{"id":42367,"date":"2021-10-16T09:47:27","date_gmt":"2021-10-16T07:47:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=42367"},"modified":"2021-10-24T12:43:47","modified_gmt":"2021-10-24T10:43:47","slug":"pause-ruhe-in-bewegung-mit-yana-und-tango","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/10\/16\/pause-ruhe-in-bewegung-mit-yana-und-tango\/","title":{"rendered":"PAUSE &#8211; Ruhe in Bewegung mit YANA und Tango"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_42543\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 916px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-42543\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/YANA-Cover-3.jpeg\" alt=\"\" width=\"906\" height=\"558\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die 1. H\u00e4lfte von YANA:\u00a0Salome Amend &amp; Charles Petersohn &#8211;\u00a0\u00a9 Fotos:\u00a0Daniel Schmitt &amp; Dennis Scharlau.<\/span><\/div>\n<p>Warum die Pause in den Mittelpunkt stellen? In einer Unterhaltung zwischen Cesar Spengler und Charles Petersohn wurde deutlich, dass Pausen sowohl musikalisch wie auch t\u00e4nzerisch eine entscheidende Rolle einnehmen. In der Musik dienen sie als \u00dcberleitung zu einem neuen Thema oder eines neuen Parts.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In der Clubmusic, z.B. der Techno Culture, ist die Pause das Werkzeug, um einen Song oder ein DJ-Sets in immer neue H\u00f6hen zu treiben und ein enormes Energie-Level zu erreichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Im Tanz, besonders beim Tango, ist Pause kein Stillstand. Es sieht zwar aus wie ein Innehalten, doch die nicht sichtbaren Bewegungen der Tanzpartner dienen der Kommunikation eines Paares, in dem bestimmte k\u00f6rperliche Signale und Ber\u00fchrungen die n\u00e4chsten Steps oder Moves vorbereiten. All das im Flow, in st\u00e4ndiger Bewegung.&#8220;<\/p>\n<p>Die K\u00f6pfe hinter der Band YANA: Salome Amend (Drums &amp; Mallets), Charles Petersohn (Synthesizer &amp; Vocals), Hannes Vesper und Haro Eller (B\u00e4sse).<\/p>\n<div id=\"attachment_42545\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 858px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-42545\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/YANA-Cover-4.jpeg\" alt=\"\" width=\"848\" height=\"457\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die 2. H\u00e4lfte von YANA:\u00a0Haro Eller (u.l.) und Hannes Vesper &#8211; \u00a9 Fotos:\u00a0Daniel Schmitt &amp; Dennis Scharlau<\/span><\/div>\n<h4>Spezielle Vorbereitung auf das YANA-Deb\u00fctkonzert<\/h4>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;In den folgenden Zeilen m\u00f6chte ich Euch von Lampenfieber und \u00fcber die spezielle Vorbereitung auf das Deb\u00fctkonzert von YANA erz\u00e4hlen.\u00a0Ich selbst, einer der ewigen Amateure, liebt es, sich mit der Band in ein Studio zu stellen und ein Programm zu erarbeiten. Im Studio oder Proberaum w\u00e4chst eine Band zusammen und es entstehen oft unerwartete und unfassbare Ideen. Nun leben wir in Zeiten, in denen viele K\u00fcnstler nicht regelm\u00e4\u00dfig Gelegenheit haben, mit ihrer Arbeit, in unserem Fall mit Musik, ausreichend Einnahmen generieren k\u00f6nnen, um von den Gagen und Honoraren vern\u00fcnftig leben zu k\u00f6nnen. Also m\u00fcssen drei der vier YANAs spielen, spielen, spielen. Und Unterricht geben. Der eine in Wien, der zweite in seinem Heimstudio in Bergisch Gladbach und Salome in ihrem tollen Proberaum im Osten der Stadt. Emails, Telefonate, Skype-Meetings und ein Besuch im Proberaum sind der Ersatz f\u00fcr viele Proben.