{"id":43331,"date":"2022-01-09T08:30:58","date_gmt":"2022-01-09T07:30:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=43331"},"modified":"2022-01-21T06:40:06","modified_gmt":"2022-01-21T05:40:06","slug":"6-wuppertaler-energie-forum-als-online-veranstaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/01\/09\/6-wuppertaler-energie-forum-als-online-veranstaltung\/","title":{"rendered":"6. Wuppertaler Energie-Forum als Online-Veranstaltung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45250\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-45250\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/IZ2A1469-1-2-2-1024x654.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"654\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Der Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek arbeitet bereits seit einigen Jahren gemeinsam mit Partnern erfolgreich an der Bew\u00e4ltigung dieser Aufgaben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im Rahmen des 6. Wuppertaler Energie-Forums werden am 11. Februar Ergebnisse von praxisnahen Forschungsprojekten vorgestellt, die Elemente eines modernen und innovativen Energieversorgungssystems darstellen k\u00f6nnen. Die Veranstaltung findet online statt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Anmeldefrist endet am 31. Januar.<\/p>\n<p>Die Themen reichen von der Zielnetzplanung f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t und die W\u00e4rmewende \u00fcber das Asset-Management bis zur Organisationsoptimierung von Netzbetreibern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Nach einem Gru\u00dfwort von Jochen Stiebel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Neue Effizienz gGmbH, gibt Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister f\u00fcr Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, \u201eNeue Impulse aus NRW f\u00fcr die Energiewende\u201c.<\/p>\n<p>Weitere Themen und ihre Referenten: \u201eNeue Planungs- und Betriebsgrunds\u00e4tze f\u00fcr st\u00e4dtische Verteilungsnetze\u201c (Dr. Michael Weinhold, Leiter Technik und Innovation \u2013 Siemens Smart Infrastructure, Siemens AG), \u201eUmsetzung der Grundsatzstudie f\u00fcr das Mittel- und Niederspannungsnetz der Bonn-Netz\u201c (Stefan M\u00f6ckesch, Bereichsleiter Kabelnetze-Rohrnetze, Bonn-Netz GmbH), \u201eKostensenkungspotentiale im Asset-Management durch verbesserte Kenntnis des Alterungsverhaltens von MS-Kabeln\u201c (Andr\u00e9 Osterholt, Leiter Strategie Anlagen und Netze &#8211; Strom, MVV Netze GmbH), \u201eAktuelle Herausforderungen f\u00fcr Industrienetze am Beispiel eines Chemieparks\u201c (Thomas Theisen, Leiter Ver- und Entsorgung, YNCORIS GmbH &amp; Co. KG\u201c und \u201eHerausforderungen und Optimierungen in Netzbetrieb und Asset-Management\u201c (Dr. Andreas Berg, Technischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Syna GmbH).<\/p>\n<p>Das 6. Wuppertaler Energie-Forum findet am 11. Februar von 13 bis 17 Uhr als Online-Veranstaltung statt. Die Veranstalter freuen sich \u00fcber eine Anmeldung\u00a0per E-Mail\u00a0an\u00a0a.muehlenbeck[at]uni-wuppertal.de. Die Teilnahmegeb\u00fchr betr\u00e4gt mit 50 Prozent Online-Rabatt 72,50 Euro zzgl. MwSt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.evt.uni-wuppertal.de\/de\/wuppertaler-energie-forum\/6-wuppertaler-energie-forum.html\">www.evt.uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<h2>Studieren, aber was? \u2013 Digitale Sch\u00fcler-Infotage 2022<\/h2>\n<p>Abi \u2013 und dann? Diese Frage besch\u00e4ftigt Hunderte von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler jedes Jahr. Einen ersten Einblick in das vielf\u00e4ltige Studienangebot der Bergischen Universit\u00e4t geben die traditionellen Sch\u00fcler-Infotage an der Wuppertaler Hochschule.<\/p>\n<p>Vom 17. bis 28. Januar k\u00f6nnen sich Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zwei Wochen lang \u00fcber die mehr als 100 Studieng\u00e4nge an der Bergischen Uni informieren. Die Infotage 2022 finden vollst\u00e4ndig digital statt.<\/p>\n<p>In insgesamt 38 Veranstaltungen erhalten Sch\u00fcler Infos \u00fcber Studieninhalte, m\u00f6gliche F\u00e4cherkombinationen, Bachelor- und Master-Abschl\u00fcsse sowie Zukunfts- und Arbeitsmarktperspektiven aus erster Hand. Studierende und Lehrende stellen zusammen mit Mitarbeitern der Zentralen Studienberatung Studieng\u00e4nge und F\u00e4cher an der Bergischen Uni vor und vermitteln den Sch\u00fclern einen lebendigen Eindruck von Lehre und Forschung an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>Alle Details zum Programm der Sch\u00fcler-Infotage unter <a href=\"http:\/\/www.zsb.uni-wuppertal.de\/de\/mein-weg-ins-studium\/schuelerinfotage.html\">www.zsb.uni-wuppertal.de\/de\/mein-weg-ins-studium\/schuelerinfotage.html<\/a>.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Anmeldung unter:\u00a0<a href=\"schuelerinfotage@uni-wuppertal.de\">schuelerinfotage@uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p>Die offenen Sprechzeiten der Studienberaterinnen und -Berater sind auf der Website publiziert: <a href=\"https:\/\/uni-w.de\/zsb-kontakt\">https:\/\/uni-w.de\/zsb-kontakt<\/a>.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnen individuelle Beratungstermine zur Studienwahl und Entscheidung per Telefon oder per ZOOM vereinbart werden \u00fcber zsb[at]uni-wuppertal.de.