{"id":43035,"date":"2021-11-04T16:00:45","date_gmt":"2021-11-04T15:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=43035"},"modified":"2021-11-10T16:46:34","modified_gmt":"2021-11-10T15:46:34","slug":"thema-buga-2031-schlaegt-an-der-wupper-hohe-wellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/11\/04\/thema-buga-2031-schlaegt-an-der-wupper-hohe-wellen\/","title":{"rendered":"Thema &#8222;BUGA 2031&#8220; schl\u00e4gt an der Wupper hohe Wellen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_40608\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-40608\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Begruessung-Finissage-K-F-S-10.10.2015-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Marketing-Experte und Galerist Vok Dams \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p>In einer Presseerkl\u00e4rung heisst es: &#8222;DIE LINKE im Rat widerspricht Vok Dams:\u00a0BUGA betrifft alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler&#8220;:<\/p>\n<p>In dem von der Fraktion DIE LINKE geforderten Ratsb\u00fcrgerentscheid k\u00f6nnen sich alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler f\u00fcr oder gegen die BUGA-Bewerbung entscheiden. Auch die Ja-Sager des BUGA-Freundeskreis.<\/p>\n<p>Vok Dams, ein bekannter Werbefachmann dieser Stadt, der zum Freundeskreis der BUGA-Pl\u00e4ne geh\u00f6rt, freut sich in seinem Newsletter \u00fcber BUGA- Ja-Sager. Seine Eloge auf die Ja-Sager endet mit der Aussage: \u201eLetztlich ist es eine Abstimmung, ob wir die n\u00e4chsten 10 Jahre den Mangel in der Stadt weiter verwalten oder in die Zukunft und Entwicklung der Stadt investieren wollen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Damit setzt er sich in bewussten Gegensatz zum K\u00e4mmerer, der dringend von diesem Projekt abr\u00e4t, weil daf\u00fcr kein Geld vorhanden ist. \u201eOffenbar kennt der Kreis der Ja-Sager Etats nur als Werbe-Etats, mit st\u00e4dtischer Haushaltsf\u00fchrung scheint Vok Dams wenig vertraut zu sein.<\/p>\n<p>Beim Verjubeln von Werbe-Etats fragt er den Auftraggeber auch nicht, woher das Geld stammt. Die 70 Millionen Euro f\u00fcr die BUGA stammen aber von den Steuerzahlenden in dieser Stadt. Und die sollten mitreden k\u00f6nnen. Vok Dams m\u00f6chte den Mangel noch vergr\u00f6\u00dfern, denn nur ein Bruchteil der 70 Millionen Euro flie\u00dft an den st\u00e4dtischen Etat zur\u00fcck, das zeigt eine Studie der Universit\u00e4t sehr deutlich\u201c, h\u00e4lt Bernhard Sander von der Linksfraktion dagegen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_16891\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 572px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-16891\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/57b36d7e736525199bc4e8b45d4c65d8.jpg\" alt=\"Foto: Die LINKE\" width=\"562\" height=\"276\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bernhard Sander (Ratsfraktion Die LINKE) &#8211; \u00a9 DIE LINKE Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Soweit die Presseerkl\u00e4rung der Ratsfraktion DIE LINKE. Die Antwort von Vok Dams lie\u00df nicht lange auf sich warten.<\/p>\n<h2>BUGA-Perspektiven:<br \/>\n10 Jahre den Mangel verwalten oder in die Zukunft investieren?<\/h2>\n<p>Es ist schon erstaunlich, wenn sich die Diskussion um eine Bundesgartenschau im Jahre 2031 in Wuppertal ausschlie\u00dflich an der aktuell \u00fcberschaubaren Haushaltslage orientieren soll.<\/p>\n<p>Oder wie ist es zu verstehen, wenn Investitionen in die Entwicklung einer Stadt\u00a0mit dem \u201eVerjubeln von Werbe-Etats\u201c gleichgesetzt werden.<\/p>\n<p>Und ist es nicht ein seltsames Verst\u00e4ndnis von Wirtschaft, wenn man davon ausgeht, dass erfolgreiche Unternehmen Investitionen (auch in die Kommunikation) nicht exakt planen und sehr genau ihren \u201eReturn on Investment\u201c kontrollieren?<\/p>\n<p>Gibt es nicht genug Beispiele, wie durch Initiative und Begeisterung Einzelner\u00a0oder ganzer Gruppen Projekte realisiert und auch (teilweise privat) finanziert wurden?<\/p>\n<p>Gerade in Wuppertal: Junior Uni, Nordbahntrasse, Gaskessel, Skulpturenpark,\u00a0Circular Valley, usw., usw,.<\/p>\n<p>Und nicht zuletzt: Auch der Wuppertaler Zoo wurde im Rahmen einer privaten\u00a0Initiative gegr\u00fcndet, wie wir jetzt wissen.<\/p>\n<p>Fazit: Positives Denken ist die Voraussetzung f\u00fcr Zukunftssicherung und Erfolg.