{"id":42721,"date":"2021-10-26T15:34:00","date_gmt":"2021-10-26T13:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=42721"},"modified":"2021-10-26T15:40:14","modified_gmt":"2021-10-26T13:40:14","slug":"der-glueckliche-hund-1-film-von-laurel-hardy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/10\/26\/der-glueckliche-hund-1-film-von-laurel-hardy\/","title":{"rendered":"&#8222;Der gl\u00fcckliche Hund&#8220;: 1. Film von Laurel &#038; Hardy"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_42734\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-42734\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Dominik-Orth1-2-1024x773.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"773\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Dominik Orth &#8211; \u00a9 Foto: Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>Uwe Blass hat sich im Rahmen der Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220; mit Dr. Dominik Orth, Germanist an der Bergischen Universit\u00e4t, \u00fcber das Ph\u00e4nomen Laurel und Hardy unterhalten.<\/p>\n<p><strong>Im Oktober 1921 entstand der Kurzfilm \u201eThe lucky dog\u201c (Der gl\u00fcckliche Hund). Was macht den Film so erw\u00e4hnenswert?<\/strong><\/p>\n<p>Dominik\u00a0Orth:\u00a0&#8222;Als Film an sich ist \u201eThe lucky dog\u201c ehrlich gesagt nicht wirklich erw\u00e4hnenswert. Es ist ein typischer Slapstick-Kurzfilm der damaligen Zeit: Ein Tollpatsch schlendert durchs Leben und trifft auf einen Schurken, der Tollpatsch trickst den Schurken aus und dieser versucht sich zu r\u00e4chen. Aber: Es ist der erste Film, in dem Stan Laurel und Oliver Hardy gemeinsam auftreten und das wiederum macht diesen Film \u00e4u\u00dferst erw\u00e4hnenswert und filmgeschichtlich bedeutsam.<\/p>\n<p>Allerdings \u2013 und das ist ebenfalls sehr bemerkenswert \u2013 ist es nicht der erste Laurel-und-Hardy-Film im engeren Sinne, denn die beiden treten nicht als Duo auf, sondern sind eben zwei Schauspieler, die zuf\u00e4llig in einem gemeinsamen Film spielen und Figuren darstellen, die ebenfalls zuf\u00e4llig aufeinandersto\u00dfen und sich bek\u00e4mpfen \u2013 am Ende des Films dann auch wortw\u00f6rtlich in einer absurden und grotesken Pr\u00fcgelei.<\/p>\n<p>Erst einige Jahre sp\u00e4ter, in der zweiten H\u00e4lfte der 1920er Jahre, traten sie wieder gemeinsam in Filmen auf und wurden schnell zum erfolgreichen Komikerduo Laurel und Hardy, mit dem sie dann weltber\u00fchmt wurden. Aus deutscher Sicht ist noch erw\u00e4hnenswert, dass dieser filmhistorisch nicht unwichtige Streifen in Deutschland damals nicht gezeigt wurde. 1921 soll er aber in den USA angelaufen sein, das genaue Entstehungsjahr ist jedoch umstritten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Laurel und Hardy geh\u00f6rten zu den wenigen K\u00fcnstlern, die scheinbar problemlos vom Stummfilm zum Tonfilm wechselten. Wie gelang ihnen das?<\/strong><\/p>\n<p>Dominik Orth:\u00a0&#8222;Das liegt in erster Linie nat\u00fcrlich an der Form des Slapstickfilms \u2013 diese Art der Komik funktioniert auch ohne Ton. Es d\u00fcrfte ebenfalls eine Rolle gespielt haben, dass f\u00fcr eine kurze \u00dcbergangszeit einzelne ihrer Filme in zwei Versionen produziert wurden, eine mit und eine ohne Ton.<\/p>\n<p>Das war gerade f\u00fcr die Kinos, die aus Kostengr\u00fcnden nicht sofort auf die neue technische Ausstattung setzen konnten oder wollten, von gro\u00dfer Bedeutung, denn so verschwanden die Laurel-und-Hardy-Filme nicht einfach aus dem Programm. Au\u00dferdem lag es auch an den Schauspielern an sich: Sie waren jeweils von der Natur mit Stimmen ausgestattet worden, die vom Publikum \u2013 darauf verweisen zeitgen\u00f6ssische Berichte \u2013 als grunds\u00e4tzlich angenehm und zu den Figuren passend empfunden wurden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-42735\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image001-1.