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler-Infotage sind Teil der NRW-weit durchgef\u00fchrten \u201eWochen der Studienorientierung\u201c, die vom 17. Januar bis 4. Februar stattfinden. Weitere Infos unter <a href=\"http:\/\/zsb-in-nrw.de\/\">www.zsb-in-nrw.de<\/a>.<\/p>\n<h2>Kurt G\u00f6del Preis 2021: Sieger stehen fest<\/h2>\n<p>G\u00f6del (1906-1978) war ein \u00f6sterreichischer Mathematiker und Philosoph. Als vielseitiger Denker wurde er vor allem durch seine Beitr\u00e4ge in der mathematischen Logik bekannt. 2016 gr\u00fcndete sich in Berlin der Kurt G\u00f6del Freundeskreis, der im vergangenen Jahr zum zweiten Mal den Kurt G\u00f6del Preis ausgeschrieben hat \u2013 unterst\u00fctzt von der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n<p>Ziel des Essaywettbewerbs ist die F\u00f6rderung antireduktionistischen Wissens in Natur- und Geisteswissenschaften. Im Zentrum des Wettbewerbs stand dieses Mal die Frage \u201eWas bedeutet es f\u00fcr unser Weltbild, wenn wir mit G\u00f6del die Nichtexistenz der Zeit annehmen?\u201c. Nun stehen die sechs Sieger fest.<\/p>\n<p>\u201eDie ausgew\u00e4hlten Artikel diskutieren die Preisfrage aus unterschiedlichen Perspektiven und auf unterschiedliche Weise. Sie bieten wertvolle Anregungen f\u00fcr weitere kontroverse Diskussionen zu dem Thema\u201c, erkl\u00e4rt Oliver Passon, Akademischer Oberrat im Arbeitsgebiet Physik und ihre Didaktik an der Bergischen Uni, der in der Jury mitwirkte.<\/p>\n<p>Der erste Preis geht an Prof. Dr. Reinhard Kahle von der Universit\u00e4t T\u00fcbingen f\u00fcr seinen Essay mit dem Titel \u201eDie philosophische Bedeutung des G\u00f6del-Universums\u201c. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro verbunden.<\/p>\n<p>Die Preisvergabe wird im kommenden Sommersemester im Rahmen eines Festkolloquiums an der Bergischen Uni durchgef\u00fchrt \u2013 der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Alle weiteren Preistr\u00e4ger sowie deren Essays und weitere Informationen sind abrufbar unter <a href=\"https:\/\/kurtgoedel.de\/\">https:\/\/kurtgoedel.de\/<\/a>.<\/p>\n<h2>Forscher entwickeln Notfallkonzepte f\u00fcr fl\u00e4chendeckende Stromausf\u00e4lle<\/h2>\n<p class=\"h3\">Die Bergische Universit\u00e4t Wuppertal hat im Dezember 2021 mit SISKIN (Gro\u00dffl\u00e4chiger Stromausfall \u2013 M\u00f6glichkeiten zur Teilversorgung von kritischen Infrastrukturen) ein neues Forschungsprojekt begonnen. Es untersucht Blackouts und entwickelt vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl dezentraler Erzeugungsanlagen und zus\u00e4tzlicher Automatisierungstechnik neuartige Notfallkonzepte, die auch auf andere Netze \u00fcbertragbar sind.<\/p>\n<p class=\"h3\">\u201eDamit w\u00e4ren die Netzbetreiber in Zukunft in der Lage, drohende Blackouts besser zu beherrschen\u201c, sagt Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek vom Wuppertaler Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik. Das Land NRW f\u00f6rdert das Projekt mit ca. zwei Millionen Euro.<\/p>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<p>\u201eUnsere Gesellschaft ist mehr denn je von einer funktionierenden Stromversorgung abh\u00e4ngig. Immer mehr Prozesse in der Wirtschaft, Verwaltung und im Privatleben ben\u00f6tigen eine verl\u00e4ssliche Stromversorgung\u201c, erkl\u00e4rt Projektleiter Zdrallek. Die Verf\u00fcgbarkeit von elektrischer Energie werde dabei oft als selbstverst\u00e4ndlich angenommen, da die Versorgungssicherheit in Europa sehr hoch sei und daher gro\u00dffl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle hierzulande als unwahrscheinlich gelten.<\/p>\n<p>\u201eFalls es jedoch zu solch einem Blackout kommt, sind die Folgen verheerend: Bereits nach wenigen Tagen ist die fl\u00e4chendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit lebensnotwendigen G\u00fctern und Dienstleistungen nicht mehr sichergestellt. Es kommt zu dramatischen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und die \u00f6ffentliche Sicherheit\u201c, so Zdrallek.<\/p>\n<div id=\"attachment_44750\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 544px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-44750\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/high-voltage-pylons-4927429_960_720.jpeg\" alt=\"\" width=\"534\" height=\"401\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Stromleitungen &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Das Forschungsprojekt SISKIN analysiert die Handhabung solcher Blackouts in Deutschland. In den drei Jahren Projektlaufzeit wird ein Konzept entwickelt, wie w\u00e4hrend eines andauernden Stromausfalles kritische Infrastruktur, wie Krankenh\u00e4user und Wasserwerke, wiederversorgt werden kann. Daf\u00fcr sollen neben gr\u00f6\u00dferen Anlagen, zum Beispiel Gasturbinen, die die Grundlage heutiger Wiederversorgungskonzepte sind, auch kleine Anlagen aus privaten Haushalten, wie Photovoltaikanlagen und Hausspeicher, verwendet werden.<\/p>\n<p>Dieses Konzept soll in einem ersten Schritt in einer geeigneten Simulationsumgebung, in einem zweiten Schritt in einem Labortest und in einem dritten Schritt im Feldtest getestet werden. Die Erprobung findet unter definierten Bedingungen in einem echten Netz statt, wobei ein Blackout nachgestellt und einzelne Anlagen angesteuert werden, um den Netzwiederaufbau zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Projektpartner sind die Energieversorgung Leverkusen GmbH &amp; Co. KG, die RheinEnergie AG, die WSW Netz GmbH, der Wupperverband und die AWG Wuppertal. \u201eDieser Zusammenschluss an Partnern aus dem bergischen Land st\u00e4rkt die Region und tr\u00e4gt zur Vernetzung der Akteure und deren unterschiedlichen Aufgaben der gesellschaftlichen Daseinsvorsorge bei\u201c, so Markus Zdrallek.