{"id":43660,"date":"2021-11-28T07:41:42","date_gmt":"2021-11-28T06:41:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=43660"},"modified":"2021-11-29T17:56:13","modified_gmt":"2021-11-29T16:56:13","slug":"kann-kuenstliche-intelligenz-machtstrukturen-veraendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/11\/28\/kann-kuenstliche-intelligenz-machtstrukturen-veraendern\/","title":{"rendered":"Kann K\u00fcnstliche Intelligenz Machtstrukturen ver\u00e4ndern?"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_43663\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-43663\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Imbusch1-2-1024x717.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"717\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Peter Imbusch &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>Am Max-Planck-Institut f\u00fcr Intelligente Systeme in T\u00fcbingen arbeiten Wissenschaftler gar an der M\u00f6glichkeit, lernenden Maschinen einen Sinn f\u00fcr kausale Zusammenh\u00e4nge zu verleihen.<\/p>\n<p>Scheinbar unmerklich gewinnt KI einen immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Einfluss auf unser Leben. Der Wuppertaler Soziologe Prof. Dr. Peter Imbusch forscht in einem Projekt mit dem Titel \u201eTransformation von Macht und Herrschaft durch k\u00fcnstliche Intelligenz\u201c am Verh\u00e4ltnis von Mensch, Technik und Gesellschaft und den noch nicht einsch\u00e4tzbaren potentiellen Gefahren, die diese Entwicklung mit sich bringen kann.<\/p>\n<h4>Das Projekt<\/h4>\n<p>\u201eTechnik ist ja weit mehr als ein Medium oder ein blo\u00dfes Artefakt, welches allen Menschen in gleichem Ma\u00dfe zugutekommt\u201c, beginnt Imbusch. \u201eZwar ist Technik einerseits ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft geworden, wir leben ja in einer technischen Zivilisation, andererseits waren unterschiedliche Techniken immer auch zentrale Ressourcen f\u00fcr die Aus\u00fcbung von Macht und Herrschaft. Wir gehen in unserem Projekt davon aus, dass sich diese Problematik mit der weiteren Durchsetzung von KI zuspitzt.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es gehe um machttheoretisch grundlegende Fragen, erkl\u00e4rt er, \u201eetwa, ob Macht aus den technischen Artefakten selbst entspringt oder ob sie der Technik als \u201aSachzwang\u2018 oder als \u201aNebenfolge\u2018 eingeschrieben ist, oder ob Menschen technisch vermittelt machtvoll handeln und \u00fcber die Beherrschung oder Anwendung der Technik Macht aus\u00fcben k\u00f6nnen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Problem sei, dass solche Fragen in der Techniksoziologie oder bei den Produzenten bzw. Anwendern von neuen Technologien seltsam unterbelichtet geblieben seien, so dass es an profunden, nach gesellschaftlichen Bereichen differenzierten und systematisierten Analysen der neuen Entwicklungen und ihrer machtpolitischen Folgen bislang fehle.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eDa Technik nicht einfach neutral ist, interessieren wir uns daf\u00fcr, wie KI \u00fcberhaupt in gesellschaftliche Machtverh\u00e4ltnisse eingebettet ist, aber auch daf\u00fcr, wie KI Machtstrukturen und Herrschaftsverh\u00e4ltnisse in speziellen Bereichen ver\u00e4ndert und transformiert.\u201c<\/p>\n<h4>Ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die politischen und sozialen Folgen der KI entwickeln<\/h4>\n<p>Manche politischen Systeme und deren Machthaber in der Welt erwecken bei vielen Menschen den Wunsch nach mehr KI, doch so einfach ist der Einsatz eben nicht.<\/p>\n<p>\u201eWenn man erwartet, dass damit die politische Dummheit eingegrenzt werden k\u00f6nnte, w\u00fcrde man das bejahen\u201c, beginnt der Soziologe. \u201eDie Systeme k\u00fcnstlicher Intelligenz machen ja bislang nur das, was man ihnen erlaubt bzw. was mittels Algorithmen \u201agelernt\u2018 werden kann. Dass sich dar\u00fcber die politische Klugheit mancher Machthaber erh\u00f6ht, darf man trefflich bezweifeln.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Daher pl\u00e4diert er f\u00fcr intensivere Forschungen und sagt: \u201eAngesichts der Vielgestaltigkeit von KI sowie der Vielf\u00e4ltigkeit ihrer Anwendungsbereiche in ganz unterschiedlichen Teilbereichen wie Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, scheint es mir eher geboten zu sein, diese Bereiche im Einzelnen genauer zu untersuchen, um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich der politischen und sozialen Folgen von KI zu verstehen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Digitalisierungsprozesse und K\u00fcnstliche Intelligenz k\u00f6nnten zu ganz unterschiedlichen Zwecken und zur Erreichung dubioser Zielsetzungen eingesetzt