{"id":42149,"date":"2021-10-07T19:24:14","date_gmt":"2021-10-07T17:24:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=42149"},"modified":"2022-01-21T06:47:09","modified_gmt":"2022-01-21T05:47:09","slug":"klimawende-jean-puetz-redet-neuer-regierung-ins-gewissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/10\/07\/klimawende-jean-puetz-redet-neuer-regierung-ins-gewissen\/","title":{"rendered":"Klimawende: Jean P\u00fctz redet neuer Regierung ins Gewissen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45205\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-45205\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC03935-1024x720.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"720\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Quicklebendig und klug: Jean P\u00fctz &#8211; \u00a9 Susanne Bellenbaum<\/span><\/div>\n<p>&#8222;Der zuk\u00fcnftigen Regierung und \u00fcberzeugten Dogmatiker der Klimawende ins G\u00e4stebuch:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Aus aktuellem Anlass: Droht eine Inflation???<\/h4>\n<p>Egal, ob die zuk\u00fcnftige Bundesregierung aus Ampel oder Jamaika besteht, wie sollen die ausgehandelten Beschl\u00fcsse finanziert werden?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eines der gr\u00f6\u00dften Probleme der Koalitionsverhandlungen wird die Finanzierung der vielen Ma\u00dfnahmen sein, die die zuk\u00fcnftige Regierungspolitik bestimmen. Eines ist klar, die Sozialpolitik wird den gr\u00f6\u00dften Anteil erfordern, daran wird wahrscheinlich nicht ger\u00fcttelt werden k\u00f6nnen. Bleibt also nur das \u00fcbrig, was die Investitionen in die Zukunft betreffen. Aber auch da sind im Vorfeld der Wahlen so viele Versprechungen gemacht worden, dass einem unabh\u00e4ngigen Betrachter\u00a0Angst und Bange werden kann.<\/p>\n<p>Ein erfolgsversprechender Ansatz w\u00e4re, das zu durchforsten, was in der Vergangenheit an Fehlinvestitionen in Bezug auf die Klimawende geleistet wurde.\u00a0Im Vorfeld der gr\u00fcn-ideologischen Ma\u00dfnahmen stand bisher z. B. die Energieversorgung ausschlie\u00dflich vom eigenen deutschen Territorium durch Sonne Wind und Wasserkraft im Vordergrund.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Trotz erheblicher Warnungen und Bedenken von sachverst\u00e4ndigen Wissenschaftlern und Ingenieuren auf diesem Gebiet, wird immer noch von diesem Dogma ausgegangen, welches Regierungs-Berater im Political Correctness-Modus empfohlen haben.<\/p>\n<p>Hier muss das Umdenken ansetzen. Es geht vor allen Dingen nicht nur um elektrische Energie, sondern auch um Prim\u00e4renergie im Gro\u00dfen-Ganzen. Mit Elektrizit\u00e4t l\u00e4sst sich auf keinen Fall der Gesamtbedarf erf\u00fcllen. Oft wird auf die regulierende Kapazit\u00e4t des europ\u00e4ischen Verbundnetzes verwiesen.<\/p>\n<p>Aber dann muss Strom aus den \u00fcber hundert in Frankreich errichteten Kernkraftzentralen akzeptiert werden &#8211; oder noch schlimmer &#8211; auf den Strom aus osteurop\u00e4ischen Kohlekraftwerken, sonst steht der Strom-Blackout ante Portas.<\/p>\n<p>Umso schlimmer und kostspieliger sind die Folgen, wenn man den steigenden Bedarf an elektrischer Energie einer modernen Volkswirtschaft in Rechnung setzt. Also diese Idee beruht rein auf Wunschdenken, hat aber schon Milliarden Euro an staatlichen Subventionen verschlungen.<\/p>\n<p>Trotzdem, die Anstrengung, unseren Energiebedarf regenerativ zu erf\u00fcllen, ist alternativlos. Dazu habe ich in vorherigen Beitr\u00e4gen ein in sich schl\u00fcssiges Konzept geliefert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Photovoltaik wird preiswerter<\/h4>\n<p>Eines dieser M\u00f6glichkeiten besteht darin, dass die immer preiswerter werdende Photovoltaik nicht nur bei uns, sondern vor allen Dingen in den L\u00e4ndern im gro\u00dfen Ma\u00dfstab installiert werden muss, die von der Sonne mehr und gleichm\u00e4\u00dfiger verw\u00f6hnt werden, als wir in Mitteleuropa &#8211; ich denke so ab dem 40. Breitengrad. In Europa sind das L\u00e4nder wie Griechenland, Italien, Spanien.