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Physiker stolz auf Auszeichnung \u201eDurchbruch des Jahres\u201c<\/h2>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig kurz vor Weihnachten w\u00e4hlt das Fachmagazin \u201eScience\u201c die \u201ewissenschaftlichen Durchbr\u00fcche des Jahres\u201c. Mit ihrer spektakul\u00e4ren Entdeckung rund um das Elementarteilchen \u201eMyon\u201c haben es auch Physiker der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal in die Liste der Forschungs-H\u00f6hepunkte 2021 geschafft.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit internationalen Kollegen ver\u00f6ffentlichte die Arbeitsgruppe um die Wuppertaler Physiker Prof. Dr. Zolt\u00e1n Fodor, Prof. Dr. Szabolcs Borsanyi, Prof. Dr. Christian H\u00f6lbling, Prof. Dr. Kalman Szabo, Prof. Dr. Thomas Lippert, Dr. Balint Toth und Dr. Lukas Varnhorst im April 2021 ihre Forschungsergebnisse in der renommierten Zeitschrift \u201eNature\u201c.<\/p>\n<p>Darin berichteten die Wissenschaftler \u00fcber ihre Entdeckung, die wesentliche Erkenntnisse f\u00fcr die G\u00fcltigkeit des physikalischen Standardmodells liefert. Mit ihrer Arbeit gehen die Forscher au\u00dferdem einem 20 Jahre alten R\u00e4tsel auf den Grund.<\/p>\n<p>Im Zentrum der Studie steht das Magnetfeld des Elementarteilchens \u201eMyon\u201c. Das Teilchen besitzt \u2013 bis auf eine 200-mal gr\u00f6\u00dfere Masse \u2013 die gleichen Eigenschaften wie ein Elektron. Vor 20 Jahren stie\u00df ein internationales Forschungsteam im Fall der Myonen auf eine m\u00f6gliche Diskrepanz zu den Annahmen des Standardmodells, in dem Physiker*innen ihre Kenntnisse \u00fcber die kleinsten Teilchen und deren Wechselwirkungen zusammenfassen.<\/p>\n<p>Die Messung am Brookhaven National Laboratory wies darauf hin, dass sich das Myon in starken Magnetfeldern anders zu verhalten scheint, als die Theorie es vorhersagt. Seither suchen Wissenschaftler*innen nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr dieses Missverh\u00e4ltnis. Denn dahinter wird nicht weniger als die Existenz einer \u201eneuen Physik\u201c und neuen Kr\u00e4ften vermutet.<\/p>\n<p>Mit hochkomplexen Rechnungen \u2013 sogenannter Gitter QCD-Rechnungen \u2013,\u00a0f\u00fcr die Rechner in Wuppertal, J\u00fclich, Stuttgart, M\u00fcnchen, Paris, Rom und Budapest genutzt wurden, konnten die Wuppertaler Physiker und ihre Kollegen nun die Genauigkeit der vorherigen Rechnungen \u00fcbertreffen. Die neuen, pr\u00e4ziseren Ergebnisse f\u00fchren zun\u00e4chst zur Wende: Die Diskrepanz zwischen Modell und Experiment scheint wieder verschwunden.<\/p>\n<p>Aber, so die Wissenschaftler: Die Pr\u00e4zision, mit der sich das Magnetfeld des Myons mithilfe dieser Methode zur computergest\u00fctzten L\u00f6sung hochkomplexer Gleichungen bestimmen lassen, werde immer besser. Die Forscher gehen davon aus, dass es noch pr\u00e4ziser geht und sehen daher in dem magnetischen Feld um das Myon weiterhin eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr die m\u00f6gliche Entdeckung von neuen physikalischen Gesetzen und Kr\u00e4ften. Diese immer hei\u00dfer werdende Spur wollen die Wissenschaftler zuk\u00fcnftig nun weiter verfolgen.<\/p>\n<h2>Effizienz-Preis: Auszeichnung f\u00fcr das \u201eZirkelmesser\u201c<\/h2>\n<p>Wissenschaftler der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal haben f\u00fcr ihr im Rahmen des Projekts \u201eRegRess \u2013 Regionales Ressourcenmanagement\u201c entwickeltes \u201eZirkelmesser\u201c den Effizienz-Preis der Effizienz-Agentur NRW erhalten.<\/p>\n<p>Die Auszeichnung f\u00fcr das innerhalb einer regionalen Wertsch\u00f6pfungskette und zu 100 Prozent aus Industrieabf\u00e4llen produzierte Messer wurde den Forscherinnen und Forschern sowie ihren Projektpartnern der Solinger Franz G\u00fcde GmbH im Rahmen einer Festveranstaltung im Deutschen Sport &amp; Olympia Museum in K\u00f6ln von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser \u00fcberreicht.<\/p>\n<p>Die Jury des Effizienz-Preises NRW 2021 \u00fcberzeugte insbesondere die produktionsketten\u00fcbergreifende Designkooperation: \u201eMit der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal und lokalen Unternehmen konnte am Beispiel des Zirkelmessers gezeigt werden,\u00a0wie diverse Kompetenzen zusammengef\u00fchrt, Abf\u00e4lle wiederverwertet und Stoffkreisl\u00e4ufe geschlossen werden k\u00f6nnen. So ein Projekt hat Vorbildcharakter f\u00fcr neue Ans\u00e4tze zur Ressourcen- und Klimaschonung\u201c, so Juryvorsitzender Bernd Draser.<\/p>\n<p>Die Idee hinter \u201eRegRess\u201c ist, dass Roh- und Abfallmaterialien aus Herstellungsprozessen der metallverarbeitenden Industrie im Bergischen St\u00e4dtedreieck von mehreren Unternehmen gemeinsam genutzt werden k\u00f6nnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das erste beispielhafte Produkt, das die Projektidee greifbarer macht, k\u00f6nnte bergischer nicht sein: ein K\u00fcchenmesser. Das sogenannte Zirkelmesser wird zu 100 Prozent aus Industrieabf\u00e4llen gefertigt: Aus ausgedienten Kreismessern aus hochwertigem Stahl werden durch ein Unternehmen vor Ort Rohlinge \u201egeschnitten\u201c, sodass kein Stahl energie- und ressourcenaufwendig erneut erzeugt werden muss.