werden, und da k\u00e4men wieder Macht und Herrschaft ins Spiel. \u201eWenn man etwa an die wachsende Bedeutung von KI im Gesundheitswesen denkt oder an neue Produktionsprozesse und Distributionsweisen in der Arbeitswelt, wird man den damit verbundenen technischen Fortschritt in der Regel ganz gut finden. Aber es gibt auch Bereiche, in denen wir der Anwendung von KI eher kritisch gegen\u00fcberstehen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Prof. Imbusch verweist in diesem Zusammenhang auf die gro\u00dfe Macht der Tech-Konzerne und des Plattform-Kapitalismus, welche er als bedenklich ansieht. Auch die unterschiedlichen Anwendungsm\u00f6glichkeiten von KI im Bereich des politischen Systems und ihre Auswirkungen auf die Demokratie seien nicht nur kritisch zu betrachten, sondern stellten auch eine reale Gefahr dar.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_28320\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 718px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-28320\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/csm_KI_Datentooling_e6ff5a978e.jpeg\" alt=\"\" width=\"708\" height=\"483\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Mit K\u00fcnstlicher Intelligenz bearbeitete Aufnahme der Fuhlrottstra\u00dfe in Wuppertal &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eAuch den gesamten Bereich der Versicherheitlichung mit seinen elaborierten \u00dcberwachungs- und Sicherheitstechnologien nehmen wir inzwischen als sehr problematisch wahr (insbesondere in autorit\u00e4ren Regimen); und im Bereich der Milit\u00e4rtechnologien und -strategien, die durch KI m\u00f6glich wurden, haben sich in den letzten Jahrzehnten wahrhafte Revolutionen vollzogen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Allein an diesen unterschiedlichen Beispielen erkenne man schon, dass sich die Machtgewinne und Machtverluste verschiedener sozialer Gruppen unterschiedlich verteilten und sich KI \u2013 vielleicht sogar mehr als die Techniken der Vergangenheit \u2013 zu Herrschaftszwecken einsetzen lasse.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Diese gesellschaftlichen Machtverh\u00e4ltnisse und Herrschaftsstrukturen interessieren den Wissenschaftler in seinem Projekt. Im Fokus stehen Fragen zur Macht von Akteuren und ihren unterschiedlichen Herrschaftsanspr\u00fcchen sowie den spezifischen Machtressourcen und \u2013formen, aber auch nach der Rolle von KI bei der Ausweitung, Stabilisierung und Transformation von Macht und Herrschaft.<\/p>\n<h4>Chancen und Gefahren f\u00fcr Macht und Herrschaft durch KI<\/h4>\n<p>In einer sich entwickelnden Welt ist alles Neue immer mit Fluch und Segen verbunden. In Bezug auf Macht und Herrschaft gehen von K\u00fcnstlicher Intelligenz sowohl Chancen als auch Gefahren aus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eRichtig ist, dass neue Technologien in historischer Perspektive immer ein betr\u00e4chtliches Ma\u00df an Kritik und Widerstand auf sich gezogen haben\u201c, sagt Prof. Dr. Peter Imbusch.<\/p>\n<p>\u201eDas l\u00e4sst sich bei allen technischen Neuerungen sp\u00e4testens seit der fr\u00fchen Industrialisierung beobachten. Auch in Bezug auf die Entwicklungen im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz kennen wir dies, denn die entsprechenden Debatten um KI oszillieren in der Regel zwischen einer reichlich naiven Technikeuphorie einerseits und fatalistischen bzw. dystopischen Ausl\u00f6schungsphantasien andererseits.\u201c<\/p>\n<p>Es gehe ja nicht immer nur um den gesch\u00e4tzten technischen Fortschritt, sondern auch darum, welchen Nutzen er f\u00fcr wen bringe und wie er sich auf die Gesellschaft auswirke. \u201eUnd da sind wir bei den Chancen und Gefahren. Vern\u00fcnftig eingesetzt und in demokratisch gefestigten Gemeinwesen, die sozialen Ausgleich und politische Partizipation auf ihre Fahnen geschrieben haben, m\u00f6gen die neuen Entwicklungen im Bereich der KI durchaus segensreich sein. Ganz anders stellt sich die Lage in autorit\u00e4ren Regimen oder Diktaturen dar.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Doch auch in Demokratien lauerten erhebliche Gefahren, betont der Forscher, allein schon durch die Art und Weise, wie bisher \u00fcber KI gesprochen wurde, welche Erwartungen damit einhergingen und wie mit ihr umgegangen werde. \u201eDurch den Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz und deren Weiterentwicklung macht der technische Fortschritt einen qualitativen Sprung, den Beobachter nicht wirklich \u00fcberblicken und den wir in seiner Tragweite gemeinhin untersch\u00e4tzen. Der Einsatz von k\u00fcnstlicher Intelligenz festigt au\u00dferdem die Herrschaft einer kleinen Expertokratie.