{"id":43160,"date":"2021-11-09T10:43:30","date_gmt":"2021-11-09T09:43:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=43160"},"modified":"2021-11-09T10:43:30","modified_gmt":"2021-11-09T09:43:30","slug":"bayer-konzern-freut-sich-ueber-ein-sattes-plus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/11\/09\/bayer-konzern-freut-sich-ueber-ein-sattes-plus\/","title":{"rendered":"Bayer-Konzern freut sich \u00fcber ein sattes Plus"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_43164\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 900px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43164\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2c7d86e38d39d4cfc847e3a54542928f.jpg\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"565\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Agrargesch\u00e4ft des Bayer-Konzerns war auch in diesem Jahr sehr erfolgreich &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Erhebliches Wachstum erzielte Bayer im Agrargesch\u00e4ft, die Division Pharmaceuticals profitierte insbesondere von gro\u00dfen Zuw\u00e4chsen beim Augenmedikament Eylea\u2122. Die Division Consumer Health legte in allen Regionen und Produktkategorien zu.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Den im August angehobenen Ausblick f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2021 hat Bayer nochmals aktualisiert.<\/p>\n<p>Der Konzernumsatz stieg im 3. Quartal 2021 w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 14,3 Prozent auf 9,781 Milliarden Euro. Positive W\u00e4hrungseffekte wirkten sich mit 67 Millionen Euro aus. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen erh\u00f6hte sich um 16,4 Prozent auf 2,089 Milliarden Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Hierin enthalten waren negative W\u00e4hrungseffekte von 44 Millionen Euro. Das EBIT betrug 530 Millionen (Vorjahr: minus 9,399 Milliarden) Euro. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen von 694 Millionen (Vorjahr: 10,181 Milliarden) Euro, vor allem f\u00fcr Restrukturierungsma\u00dfnahmen in allen drei Divisionen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Konzernergebnis lag bei 85 Millionen (Vorjahr: minus 2,744 Milliarden) Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie steigerte Bayer um 29,6 Prozent auf 1,05 Euro. Positiv beeinflusst wurde es vor allem durch die Gesch\u00e4ftsentwicklung der Division Crop Science.<\/p>\n<p>Der Free Cash Flow legte um 58,0 Prozent auf 1,954 Milliarden Euro zu. Die Nettofinanzverschuldung senkte das Unternehmen zum 30. September gegen\u00fcber Ende Juni 2021 um 1,1 Prozent auf 33,981 Milliarden Euro.<\/p>\n<h4>Crop Science erzielt kr\u00e4ftiges Umsatzplus<\/h4>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) erh\u00f6hte Bayer den Umsatz wpb. um 25,8 Prozent auf 3,850 Milliarden Euro. Das ist zur\u00fcckzuf\u00fchren auf erhebliche Mengen- und Preissteigerungen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Besonders gro\u00dfe Zuw\u00e4chse gab es bei Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften (wpb. 92,6 Prozent), vor allem in Nordamerika \u2013 aufgrund von niedrigeren Retouren und einer wie erwartet sp\u00e4teren Vereinnahmung von Lizenzertr\u00e4gen, die im Vorjahr bereits im 2. Quartal realisiert worden waren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_25376\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 678px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-25376\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/e675bfe430f43f565b694df44587acc4.jpeg\" alt=\"\" width=\"668\" height=\"450\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Baumann &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>In Lateinamerika gelang es, das Gesch\u00e4ft durch die Markteinf\u00fchrung der neuen Pflanzeneigenschaft VTPro4 f\u00fcr eine verbesserte Sch\u00e4dlingskontrolle sowie durch h\u00f6here Abs\u00e4tze und Preise auszuweiten. Auch bei Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften zog der Umsatz stark an (wpb. um 58,0 Prozent), vor allem in Nordamerika \u2013 bedingt durch niedrigere Retouren sowie h\u00f6here Lizenzeinnahmen \u2013 und in Lateinamerika durch Preis- und Mengensteigerungen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Deutlich legten auch die Herbizide zu (wpb. um 15,2 Prozent) \u2013 das Gesch\u00e4ft entwickelte sich in Nordamerika sowie Europa\/Nahost\/Afrika erfreulich, vor allem durch Preissteigerungen bei glyphosathaltigen Produkten und h\u00f6here Abs\u00e4tze.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science stieg auf 471 (Vorjahr: minus 34) Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 12,2 Prozent. Die Ergebnisverbesserung ist im Wesentlichen zur\u00fcckzuf\u00fchren auf Preis- und Mengensteigerungen, h\u00f6here Lizenzeinnahmen sowie auf die Beitr\u00e4ge aus den bestehenden Effizienzprogrammen. Gegenl\u00e4ufig wirkten insbesondere h\u00f6here Herstellungskosten.