verhalten Paul VI. w\u00e4hrend des Vietnamkrieges wieder. Und auch die Namenswahl des vorletzten Papstes, Joseph Ratzinger, in Anlehnung an diesen Vorg\u00e4nger und seine aufopfernde T\u00e4tigkeit im Dienste des Friedens, war bewusst gew\u00e4hlt. Mit Benedikt XVI. w\u00e4hlte er einen Namen mit dem er das Ideal, welches der Arbeit an der Spitze der Kirche entspreche, im besten Sinne verwirklicht sah: Die Verhinderung der physischen Austragung von Interessenskonflikten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass\u00a0<\/strong><\/p>\n<h4>\u00dcber PD Dr. Arne Karsten<\/h4>\n<p>PD Dr. Arne Karsten (*1969) studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in G\u00f6ttingen, Rom und Berlin. Von 2001 bis 2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin. Seit dem Wintersemester 2009 lehrt er als Junior-Professor f\u00fcr Geschichte der Neuzeit an der Bergischen Universit\u00e4t. Er habilitierte sich 2016.<\/p>\n<h4>\u00dcber Buchautor J\u00f6rg Ernesti<\/h4>\n<p>J\u00f6rg Ernesti, Studium in Paderborn, Wien und Rom, 1993 Priesterweihe, 1997 Promotion in Kirchengeschichte in Rom und 2007 in \u00d6kumenischer Theologie in Paderborn, 2003 Habilitation in Mainz, seit 2013 Professor f\u00fcr Mittlere und Neue Kirchengeschichte an der Universit\u00e4t Augsburg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 22. Januar 1922 starb Papst Benedikt XV., der als \u201eFriedenspapst\u201c in die Geschichte eingehen sollte. 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