{"id":40307,"date":"2021-08-16T08:21:01","date_gmt":"2021-08-16T06:21:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=40307"},"modified":"2021-08-21T11:58:21","modified_gmt":"2021-08-21T09:58:21","slug":"wie-kann-man-angstraeume-zu-sicheren-orten-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/08\/16\/wie-kann-man-angstraeume-zu-sicheren-orten-machen\/","title":{"rendered":"Wie kann man Angstr\u00e4ume zu sicheren Orten machen?"},"content":{"rendered":"<div class=\"header\">\n<div id=\"attachment_40310\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-40310\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Tim_Lukas__Foto_Bo_Tackenberg_-2-1024x707.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Tim Lukas &#8211; \u00a9\u00a0Foto Bo Tackenberg<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"teaser-text\">\n<p class=\"bodytext\">Dunkle Unterf\u00fchrungen, un\u00fcbersichtliche Parkh\u00e4user, \u00fcberwucherte Parkanlagen oder zwielichtige Gegenden, all das bezeichnen Fachleute als Angstraum. Und auch in Wuppertal gibt es diese Problembereiche, die der Soziologe Dr. Tim Lukas in zahlreichen Projekten untersucht und durch Empfehlungen konkrete L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge anregt.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c28635\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-right csc-textpic-equalheight\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">Sicherheit und Sicherheitswahrnehmung im \u00f6ffentlichen Raum sind dabei seine Schwerpunktthemen. Sie stellen eine sinnvolle Erg\u00e4nzung zu den Projekten seiner Kolleginnen und Kollegen dar, die sich vornehmlich mit Gro\u00dfschadenslagen wie der j\u00fcngsten Hochwasserkatastrophe besch\u00e4ftigen. Dadurch sei der Lehrstuhl sehr interdisziplin\u00e4r aufgestellt und erlaube einen weiten Blick auf Sicherheit und Unsicherheit aus ganz verschiedenen Perspektiven.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eAngstr\u00e4ume sind generell Orte\u201c, erkl\u00e4rt Lukas, \u201edie aufgrund ihrer Lage, Baustruktur und Nutzung von bestimmten Menschen gemieden werden, da sie dort ein erh\u00f6htes Gef\u00fchl von Unsicherheit empfinden.\u201c Um diese R\u00e4ume zu bewerten, nutzt der 45-J\u00e4hrige Erkenntnisse aus der Kriminalgeografie. Die erlebten eine Bl\u00fcte in den 70er Jahren, erkl\u00e4rt er, als man im Zuge des RAF-Terrorismus die sogenannte Rasterfahndung einf\u00fchrte, um Orte zu identifizieren, an denen sich m\u00f6glicherweise Terrorverd\u00e4chtige aufhielten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eIm wissenschaftlichen Sinn, also weniger polizeilich betrachtet, ist Kriminalgeografie die Wissenschaft von der Verteilung von Kriminalit\u00e4t im Raum. Das ist das, was mich interessiert.\u201c Die Frage, die ihn dabei immer wieder besch\u00e4ftigt, ist: Welche Bedingungen f\u00fchren dazu, dass Kriminalit\u00e4t an manchen Orten konzentriert auftritt oder Unsicherheit an manchen Orten besonders wahrgenommen wird? Und ganz praktisch: Was kann getan werden, um die Sicherheit und Sicherheitswahrnehmung im \u00f6ffentlichen Raum zu erh\u00f6hen?<\/p>\n<h4 class=\"bodytext\">Die Umgestaltung des \u00f6ffentlichen Raumes<\/h4>\n<p class=\"bodytext\">\u201eDie st\u00e4dtebauliche Kriminalpr\u00e4vention kommt urspr\u00fcnglich aus der Emanzipationsbewegung und ist etwas, was seit den 90er Jahren verst\u00e4rkt umgesetzt wird. Es ging damals vor allem um die Angstr\u00e4ume von Frauen\u201c, berichtet der Wissenschaftler. Das seien z. B. dunkle Parkh\u00e4user oder un\u00fcbersichtliche Parkanlagen gewesen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Deren st\u00e4dtebauliche Analyse habe zu Empfehlungen gef\u00fchrt, die mittlerweile etabliert seien, indem man vielerorts f\u00fcr mehr Beleuchtung und einen transparenten Gr\u00fcnschnitt gesorgt h\u00e4tte. Unsicherheitsgef\u00fchle entst\u00fcnden aber auch an verwahrlosten oder verm\u00fcllten Orten, weil sich dort der Eindruck vermittle, dass sich niemand k\u00fcmmern w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Man m\u00fcsse vermeiden, dass solche Orte \u00fcberhaupt erst entst\u00fcnden, erkl\u00e4rt Lukas, und das sei durch eine geschickte Architektur, die Pflege und Umgestaltung des \u00f6ffentlichen Raumes \u2013 und damit verbunden, eine Belebung und soziale Durchmischung von Orten \u2013 zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Sicherheitsgesellschaft nimmt immer mehr Risiken im Alltag wahr und wird dadurch noch st\u00e4rker verunsichert. Das sei eine gesellschaftliche Ambivalenz, die sich dort zeige, betont Lukas, \u201ezugleich ist es aber auch die Verunsicherung, die erst zur Entdeckung immer neuer Risiken f\u00fchrt. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch von Versicherheitlichung (Securitization), weil immer mehr soziale Probleme auch als Sicherheitsprobleme oder als Sicherheitsrisiken wahrgenommen werden\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_38454\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-38454 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG20210612091136-2-1024x677.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"677\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die reinste M\u00fcllhalde: Ein Wuppertaler Kinderspielplatz \u2013 ein solcher Ort kann schnell zum sozialen Brennpunkte werden \u2013 \u00a9 Katrin Zierden<\/span><\/div>\n<p class=\"bodytext\">Wenn wir also \u00fcber Sicherheitsma\u00dfnahmen oder Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen nachd\u00e4chten, gehe es nat\u00fcrlich auch immer darum, dass man durch die Umsetzung dieser Ma\u00dfnahmen nicht neue Unsicherheiten schaffe. Und das gelte auch f\u00fcr das Unsicherheitsgef\u00fchl.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dr. Tim Lukas erkl\u00e4rt es an einem aktuellen Beispiel aus der D\u00fcsseldorfer Innenstadt: \u201eDort gibt es, \u00e4hnlich wie fr\u00fcher in Wuppertal, eine als unsicher erlebte Situation rund um den Hauptbahnhof. Man hat dort eine Reihe von \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen und an einem dieser Pl\u00e4tze hatte sich die Trinkerszene etabliert. Aufgrund von Anwohnerbeschwerden wurde dieser Platz umgestaltet, sodass es nun ein sehr offener Platz geworden ist, der aber keine Aufenthaltsqualit\u00e4t mehr bietet.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Es ist ein Ort ohne B\u00e4nke, mit d\u00fcnnen B\u00e4umchen, die keinen Schatten spenden, und die Fl\u00e4che ist mit Pflastersteinen belegt, die im Sommer wahnsinnig hei\u00df werden. Da h\u00e4lt sich niemand mehr auf. Die Szene, die dort war, ist nun an einem anderen Platz, an dem vorher bereits die Drogenszene war.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Und da treffen jetzt das Trinkermilieu und die Drogenszene aufeinander. Dadurch entstehen neue Unsicherheiten, denn beide Szenen haben unterschiedliche Vorstellungen vom Verhalten im \u00f6ffentlichen Raum.\u201c Konflikte seien da unvermeidlich und so habe die Sicherheit der Beschwerdegruppe nachhaltige Folgen f\u00fcr die davon Betroffenen. Daher m\u00fcsse man die m\u00f6glichen Folgen einer Ma\u00dfnahme immer im Vorfeld mitbedenken.<\/p>\n<h4 class=\"bodytext\">Die Platte am K\u00f6bo-Haus<\/h4>\n<p class=\"bodytext\">Dass Randgruppen auch anders ins Stadtbild integriert werden k\u00f6nnen, zeigt das Wuppertaler Projekt Kooperation Sicherheit Innenstadt\/D\u00f6ppersberg, kurz KoSID genannt, dass Lukas leitet. \u201eEs geht nicht immer nur um Angst und Unsicherheit, sondern auch darum, dass diese Orte auch Qualit\u00e4ten haben\u201c, sagt er bestimmt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eWir haben unsere Studierenden im letzten Semester an den D\u00f6ppersberg und den Berliner Platz geschickt und haben sie mit Skizzen und Fotos kartieren lassen, was ihnen dort auff\u00e4llt. Und das Ganze haben wir dann in zwei subjektiven Atlanten zusammengefasst. Da hat sich sehr sch\u00f6n gezeigt, dass die Studierenden nicht nur den Blick auf die Unsicherheit gelegt haben, sondern auch auf die Qualit\u00e4ten dieser R\u00e4ume.\u201c Man m\u00fcsse konstruktiv auch Positives hervorheben, um so der vielfach diagnostizierten Angstgesellschaft entgegenzuwirken.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eAm K\u00f6bo-Haus empfanden viele Nutzer die Passage als viel zu dunkel. Da gab es im Rahmen von KoSID eine Begehung und die WSW (Wuppertaler Stadtwerke, d. Red.) hat nachher die Beleuchtungssituation verbessert. Und auch die Problematik des Wildpinkelns wurde durch ein Dixi-Urinal behoben.\u201c Das habe die Situation beruhigt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Man k\u00f6nne auch schon mit kleinen Ma\u00dfnahmen eine Menge erreichen, und es m\u00fcsse nicht unbedingt immer teuer sein. \u201eDas gef\u00e4llt mir an Wuppertal\u201c, res\u00fcmiert Dr. Tim Lukas anerkennend, \u201edas sieht vielleicht nicht immer sch\u00f6n aus, z. B. die Szene vor dem K\u00f6bo-Haus auf der sogenannten Platte.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Aber dass die Stadt das Caf\u00e9 Cosa, den Tagestreff f\u00fcr Suchtkranke am D\u00f6ppersberg jetzt wiederer\u00f6ffnen wird und damit sagt: ,Das sind Menschen, die auch ein Recht auf Stadt haben, die geh\u00f6ren zu unserer Stadt und Gesellschaft auch dazu, und die wollen wir nicht in der hintersten Ecke verstecken\u2018, das empfinde ich als gute Entscheidung.