\u201c<\/p>\n<h4>Eine \u201ewerteorientierte Gestaltung\u201c von KI<\/h4>\n<p>Die strategische Entwicklung des Einsatzes von KI ist immer auch ein Politikum. Eine Enquete-Kommission hat sich im Bundestag zwei Jahre mit dem Thema besch\u00e4ftigt, um einen Fahrplan f\u00fcr Europa und Deutschland zu entwickeln. Im Ergebnis ist man sich einig, dass man eine \u00b4werteorientierte` Gestaltung von KI vorantreiben soll. Aber was ist damit gemeint?<\/p>\n<p>\u201eDie Enquete-Kommission hat in ihrem Bericht sehr genau Chancen und Risiken des Einsatzes von K\u00fcnstlicher Intelligenz festgehalten\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Peter Imbusch. \u201eIn ihren Empfehlungen spricht sie dann zu Recht von einer \u201awerteorientierten Gestaltung\u2018 von KI. Das meint v.a., dass wir uns in der Gesellschaft klar werden und dar\u00fcber verst\u00e4ndigen m\u00fcssen, was wir mit k\u00fcnstlicher Intelligenz machen wollen, wieviel Raum wir ihr geben, d.h. zu welchen Zwecken wir sie einsetzen wollen, und in welchen Bereichen sie wirklich eine Bereicherung f\u00fcr unser Leben darstellt und wo nicht.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Kommission mahne daf\u00fcr Leitlinien und humanit\u00e4re Ma\u00dfst\u00e4be an, damit nicht alles gemacht werde, was eventuell technisch gemacht werden k\u00f6nnte. Sie beharre darauf, dass wir Menschen die tonangebenden Individuen seien und uns die technischen M\u00f6glichkeiten nicht irgendwann \u00fcberm\u00e4chtigen sollten und uns zu blo\u00dfen Objekten degradierten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eAuch, wenn wir von diesem Zustand noch weit entfernt sind\u201c, gibt Imbusch zu bedenken, sei die Warnung davor angesichts der bisherigen Entwicklungen mehr als angemessen.<\/p>\n<h4>K\u00fcnstliche Intelligenz ist so dumm wie Kn\u00e4ckebrot<\/h4>\n<p>\u201eK\u00fcnstliche Intelligenz ist so dumm wie Kn\u00e4ckebrot\u201c, sagt der Ethiker und Theologe Alexander Filipovic. Manche Menschen hingegen sprechen Maschinen eine gewisse Intelligenz zu. Wer beh\u00e4lt also die Oberhand bei diesem Transformationsprozess?<\/p>\n<p>\u201eDer Begriff der Intelligenz bei dem Terminus \u201aK\u00fcnstliche Intelligenz\u2018 ist umstritten, denn wirklich intelligent ist die K\u00fcnstliche Intelligenz bei den gegenw\u00e4rtigen Anwendungen (noch) nicht. Aber ich denke, das kann sich in den n\u00e4chsten Jahrzehnten noch \u00e4ndern, und dann geht eine wirkliche Gefahr von KI aus. Momentan hat der Mensch jedenfalls noch die Oberhand und wir m\u00fcssen heute alles daf\u00fcr tun, dass das auch zuk\u00fcnftig noch so ist bzw. bleibt.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn aber Menschen den zuk\u00fcnftigen Weg der KI bestimmen sollen, wer sucht dann die Menschen aus, die die Richtung vorgeben? \u201eDas ist ein weiteres Problem im Kontext der Entwicklung von K\u00fcnstlicher Intelligenz\u201c, sagt Dr. Peter Imbusch und stellt Fragen: \u201eWer bestimmt eigentlich \u00fcber die Richtung dieser Entwicklung? Wer legt die Rahmenbedingungen f\u00fcr KI fest? Wer \u00fcberschreitet ggf. Grenzen des technisch Machbaren? Werden die Menschen \u00fcberhaupt in der Lage sein, die Tragweite mancher Entwicklung auf diesem Feld richtig einzusch\u00e4tzen und wirklich zu verstehen?\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Experten erf\u00fchren in diesem Kontext eine neue Machtposition und es gehe darum, wer am Ende die Kontrolleure kontrolliere. Imbusch w\u00fcnscht sich einen zeitnahen, gesellschaftlichen Diskurs dar\u00fcber, was wie von wem gemacht werden k\u00f6nne und d\u00fcrfe, denn, so mahnt er abschlie\u00dfend: \u201eIn der Vergangenheit wurden wir ja bei einigen technischen Entwicklungen auf diesem Gebiet zu stillen Komplizen degradiert und sind erst aufgewacht, als es quasi schon zu sp\u00e4t war. Das darf oder sollte nicht wieder passieren!\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Peter Imbusch<\/h4>\n<p>Prof. Dr. Peter Imbusch studierte Soziologie, Politikwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Volkswirtschaftslehre und promovierte zur Sozialstrukturanalyse Lateinamerikas. Er habilitierte sich 2001 mit einer Arbeit \u00fcber \u201eModerne und Gewalt\u201c. Seit 2011 lehrt er als Professor f\u00fcr Politische Soziologie an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie kann Beethovens unvollendete 10. Sinfonie fertigstellen, unser Gesundheitssystem besser auf k\u00fcnftige Krisen vorbereiten und Banken schneller und effektiver h\u00f6here Gewinne bescheren. Wir begegnen ihr auf Chatbots im Callcenter, als Kollege am Flie\u00dfband oder Mitspieler im Computerspiel. 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