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Kunststoffreste aus einem anderen Unternehmen werden zu einem Griff gespritzt. Schliff, nachhaltige Verpackung und Vertrieb erfolgen durch weitere Unternehmen.<\/p>\n<div id=\"attachment_43672\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43672\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Zirkelmesser_Effizienz-Preis_NRW_2021-2-750x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"587\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Franz Wieck (l.) und Dr.-Ing. Karl-Peter Born, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Gesellschafter der Franz G\u00fcde GmbH, pr\u00e4sentieren das Zirkelmesser.- \u00a9 Foto Effizienz-Agentur NRW<\/span><\/div>\n<p>\u201eAlle Unternehmen, die an diesem Kreislauf mitwirken, stammen aus dem Bergischen St\u00e4dtedreieck. Das garantiert kurze Wege und die Materialien werden nicht entsorgt, sondern wiederverwertet. Das Ergebnis ist eine ressourceneffiziente und resiliente Wertsch\u00f6pfungskette\u201c, erkl\u00e4rt Franz Wieck, Projektleiter und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f\u00fcr Produktsicherheit und Qualit\u00e4t von Prof. Dr.-Ing. Manuel L\u00f6wer.<\/p>\n<p>Der \u201eEffizienz-Preis NRW \u2013 Das ressourceneffiziente Produkt\u201c wird von der Effizienz-Agentur NRW verliehen, die im Auftrag des nordrhein-westf\u00e4lischen Umweltministeriums arbeitet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Preis w\u00fcrdigt innovative Produkte und Dienstleistungen von kleinen und mittleren Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, die wesentliche Effizienzfaktoren miteinander verbinden \u2013 beispielsweise eine ressourcenschonende Produktentwicklung, umweltgerechte Herstellung und reduzierte Umwelteinfl\u00fcsse w\u00e4hrend des Produktlebens sowie eine umfassende Recyclingf\u00e4higkeit. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.effizienzpreis-nrw.de\/\">www.effizienzpreis-nrw.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zirkelmesser.de\/\">www.zirkelmesser.de<\/a><\/p>\n<h2>Humboldt-Forschungspreistr\u00e4ger zu Gast in Wuppertal<\/h2>\n<p>Der Mathematiker und Humboldt-Forschungspreistr\u00e4ger Dr. Thomas Geisser, Professor an der Graduate School of Science der Rikkyo University in Tokio (Japan) ist bis Dezember Gast der Fakult\u00e4t f\u00fcr Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>Auf Einladung von Prof. Dr. Jens Hornbostel hielt der geb\u00fcrtige Wuppertaler Geisser unter anderem einen Vortrag im Forschungsseminar eines gemeinsamen Graduiertenkollegs mit der Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p>Prof. Geisser entdeckte die Faszination f\u00fcr Mathematik bereits w\u00e4hrend seiner Schulzeit am Carl-Fuhlrott-Gymnasium in Wuppertal. 1984 und 1985 gewann er als Sch\u00fcler den Bundeswettbewerb Mathematik.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>1985 begann Dr. Thomas Geisser sein Mathematik-Studium an der Universit\u00e4t Bonn, das er 1990 mit Diplom abschloss. 1994 wurde er an der Universit\u00e4t M\u00fcnster promoviert. Es folgten Forschungsaufenthalte und Professuren an verschiedenen Universit\u00e4ten in Deutschland, Japan und den USA, darunter Harvard University in Massachusetts.<\/p>\n<div id=\"attachment_43598\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 385px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43598\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Geisser_02_kl.jpeg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"373\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Thomas Geisser zu Gast auf dem Campus Grifflenberg &#8211; \u00a9 Foto Friederike von Heyden<\/span><\/div>\n<p>2021 erhielt Dr. Thomas Geisser den Humboldt-Forschungspreis. Mit dieser Auszeichnung w\u00fcrdigt die Alexander von Humboldt Stiftung international f\u00fchrende Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus dem Ausland f\u00fcr deren bisheriges Gesamtschaffen. Der Preis ist verkn\u00fcpft mit einem Forschungsaufenthalt in Deutschland.<\/p>\n<p>Im Rahmen seiner Forschung besch\u00e4ftigt sich der 55j\u00e4hrige mit den mathematischen Teilgebieten der arithmetischen Geometrie, der motivischen Kohomologie und der K-Theorie. Diese drei Gebiete sind auch Forschungsschwerpunkte der Wuppertaler Mathematik.<\/p>\n<h2>Impfquote an der Bergischen Universit\u00e4t sehr hoch<\/h2>\n<p>Wie berichtet hatte die Bergische Universit\u00e4t sich zum Start des ersten Pr\u00e4senzsemesters Anfang Oktober f\u00fcr den Einsatz sogenannter \u201eFestival B\u00e4ndchen\u201c entschieden. Eine Entscheidung, die sich seitdem bew\u00e4hrt hat \u2013 und das in mehrerlei Hinsicht: So erm\u00f6glichte eine anonymisierte Z\u00e4hlung der B\u00e4ndchen an den Ausgabestellen jetzt einen R\u00fcckschluss auf die derzeitige Impfquote.<\/p>\n<p>Die valide Stichprobe ergab: 95 Prozent aller Menschen erhalten ihr B\u00e4ndchen in der jeweiligen Tagesfarbe f\u00fcr den Zutritt zu den Lehrveranstaltungen nach Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises, lediglich 5 Prozent aufgrund eines aktuellen Testergebnisses. Ein hervorragendes Ergebnis auch aus Sicht der Hochschulleitung.<\/p>\n<p>Diese Zwischenbilanz sei in zweierlei Hinsicht erfreulich, erl\u00e4utert Rektor Prof. Lambert T. Koch: \u201eZum einen, weil eine solch hohe Impfquote Risiken einer Ansteckung deutlich reduziert und unser Miteinander in Lehre und Forschung somit sicherer macht. Zum anderen, weil sie f\u00fcr ein hohes Ma\u00df an wechselseitigem Verantwortungsbewusstsein in unserer Hochschulgemeinschaft spricht \u2013 eine wichtige Voraussetzung, um das Semester wie vom Land aktuell vorgesehen in Pr\u00e4senz fortzusetzen. Ein gro\u00dfer Dank an alle f\u00fcr ihre Umsicht!