{"id":38489,"date":"2021-06-12T17:34:29","date_gmt":"2021-06-12T15:34:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=38489"},"modified":"2021-06-21T12:37:18","modified_gmt":"2021-06-21T10:37:18","slug":"thannhaeuser-patrick-hahn-gibt-einstand-bei-der-oper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/06\/12\/thannhaeuser-patrick-hahn-gibt-einstand-bei-der-oper\/","title":{"rendered":"&#8222;Thannh\u00e4user&#8220;: Patrick Hahn gibt Einstand bei der Oper"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div id=\"attachment_38494\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-38494\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/20210614_Spielzeitheft_011-1024x664.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"664\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Daniel Siekhaus, Generalmusikdirektor Patrick Hahn, Schauspielintendant Thomas Braus und Opernintendant Berthold Schneider &#8211;\u00a0\u00a9 Uwe Schinkel \/ Wuppertaler B\u00fchnen<\/span><\/div>\n<p>Die Kooperationen mit anderen Opernha\u0308usern werden fortgefu\u0308hrt und auch der enge Bezug der Oper zur Stadt Wuppertal wird mit vielen Mitmachangeboten versta\u0308rkt: eine Spielzeit fu\u0308r und mit Wuppertalerinnen und Wuppertalern.<\/p>\n<p>Wa\u0308hrend sich die Planung der ersten Spielzeitha\u0308lfte bis Dezember auf Werke beschra\u0308nkt, die auch in Pandemiebedingungen durchgefu\u0308hrt werden ko\u0308nnten, besteht die Hoffnung, ab Januar 2022 die meis- ten Einschra\u0308nkungen u\u0308berwunden zu haben und auch gro\u00dfe Choropern wieder ohne Einschra\u0308nkun- gen pra\u0308sentieren zu ko\u0308nnen umzusetzen.<\/p>\n<h4>Premieren<\/h4>\n<p>Den Auftakt der Saison feiert die Oper Wuppertal mit der barocken Heldenoper u\u0308ber Liebe und Leidenschaft, politische Wirren und Intrigen &#8222;Julius Caesar&#8220; von Georg Friedrich Ha\u0308ndel. Fu\u0308r Regie und Ausstattung kehrt das Duo Immo Karaman und Fabian Posca zuru\u0308ck an die Oper Wuppertal, das nicht zuletzt durch ihre gefeierte &#8222;La Bohe\u0300me&#8220; noch in bester Erinnerung ist.<\/p>\n<p>Ebenfalls mit Wuppertal sehr verbunden ist das Schaffen von Salvatore Sciarrino, der zu den bedeutendsten zeitgeno\u0308ssischen Komponisten Italiens za\u0308hlt. Seine neueste Oper &#8222;Il canto s&#8217;attrista, perche\u0301?&#8220; entstand als Auftragskomposition des Theater Klagenfurt und der Oper Wuppertal.<\/p>\n<div id=\"attachment_24225\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-24225\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/OPER_WUPPERTAL_JESUS_CHRIST_SUPERSTAR_\u00a9_BE-TTINA_STOS-1024x665.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"665\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Jesus Christ Superstar&#8220; kommt zur\u00fcck. Hier Jesus in der aufgew\u00fchlten Menge &#8211; \u00a9 Foto: Bettina Stop<\/span><\/div>\n<p>Nachdem das Werk bislang pandemiebedingt lediglich eine einzige geschlossene Auffu\u0308hrung vor Kritikern am koproduzierenden Theater Klagenfurt erleben konnte, ist die Deutsche Erstauffu\u0308hrung in Wuppertal jetzt dem breiten Publikum zuga\u0308nglich.<\/p>\n<p>Die Oper basiert auf der &#8222;Orestie&#8220; von Aischylos und fokussiert mit zwei starken Frauenportraits von Klytemna\u0308stra und Kassandra ganz auf den Moment der Heimkehr Agamemnons aus dem Troyanischen Krieg. Fu\u0308r Inszenierung und Ausstattung zeichnet Nigel Lowery verantwortlich.