{"id":38627,"date":"2021-06-17T16:58:35","date_gmt":"2021-06-17T14:58:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=38627"},"modified":"2021-06-18T06:58:41","modified_gmt":"2021-06-18T04:58:41","slug":"viel-prominenz-beim-geburtstag-des-wuppertal-instituts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/06\/17\/viel-prominenz-beim-geburtstag-des-wuppertal-instituts\/","title":{"rendered":"Viel Prominenz beim Geburtstag des Wuppertal Instituts"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_37762\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-37762\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Fischedick_Manfred_pic6-3-1024x746.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"746\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof.\u00a0Dr.-Ing. Manfred Fischedick &#8211; \u00a9 Wuppertal Institut<\/span><\/div>\n<p>&#8222;Die Notwendigkeit einer Gro\u00dfen Transformation und eines gesellschaftlichen Wandels\u00a0haben die Nachhaltigkeitsdebatte der letzten Jahre stark beeinflusst. Wir wissen heute,\u00a0dass einzelne Innovationsans\u00e4tze nicht ausreichen, um die erforderlichen Ver\u00e4nderungen zu initiieren. Es braucht vielmehr eine Kombination aus neuen technischen Ans\u00e4tzen,\u00a0mutigen und konsequenten politischen Prozessen und individuelle\u00a0Verhaltensanpassungen, die gemeinsam hinreichende Transformationskr\u00e4fte ausl\u00f6sen, um\u00a0eine nachhaltige Zukunft zu gestalten&#8220;, betont das Wuppertal Institut in seinem neuen\u00a0Zukunftsimpuls.<\/p>\n<p>Dieses intelligente Zusammenspiel bezeichnet das Institut als\u00a0\u201eTransformative Innovationen\u201c. Sie stehen im Mittelpunkt der digitalen,\u00a0wissenschaftlichen Konferenz \u201eZUKUNFTSWISSEN: innovativ, transformativ und\u00a0krisensicher die Zukunft gestalten\u201c, die das Wuppertal Institut am 23. Juni 2021 anl\u00e4sslich\u00a0seines 30-j\u00e4hrigen Bestehens veranstaltet.<\/p>\n<p>30 Jahre nach seiner Gr\u00fcndung ist das Wuppertal Institut national\u00a0wie international als f\u00fchrender Think Tank f\u00fcr eine impact- und anwendungsorientierte\u00a0Nachhaltigkeitsforschung etabliert. Gleichzeitig versteht es sich als Visions- und Impulsgeber:<br \/>\nEs hat Begriffe wie Faktor 4, die Energie- und Ressourceneffizienz, Zukunftsf\u00e4higes\u00a0Deutschland, den \u00d6kologischen Rucksack, Reallabore oder die Zukunftskunst gepr\u00e4gt und\u00a0mit Inhalt gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Mit seinem neuem Zukunftsimpuls \u201eTransformative Innovationen \u2013 Die\u00a0Suche nach den wichtigsten Hebeln der Gro\u00dfen Transformation\u201c, der zum 30-j\u00e4hrigen\u00a0Jubil\u00e4um ver\u00f6ffentlicht wird, gibt das Wuppertal Institut erneut einen wichtigen Impuls in\u00a0die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Debatten.<\/p>\n<p>Ausgangspunkt ist ein grunds\u00e4tzliches Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Anforderungen an eine\u00a0zielgerichtete Transformation und das Zusammenspiel von technologischen, \u00f6konomischen,\u00a0institutionellen und kulturellen Wirkungen \u2013 welches das Wuppertal Institut mit dem Begriff\u00a0\u201eZukunftskunst\u201c bezeichnet. Dies allein reicht aber nicht aus, denn es m\u00fcssen zum Teil sehr<br \/>\nkomplexe und vielschichtige Ver\u00e4nderungsprozesse angesto\u00dfen werden, um den\u00a0zuk\u00fcnftigen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht, mit der hinreichenden<\/p>\n<div id=\"attachment_31846\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-31846\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/WI_Building_pic3-1024x714.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"714\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie GmbH &#8211; \u00a9 Wuppertal Institut<\/span><\/div>\n<p>Geschwindigkeit begegnen zu k\u00f6nnen. Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher\u00a0Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Wuppertal Instituts, erkl\u00e4rt: \u201eWir m\u00fcssen heute mehr Wissen dar\u00fcber\u00a0generieren, wie wir sehr wirkm\u00e4chtige Ver\u00e4nderungen \u2013 also Transformative Innovationen \u2013\u00a0ansto\u00dfen und umsetzen k\u00f6nnen, die den erforderlichen Wandel hinreichend schnell und<br \/>\nzielorientiert erm\u00f6glichen k\u00f6nnen. Aber vor allem m\u00fcssen wir auch lernen, mit welchen\u00a0gewollten oder auch ungewollten strukturellen Ver\u00e4nderungen diese verbunden sind und\u00a0wie sich diese proaktiv flankieren lassen. Nur dann besteht eine realistische\u00a0Umsetzungschance.