<\/p>\n<p>Aber da Hunderttausende von Quadratkilometer Bodenfl\u00e4che erforderlich sind,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>sollten die L\u00e4nder einbezogen werden, die heute als Entwicklungsl\u00e4nder bezeichnet werden. Um die zuk\u00fcnftige Basis-Energie gr\u00fcner Wasserstoff konkurrenzf\u00e4hig zu produzieren, darf der daf\u00fcr notwendige Strom nur noch unter einem Euro-Cent pro Kilowatt-Stunde liegen. Dann spielt der niedrige physikalische Wirkungsgrad bei der H2-Produktion keine Rolle mehr.<\/p>\n<p>Entwicklungsl\u00e4nder &#8211; insbesondere in Afrika und S\u00fcdamerika &#8211; verf\u00fcgen &#8211; auch wegen des Klimawandels &#8211; \u00fcber viele brachliegende Bodenfl\u00e4chen, die genutzt werden k\u00f6nnen. Also, die dort produzierte Basis-Energie Wasserstoff kann in Zukunft durchaus in Mengen produziert werden, die heute dem Welt-Energie-Bedarf fossilen Ursprungs entsprechen.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es einen Knackpunkt: Wasserstoff ist ein gef\u00e4hrliches Gas, welches nur bei -252\u00b0C raumsparend verfl\u00fcssigt werden kann. Selbst dann ist es nur unter riesigen Investitionen in die Infrastruktur transportierbar. Trotzdem eignet sich dieser tiefgek\u00fchlte Wasserstoff nicht, um ihn im mobilen Verkehr einzusetzen.<\/p>\n<p>Um ausreichende Mengen mitzuf\u00fchren, kann er komprimiert werden, aber nur unter einem sehr hohen Druck. Angedacht sind 800 bar, also das Vierhundertfache dessen, was in einem Automobil-Reifen herrscht. Stellen Sie sich, liebe Leser, die notwendige Festigkeit dieses Druckbeh\u00e4lters vor, und vor allem das Nachf\u00fcllen an den Tankstellen.<\/p>\n<p>Wenn die erste Tankstelle in die Luft fliegt, ist das kein Ungl\u00fcck, sondern nach dem Murphy-Gesetz (alles, was schief gehen kann, geht auch schief) voraussehbar.<\/p>\n<p>Aber deutsche Ingenieure haben in staatlich gef\u00f6rderten Forschungsinstituten f\u00fcr Abhilfe gesorgt. Die Energie des Wasserstoffs l\u00e4sst sich wunderbar mit einem Trick verfl\u00fcssigen und herk\u00f6mmlich fast gefahrlos und weniger umweltsch\u00e4dlich transportieren und nutzen &#8211; jedenfalls nicht gef\u00e4hrlicher als heutige fossile Treibstoffe inkl. Erd\u00f6l.<\/p>\n<p>Dieses Wundermittel hei\u00dft Methylalkohol oder kurz Methanol genannt. Wenn Sie mich fragen, das ist der Energietr\u00e4ger der Zukunft. Er kann alle bisherigen fossilen Energien, die f\u00fcr die Klimamisere gesorgt haben, ersetzen. Er muss auch nicht in gro\u00dfen Raffinerien umst\u00e4ndlich verarbeitet werden.<\/p>\n<p>Direkt in einen leicht umgestalteten Verbrennungsmotor eingesetzt, entwickelt Methanol sogar einen h\u00f6heren Wirkungsgrad als ein Diesel-Motor. Das liegt daran, dass er eine sehr hohe Klopffestigkeit besitzt und im Motor-Zylinder h\u00f6here Explosions-Temperaturen erm\u00f6glicht, bis zu 56% Effizienz, dem h\u00f6chsten aller Verbrennungsmotoren. Dieses wird nur unter enormem Aufwand von einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle erreicht.<\/p>\n<h4><span class=\"Apple-converted-space\">Verbot des Verbrennungsmotors kontraproduktiv<\/span><\/h4>\n<p>Deshalb ist das anvisierte Verbot des Verbrennungsmotors v\u00f6llig kontraproduktiv. Die teuren Forschungs-Gelder f\u00fcr Alternativen k\u00f6nnen gespart werden.<\/p>\n<p>Eine Kr\u00f6te muss allerdings geschluckt werden: Um Wasserstoff in Methanol zu verwandeln, wird Kohlendioxid &#8211; oder in fl\u00fcssiger Form &#8211; Kohlens\u00e4ure ben\u00f6tigt. Das vermaledeite CO2 wird zum Wertstoff.