\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_43519\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 382px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43519\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Semesterstart-684x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"372\" height=\"557\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Daumen hoch! Das gr\u00fcne Party-B\u00e4ndchen als Beweis, dass man geimpft ist &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Damit verbunden setzt die Hochschulleitung jedoch ihren dringenden Appell an alle Hochschulmitglieder fort, sich nun auch f\u00fcr die empfohlene Auffrischungsimpfung und damit weiterhin f\u00fcr ein H\u00f6chstma\u00df an Sicherheit zu entscheiden.<\/p>\n<h2>Neues DFG-Graduiertenkolleg in Wuppertal<\/h2>\n<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren St\u00e4rkung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftelern in fr\u00fchen Karrierephasen 14 neue Graduiertenkollegs ein. Mit dabei ist auch die Bergische Universit\u00e4t Wuppertal mit dem Graduiertenkolleg \u201eTransformationen von Wissenschaft und Technik seit 1800: Inhalte, Prozesse, Institutionen\u201c, das 2022 seine Arbeit aufnehmen wird.<\/p>\n<p>Das Kolleg bietet Doktoranden die M\u00f6glichkeit, in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichen Niveau zu promovieren. Es wird von neun Wissenschaftler des Interdisziplin\u00e4ren Zentrums f\u00fcr Wissenschafts- und Technikforschung (IZWT) getragen. Sprecher ist Prof. Dr. Volker Remmert, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Leiter des IZWT. Alle neu eingerichteten Graduiertenkollegs werden f\u00fcr zun\u00e4chst viereinhalb Jahre mit rund 76 Millionen Euro gef\u00f6rdert, 4 Millionen gehen an die Bergische Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>Das Thema des Kollegs \u2013 Transformationen von Wissenschaft und Technik seit 1800 \u2013 wird aus historischer, philosophischer und soziologischer Perspektive mit einem neuen Ansatz bearbeitet. Bisherige Beschreibungsweisen der Dynamik von Wissenschaft und Technik sind zwar f\u00fcr sich genommen plausibel, werden aber der Komplexit\u00e4t der Entwicklung nicht gerecht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eDen analytischen Untersuchungsrahmen bildet der Historische Institutionalismus, mit dem das Kolleg etablierte Begriffe wie Evolution, Revolution, Stillstand, Bruch und Kontinuit\u00e4t, insbesondere also die Behauptungen extremer Verlaufsformen, in ein mehrdimensionales Bild integrieren m\u00f6chte. Der Begriff der Transformation soll eine neue Akzentuierung durch den Bezug auf die drei fundamentalen Dimensionen der Inhalte, Prozesse und Institutionen erfahren. F\u00fcr die Entwicklung von Wissenschaft und Technik sind diese Dimensionen gleicherma\u00dfen relevant und in ihrer historischen Bedingtheit sowie ihrem Zusammenspiel zu begreifen. Dabei soll gepr\u00fcft werden, inwiefern Diagnosen von Transformationen selbst Konstruktionen sind, die eine bestimmte Sicht der historischen Realit\u00e4t pr\u00e4gen\u201c, erl\u00e4utert Prof. Dr. Remmert.<\/p>\n<p>Der jetzt bewilligte Antrag baut auf einer seit Jahren existierenden erfolgreichen Zusammenarbeit der Wissenschaftler am IZWT auf. Die institutionelle Struktur der Interdisziplinarit\u00e4t von Wissenschaftsgeschichte, -philosophie und -soziologie ist in Deutschland einzigartig und erm\u00f6glicht eine umfassende Erforschung unterschiedlicher Wissenschaften.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Kolleg beabsichtigt, Disziplinen und Forschungsgebiete (z. B. Mathematik, Physik, Geowissenschaft, Krisen- und Gewaltforschung) sowie \u00fcbergreifende Fragestellungen zu bearbeiten (z. B. F\u00e4cherprofile und Disziplinengef\u00fcge an Hoch\u00adschulen, historisches Schreiben \u00fcber Naturwissenschaften und Technik, feministische Standpunkttheorien und ihre normativen Konsequenzen).<\/p>\n<p>In den ersten viereinhalb Jahren sollen 18 Promovierende, in der zweiten F\u00f6rderperiode zw\u00f6lf Promovierende aufgenommen werden. Zu den Innovationen des Kollegs geh\u00f6rt, f\u00fcr die Promovierenden ein von der Universit\u00e4t finanziertes einsemestriges Vorbereitungsstudium vorzusehen. F\u00fcr die erste Phase ist die Mitarbeit von drei externen Wissenschaftlern geplant, die allen Mitgliedern des Kollegs Impulse geben sollen (Mercator-Fellows aus D\u00e4nemark, den Niederlanden und den USA). Das Kolleg bietet den Promovierenden au\u00dferdem Kolloquien zur Vorstellung von laufenden Projekten, Studientage zur Diskussion des Fortschrittes der Dissertationsvorhaben sowie Sommerschulen zu speziellen Fragestellungen.<\/p>\n<p>Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch betont seine Freude \u00fcber diesen Erfolg f\u00fcr die interdisziplin\u00e4re Forschung an der Wuppertaler Hochschule: \u201eGanz besonders freut mich, dass mit der F\u00f6rderentscheidung der DFG nicht nur ein exzellenter Projektantrag, sondern der kluge, langfristig angelegte Aufbau f\u00e4cher- und institutions\u00fcbergreifender Kooperationsstrukturen belohnt wird. Ich gratuliere den beteiligten Kolleginnen und Kollegen von ganzem Herzen.