\u201c<\/p>\n<p>In der Vergangenheit habe man zu oft und zu lange weggeschaut und\u00a0sich den strukturellen Herausforderungen aus einer defensiven Haltung heraus zu sp\u00e4t\u00a0gestellt, erg\u00e4nzt Manfred Fischedick.\u00a0Daf\u00fcr sind drei unterschiedliche Formen von Wissen von zentraler Bedeutung:\u00a0Systemwissen, Zielwissen und Transformationswissen.<\/p>\n<p>Die Integration und das\u00a0Zusammenspiel dieser drei unterschiedlichen Wissensformen bezeichnet das Wuppertal\u00a0Institut als \u201eZukunftswissen\u201c. Anl\u00e4sslich seines 30-j\u00e4hrigens Jubil\u00e4ums veranstaltet das\u00a0Wuppertal Institut daher am 23. Juni die virtuelle, wissenschaftliche Konferenz unter dem\u00a0Motto \u201eZUKUNFTSWISSEN: innovativ, transformativ und krisensicher die Zukunft gestalten\u201c.<\/p>\n<p>Folgende Fragen stehen im Fokus der der Jubil\u00e4umsveranstaltung: Wie kann die\u00a0Transformation zu einer sozial und \u00f6kologisch gerechten Welt gelingen? In welchen\u00a0Bereichen braucht es Transformative Innovationen und wie lassen sich diese umsetzen?<br \/>\nWelchen Beitrag kann die Wissenschaft zur Krisenpr\u00e4vention leisten? Was k\u00f6nnen wir aus\u00a0der Covid-19-Pandemie lernen und wie k\u00f6nnen wir uns zuk\u00fcnftig krisenfester aufstellen?<\/p>\n<h4>Programmhighlights mit renommierten G\u00e4sten<\/h4>\n<p>Das Wuppertal Institut freut sich \u00fcber Gru\u00dfworte unter anderem von Prof. Jim Skea, Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Weltklimarats (IPCC), Svenja Schulze,\u00a0Bundesministerin f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Prof. Dr. Andreas\u00a0Pinkwart, Minister f\u00fcr\u00a0Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes\u00a0Nordrhein-Westfalen sowie Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberb\u00fcrgermeister der Stadt\u00a0Wuppertal.<\/p>\n<p>Daneben gehen Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, Universit\u00e4tsprofessorin am Lehrstuhl und\u00a0Institut f\u00fcr St\u00e4dtebau und Entwerfen der RWTH Aachen, Prof. Dr. Dirk Messner, Pr\u00e4sident\u00a0des Umweltbundesamts, und Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick auf die Erfahrungen aus dem\u00a0gelebten Strukturwandel sowie auf zentrale Herausforderungen der Zukunft ein.<\/p>\n<p>Gemeinsam\u00a0mit Christoph Dammermann, Staatssekret\u00e4r des Ministeriums f\u00fcr Wirtschaft, Innovation,\u00a0Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und Aufsichtsratsvorsitzender\u00a0des Wuppertal Instituts, sowie Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, Rektor der Bergischen\u00a0Universit\u00e4t Wuppertal, vertiefen die Referierenden die Aspekte im Rahmen einer<br \/>\nDiskussionsrunde.<\/p>\n<p>Um die zuk\u00fcnftigen Herausforderungen zu meistern, braucht es mehr als inkrementellen\u00a0Fortschritt. Einen Schwerpunkt der Veranstaltung bildet daher die Diskussion \u00fcber\u00a0\u201eTransformative Innovationen\u201c. Um die transformativen Innovationen in den Bereichen\u00a0Energie und Industrie, Stadt und Mobilit\u00e4t, nachhaltige Konsummuster\u00a0und\u00a0Kreislaufwirtschaft zu veranschaulichen, finden nachmittags parallel verschiedene\u00a0Workshops in interaktiven Formaten statt. Denn sie haben das Potenzial, ma\u00dfgeblich und\u00a0mit hoher Umsetzungstiefe zu einer sozio-technischen Transition beizutragen.<\/p>\n<p>Innovationen,\u00a0die gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen auf verschiedenen Ebenen hervorrufen, stehen hier im Fokus. In\u00a0den Workshops am Nachmittag geht es ganz konkret darum, Transformative Innovationen in\u00a0den Bereichen Energie und Industrie, Stadt und Mobilit\u00e4t, nachhaltige Konsummuster und\u00a0Kreislaufwirtschaft zu veranschaulichen. Die Workshops finden parallel in interaktiven\u00a0Formaten statt.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm sorgen unter anderem\u00a0k\u00fcnstlerische Beitr\u00e4ge der Wuppertaler B\u00fchnen.