<\/p>\n<p>Es kann aber sehr leicht aus allen m\u00f6glichen Abgasen abgefangen werden. Die Technik existiert, in Indien wurde sogar schon ein Kohlekraftwerk CO2-neutral errichtet. Dieses so abgefangene\u00a0Kohlendioxid l\u00e4sst sich unter ganz geringem Druck verfl\u00fcssigen und in den Tankbeh\u00e4ltern, die Methanol anliefern, auf dem R\u00fcckweg zu den riesigen Wasserstoff\/Methanol-Fabriken anliefern, die am besten an Ort und Stelle in den Entwicklungsl\u00e4ndern errichtet werden und dort die Wirtschaft ankurbeln und tausende von Arbeitspl\u00e4tzen schaffen &#8211; Entwicklungshilfe auf Augenh\u00f6he, die Menschen brauchen jedenfalls nicht mehr Europa als Traum ihrer Migrationsziele unter gro\u00dfen Gefahren anzupeilen.<\/p>\n<p>Also, Kohlendioxid bzw. Kohlens\u00e4ure wird ein normaler Recycling-Wertstoff, wie alle Kunststoffe, die wir m\u00f6glichst in den &#8218;gelben Tonnen&#8216; sammeln sollen. Dazu bedarf es eines radikalen Umdenkens, was die Methoden der Klimarettung anbelangt.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, so nebenbei gesagt, Methanol ist auch zur Befriedigung des Prim\u00e4r- Energiebedarfs einer Volkswirtschaft geeignet. \u00dcberall dort, wo in unseren Geb\u00e4uden W\u00e4rme-Energie notwendig wird und elektrischer Strom aus Gr\u00fcnden physikalischer Effizienz nichts zu suchen hat, z. B. durch moderne Gasw\u00e4rmepumpen, Klein-Heizkraftwerke, Klimaanlagen, ja sogar die f\u00fcr eine sichere Versorgung mit Elektrizit\u00e4t unbedingt notwendigen Kraftwerke, k\u00f6nnen damit betrieben werden.<\/p>\n<p>Auch in der Chemie kann es auf lange Sicht s\u00e4mtliche fossil gewonnenen Rohstoffe ersetzen. Aber bei der Stahlindustrie bleibt es beim reinen Wasserstoff. Die ben\u00f6tigt aber auch Sauerstoff, der f\u00e4llt sowieso als Abfall an bei der durch Elektrolyse gewonnenen H2-Produktion<\/p>\n<h4>Methanol erm\u00f6glicht CO2-neutrale Mobilit\u00e4t f\u00fcr jedermann<\/h4>\n<p>Zum Schluss erm\u00f6glicht Methanol auch eine CO2-neutrale Elektro-Mobilit\u00e4t f\u00fcr jedermann. Die wichtigste Voraussetzung daf\u00fcr ist, den Verbrennungsmotor nicht mehr zu verteufeln, sondern ihn als Mittel der Klimarettung zu verstehen.<\/p>\n<p>Stichwort Hyper\/Hybrid-Elektro-Auto, eine v\u00f6llig neuartige Methode der Elektromobilit\u00e4t mit geringstem Energie-Bedarf. Dies bietet, im Ansatz mit Methanol betrieben, CO2-neutrale Mobilit\u00e4t, preiswert f\u00fcr jedermann, nicht teurer als herk\u00f6mmliche Diesel- oder Benzin-Autos &#8211; auch ohne steuerfinanzierte Subventionen.<\/p>\n<p>Lesen Sie dazu das Interview, welches der Welt-Redakteur Norbert Lossau mit mir gef\u00fchrt und Furore in der \u00d6ffentlichkeit gemacht hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/jean-puetz.net\/verbrennungsmotoren-helfen-klimaziele-zu-erreichen-ein-\">https:\/\/jean-puetz.net\/verbrennungsmotoren-helfen-klimaziele-zu-erreichen-ein-<\/a><\/p>\n<p>Quintessens: Milliarden von verkaufsf\u00f6rdernden staatlichen Subventionen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>k\u00f6nnen gespart werden, nicht nur die 9.000 Euro pro verkauftem Elektro-Auto Typ Tesla, sondern auch weitere 20.000 Euro, mit denen jedes Auto gesponsert werden muss, damit es auf dem Markt \u00fcberhaupt eine Chance hat.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wird die deutsche Automobil-Industrie vor wettbewerbssch\u00e4dlichen Investitionen in eine ausschlie\u00dflich batterie-gespeiste Technologie bewahrt. Der notwendige kleine Verbrennungsmotor zum Laden einer wesentlich kleineren Batterie muss nicht &#8211; wie bei Daimler beschlossen &#8211; schamhaft demn\u00e4chst in\u00a0China produziert und neu erfunden werden.<\/p>\n<p>Der Verbrenner ist in hundertj\u00e4hriger Perfektion in Deutschland vorhanden und l\u00e4sst sich mit wenigen Eingriffen leicht auf regeneratives Methanol umstellen. Der Regierung bleiben un\u00fcbersehbare Ausgaben, die hunderttausende von Arbeitslosen zur Folge haben, erspart.