\u201c<\/p>\n<p>Die Antragstellerinnen und Antragsteller erwarten, dass das Kolleg positiv auf die Universit\u00e4t zur\u00fcckwirkt, indem es neue Perspektiven f\u00fcr potenzielle Nachwuchswissenschaftler im Bereich der interdisziplin\u00e4ren Wissenschafts- und Technikforschung er\u00f6ffnet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eAuf diese Weise wird das Kolleg die Entwicklung des Standortes st\u00e4rken, insbesondere mit Blick auf die weitere Sch\u00e4rfung des Profilbereichs \u201aWandel in Wissenschaft und Technik\u2018 und der Profillinie \u201aBildung und Wissen in sozialen und kulturellen Kontexten\u2018. Das Kolleg wird zudem eine weitere Intensivierung der Zusammenarbeit innerhalb des Interdisziplin\u00e4ren Zentrums bef\u00f6rdern\u201c, so Prof. Remmert weiter.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.izwt.uni-wuppertal.de\/de\/home.html\">https:\/\/www.izwt.uni-wuppertal.de\/de\/home.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Universit\u00e4t: Neues Buch \u00fcber Wunder<\/h2>\n<p>Der wissenschaftliche Umgang mit biblischen Wundererz\u00e4hlungen im Neuen Testament ist Thema des neuen Buches \u201eWunder. Theorie \u2013 Auslegung \u2013 Didaktik\u201c von Prof. Dr. Kurt Erlemann, Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Neues Testament und Geschichte der alten Kirche an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n<p>Dieses Buch gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die Wunderforschung seit der Antike. \u201eW\u00e4hrend Thesen und Begriffskl\u00e4rungen den Einstieg ins Thema erleichtern, sorgt der \u00dcberblick \u00fcber die Wunderforschung seit der Antike f\u00fcr einen umfassenden Problemhorizont und f\u00fchrt zu weiterf\u00fchrenden Fragestellungen\u201c, hei\u00dft es in der Verlagsbeschreibung.<\/p>\n<div id=\"attachment_43393\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 311px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43393\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Buchcover_Wunder-715x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"431\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Buch-Cover von &#8222;Wunder&#8220; &#8211; \u00a9 utb. Verlag<\/span><\/div>\n<p>Weitere Schwerpunkte sind die Theologie der Wundererz\u00e4hlungen, die Auslegungsmethodik sowie die Wunderhermeneutik. Musterexegesen und exemplarische Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil unterst\u00fctzen den didaktischen Zugang.<\/p>\n<p><i>Erlemann, Kurt: Wunder.\u00a0Theorie \u2013 Auslegung \u2013 Didaktik. UTB GmbH, 2021, 366 Seiten, 29,90 Euro.<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.utb.de\/doi\/book\/10.36198\/9783838556574\">www.utb.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Neuer Hochleistungsrechner f\u00fcr die Forschung<\/h2>\n<p>Seit 2008 wird an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal das Rechenzentrum Pleiades betrieben. Rund zehn Lehrst\u00fchle profitieren im Rahmen ihrer Forschung mittlerweile von seiner enormen Rechenleistung.<\/p>\n<p>Nun erreicht das wissenschaftliche Rechnen an der Wuppertaler Hochschule noch einmal eine v\u00f6llig neue Ebene: Insgesamt 2,4 Millionen Euro stellten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Land Nordrhein-Westfalen f\u00fcr die Erweiterung des Rechenzentrums zur Verf\u00fcgung. Diese ist nun abgeschlossen \u2013 Jetzt fand die offizielle Einweihung statt.<\/p>\n<p>Das erweiterte Rechenzentrum erm\u00f6glicht es den beteiligten Forschungsgruppen, komplexere Berechnungen durchzuf\u00fchren, neue Techniken zu entwickeln und sehr gro\u00dfe Datenmengen zu verarbeiten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eDieser neue Rechner, so kann man wohl sagen, hebt das wissenschaftliche Rechnen in Wuppertal auf ein neues Niveau und bietet unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern neue M\u00f6glichkeiten in der Forschung, d. h. mit dem nun offiziell eingeweihten bzw. er\u00f6ffneten Gro\u00dfger\u00e4t k\u00f6nnen in Zukunft auch neue Forschungsprojekte an der Bergischen Universit\u00e4t durchgef\u00fchrt werden\u201c, so Prof. Dr. Michael Scheffel, Prorektor f\u00fcr Forschung, Drittmittel und Nachwuchsf\u00f6rderung, im Rahmen der Einweihung.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Projektleiter Prof. Dr. Christian Zeitnitz bietet vor allem die fakult\u00e4ts\u00fcbergreifende Zusammenarbeit neue M\u00f6glichkeiten: \u201eDie Kooperation der beteiligten wissenschaftlichen Gruppen ist zentral f\u00fcr den Erfolg des Projekts. Hierdurch kommt das existierende Know-how allen Nutzern zugute\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_43332\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43332 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Einweihung_Grossrechner_05-1024x431.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"431\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Erweiterung und Einweihung des neuen Gro\u00dfrechners Pleiades: Rund zehn Lehrst\u00fchle profitieren im Rahmen ihrer Forschung mittlerweile von seiner enormen Rechenleistung &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>Die Aufgabe der Organisation \u00fcbernimmt das \u201eInterdisziplin\u00e4re Zentrum f\u00fcr angewandte Informatik und Computing\u201c unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert, der erg\u00e4nzt: \u201eDie B\u00fcndelung des modernen Hochleistungsrechnens und der interfakultative wissenschaftliche Austausch unter einem gemeinsamen Dach sind eine gro\u00dfe St\u00e4rke der Bergischen Universit\u00e4t.