<\/p>\n<div id=\"attachment_43048\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 636px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43048\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_3809-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"626\" height=\"470\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ausschnitt aus dem &#8222;Handelsblatt&#8220; &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p>In einer beispielhaften Kampagne fragt das \u201eHandelsblatt\u201c nach der \u201eBereitschaft f\u00fcr neues Denken\u201c berichtet Thomas Dillmann im PR-Journal \u2013 dem Online-Portal f\u00fcr PR und Kommunikation.<\/p>\n<p>Und er zitiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes: \u201eDie Welt steht vor einer Dekade tiefgreifender Ver\u00e4nderungen: Technologische Disruptionen, der gr\u00fcne Umbau der Wirtschaft und der demografische Wandel werden Gesch\u00e4ftsmodelle, Unternehmen und das Leben von Abermillionen Menschen ver\u00e4ndern. Das birgt riesige Chancen. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass sich die Probleme der Zukunft nicht mehr mit den Rezepten der Vergangenheit l\u00f6sen lassen. Im Handelsblatt analysieren wir all diese Entwicklungen, geben Orientierung, ordnen ein. Wer die Wirtschaft der Zukunft verstehen will, muss das Handelsblatt lesen\u201c.<\/p>\n<p>Das m\u00fcsste auch in Wuppertal angekommen sein.<br \/>\nDer Artikel sei allen empfohlen, die sich um Gegenwart und Zukunft Gedanken machen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pr-journal.de\/nachrichten\/medien\/27635-bereit-fuer-neues-denken-handelsblatt-launcht-neue-imagekampagne.html\">https:\/\/pr-journal.de\/nachrichten\/medien\/27635-bereit-fuer-neues-denken-handelsblatt-launcht-neue-imagekampagne.html<\/a><\/p>\n<p>\u201eBedenkentr\u00e4ger und Miesmachen haben in Zukunftsszenarien keinen Platz\u201c,<br \/>\nhaben wir in unserem ATELIERHAUS NotizBlog zur aktuellen Diskussion ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Vok Dams<\/strong><\/p>\n<p>Wen es interessiert: Hier geht es zu unserem NotizBlog<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2021\/11\/02\/buga-2031haben-wir-in-wuppertalden-mut-neu-zu-denken\/\">https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2021\/11\/02\/buga-2031haben-wir-in-wuppertalden-mut-neu-zu-denken\/<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_43045\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 652px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43045\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/BUGA-Vereins-Gruender-30.6.21-print-2-3-2-1024x558.jpeg\" alt=\"\" width=\"642\" height=\"350\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bei der BUGA-Vereinsgr\u00fcndung: Vorne links Yvonne Peterwerth, Dr. Antonia Dinnebier (3.v.l.), Ex-Oberb\u00fcrgermeister Peter Jung (2.v.r.) und Ex-Sparkassen-Vorstands-Chef Dr. Peter Vaupel (r.) \u2013 \u00a9 Andreas Fischer<\/span><\/div>\n<h4>Unterst\u00fctzung von Dr. Antonia Dinnebier<\/h4>\n<p>Nehmen wir daraus etwas f\u00fcr die Auseinandersetzung um die BUGA 2031 mit! Malen wir uns die Zukunft unserer Stadt aus, streiten wir, ringen wir. Aber lasst uns daran arbeiten, die BUGA 2031 zu verwirklichen, statt sie zu zerst\u00f6ren und zu verpassen. Und pflegen wir die Ideen, die am Ende in der BUGA nicht verwirklicht werden.<\/p>\n<p><strong>Link zum Statement von Antonia Dinnebier bei &#8222;njuuz&#8220; &#8211; Aus der Geschichte lernen f\u00fcr die BUGA<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.njuuz.de\/beitrag68662.html\">https:\/\/www.njuuz.de\/beitrag68662.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marketing-Experte Vok Dams hatte sich in seiner Kolumne &#8222;BUGA 2031: Haben wir den Mut, neu zu denken?\u201c hier an gleicher Stelle mit nachvollziehbaren Argumenten daf\u00fcr stark gemacht, dass die Stadt Wuppertal eine Bewerbung f\u00fcr die Bundesgartenschau 2031 abgibt. Scharfen Gegenwind erh\u00e4lt er jetzt von Bernhard Sander (DIE LINKE).<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-43035","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-27 11:32:43","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43035","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43035"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43035\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43055,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43035\/revisions\/43055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43035"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43035"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43035"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}