{"id":39944,"date":"2021-08-05T09:31:34","date_gmt":"2021-08-05T07:31:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=39944"},"modified":"2021-08-06T09:29:24","modified_gmt":"2021-08-06T07:29:24","slug":"bayer-freut-sich-ueber-starkes-wachstum-im-2-quartal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/08\/05\/bayer-freut-sich-ueber-starkes-wachstum-im-2-quartal\/","title":{"rendered":"Bayer freut sich \u00fcber starkes Wachstum im 2. Quartal"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_40002\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 911px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-40002\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/28961481b7f2099951fe0967703d3505-2.jpg\" alt=\"\" width=\"901\" height=\"638\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Forscherin bei der Arbeit im Bayer-Forschungs-Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Bei der Vorlage des Halbjahresfinanzberichts betonte er: \u201eWir haben gro\u00dfe Erfolge bei der Entwicklung und Einf\u00fchrung von Medikamenten erzielt, von denen einige Blockbuster-Potenzial haben.\u201c Baumann f\u00fchrte aus: \u201eWir haben die Einf\u00fchrung des Krebsmedikaments Nubeqa\u2122 erfolgreich ausgeweitet und \u00fcbertreffen dabei fortlaufend unsere Erwartungen. Die Einf\u00fchrung von Verquvo\u2122 zur Behandlung der symptomatischen, chronischen Herzinsuffizienz haben wir nach der Zulassung in der EU und Japan fortgef\u00fchrt, und wir sind dabei, Kerendia\u2122 in den USA auf den Markt zu bringen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Medikament wurde im Juli von der US-Gesundheitsbeh\u00f6rde zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und Typ-2-Diabetes zugelassen. Au\u00dferdem bringt Bayer mit der gerade bekannt gegebenen Akquisition von Vividion Therapeutics die Umsetzung seiner Strategie f\u00fcr die Division Pharmaceuticals weiter voran.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eDie einzigartigen Technologien sowie das besondere Know-how von Vividion Therapeutics werden unsere Wirkstoffforschung ma\u00dfgeblich st\u00e4rken\u201c, hob der Vorstandsvorsitzende hervor. Im Rahmen seiner Transformationsstrategie f\u00fcr Pharmaceuticals hat Bayer k\u00fcrzlich eine eigene Zell- und Gentherapieplattform aufgebaut. Hier befinden sich bereits potenziell bahnbrechende medizinische Neuerungen in der klinischen Entwicklung, beispielsweise zur Behandlung von Parkinson.<\/p>\n<p>Der Konzernumsatz stieg im 2. Quartal w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 12,9 Prozent auf 10,854 Milliarden Euro, nachdem der Vorjahreszeitraum deutlich durch die Einschr\u00e4nkungen im Zusammenhang mit COVID-19 beeintr\u00e4chtigt war. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 10,6 Prozent auf 2,577 Milliarden Euro.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Negative W\u00e4hrungseffekte wirkten sich mit 524 Millionen Euro auf den Umsatz aus und mit 153 Millionen Euro auf das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen, das zus\u00e4tzlich durch Zuf\u00fchrungen zu R\u00fcckstellungen f\u00fcr variable Verg\u00fctung verringert wurde. Das EBIT belief sich auf minus 2,281 Milliarden Euro (Vorjahr: minus 10,784 Milliarden Euro).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_23400\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 780px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-23400\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/e675bfe430f43f565b694df44587acc4.jpg\" alt=\"Foto: Bayer AG\" width=\"770\" height=\"450\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Baumann &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen in H\u00f6he von 3,901 Milliarden Euro (Vorjahr: 12,511 Milliarden Euro). Diese resultierten im Wesentlichen aus der bereits kommunizierten Zuf\u00fchrung zu R\u00fcckstellungen im Zusammenhang mit dem Rechtskomplex Glyphosat von diskontiert rund 3,5 Milliarden Euro. Hinzu kamen Sonderaufwendungen im Zusammenhang mit Wertminderungen und Restrukturierungen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Konzernergebnis betrug minus 2,335 Milliarden Euro (Vorjahr: minus 9,548 Milliarden Euro). Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuf\u00fchrendem Gesch\u00e4ft erh\u00f6hte sich um 1,3 Prozent auf 1,61 Euro.<\/p>\n<p>Der Free Cash Flow reduzierte sich um 17,8 Prozent auf 1,152 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung erh\u00f6hte sich zum 30. Juni gegen\u00fcber Ende M\u00e4rz 2021 um 1,3 Prozent auf 34,361 Milliarden Euro. Mittelzufl\u00fcsse aus der operativen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit und positive W\u00e4hrungseffekte glichen die Auszahlungen f\u00fcr die Dividendenaussch\u00fcttung und Vergleichszahlungen f\u00fcr die Rechtsf\u00e4lle in den USA beinahe aus.<\/p>\n<h4>Crop Science setzt in allen Regionen mehr um<\/h4>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) steigerte Bayer den Umsatz wpb. um 10,6 Prozent auf 5,021 Milliarden Euro. Hierzu trugen alle Regionen bei. In Lateinamerika und Asien\/Pazifik gelang wpb. ein prozentual zweistelliges Umsatzwachstum, und auch in Nordamerika gab es ein deutliches Plus. Besonders hohe Zuw\u00e4chse waren wpb. bei Fungiziden (22,9 Prozent) sowie Herbiziden (16,2 Prozent) zu verzeichnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Bei den Fungiziden konnte Bayer den Absatz erheblich steigern \u2013 vor allem in Lateinamerika dank des Produkts Fox Xpro\u2122 sowie in Nordamerika durch Produkteinf\u00fchrungen wie Delaro Complete\u2122. Bei den Herbiziden machten sich Mengen- und Preissteigerungen insbesondere in der Region Nordamerika bemerkbar, wo der Absatz von XtendiMax\u2122 und die Preise von Roundup\u2122 stiegen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ebenfalls aufw\u00e4rts ging es wpb. f\u00fcr Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften (9,1 Prozent) \u2013 dank h\u00f6herer Abs\u00e4tze in Nordamerika \u2013 sowie f\u00fcr Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften (8,6 Prozent). Hier profitierte das Gesch\u00e4ft insbesondere von einem gesteigerten Absatz in Lateinamerika und h\u00f6heren Preisen in Nordamerika.<\/p>\n<div id=\"attachment_22849\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 780px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22849\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/976c0845c7ee2555ec47e86e39c75dcd.jpg\" alt=\"Foto: Bayer AG\" width=\"770\" height=\"380\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Thema Pflanzenschutz steht derzeit bei Bayer im Mittelpunkt- \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science reduzierte sich um 25,4 Prozent auf 1,018 Milliarden Euro, dies entspricht einer Marge von 20,3 Prozent. Preis- und Absatzsteigerungen sowie Beitr\u00e4ge aus bestehenden Effizienzprogrammen konnten gestiegene Kosten \u2013 insbesondere bei der Herstellung \u2013 nur teilweise ausgleichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Zudem belasteten ein negativer Produktmix sowie W\u00e4hrungseffekte von 111 Millionen Euro und die sp\u00e4tere Vereinnahmung von Lizenzertr\u00e4gen.<\/p>\n<h4>Pharmaceuticals erh\u00f6ht Umsatz und Ergebnis<\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Pharmaceuticals) legte wpb. um 16,2 Prozent auf 4,494 Milliarden Euro zu. Neben der deutlichen Erholung des Gesch\u00e4fts von den Einschr\u00e4nkungen im Zusammenhang mit COVID-19 \u2013 vor allem in den Bereichen Augenheilkunde, Frauengesundheit und Radiologie \u2013 verzeichnete Bayer merkliches Wachstum bei anderen Produkten, etwa dem oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122, und dank des neu eingef\u00fchrten Krebsmedikaments Nubeqa\u2122. Den Umsatz mit Xarelto\u2122 steigerte das Unternehmen wpb. um 12,6 Prozent, insbesondere durch deutlich gestiegene Abs\u00e4tze in China und Russland.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft mit dem Augenmedikament Eylea\u2122 wuchs wpb. um 27,4 Prozent. Dazu trug vor allem das sehr starke Wachstum aufgrund einer hohen Nachfrage in Europa bei.