\u201c<\/p>\n<p>Die an Pleiades beteiligten Arbeitsbereiche sind: Experimentelle Teilchenphysik, Teilchenastro- und Hadronenphysik, Str\u00f6mungsmechanik, Theoretische Elektrotechnik, Hochfrequenztechnik in Kommunikationsprozessen, Angewandte Mathematik und numerische Analysis, Hochleistungsrechnen\/Softwaretechnologie, Stochastik, Optimierung mechnischer Strukturen, Computergest\u00fctzte Modellierung und Zuverl\u00e4ssigkeit in der Produktentwicklung sowie das Zentrum f\u00fcr Informations- und Medienverarbeitung.<\/p>\n<h2>Gro\u00dfveranstaltungen wieder erm\u00f6glichen? Aber sicher!<\/h2>\n<p>Nicht nur Fu\u00dfballfans und Konzertg\u00e4ste schauten in der Coronazeit traurig \u201ain die R\u00f6hre\u2018: Die Lieblingsband konnte nicht auftreten und der Fu\u00dfballclub nur vor dem Fernseher angefeuert werden. Dies \u00e4ndert sich erst langsam wieder. Doch welche M\u00f6glichkeiten zur sicheren Wiederer\u00f6ffnung von Gro\u00dfveranstaltungen sind wirklich geeignet?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dieser Frage gehen Wissenschaftler vom Lehrstuhl f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universit\u00e4t im neuen Forschungsprojekt NORMALISE nach. Sie erhalten daf\u00fcr eine F\u00f6rderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft in H\u00f6he von 164.500 Euro.<\/p>\n<p>Im Fokus von NORMALISE (Non-Pharmaceutical Interventions and Social Context Analysis for Safe Events) steht die wissenschaftliche Untersuchung von technischen, organisatorischen und personenbezogenen Ma\u00dfnahmen zur Begrenzung m\u00f6glicher Infektionen von Besucher und Personal bei unterschiedlichen Veranstaltungsarten.<\/p>\n<p>\u201eNicht-pharmazeutische Ma\u00dfnahmen zur Wiederer\u00f6ffnung von Gro\u00dfveranstaltung, wie beispielsweise die Sicherstellung der Kontaktnachverfolgung durch personalisierte Tickets oder QR-Code-Check-In, sollten ebenso wirksam, allgemein akzeptiert aber auch wirtschaftlich sein\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Dr. Frank Fiedrich, Projektverantwortlicher und Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit.<\/p>\n<div id=\"attachment_43333\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 483px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43333\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/stadion.jpeg\" alt=\"\" width=\"473\" height=\"354\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eingangsbereich eines Stadions &#8211; \u00a9 Foto Malte Sch\u00f6nefeld<\/span><\/div>\n<p>Dabei darf der soziale Kontext nicht vernachl\u00e4ssigt werden. In diesem Zusammenhang weist die Soziologin und Mitkoordinatorin Dr. Patricia Sch\u00fctte auf die sozialen Beeintr\u00e4chtigungen hin, die derzeit entstehen: \u201eDurch den Verzicht auf Gro\u00dfveranstaltungen entgehen der Gesellschaft auch Gelegenheiten zum sozialen Austausch, zur psychosozialen Entlastung, zur politischen Teilhabe und zur kreativen Fortentwicklung.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Projektmitarbeiter Malte Sch\u00f6nefeld und Yannic Schulte erg\u00e4nzen: \u201eWas bislang fehlt, ist eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage f\u00fcr Veranstalter, Ordnungsbeh\u00f6rden und weitere Beteiligte. Diese Grundlage m\u00f6chten wir in Kooperation mit den Schl\u00fcsselakteuren erstellen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Bearbeitung von NORMALISE hat das Projektteam daher einen Methodenmix aus Experteninterviews, Veranstaltungsbeobachtungen, Bev\u00f6lkerungsbefragung und Workshops mir relevanten Stakeholdern gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Prof. Fiedrich forscht schon lange zum Thema Gro\u00dfveranstaltungen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Nach den BMBF-Projekten \u201eBausteine f\u00fcr die Sicherheit auf Gro\u00dfveranstaltungen (BaSiGo)\u201c (2012-2015) und \u201eProfessionalisierung des Veranstaltungsordnungsdienstes (ProVOD)\u201c (2016-2019) schlie\u00dfen er und sein Team nun mit NORMALISE an die bisherigen Forschungsarbeiten an.<\/p>\n<p>Das von der DFG im Rahmen der \u201eFokus-F\u00f6rderung COVID-19\u201c gef\u00f6rderte Projekt wird von assoziierten Partnern wie dem Deutschen Fu\u00dfball-Bund e.V., dem Konzert- und Festivalveranstalter FKP Scorpio sowie von Sicherheitsdiensten und Ordnungsbeh\u00f6rden unterst\u00fctzt.<\/p>\n<h2>Neuer Honorarprofessor f\u00fcr \u00f6ffentliches und privates Baurecht<\/h2>\n<p>Prof. Dr. Ulrich Egger, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht D\u00fcsseldorf, ist seit Oktober Honorarprofessor an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur und Bauingenieurwesen der Bergischen Universit\u00e4t. Dank der Initiative von Prof. Dr. Guido Spars lehrt Prof. Egger k\u00fcnftig im Bereich des \u00f6ffentlichen und privaten Baurechts, nachdem er bereits seit 2006 als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl \u00d6konomie des Planens und Bauens an der Wuppertaler Hochschule t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p><i>Prof. Dr. Ulrich Egger (links) und Dr.-Ing. Roland Busch. \/\/ Foto Ramona Stein<\/i><\/p>\n<p>Seit vielen Jahren engagiert sich Prof. Egger in der Ausbildung von Studierenden und Referendaren. Er ist Lehrbeauftragter an der Juristenfakult\u00e4t der Universit\u00e4t Leipzig, wo er Kartellrecht unterrichtet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Als st\u00e4ndiger Vertreter des Vorsitzenden des Justizpr\u00fcfungsamts des Oberlandesgerichts D\u00fcsseldorf ist er in die Organisation und Durchf\u00fchrung juristischer Pflichtfachpr\u00fcfungen f\u00fcr Jura-Studierende eingebunden.