<\/p>\n<p>Viele Arbeitspl\u00e4tze k\u00f6nnen erhalten bleiben. Eine Revolution ist nicht notwendig, sondern eine nahtlose Evolution in moderne Elektro-Mobilit\u00e4t. Der gr\u00f6\u00dfte Vorteil: das Hyper\/Hybrid-Modell ist auch ohne Verkaufsf\u00f6rderung f\u00fcr jedermann erschwinglich und nicht nur &#8211; wie bisher &#8211; f\u00fcr eine betuchte Klientel.<\/p>\n<p>Diese musste bestenfalls f\u00fcr ihr Batterie-schweres reines Elektro-Auto als Zweit- oder Dritt-Auto in ihren Garagen einen Platz mit Lades\u00e4ule freir\u00e4umen.<\/p>\n<p>Anja Karliczek, unsere BMBF-Ministerin, stellte am Freitag vor der Bundestagswahl den Prototypen dieses Hyper\/Hybrid-Autos mit h\u00f6chsten T\u00f6nen der \u00d6ffentlichkeit vor. Aber Angesichts der Milliarden Subventionen, die vorher schon &#8211; unn\u00f6tigerweise &#8211; in die extrem aufwendige Art Elektro-Mobilit\u00e4t geleistet wurden, meinte sie, dieses Auto sei eher f\u00fcr die armen Entwicklungsl\u00e4nder geeignet.<\/p>\n<p>Warum eigentlich nicht f\u00fcr Deutschland? Aber vielleicht kann das die n\u00e4chste Regierung beantworten.<\/p>\n<p>Wenn es Sie interessiert, hier der Link zu dem Pressebericht, der letzte, den Anja Karliczek in ihrer Legislaturperiode ver\u00f6ffentlicht hat:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/jean-puetz.net\/politik-denkt-um-weil-durch-hyper-hybrid- elektromobilitaet-bezahlbar-wird-und-regeneratives-methanol-zur-klimarettung- emporsteigt-mit-einer-einfuehrung-von-jean-puetz\">https:\/\/jean-puetz.net\/politik-denkt-um-weil-durch-hyper-hybrid- elektromobilitaet-bezahlbar-wird-und-regeneratives-methanol-zur-klimarettung- emporsteigt-mit-einer-einfuehrung-von-jean-puetz<\/a><\/p>\n<p>Wenn sie das nicht \u00fcberzeugt: CO2 l\u00e4sst sich auch in Hydrat umwandeln, welches seine Klimawirksamkeit f\u00fcr alle Zeiten bricht<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/jean-puetz.net\/co2-als-hydrat-im-meer-ewig-speicherbar\">https:\/\/jean-puetz.net\/co2-als-hydrat-im-meer-ewig-speicherbar<\/a><\/p>\n<p>Eins ist jedenfalls klar, Deutschland allein kann das Klima nicht retten, sondern nur eine Technologie, die f\u00fcr alle L\u00e4nder dieser Welt akzeptabel und erschwinglich ist, das k\u00f6nnen deutsche kreative Wissenschaftler und Ingenieure liefern.<\/p>\n<p>Dies ist der wichtigste Beitrag, den wir aus unserem Land zu diesem Thema leisten k\u00f6nnen. Jetzt gibt es in Glasgow in Schottland, wieder eine gro\u00dfe Klimakonferenz. Wenn diese nicht nur in Lippenbekenntnissen der Staaten enden soll, wird ein Gesamtkonzept ben\u00f6tigt, welches schl\u00fcssig ist und auch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>\u00e4rmeren L\u00e4ndern erm\u00f6glicht, ohne viel Subventionen das Ziel zu erreichen, sonst ist alles f\u00fcr die Katz.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Ihr\u00a0Jean P\u00fctz<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Folge 228 &#8222;Der Vernunft eine Chance&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist ein kluger Kopf mit innovativen Ideen! Jean P\u00fctz, Wissenschaft-Journalist und langj\u00e4hriger Moderator des WDR-Magazins &#8222;Hobbythek&#8220;, macht sich viele Gedanken dar\u00fcber, wie die Klimawende sozial vertr\u00e4glich und global geschafft werden k\u00f6nnte. Lesen Sie hier sein Konzept.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-42149","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-10 07:48:00","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42149","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42149"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42149\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45255,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42149\/revisions\/45255"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42149"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42149"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}