<\/p>\n<h4>Generalmusikdirektor Patrick Hahn gibt Einstand<\/h4>\n<p>Fro\u0308hlich geht es weiter mit grundehrlichen Piraten, verlogenen Genera\u0308le, trotteligen Polizisten und der Queen \u2013 ideale Zutaten fu\u0308r eine englische Operette. Das Autorenteam Gilbert &amp; Sullivan kennt in der englischsprachigen Welt jeder Theaterga\u0308nger. Der abgru\u0308ndige Humor verbunden mit leichter und eleganter Musik garantiert dort bis heute volle Ha\u0308user.<\/p>\n<p>Bei der Produktion &#8222;Die Piraten&#8220; kehrt der fu\u0308r seine &#8222;My Fair Lady&#8220; umjubelte Regisseur Cusch Jung nach Wuppertal zuru\u0308ck.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 4\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Mit &#8222;Tannha\u0308user&#8220; von Richard Wagner gibt der neue Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bu\u0308hnen Patrick Hahn seinen Einstand in der Oper. Das Ausnahmetalent beginnt sein Schaffen in Wuppertal mit der Spielzeit 2021\/22 und stellt sich als Musikalischer Leiter dieses Klassikers dem Opernpublikum vor.<\/p>\n<p>Nuran David C\u0327al\u0131s\u0327 begann mit Musikclips fu\u0308r HipHop-Bands za\u0308hlt aber inzwischen als vielfach ausgezeichneter Sprechtheaterregisseur zu den profiliertesten Vertretern des politischen Theaters. Mit dieser Produktion wendet er sich mit seinem bekannt kritischen Blick erstmals einem abendfu\u0308llenden Werk der Opernliteratur zu.<\/p>\n<p>&#8222;NOperas!&#8220; \u2013 eine Initiative des Fonds Experimentelles Musiktheater (feXm) in gemeinsamer Tra\u0308gerschaft von NRW KULTURsekretariat und Kunststiftung NRW geht in die dritte Runde. In Kooperation mit dem Theater Bremen wirft das Kollektiv &#8222;Oblivia Working Group&#8220; mit &#8222;Obsessions&#8220; Schlaglichter auf menschliche Begierden und Leidenschaften. Der Sound der mehrfach ausgezeichneten Komponistin Yiran Zhao verwebt das Bu\u0308hnengeschehen eng mit Elektro- und Akustik-Kla\u0308ngen.<\/p>\n<h4>&#8222;Herzog Blaubarts Burg&#8220; von B\u00e9la Bartok<\/h4>\n<p>Inzwischen ist es an der Oper Wuppertal schon fast Tradition geworden, bekannte Werke des Repertoires in neuem Kontext erlebbar zu machen. Daran knu\u0308pft das Haus mit einer spannenden Werkkombination vom Beginn des 20. Jahrhunderts an. Auf das handfest komo\u0308diantische Vorspiel aus &#8222;Ariadne auf Naxos&#8220; von Richard Strauss folgt bei der Wuppertaler Neuproduktion erstmals in der Auffu\u0308hrungsgeschichte nicht der urspru\u0308ngliche Opernakt.<\/p>\n<div id=\"attachment_32301\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-32301\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Opernhaus-Wuppertal-c-Frank-Elschner-1024x665.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"665\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das menschenleere Wuppertaler Opernhaus h\u00f6rt bald der Vergangenheit an &#8211; \u00a9 Frank Elschner\/Wuppertaler B\u00fchnen<\/span><\/div>\n<p>Stattdessen schlie\u00dft der zeitgleich entstandene Operneinakter &#8222;Herzog Blaubarts Burg&#8220; des ungarischen Komponisten Be\u0301la Barto\u0301k an \u2013 eine doppelte Hymne an die musikalischen Ku\u0308nste.<\/p>\n<p>An zuku\u0308nftige Opernfans richtet sich die Urauffu\u0308hrung &#8222;Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat&#8220; nach dem Kinderbuchklassiker des Wuppertalers Wolf Erlbruch und des Autors Werner Holzwarth mit dem die Reihe &#8222;Oper von Anfang an&#8220; fortgefu\u0308hrt wird \u2013 Oper fu\u0308r alle ab zwei Jahren.<\/p>\n<p>Ihren Abschluss findet die Spielzeit mit einer neuen Ausgabe des Festivals &#8222;Sound of the City&#8220;, in dieser Spielzeit mit dem Thema &#8222;Wuppertal Ka\u0308mpft!&#8220;. Wie auch in den Vorjahren begegnen sich bei dem Festival Welten, die normalerweise nur getrennt voneinander existieren und zu erleben sind.