<\/p>\n<p>An der Bergischen Universit\u00e4t h\u00e4lt er Vorlesungen und unterrichtet in Workshops und Kolloquien Bachelor- und Masterstudierende im Zivilrecht, im Bauordnungs- und Bauplanungsrecht sowie in den mit dem Baurecht zusammenh\u00e4ngende Fragen des Straf- und Kartellrechts.<\/p>\n<p>Aktuell leitet Prof. Egger zudem den 6. Kartellsenat des Oberlandesgerichts D\u00fcsseldorf. Zuvor war er mehrere Jahre in einem energierechtlichen Kartellsenat t\u00e4tig, in dem er sich u. a. mit planungsrechtlichen Fragen der Netzanbindung von Offshore-\/Onshore-Netzanbindungen und Netzkosten im Gas- und Stromnetz befasst hat.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_43334\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 487px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43334\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Foto_Busch_Egger-879x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"477\" height=\"556\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Ulrich Egger (links) und Dr.-Ing. Roland Busch &#8211; \u00a9 Foto Ramona Stein<\/span><\/div>\n<p>Au\u00dferdem hat er zehn Jahre aktienrechtliche Fragen entschieden und war mehrere Jahre als Dezernent in verschiedenen Verwaltungsbereichen des Oberlandesgerichts D\u00fcsseldorf eingesetzt. Er war dort u. a. f\u00fcr die Referendarausbildung und Fortbildung verantwortlich sowie als Pressesprecher t\u00e4tig.<\/p>\n<p>\u201eProf. Dr. Egger f\u00fcr den Bereich des Baurechts als Experten gewonnen zu haben und ihn mit der Vergabe der Honorarprofessur dauerhaft an unsere Fakult\u00e4t binden zu k\u00f6nnen, freut uns sehr und ist f\u00fcr uns von hoher Bedeutung, da dadurch eine laufende Fortentwicklung im Bauwesen vermittelt werden kann\u201c, so Dr.-Ing. Roland Busch, derzeitige Professurvertretung am Lehrstuhl \u00d6konomie des Planens und Bauens.<\/p>\n<p>Egger ist gemeinsam mit Wolf Achim T\u00f6nnes Autor des Werkes \u201eRecht der Unternehmensbewertung\u201c, das im September 2020 in der 9. Auflage erschienen ist. Au\u00dferdem kommentiert er kartellrechtliche Vorschriften im M\u00fcnchener Kommentar zum Wettbewerbsrecht, der voraussichtlich Anfang 2022 in der 4. Auflage erscheinen wird. Dar\u00fcber hinaus schreibt er zu energierechtlichen Vorschriften im Berliner Kommentar zum Energierecht (5. Auflage, 2022)<\/p>\n<h2>Grundschullehramt ohne Grenzen \u2013 Virtuelle Autumn School<\/h2>\n<p>Am 19. und 20 November findet an der Bergischen Universit\u00e4t erstmals eine internationale Autumn School exklusiv f\u00fcr zuk\u00fcnftige Grundschullehrerinnen Und Grundschullehrer statt.<\/p>\n<p>In Auseinandersetzung mit dem Thema \u201eInternationalisation of Primary Teacher Training\u201c treffen Wuppertaler Lehramtsstudierende und Studienkollegen der Universit\u00e9 de Lorraine aus Frankreich und der Masaryk University aus der Tschechischen Republik aufeinander.<\/p>\n<p>Damit diese interkulturelle Begegnung in Zeiten der Pandemie \u201enicht an Grenzen st\u00f6\u00dft\u201c, wird die Veranstaltung virtuell durchgef\u00fchrt. Durch Vortr\u00e4ge und Workshops von deutschen und ausw\u00e4rtigen Gastdozierenden erhalten die Teilnehmer*innen Einblicke in fremde Bildungssysteme und tauschen sich \u00fcber den Umgang mit sprachlicher und kultureller Heterogenit\u00e4t in den Klassenzimmern Europas aus.<\/p>\n<p>Die Autumn School wird vom Team des Servicebereichs der School of Education organisiert und bildet den Auftakt des Projekts \u201eLehrerbildung Grundschule International\u201c (L-GrIn) unter der Leitung von Prof. Dr. Gela Preisfeld (Vorsitzende des Gemeinsamen Studienausschusses). Das Projekt \u201eL-GrIn\u201c wird seit Januar 2021 im Rahmen der F\u00f6rderlinie \u201eLehramt.International\u201c des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Projektinitiative unterstreicht das allgemeine Vorhaben, die Wuppertaler Lehrerbildung in den kommenden Jahren sukzessive zu internationalisieren. Ziel von \u201eL-GrIn\u201c ist es insbesondere, zuk\u00fcnftige Grundschullehrer auf das Unterrichten in Lerngruppen, die sich durch ein hohes Ma\u00df an Mehrsprachigkeit und kultureller Diversit\u00e4t auszeichnen, vorzubereiten.<\/p>\n<p>Die Studierenden k\u00f6nnen durch Studien- und Praxisaufenthalte an europ\u00e4ischen Schulen und Hochschulen sowie durch englischsprachige Veranstaltungen im Sinne einer \u201eInternationalisierung zu Hause\u201c interkulturelle Erfahrungen sammeln, die einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die Entwicklung ihrer Lehrer*innen-Professionalit\u00e4t leisten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Umbau des Energieversorgungsystems in Deutschland schreitet voran und stellt Netzbetreiber vor bisher unbekannte Herausforderungen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-43331","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-23 12:33:51","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43331","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43331"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43331\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45252,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43331\/revisions\/45252"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}