<\/p>\n<h4>Pharmaceuticals setzt mehr um<\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Pharmaceuticals) stieg wpb. um 7,1 Prozent auf 4,539 Milliarden Euro. Im Bereich der Augenheilkunde profitierte die Division von wachsenden Marktanteilen sowie weiterhin von der Erholung des Gesch\u00e4fts nach den Einschr\u00e4nkungen durch COVID-19, insbesondere in Europa. Der Umsatz mit Eylea\u2122 legte wpb. um 19,0 Prozent zu.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mit dem oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 setzte das Unternehmen wpb. 4,3 Prozent mehr um. Insbesondere der deutlich gestiegene Absatz in Russland und Deutschland kompensierte den preisbedingten R\u00fcckgang in China. Der Umsatz mit Adalat\u2122 zur Behandlung von Herzerkrankungen erh\u00f6hte sich wpb. um 24,2 Prozent, dank h\u00f6herer Volumina in China.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Gesteigerte Abs\u00e4tze in den USA sorgten f\u00fcr mehr Umsatz mit Adempas\u2122 (wpb. 21,0 Prozent), dem Medikament zur Behandlung von Lungenhochdruck. Das Gesch\u00e4ft mit dem Krebsmedikament Nubeqa\u2122 wuchs deutlich, vor allem aufgrund der zurzeit laufenden, erfolgreichen Markteinf\u00fchrung in den USA.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Au\u00dferdem startete Bayer in den USA mit der Markteinf\u00fchrung von Kerendia\u2122, dem Medikament zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Die Ums\u00e4tze mit dem Krebsmedikament Nexavar\u2122 reduzierten sich hingegen (wpb. um 27,8 Prozent), vor allem in China, wo sich ein starker Wettbewerb und angepasste Bieterverfahren f\u00fcr verschiedene Wirkstoffklassen negativ auswirkten.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals sank um 9,8 Prozent auf 1,366 Milliarden Euro, dies entspricht einer Marge von 30,1 Prozent. Ein Anstieg in den Marketingkosten \u2013 insbesondere aufgrund der Produkteinf\u00fchrungen von Kerendia\u2122 und Nubeqa\u2122 \u2013 minderte das Ergebnis, ebenso wie h\u00f6here Aufwendungen f\u00fcr Forschung und Entwicklung, unter anderem im Zusammenhang mit der Zell- und Gentherapieeinheit.<\/p>\n<h4>Consumer Health w\u00e4chst weiter<\/h4>\n<p>Den Umsatz bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) steigerte Bayer gegen\u00fcber einem sehr starken Vorjahresquartal wpb. um 10,9 Prozent auf 1,346 Milliarden Euro \u2013 dabei legte das Gesch\u00e4ft in allen Regionen und Kategorien zu.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Positiv wirkten sich vor allem die anhaltend hohe Nachfrage nach Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln aus (Umsatzplus wpb. 20,1 Prozent) und die Einf\u00fchrung innovativer Produkte in allen Kategorien im Laufe des Jahres. Besonders deutlich wuchs auch die Kategorie Schmerz und Kardio (wpb. um 17,4 Prozent).<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health stieg um 2,3 Prozent auf 308 Millionen Euro. Dies entspricht einer Marge von 22,9 Prozent. Dazu trugen vor allem die starke Gesch\u00e4ftsentwicklung sowie kontinuierliches Kostenmanagement bei. Gegenl\u00e4ufig wirkten sich Investitionen im Rahmen der Markteinf\u00fchrung innovativer Produkte sowie inflationsbedingte Kostensteigerungen aus.<\/p>\n<h4>Ausblick aktualisiert<\/h4>\n<p>Nach der sehr guten Gesch\u00e4ftsentwicklung im 3. Quartal passt Bayer die im August angehobene Prognose f\u00fcr das Jahr 2021 nochmals an<b>. <\/b>Bereinigt um W\u00e4hrungseffekte (also auf Basis der monatlichen Durchschnittskurse des Jahres 2020) erwartet das Unternehmen nach wie vor einen Umsatz von etwa 44 Milliarden Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dies entspricht nun wpb. einem Umsatzanstieg von etwa 7 (bisher: etwa 6) Prozent. Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge soll sich w\u00e4hrungsbereinigt (wb.) unver\u00e4ndert auf etwa 26 Prozent belaufen. F\u00fcr das bereinigte Ergebnis je Aktie plant Bayer nun wb. etwa 6,50 Euro bis 6,70 Euro (bisher: etwa 6,40 Euro bis 6,60 Euro).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_22432\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 672px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-22432\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/28961481b7f2099951fe0967703d3505.jpg\" alt=\"Foto: Bayer AG\" width=\"662\" height=\"375\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die umfassende Forschung in den Bayer-Laboren zahlt sich aus &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Der Free Cash Flow soll sich jetzt auf etwa minus 0,5 Milliarden bis minus 1,5 Milliarden Euro (bisher: etwa minus 2 Milliarden bis minus 3 Milliarden Euro) belaufen, da nun damit zu rechnen ist, dass sich ein Teil der Vergleichszahlungen f\u00fcr den Rechtskomplex Glyphosat in das Jahr 2022 verschieben wird. Au\u00dferdem rechnet der Konzern jetzt zum Jahresende mit einer Nettofinanzverschuldung von wb. etwa 35,5 (bisher: etwa 36) Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Basierend auf den Wechselkursen zum Stichtag 30. September 2021 erwartet das Unternehmen wie bisher f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2021 einen Umsatz von etwa 43 Milliarden Euro. Dies entspricht jetzt wpb. einem Umsatzanstieg von etwa 7 (bisher: etwa 6) Prozent. Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge soll sich jetzt auf etwa 25,5 (bisher: etwa 25) Prozent belaufen.<\/p>\n<p>Das bereinigte Ergebnis je Aktie erwartet Bayer nun bei etwa 6,10 Euro bis 6,30 Euro (bisher: etwa 6,00 Euro bis 6,20 Euro). Der Free Cash Flow soll sich jetzt auf etwa minus 0,5 Milliarden bis minus 1,5 Milliarden Euro belaufen (bisher: etwa minus 2 Milliarden bis minus 3 Milliarden Euro). Der Konzern rechnet unver\u00e4ndert mit einer Nettofinanzverschuldung von etwa 35 Milliarden Euro.<\/p>\n<h4>Neue Technologien f\u00fcr Gesundheit und Ern\u00e4hrung<\/h4>\n<p>\u201eDie Entwicklung im dritten Quartal zeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Das betrifft sowohl unsere operative Entwicklung als auch die Markteinf\u00fchrung neuer Produkte\u201c, sagte Baumann und hob die Innovationsst\u00e4rke von Bayer hervor.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eWir haben unsere Unternehmensstrategie und damit auch unser Innovationspotenzial auf die systemrelevanten Bereiche Gesundheit und Ern\u00e4hrung ausgerichtet. Damit wollen wir bei der L\u00f6sung einer der essenziellen Kernfragen mitwirken: Wie sichern wir in Zeiten des Klimawandels die Nahrungs- und Gesundheitsversorgung von immer mehr Menschen?\u201c<\/p>\n<p>Dabei komme neuen Technologien eine \u00fcberragende Bedeutung zu. Der Konzern arbeite gemeinsam mit Partnern an zahlreichen Projekten, bei denen diese Technologien einen echten Mehrwert f\u00fcr die Gesellschaft darstellten. So arbeitet Bayer an zwei neuartigen Therapieans\u00e4tzen gegen die bislang unheilbare Nervenkrankheit Parkinson.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Zudem ist das Unternehmen \u00fcber seine Leaps-Einheit an drei Biotech-Startups beteiligt, die mit unterschiedlichen Technologien an der Ver\u00e4nderung von Mikroben forschen. So k\u00f6nnten sich k\u00fcnftig mehr Pflanzen selbst d\u00fcngen. Dies w\u00e4re eine echte Entlastung f\u00fcr das Klima, weil so Stickstoffd\u00fcnger ersetzt werden k\u00f6nnte, der heute die Voraussetzung f\u00fcr etwa 40 Prozent der weltweiten Ern\u00e4hrung ist, aber auch verantwortlich f\u00fcr etwa 4 Prozent aller globalen Treibhausgase.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Liefervertr\u00e4ge f\u00fcr Erneuerbare Energien verdreifacht<\/h4>\n<p>Auch an seinen ambitionierten Nachhaltigkeitszielen arbeitet Bayer mit Hochdruck. Der Konzern hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2030 in der eigenen Produktion klimaneutral zu sein. Neben Investitionen in energieeffizientere Anlagen und Geb\u00e4udetechnik setzt er auch gro\u00dffl\u00e4chig auf Strom aus Erneuerbaren Energien. Bis zum Ende des 3. Quartals hat Bayer in diesem Jahr Vertr\u00e4ge \u00fcber rund 400.000 Megawattstunden gr\u00fcnen Strom abgeschlossen. Das entspricht einer Verdreifachung des bisherigen Volumens.<\/p>\n<p>Um wie angek\u00fcndigt den Zugang zu Familienplanung gerade in L\u00e4ndern mit niedrigen und mittleren Einkommen zu verbessern, leitete das Unternehmen in den vergangenen Wochen den Bau einer neuen Produktionsst\u00e4tte in Costa Rica sowie den Ausbau seiner bestehenden Anlage in Finnland ein.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>An beiden Orten sollen k\u00fcnftig langfristig wirkende, reversible Verh\u00fctungsmittel hergestellt werden. Diese Investitionen sind ein Meilenstein f\u00fcr das Nachhaltigkeitsziel, 100 Millionen Frauen bis zum Jahr 2030 Zugang zu moderner Familienplanung zu verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bayer-Konzern hat im 3. Quartal 2021 Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert. \u201eWir haben eine starke operative Performance erzielt. Alle Divisionen entwickelten eine starke Wachstumsdynamik\u201c, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Dienstag (09.11.) bei der Vorlage der Zahlen zum 3. Quartal.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-43160","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-21 04:48:49","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43160","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43160"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43160\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43168,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43160\/revisions\/43168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43160"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43160"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43160"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}