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><\/p>\n<p>Die neue Technik wurde dar\u00fcber hinaus bewusst komikerzeugend eingesetzt, beispielsweise, indem eine Figur als Tollpatsch eingef\u00fchrt wird und in einer Folgeszene zu sehen ist, dass die Figur in einen Raum geht und quasi aus dem Bild verschwindet, denn die Kamera zeigt nicht die Figur in dem anderen Raum, in den sie gegangen ist, sondern nur, dass sie in den Raum gegangen ist.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich ist dann ein lautes Geschepper zu h\u00f6ren, wodurch klar ist, dass der Tollpatsch mal wieder ungeschickt war \u2013 das aber wird nur \u00fcber die Tonspur und nicht explizit auf der Bildebene erz\u00e4hlt, das Element des Tons wurde also f\u00fcr eine neue Form der Komik genutzt.<\/p>\n<p>Eine ganz besondere Rolle f\u00fcr den erfolgreichen \u00dcbergang in die Tonfilmzeit spielte gerade f\u00fcr den deutschsprachigen Raum die Anpassung der Filme an den internationalen Markt. Bevor sich die Synchronisation als Verfahren durchgesetzt hatte, war es nicht un\u00fcblich, dass in verschiedenen Sprachen gefilmt wurde, damit eben nicht nur im englischsprachigen Raum Einnahmen erzielten werden konnten.<\/p>\n<p>Und so fanden einige Laurel-und-Hardy-Kom\u00f6dien ihren Weg in deutschsprachige L\u00e4nder, in denen die Schauspieler Stan Laurel und Oliver Hardy sich h\u00f6rbar abm\u00fchten, deutsch zu sprechen, was wiederum durch den un\u00fcberh\u00f6rbaren Akzent zu einer ganz neuen Form der Komik f\u00fchrte. So gelang auch in nicht-englischsprachigen L\u00e4ndern der \u00dcbergang in die Tonfilmzeit, bevor dann synchronisierte Fassungen gezeigt und auch vom Publikum akzeptiert wu<\/p>\n<p><strong>Man bezeichnet die beiden Mimen, die ab 1927 immer gemeinsam auftraten auch als das erfolgreichste Komikerduo der Filmgeschichte. Aus welchem Grund?<\/strong><\/p>\n<p>Dominik Orth: &#8222;Solche Zuschreibungen sind ja immer etwas \u00fcberspitzt und nicht ganz unproblematisch und fungieren oft als Marketingstrategie, beispielsweise auf dem Buchmarkt. So hat etwa der Heyne-Verlag der Biografie \u201eLaurel &amp; Hardy\u201c von Reiner Dick den Untertitel \u201eDie gr\u00f6\u00dften Komiker aller Zeiten\u201c spendiert; das h\u00f6rt sich nat\u00fcrlich interessant an und f\u00f6rdert potenziell den Verkauf.<br \/>\nUnabh\u00e4ngig davon z\u00e4hlen die beiden nat\u00fcrlich zu den besonders erfolgreichen Komikern in der Geschichte des Kinos, alle kennen eigentlich Laurel und Hardy \u2013 wobei es spannend w\u00e4re, zu erfahren, ob das bei der heutigen Generation der Studierenden eigentlich auch noch der Fall ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_42731\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 359px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-42731\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/71I-w7L53FL._SX522_.jpeg\" alt=\"\" width=\"349\" height=\"442\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Filmjuwelen 20th Century Fox-Gesamtediditon &#8211; ASIN B07SM4GFD<\/span><\/div>\n<p>Allerdings werden sie gerade im deutschsprachigen Raum im Vergleich zu anderen Stars der Zeit, etwa Charlie Chaplin oder Buster Keaton, meistens weniger wertgesch\u00e4tzt, auch und gerade im Feuilleton und vor allen Dingen, bis auf wenige Ausnahmen, in der deutschsprachigen Filmwissenschaft.