<\/p>\n<p>In dieser Spielzeit sind es die klassischen asiatischen oder westlichen Kampfsportarten und aktuelle Stilrichtungen der Musik. Julia Lwowski von der angesagten Berliner Performancegruppe &#8222;Hauen und Stechen&#8220; erarbeitet mit Wuppertaler Kampfku\u0308nstlerinnen und Kampfk\u00fcnstlern sowie Musikern ein Programm u\u0308ber musikalische und physische Grenzerfahrungen.<\/p>\n<div id=\"attachment_29061\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 905px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-29061\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/2e01f7fe394ca42ac7bf4f5ad2b96d85.jpeg\" alt=\"\" width=\"895\" height=\"609\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Opernhaus mit der Tony-Cragg-Skulptur im Vordergrund &#8211; \u00a9 Wuppertaler B\u00fchnen<\/span><\/div>\n<h4>Wiederaufnahmen<\/h4>\n<p>Unsere beiden sta\u0308ndig ausverkaufen Erfolgsproduktionen &#8222;La Bohe\u0300me&#8220; und &#8222;Jesus Christ Superstar&#8220; aus der Spielzeit 2019\/20 kehren gemeinsam mit &#8222;Die Zauberflo\u0308te&#8220; aus der Spielzeit 2020\/21 zuru\u0308ck auf die Wuppertaler Opernbu\u0308hne.<\/p>\n<h4>Weitere Projekte<\/h4>\n<p>Gelegenheit zu einer perso\u0308nlicheren Begegnung mit den Sa\u0308ngerinnen und S\u00e4ngern unseres Ensembles bieten\u00a0auch wieder die Liederabende im Kronleuchterfoyer, bei denen die Sa\u0308nger und Pianisten selbst das Programm gestalten.<\/p>\n<p>Ebenfalls weiterhin zu erleben sind Sa\u0308ngerinnen \u00a0und S\u00e4nger des &#8222;Opernstudio NRW&#8220;, das auf Initiative von Berthold Schneider entstanden ist. Entwickelt von der Oper Dortmund, dem Aalto-Musiktheater Essen, dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und der Oper Wuppertal als praxisorientiertes Programm ermo\u0308glicht es jungen Talenten den idealen Karrierestart in der Theaterwelt.<\/p>\n<p>Nach wie vor kommt dem Bereich der Teilhabe an der Oper Wuppertal eine gro\u00dfe Bedeutung zu. Erstmals wird in der kommenden Spielzeit ein spektakula\u0308res Projekt unter dem Titel &#8222;Seitenwechsel&#8220; vorgestellt: Am Ende der Spielzeit wird der Instrumental-Verein Wuppertal anstelle des Sinfonieorchester Wuppertal eine ganze Opern-Vorstellung der &#8222;Zauberflo\u0308te\u2039&#8220; im Opernhaus spielen. Weitere Details<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 5\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>und mehr Informationen zu unseren vielfa\u0308ltigen Education-Angeboten entnehmen Sie derzeit bitte unserem Spielzeitheft 2021\/22, das in Ku\u0308rze verfu\u0308gbar ist und unserer Webseite unter oper-wuppertal.de<\/p>\n<p>Mit &#8222;Der Automat&#8220;, frei nach der Erza\u0308hlung &#8222;Der Sandmann&#8220; von E. T. A. Hoffmann, kooperiert die Literaturoper zum zweiten Mal mit der Oper Wuppertal. Die Literaturoper ist ein Projekt der Hochschule fu\u0308r Musik und Tanz Ko\u0308ln, das mit einem Ensemble aus Gesangsstudierenden in einer Verschmelzung von Prosa, Schauspiel und Oper neue Wege im Bereich des Musiktheaters beschreitet.<\/p>\n<h4>Vero\u0308ffentlichung<\/h4>\n<p>Die Spielzeit 2021\/22 der Wuppertaler Bu\u0308hnen ist seit Montag (14.06.) \u00a0online zu entdecken. Interessierte ko\u0308nnen unter \u203a wuppertaler-buehnen.de\/2021 die Spielzeitplanung der drei Sparten Oper, Schauspiel und Sinfonieorchester digital erleben.<\/p>\n<p>Zudem ist ab Mo. 28. Juni 2021 die erste Spielzeitha\u0308lfte &#8222;Herbst \/ Winter&#8220; bis Dezember 2021 in gedruckter Form als gemeinsames Spielzeitheft der drei Sparten erha\u0308ltlich. Die zweite Spielzeithefte &#8222;Fru\u0308hling \/ Sommer\u2039&#8220; wird in gedruckter Form im November erscheinen.