{"id":38465,"date":"2021-06-13T07:55:44","date_gmt":"2021-06-13T05:55:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=38465"},"modified":"2021-06-14T07:56:03","modified_gmt":"2021-06-14T05:56:03","slug":"drei-freunde-erleben-abenteuer-in-gedichtform","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/06\/13\/drei-freunde-erleben-abenteuer-in-gedichtform\/","title":{"rendered":"&#8222;Drei Freunde&#8220; erleben Abenteuer in Gedichtform"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div id=\"attachment_38469\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-38469 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Autorenbild-Privat-2-1024x767.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"767\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wuppertaler Autor\u00a0Arber Shabanaj &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Vor diesem Hintergrund entstand das Kinderbuch &#8222;Drei Freunde&#8220; des Wuppertaler Autors Arber Shabanaj. &#8222;Als Vater von zwei gro\u00dfartigen S\u00f6hnen (10 und 8 Jahre alt) wurde ich dazu motiviert, dieses Kinder- und Jugendbuch zu schreiben. Ich wollte damit meinen Kindern eine konkrete und dauerhafte Liebe schenken&#8220;, erkl\u00e4rt der Schriftsteller.<\/p>\n<p>&#8222;In meinem Kinderbuch \u201eDrei Freunde\u201c finden sich zahlreiche Gedichte, die eine Welt darstellen, mit der Kinder sowohl in Gedanken und Geschichten als zum Teil auch in der Realita\u0308t konfrontiert sind. Es sind oft Tiere, die in der Welt der Kinder eine wichtige Rolle spielen und in ihrer Vorstellung menschliche Zu\u0308ge annehmen&#8220;, beschreibt\u00a0Arber Shabanaj den Inhalt seines Buches.<\/p>\n<p>In &#8222;Drei Freunde&#8220; gibt es den freundlichen Ba\u0308ren, der den Kindern Geschenke bringt und die Katzenkinder, die mit ihrem lebhaften Spielen ein ziemliches Durcheinander im Haus anrichten.<\/p>\n<p>Andererseits setzen sich\u00a0Arber Shabanaj&#8217;s\u00a0Texte mit der realen Welt auseinander, mit der Aktivita\u0308t der Ja\u0308ger. Dennoch werden die Gedichte von einer optimistischen Grundhaltung getragen.<\/p>\n<p>Das Gedicht \u201eDrei Freunde\u201c spiegelt das Leben von drei sehr unterschiedlichen, insgesamt liebenswerten Jungen wider, mit all ihren Erlebnissen und Streichen und den zwangsla\u0308ufigen Reaktionen der Erwachsenen. Schlie\u00dflich kommt es zu einer Umkehrung ihres Verhaltens zum Positiven hin und zu einer Wiedergutmachung der \u201eSchandtaten\u201c.<\/p>\n<p>In manchen Gedichten geht es um interessante Wortspiele und den Abschluss des Buches bilden einige lehrreiche Fabeln.<\/p>\n<p>Die Sprache aller Texte ist so anspruchsvoll, so dass sie sich u\u0308berwiegend fu\u0308r Kinder im Schulalter und auch fu\u0308r junggebliebene Erwachsene eignen.<\/p>\n<\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-38467\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Cover-Drei-Freunde-das-KB--725x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"292\" height=\"413\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h4><\/h4>\n<h4>Vita Arber Shabanaj<\/h4>\n<p>Arber Shabanaj wurde 1970 in Gjakove (Kosovo) geboren. Nach der Schule studierte er Biologie und Jura.<\/p>\n<p>Schon als 15j\u00e4hriger schrieb er sein erstes Buch. Titel: &#8222;Die K\u00fcsse&#8220;. 1992 fl\u00fcchtete er als 22j\u00e4hriger er nach Verfolgung und Folterungen durch die jugoslawische Armee nach Deutschland. Hier lebte er 16 Jahre lang ohne anerkannten Fl\u00fcchtlingsstatus oder offizielle Aufenthaltsgenehmigung, obwohl er die ganze Zeit \u00fcber in einem Arbeitsverh\u00e4ltnis stand.<\/p>\n<p>2006 wurde Arber Shabanaj, der inzwischen die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzt, die Fachoberschulreife anerkannt. 2018 legte er vor der Handwerkskammer (HWK) D\u00fcsseldorf die Meisterpr\u00fcfung f\u00fcr das Maler &#8211; und Lackiererhandwerk ab. Arber Shabanaj f\u00fchrt seither einen Malerfachbetrieb in Cronenberg.<\/p>\n<p>Seine Leidenschaft, das Schreiben, hat ihn \u00fcber als die Jahre nie losgelassen. Mittlerweile hat er sogar mehrere B\u00fccher in deutscher Sprache verfasst.<\/p>\n<p>Dazu sagt er selbst: &#8222;Die deutsche Sprache zu erlernen und poetisch klingen zu lassen, ist selbst f\u00fcr deutsche Muttersprachler eine lebenslange \u00dcbung.&#8220; Umso mehr f\u00fcr einen ehemaligen Fl\u00fcchtling, f\u00fcr den Deutsch eine Fremdsprache war.<\/p>\n<p>Aber Arber Shabanaj hat auch diese H\u00fcrde gemeistert. Der Wahl-Wuppertaler ist dankbar, dass ihn das Schicksal nach Deutschland verschlagen hat: &#8222;Hier kann ich nach fast drei Jahrzehnten wieder meiner Liebe, dem B\u00fccherschreiben, nachgehen. Ich freue mich, auf Deutsch zu schreiben und gewinne das Deutschland, in dem ich lebe und arbeite, als neue Heimat sehr lieb!&#8220;<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>&#8222;Drei Freunde&#8220; &#8211; von Arber Shabanaj<\/h4>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Verlag: TWENTYSUX &#8211; der Self-Publishing-Verlag<\/p>\n<p>Eine Kooperation zwischen der der Verlagsgruppe<\/p>\n<p>Random House und BoD &#8211; Books on Demand<\/p>\n<p>Herstellung und Verlag:<\/p>\n<p>BoD &#8211; Books on Demand, Norderstedt<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7407-8103-3<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In vielen Familien gibt es noch das Ritual, den Kindern eine Gute-Nacht Geschichte vorzulesen. Sie kommen zur Ruhe und es f\u00f6rdert das Einschlafen. Auch bei Erwachsenen k\u00f6nnen die inneren Bilder, die entstehen, tief in seelische Abl\u00e4ufe eingreifen und ein Loslassen von Alltagsproblemen und Sorgen f\u00f6rdern und regenerative Prozesse in Gang setzen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-38465","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-19 02:01:26","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38465","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38465"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38465\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38472,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38465\/revisions\/38472"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38465"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38465"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38465"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}