<\/p>\n<p>Dies hat unter anderem damit zu tun, dass hierzulande lange Zeit kaum authentische Fassungen ihrer Filme verf\u00fcgbar waren, sondern oftmals lediglich aus dem Kontext gerissene Zusammenschnitte aus mehreren Filmen vorlagen und daran, dass das Duo nicht zuletzt durch die ZDF-Serie aus den 70er Jahren bis heute bekannt geblieben ist, in der im Grunde genommen die Filme nur als Rohmaterial missbraucht wurden, um neu zusammengesetzt, kommentiert und mit Musik unterlegt zu werden.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zum Grund des Erfolgs: Dieser gr\u00fcndet einerseits sicherlich auf dem gegl\u00fcckten \u00dcbergang von der Stummfilm- in die Tonfilmzeit, von dem eben die Rede war. Ebenfalls eine Rolle d\u00fcrfte die Vielzahl an Filmen \u2013 es sind \u00fcber 100! \u2013 spielen, in denen die beiden gemeinsam aufgetreten sind, auch wenn die meisten davon Kurzfilme sind.<\/p>\n<p>Und nicht zuletzt haben sie es fr\u00fch geschafft, zu einer erfolgreichen Marke zu werden, auch und gerade in der internationalen Filmlandschaft. So konnten sie etwa bereits in der Weimarer Republik auf eine nicht unerheblich gro\u00dfe Fangemeinschaft in Deutschland bauen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>In Deutschland wurden die beiden unter dem sehr uncharmanten Namen Dick und Doof bekannt. Wie kam das?<\/strong><\/p>\n<p>Dominik Orth:\u00a0&#8222;Der genaue Ursprung ist nicht ganz klar, aber es gibt eine recht plausible Theorie. Fest steht, dass sich die beiden Komiker Ende der 20er Jahre in Deutschland bereits einen Namen gemacht hatten, es gab aber eben noch keinen griffigen Markennamen. Sie wurden aber schon als Duo wahrgenommen, in den Kritiken war oft die Rede von dem \u201eoft und gern gesehenen Komikerpaar\u201c.<\/p>\n<p>F\u00fcr die deutsche Verleihfirma war es also naheliegend, sich einen entsprechenden werbewirksamen Namen auszudenken. Der erste deutsche Verleihtitel mit diesem Markennamen war \u201eDick und Dof im S\u00fcndenpfuhl\u201c, im Original \u201eTheir Purple Moment\u201c, und dabei wurde \u201edoof\u201c mit nur einem \u201eo\u201c geschrieben, also \u201edof\u201c.<\/p>\n<p>Leider wei\u00df man nicht, ob das nur ein doofer Schreibfehler war oder eine vermeintlich besonders gewitzte Schreibweise, so als ob jemand zu \u201adoof\u2018 w\u00e4re, den Namen richtig zu schreiben. Noch in den 30er Jahren wurden Filme der beiden so beworben, also auch bei weiteren Kom\u00f6dien mit Laurel und Hardy, allerdings tauchte zus\u00e4tzlich oft \u201eLaurel &amp; Hardy\u201c auf den Filmplakaten auf. Erst nach dem Krieg wurde daraus dann \u201eDick &amp; Doof\u201c in der richtigen Schreibweise.<\/p>\n<p>Endg\u00fcltig durchgesetzt haben sich die Namen dann wohl durch die Fernsehkarriere von Laurel und Hardy in den 70er Jahren, als unter diesem Titel ihre Filme stark bearbeitet und kommentiert als Serie \u00fcber den Bildschirm flimmerten. Vermutlich sollte mit \u201eDick und Doof\u201c statt \u201eLaurel und Hardy\u201c der Klamauk-Charakter hervorgehoben werden, zudem konnte das ZDF, wo die Serie lief, mit der Namensgebung an die Marke \u201eDick und Doof\u201c, die ja bereits eine jahrzehntelange Geschichte hatte, ankn\u00fcpfen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Laurel wird in Deutschland nahezu durchg\u00e4ngig von Walter Bluhm synchronisiert, dessen weinerliche Falsettstimme unterschl\u00e4gt, dass Stan eigentlich ein Bariton war, was man in verschiedenen Liedern wie \u201eBlue Ridge Mountains of Virginia\u201c aus dem Film \u201eWay out West\u201c von 1937 gut h\u00f6rt. Er war, man glaubt es kaum, auch der Intellektuellere der beiden mit vielen weiteren Qualit\u00e4ten. Welche waren das?