<\/p>\n<h4>Vorverkauf<\/h4>\n<p>Der Vorverkauf fu\u0308r Veranstaltungen im August, September und Oktober startet am Montag (09.08.)\u00a010 Uhr.<\/p>\n<p>Der Vorverkauf fu\u0308r Veranstaltungen im November und Dezember und fu\u0308r das Neujahrskonzert startet am Mittwoch (15.09.) 10 Uhr.<\/p>\n<p>Weitere Vorverkaufstermine werden ab September bekanntgegeben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h4>Kulturkarte<\/h4>\n<p>O\u0308ffnungszeiten ab Donnerstag (05.08.)<\/p>\n<p>Mo.-Fr. 10\u201318 Uhr<br \/>\nSa. 10 \u201314 Uhr<br \/>\nKirchplatz 1 &#8211; 42103 Wuppertal &#8211; Ticket-Hotline: +49 202 563 7666<\/p>\n<h4>Premierenu\u0308bersicht 2021\/22<\/h4>\n<p>Georg Friedrich Ha\u0308ndel<br \/>\n<strong>JULIUS CAESAR<\/strong><\/p>\n<p>Musikalische Leitung CLEMENS FLICK<\/p>\n<p>Inszenierung IMMO KARAMAN<br \/>\nSamstag &#8211; \u00a011. September 2021<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Salvatore Sciarrino<br \/>\n<strong>IL CANTO S\u2019ATTRISTA, PERCHE\u0301?<\/strong> (DEA)<\/p>\n<p>Musikalische Leitung JOHANNES WITT<\/p>\n<p>Inszenierung NIGEL LOWERY<br \/>\nFreitag &#8211; 22. Oktober 2021<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gilbert &amp; Sullivan<br \/>\n<strong>DIE PIRATEN<\/strong><\/p>\n<p>Musikalische Leitung JOHANNES WITT<\/p>\n<p>Inszenierung CUSCH JUNG<br \/>\nSamstag &#8211; 11. Dezember 2021<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Richard Wagner<br \/>\n<strong>TANNHA\u0308USER<\/strong><br \/>\nMusikalische Leitung PATRICK HAHN<\/p>\n<p>Inszenierung NURAN DAVID C\u0327ALIS\u0327<\/p>\n<p>Sonntag &#8211; 6. Ma\u0308rz 2022<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oblivia \/ Yiran Zhao<br \/>\n<strong>NOPERAS!: OBSESSIONS<\/strong><\/p>\n<p>Samstag &#8211; 19. Ma\u0308rz 2022<\/p>\n<p>Urauffu\u0308hrung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Richard Strauss \/ Be\u0301la Barto\u0301k<br \/>\n<strong>ARIADNE AUF NAXOS<\/strong> (VORSPIEL) \/<\/p>\n<p><strong>HERZOG BLAUBARTS BURG<\/strong><\/p>\n<p>Musikalische Leitung PATRICK HAHN<\/p>\n<p>Inszenierung \u203aAriadne\u2039 BERND MOTTL<\/p>\n<p>Inszenierung \u203aBlaubart\u2039 PHILIPP GRIGORYAN<\/p>\n<p>Sonntag &#8211;\u00a008. Mai 2022<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Elisabeth Naske<br \/>\n<strong>VOM KLEINEN MAULWURF, DER WISSEN WOLLTE, WER IHM AUF DEN KOPF GEMACHT HAT<\/strong><\/p>\n<p>Musikalische Leitung KOJI ISHIZAKA<\/p>\n<p>Inszenierung ELA BAUMANN<\/p>\n<p>Sonntag &#8211; 20. Mai 2022<\/p>\n<p>Urauffu\u0308hrung<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das wird spannend f\u00fcr Opern-Fans. Die Spielzeit 2021\/21 der Oper Wuppertal bietet eine interessante Mischung aus Produktionen, die zwar geplant waren, aber aufgrund der Pandemie in vergangenen Spielzeiten nicht umgesetzt werden konnten, gro\u00dfen Opernklassikern und einem Wiedersehen mit einigen Publikumslieblingen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-38489","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 19:26:19","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38489","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38489"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38489\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38717,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38489\/revisions\/38717"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38489"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38489"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38489"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}