&#8220;<\/p>\n<p>Charles Petersohn, der Vollprofi, der sich selbst sympathisch kokettierend einen &#8222;ewigen Amateur&#8220; nennt: &#8222;Das macht mir keine Angst, denn erstens proben wir Samstag den ganzen Tag, wir kennen uns teilweise seit mehr als 20 Jahren, wissen, was der eine und die andere drauf hat und alle drei wissen, wie ich mir Musik vorstelle. Sie kennen meine Vorlieben, ich kenne ihre, sie haben Sketches der Songs, die wir spielen werden und gut ist. Ich selbst &#8217;nerve&#8216; meine Nachbarn mit Gesangs\u00fcbungen und der Soundsuche auf dem neuen Synth aus Bristol.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_42371\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 531px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-42371\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/EvaCesar-Foto-von-Daniel-Schmitt-2-1024x738.jpg\" alt=\"\" width=\"521\" height=\"375\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Tango-Paar Eva Cukoic &amp; Cesar Spengler &#8211; \u00a9 Daniel Schmitt<\/span><\/div>\n<p>Die Fans d\u00fcrfen gespannt sein, auf das, was YANA da musikalisch ausgebr\u00fctet hat. Soviel vorab:\u00a0Die Musiker haben St\u00fccke erarbeitet, in denen Swing, Free Jazz, Dub Music und Funk zelebriert und teilweise verschmolzen werden. Zum Finale wird die Band dem Tanzpaar einen Tango spielen, der spontan im Moment entstehen wird.<\/p>\n<p>Charles Petersohn verspricht: &#8222;Soll niemand denken, es w\u00fcrde langweilig werden. Die Band spielt im Wechsel ruhige und High Energy Musik, in der die Pausen knistern wie ein Elektrizit\u00e4tswerk. Die Tanzenden werden die Pausen nutzen, um dem Publikum k\u00fcnstlerisch zu offenbaren, was in der vermeintlichen Stille alles passiert: Die Magie der Pause entsteht durch Ruhe in Bewegung.&#8220;<\/p>\n<p>Nach der Show sind die G\u00e4ste eingeladen, selbst zu tanzen. Also, wer traut sich&#8230;?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42538\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Plakat_PAUSE-723x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"318\" height=\"450\" \/><\/p>\n<p><strong>Termin:<\/strong><\/p>\n<p>Samstag &#8211; 23.10.2021 &#8211; 20 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>PAUSE<\/h4>\n<p>YANA &amp; das Tango-Tanzpaar Cesar Spengler &amp; Eva Cukoic<\/p>\n<p>Internationales Begegnungszentrum IBZ<\/p>\n<p>H\u00fcnefeldstra\u00dfe 54a &#8211; 42285 Wuppertal<\/p>\n<p>Der Eintritt ist frei<\/p>\n<p>Es gilt die Corona-Regel 3G &#8211; Keine Voranmeldung notwendig<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eine Veranstaltung des Caritasverbandes Wuppertal\/Solingen e.V.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hier der LINK zum Mixtape,<\/strong><\/p>\n<p>das vor den Performances im Saal laufen wird \u00a0<a href=\"https:\/\/www.mixcloud.com\/charlespetersohn\/pa-use-mixxtape\/\">PAUSE<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Charles Petersohn &#038; Co. feiern am Samstag (23.10.) die Besonderheiten der PAUSEN in der Musik und im Tanz. Sie kredenzen bei der Gelegenheit das Deb\u00fct-Konzert der neuen Band YANA um Salome Amend und Charles Petersohn. Die Tango Performance des argentinischen Tanzlehrers Cesar Spengler und seiner Sch\u00fclerin Eva Cukoic runden das au\u00dfergw\u00f6hnliche Event ab.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-42367","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 02:28:28","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42367","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42367"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42367\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42550,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42367\/revisions\/42550"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42367"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42367"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42367"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}