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dominik\u00a0Orth:<\/strong>\u00a0&#8222;Stan Laurel war der kreative Kopf des Duos, er war nicht nur Schauspieler, sondern er f\u00fchrte vor der Laurel-und-Hardy-Zeit auch Regie, er schrieb Drehb\u00fccher und Sketche und k\u00fcmmerte sich um den Schnitt. Bereits als Kind organisierte er zuhause Theaterauff\u00fchrungen und hatte bei Auftritten gro\u00dfen Zuspruch erfahren, was ihn nicht zuletzt dazu ermutigte, eine Schauspielkarriere zu wagen. Sein Einfluss auf den Stil der Laurel-und-Hardy-Filme ist nicht zu untersch\u00e4tzen; viele Regisseure wagten es nicht, ihm zu widersprechen, wenn er einer Szene oder einem Film seinen Stempel aufdr\u00fccken wollte.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Wann endete die erfolgreiche Zusammenarbeit?<\/strong><\/p>\n<p>Dominik Orth: &#8222;Anfang der 50er Jahre entstand mit \u201eAtoll K\u201c, der auf deutsch unter dem Titel \u201eDick und Doof erben eine Insel\u201c lief, der letzte, oft verrissene Film des Duos. Darin ist Laurel bereits stark von Krankheit gezeichnet. Zwar verbesserte sich sein Zustand anschlie\u00dfend und er und Oliver Hardy tourten mit Sketchen durch England und absolvierten Fernsehauftritte, doch zu einem weiteren Film sollte es nicht mehr kommen.<\/p>\n<p>In Deutschland wurden w\u00e4hrend dieser Zeit dennoch zahlreiche fr\u00fchere Filme der beiden aus den 30er und 40er Jahren ins Kino gebracht, teilweise als Zusammenschnitte aus mehreren Leinwandstreifen. 1955 erlitt Laurel dann einen Schlaganfall, kurz vor Drehbeginn einer neuen Fernsehreihe, die dann nicht mehr realisiert werden konnte, denn auch Hardy ging es zunehmend schlechter, er magerte stark ab, erlitt ebenfalls einen Schlaganfall und starb schlie\u00dflich im Sommer 1957.<\/p>\n<p>Laurel war vom Tod seines Partners sehr betroffen, er arbeitete anschlie\u00dfend auch nicht mehr und starb schlie\u00dflich 1965.<\/p>\n<p><strong>Im Bergischen Land sind die beiden auch pr\u00e4sent. In Solingen gibt es ein Laurel und Hardy-Museum. Waren sie da schon mal drin?<\/strong><\/p>\n<p>Dominik Orth: &#8222;Nein, ich wusste auch ehrlich gesagt gar nicht, dass es das gibt. Aber jetzt, wo ich es wei\u00df, ist das nat\u00fcrlich ein guter Grund, mir das einmal anzusehen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\u00dcber Dominik Orth<\/h4>\n<p>Dominik Orth absolvierte ein Magister-Studium mit den F\u00e4chern Kulturwissenschaft, Germanistik und Geschichte an den Universit\u00e4ten Bonn und Bremen. Er promovierte 2012 an der Universit\u00e4t Bremen. Seit 2017 arbeitet er als Lehrkraft f\u00fcr besondere Aufgaben im Bereich Neuere deutsche Literatur in der Fachgruppe Germanistik an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Link zur Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-wuppertal.de\/de\/transfer\/wissenschaftskommunikation\/jahr100wissen\">https:\/\/www.uni-wuppertal.de\/de\/transfer\/wissenschaftskommunikation\/jahr100wissen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber sie haben Genrationen von Menschen auf der ganzen Welt gelacht: Stan Laurel und Oliver Hardy alias &#8222;Dick und Doof&#8220;. 1921 wurde ihr erster gemeinsamer Film gedreht: &#8222;The Lucky Dog&#8220; (Der gl\u00fcckliche Hund). <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-42721","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 12:33:08","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42721","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42721"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42721\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42741,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42721\/revisions\/42741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}