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Da gehe Wuppertal einen Weg, der auch etwas mit Gerechtigkeit in der Stadt zu tun habe. Das sei ein Leitbild der Stadtentwicklung, dem man im St\u00e4dtewettbewerb eben auch folgen k\u00f6nne. Die Mehrheitsgesellschaft \u00e4u\u00dfere in Befragungen oft Angst vor Wohnungslosen und Suchtkranken, aber auch die h\u00e4tten ihrerseits nat\u00fcrlich \u00c4ngste.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eF\u00fcr diese Gruppe bedeute der Ort Sicherheit, denn sie treffen dort ihre Freunde. F\u00fcr sie ist es ein Kommunikationsraum, sie haben dort eine Versorgungsinfrastruktur. Es ist auch ein R\u00fcckzugsraum, ein Schutzraum, und diese Perspektive muss man eben auch im Blick behalten.\u201c<\/p>\n<h4 class=\"bodytext\">Jeder Mensch nimmt einen Raum anders wahr<\/h4>\n<p class=\"bodytext\">Die \u00c4ngste der Menschen sind oft unterschiedlich gelagert. Und auch darauf muss eine Stadt R\u00fccksicht nehmen. F\u00fcr Dr. Tim Lukas, der aus Oelde, einer Kleinstadt im M\u00fcnsterland stammt, hat der Umzug in die Gro\u00dfstadt befreiend gewirkt. \u201eIch habe diese Anonymit\u00e4t sehr gesch\u00e4tzt, die Vielfalt und auch die Begegnung mit Ungewohntem, mit abweichendem Verhalten, denn auch das zeichnet eine Stadt aus. Alle Abweichungen beseitigen zu wollen, hei\u00dft auch die Stadt als solche zu beseitigen.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Szene, die sich beispielsweise an bestimmten Orten aufhalte, mache vielleicht einigen Menschen Angst, erkl\u00e4rt Lukas, doch es best\u00e4tige sich immer wieder, dass die Gewalt, wenn sie dort stattfinde, in der Regel szeneintern sei. Die M\u00f6glichkeit, dass man als Passant dort angegriffen werde, sei \u00e4u\u00dferst unwahrscheinlich.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eAngstr\u00e4ume sind grunds\u00e4tzlich nicht kriminalit\u00e4tsbelastet, sie vermitteln lediglich ein Gef\u00fchl der Unsicherheit\u201c, ein Gef\u00fchl, das sich an anderen Orten, wie beispielsweise in den Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen der Innenst\u00e4dte \u00fcblicherweise nicht einstellt. \u201eDa gehen wir in der Regel mit einem guten Gef\u00fchl hin. Da gehen wir shoppen, da halten wir uns gerne auf. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass uns da die Handtasche oder das Portemonnaie geklaut wird, ist dort sehr viel h\u00f6her.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Sicherheit braucht viele Mitstreiter, und so hat Dr. Tim Lukas bei seinen Projekten auch immer viele Institutionen an Bord. Im Fall des Projektes KoSID z\u00e4hlt er auf: \u201eWir haben die IHK, die Sparkasse, die Interessengemeinschaft des Elberfelder Einzelhandels, wir haben die Soziale Arbeit, die Diakonie, die Suchthilfe, die Polizei sowie das Sozialamt, das Ordnungsamt, die Wuppertaler Verkehrsbetriebe und die Deutsche Bahn dabei! Und das ist wichtig. Wir glauben, dass nur durch Kooperation unterschiedlicher Partner, unter Einbindung unterschiedlicher Perspektiven eine Abstimmung von Ma\u00dfnahmen erfolgen kann, die am Ende auch erfolgreich umgesetzt werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ein deutsches Sprichwort sagt: Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Lukas formuliert es verbindlicher: \u201eMan versucht allen Nutzern in irgendeiner Weise gerecht zu werden. Jeder soll so seinen Ort finden. Es geht nicht darum, ein Miteinander f\u00fcr alle zu schaffen, das wird man nicht erreichen k\u00f6nnen, aber ein Nebeneinander unterschiedlicher sozialer Gruppen ist m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Weniger Konflikte bedeuten dann auch schon wieder ein Mehr an Schutz f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung. Und darum geht es ja.<\/p>\n<p class=\"align-right\"><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Tim Lukas ist Leiter der Abteilung Objektsicherheit am Lehrstuhl f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz und Katastrophenhilfe der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal. Dort forscht er an L\u00f6sungen, um st\u00e4dtische Angstr\u00e4ume aufzul\u00f6sen. In den Bergischen Transfergeschichten erkl\u00e4rt er, wie diese entstehen und spricht \u00fcber Kriminalgeografie, Kriminalpr\u00e4vention und Stadtentwicklung.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-40307","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-24 10:29:32","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40307","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40307"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40307\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40314,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40307\/revisions\/40314"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40307"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40307"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40307"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}