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals erh\u00f6hte sich um 3,0 Prozent auf 1,409 Milliarden Euro, vor allem infolge des starken Umsatzwachstums.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dies entspricht einer Marge von 31,4 Prozent. Gegen\u00fcber einem niedrigen Vorjahreswert stiegen die Aufwendungen f\u00fcr Forschung- und Entwicklung, diese betrafen beispielsweise die Zell- und Gentherapieeinheit. Ergebnismindernd wirkten zudem ein Anstieg der Herstellungskosten, Aufwendungen f\u00fcr Produkteinf\u00fchrungen, und ein negativer W\u00e4hrungseffekt von 26 Millionen Euro.<\/p>\n<h4>Consumer Health w\u00e4chst weiter und steigert Ertragskraft<\/h4>\n<p>Der Umsatz bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) erh\u00f6hte sich wpb. um 12,8 Prozent auf 1,290 Milliarden Euro \u2013 dank Zuw\u00e4chsen in allen Regionen und Kategorien nach einem leicht r\u00fcckl\u00e4ufigen Vorjahresquartal. Positiv wirkte sich vor allem die weiterhin hohe Nachfrage nach Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln aus (Umsatzplus wpb. 15,7 Prozent) sowie die starke Allergiesaison in Nordamerika, die zu einer Umsatzsteigerung von wpb. 15,8 Prozent in der Kategorie Allergie und Erk\u00e4ltung f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health legte um 9,4 Prozent auf 278 Millionen Euro zu. Damit verbesserte sich die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen um 0,5 Prozentpunkte auf 21,6 Prozent.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_20118\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 780px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20118\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/0ebeca88ec5e2b294a008abbd64635b5.jpg\" alt=\"Foto: Bayer AG\" width=\"770\" height=\"420\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Qualit\u00e4tskontrolle beim Raps &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Dazu trugen vor allem die starke Gesch\u00e4ftsentwicklung sowie das kontinuierliche Kostenmanagement bei, die zus\u00e4tzliche Marketinginvestitionen im Rahmen der Markteinf\u00fchrung neuer Produkte erm\u00f6glichten. Zudem verringerten negative W\u00e4hrungseffekte das Ergebnis um 20 Millionen Euro.<\/p>\n<h4>Ausblick: Bayer optimistisch f\u00fcr den weiteren Jahresverlauf<\/h4>\n<p>Nach der guten Gesch\u00e4ftsentwicklung im 1. Halbjahr 2021 ist Bayer auch f\u00fcr den weiteren Jahresverlauf optimistisch und erh\u00f6ht die Prognose entsprechend. Bereinigt um W\u00e4hrungseffekte (also auf Basis der monatlichen Durchschnittskurse des Jahres 2020) erwartet das Unternehmen jetzt einen Umsatz von etwa 44 Milliarden Euro (bisher: etwa 42 Milliarden bis 43 Milliarden Euro).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dies entspricht nun wpb. einem Umsatzanstieg von etwa 6 (bisher: etwa 3) Prozent. Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge soll sich jetzt w\u00e4hrungsbereinigt (wb.) auf etwa 26 (bisher: etwa 27) Prozent belaufen. Dies bedeutet wb. weiterhin ein EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von 11,2 Milliarden bis 11,5 Milliarden Euro. F\u00fcr das bereinigte Ergebnis je Aktie plant Bayer nun wb. etwa 6,40 Euro bis 6,60 Euro (bisher: etwa 6,10 Euro bis 6,30 Euro). Der Free Cash Flow soll sich jetzt wb. auf etwa minus 2 Milliarden bis minus 3 Milliarden Euro (bisher: etwa minus 3 Milliarden bis minus 4 Milliarden Euro) belaufen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Au\u00dferdem rechnet der Konzern nun zum Jahresende mit einer Nettofinanzverschuldung von wb. etwa 36 Milliarden Euro (bisher: etwa 36 Milliarden bis 37 Milliarden Euro).<\/p>\n<p>Basierend auf den Wechselkursen zum Stichtag 30. Juni 2021 erwartet das Unternehmen nun f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2021 einen Umsatz von etwa 43 (bisher: etwa 41) Milliarden Euro. Dies entspricht jetzt wpb. einem Umsatzanstieg von etwa 6 (bisher: etwa 3) Prozent. Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge soll sich jetzt auf etwa 25 (bisher: etwa 26) Prozent belaufen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dies bedeutet nun ein um Sondereinfl\u00fcsse bereinigtes EBITDA von 10,6 Milliarden bis 10,9 Milliarden Euro (bisher: 10,5 Milliarden bis 10,8 Milliarden Euro). Das bereinigte Ergebnis je Aktie erwartet Bayer nun bei etwa 6,00 Euro bis 6,20 Euro (bisher: etwa 5,60 Euro bis 5,80 Euro).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_34477\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 877px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-34477\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ATT1616681191502.jpg\" alt=\"\" width=\"867\" height=\"578\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Geb\u00e4udekomplex Bayer Wuppertal &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Der Konzern rechnet nun mit einen Free Cash Flow von etwa minus 2 Milliarden bis minus 3 Milliarden Euro (bisher: etwa minus 3 Milliarden bis minus 4 Milliarden Euro) sowie einer Nettofinanzverschuldung von etwa 35 Milliarden Euro (bisher: etwa 35 Milliarden bis 36 Milliarden Euro).<\/p>\n<h4>Bayer kn\u00fcpft Finanzinstrument an ambitionierte Nachhaltigkeitsziele<\/h4>\n<p>Auch im Bereich Nachhaltigkeit erzielte das Unternehmen gute Fortschritte. So hat Bayer seine bestehende revolvierende Kreditlinie in H\u00f6he von 4,5 Milliarden Euro j\u00fcngst an den Klimaschutz gebunden und damit erstmals ein Finanzinstrument mit Nachhaltigkeitszielen verkn\u00fcpft.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die revolvierende Kreditlinie ber\u00fccksichtigt k\u00fcnftig die Reduktionsziele des Unternehmens f\u00fcr den Aussto\u00df von Treibhausgasen. Sollte Bayer diese verfehlen, wird das Unternehmen eine Ausgleichszahlung an eine gemeinn\u00fctzige Organisation leisten. Damit unterstreicht Bayer sein Bekenntnis zur Klimaneutralit\u00e4t bis 2030 und seine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie.<\/p>\n<p>Nachdem Bayer 2020 eine Initiative gestartet hatte, um Landwirte zu unterst\u00fctzen, Kohlendioxid im Boden zu binden, weitete das Unternehmen dieses Dekarbonisierungsprogramm k\u00fcrzlich auf Europa aus. Zudem wurde das Langzeitkontrazeptivum Mirena\u2122 in die Produktkataloge des UN-Bev\u00f6lkerungsfonds (UNFPA) und der US-Beh\u00f6rde f\u00fcr internationale Entwicklung (USAID) f\u00fcr den Vertrieb in L\u00e4ndern mit geringen und mittleren Einkommen aufgenommen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dies ist ein Meilenstein, um mehr Frauen in diesen L\u00e4ndern Zugang zu Familienplanung zu erm\u00f6glichen. In Turku, Finnland, investiert Bayer 250 Millionen Euro in Ausbau und Modernisierung der Produktion von Verh\u00fctungsmitteln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bayer-Konzern ist im 2. Quartal 2021 stark gewachsen. \u201eAlle Divisionen erzielten bereinigt um W\u00e4hrungs- und Portfolioeffekte ein prozentual zweistelliges Umsatzwachstum. Wir erwarten f\u00fcr all unsere Gesch\u00e4fte eine anhaltend positive Umsatzdynamik. Deshalb heben wir die Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr an und rechnen nun mit mehr Umsatz sowie einem h\u00f6heren bereinigten Ergebnis je Aktie als bisher angenommen\u201c, erkl\u00e4rte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-39944","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-14 16:16:26","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39944","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39944"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39944\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40004,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39944\/revisions\/40004"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39944"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39944"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39944"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}