<\/p>\n<h4>Weiterf\u00fchrende Information und Programm zur Jubil\u00e4umskonferenz<\/h4>\n<p>Alle Interessierten sind eingeladen, die vielf\u00e4ltigen Transformationsherausforderungen in\u00a0den zentralen Arenen des Wandels \u2013 Mobilit\u00e4t, Industrie, Energie, Ressourcen, Stadt,\u00a0Ern\u00e4hrung, Wohlstand und Konsum \u2013 mit allen Teilnehmenden aus ganzheitlicher Sicht zu\u00a0diskutieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Kurzentschlossenen und f\u00fcr den Fall, dass sich mehr als 500 Teilnehmende\u00a0anmelden, wird der Hauptteil der Konferenz (ohne Workshops) auch live auf dem YouTube-Kanal des Wuppertal Instituts gestreamt. F\u00fcr Interessierte, die aus terminlichen Gr\u00fcnden das\u00a0Jubil\u00e4um nicht mitverfolgen k\u00f6nnen, ist geplant, die Aufzeichnung im Nachgang ebenfalls auf<br \/>\nYouTube hochzuladen.<\/p>\n<p>N\u00e4here Informationen zum Programm sind im angef\u00fcgten PDF-Dokument und online unter\u00a0https:\/\/wupperinst.org\/30jahre zu finden.<\/p>\n<div id=\"attachment_27188\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 780px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-27188\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/ba568de1c3a873af54a09d87fad6fd24.jpg\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"514\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Uwe Schneidewind, lange Jahre wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Wuppertal Instituts und jetziger Wuppertaler Oberb\u00fcrgermeister geh\u00f6rt zu prominentesten Gratulanten &#8211; \u00a9 Wuppertal Institut<\/span><\/div>\n<p>Allgemeine Informationen rund um die Forschung und die Aktivit\u00e4ten des Wuppertal\u00a0Instituts sind in der neuen Brosch\u00fcre \u201eMission Transformation\u201c verf\u00fcgbar.<br \/>\nTwittern Sie mit: #30JahreWI und #Zukunftswissen!<\/p>\n<h4>Podcast-Geburtstagsepisode zum Jubil\u00e4um<\/h4>\n<p>In der Episode \u201e30 Jahre Wuppertal Institut \u2013 damals und heute\u201c spricht die Journalistin Dr.\u00a0Tanja Busse, die auch die Jubil\u00e4umskonferenz moderieren wird, im Podcast\u00a0Zukunftswissen.fm mit den Institutsmitgliedern \u2013 Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick,\u00a0wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Dr. Maria Jolanta Welfens, Senior Expert im\u00a0Forschungsbereich Produkt- und Konsumsysteme, Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung\u00a0Kreislaufwirtschaft, und Luisa Lucas, stellvertretende Pressesprecherin und Eventmanagerin\u00a0\u2013 \u00fcber die vergangenen 30 Jahre, die auch einen Ausblick in die Zukunft geben.<\/p>\n<p>Manfred Fischedick und Maria Jolanta Welfens sprechen \u00fcber die Anf\u00e4nge und die ersten\u00a0Jahre mit dem Gr\u00fcndungspr\u00e4sidenten Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizs\u00e4cker. Sie erinnern sich\u00a0daran, wie das Institut 1991 damals mit knapp 30 Mitarbeitenden startete und sie erz\u00e4hlen,\u00a0wie in den 1990er Jahren die Arbeit des Instituts prim\u00e4r durch das Agenda Setting gepr\u00e4gt\u00a0war.<\/p>\n<p>Themen wie Klimaschutz, die heute die Diskussionen in Politik, Wirtschaft und\u00a0Gesellschaft bestimmen, waren damals noch absolut in den Anf\u00e4ngen. Das Institut sei zu\u00a0Beginn eine besondere Ideenschmiede gewesen, dessen Forschung schon damals einen\u00a0Fokus auf die Impact-Orientierung legte.<\/p>\n<p>In der Podcast-Episode \u201eAu\u00dfer der Reihe\u201c sprechen sie aber auch \u00fcber ganz pers\u00f6nliche\u00a0Eindr\u00fccke, etwa dar\u00fcber, wie sich ihre Arbeit im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ver\u00e4ndert\u00a0hat. Deutlich wird, dass die Themen des Wuppertal Instituts inzwischen auch im Mainstream\u00a0angekommen sind und Unternehmen viel offener f\u00fcr Transformationen seien.<\/p>\n<p>Henning Wilts\u00a0erz\u00e4hlt, wie Ideen und Innovationen aus der Forschung in die Praxis umgesetzt werden\u00a0konnten und welche Konflikte und Herausforderungen das mit sich brachte. Daneben\u00a0berichtet Luisa Lucas, wie sich die Kommunikation des Wuppertal Instituts ver\u00e4ndert hat und\u00a0sie beispielsweise deutlich schneller geworden sei und Social Media einen gro\u00dfen<br \/>\nStellenwert einnehme. Abschlie\u00dfend gibt sie einen Ausblick, was die Teilnehmenden\u00a0w\u00e4hrend der Jubil\u00e4umsveranstaltung erwartet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das renommierte Wuppertal Institut feiert am 23. Juni sein 30j\u00e4hriges Bestehen mit einem hochwertigen und facettenreichen Jubil\u00e4umsprogramm. 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