{"id":37449,"date":"2021-05-20T10:39:03","date_gmt":"2021-05-20T08:39:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=37449"},"modified":"2021-05-25T08:57:58","modified_gmt":"2021-05-25T06:57:58","slug":"miriam-schmidt-schickt-elsy-moore-auf-moerderjagd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/05\/20\/miriam-schmidt-schickt-elsy-moore-auf-moerderjagd\/","title":{"rendered":"Miriam Schmidt schickt &#8222;Elsy Moore&#8220; auf M\u00f6rderjagd"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_37454\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 905px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-37454\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Miri_Smith_Autorenfoto-2.jpg\" alt=\"\" width=\"895\" height=\"904\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Miriam Schmidt alias Miri Smith &#8211; \u00a9 Freistil Fotografie<\/span><\/div>\n<p>Was liegt da n\u00e4her, als dass Miriam Schmidt mit Elsy Moore quasi die Enkelin oder sogar Ur-Enkelin von Mi\u00df Marple in Good Old England auf Verbrecherjagd schickt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Den zweiten Fall f\u00fcr Elsy Moore hat sie bereits auf ihrem Laptop in Arbeit.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Miram Schmidt ist keine literarische Anf\u00e4ngerin. Sie hat bereits zwei Fantasy-Romane erfolgreich ver\u00f6ffentlicht. In Zukunft will sich die 38j\u00e4hrige zur Freude ihrer Fans aber auf &#8222;Cosy Crime&#8220; konzentieren: Spannende Krimis in heimeliger Atmosph\u00e4re und &#8211; wie in \u00a0 ihrem Fall &#8211; mit britischen Lokalkolorit.<\/p>\n<p>Geschrieben hat Miriam Schmidt eigentlich schon immer. Nach ihrem Oecotrophologie-Studium (eine Mischung aus Ern\u00e4hrungswissenschaft und Haushaltswissenschaft) war sie Rezeptentwicklerin f\u00fcr Kochb\u00fccher und Lifestyle-Magazine<\/p>\n<p>Am Herd &#8211; oder besser gesagt &#8211; am Backofen steht sie heute noch oft und gern. Miriam Schmidt ist leidenschaftliche Hobby-B\u00e4ckerin.<\/p>\n<p>Und als Autorin hat sie inzwischen ein ganz spannendes Rezept entwickelt: Die Kunstfigur Elsy Moore, die als junge, charmante und humorvolle Detektivin jetzt und in Zukunft Verbrecher zur Strecke bringt. &#8222;Elsy Moore und der Teetassenm\u00f6rder&#8220;- ein Krimi, der Appetit auf mehr macht. Also: Abwarten und Tee trinken&#8230;<\/p>\n<p>Die STADTZEITUNG hat sich mit Miriam Schmidt unterhalten.<\/p>\n<p><b>DS: Sie waren Rezept-Entwicklerin f\u00fcr Kochb\u00fccher. Was ist denn Ihr Rezept bei Kriminalromanen?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Mein Geheimrezept ist eine gro\u00dfe Portion Gem\u00fctlichkeit, gemischt mit einer ordentlichen Prise Spannung und einer Messerspitze Humor.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>DS: Warum haben Sie sich das Pseudonym oder den K\u00fcnstlernamen Miri Smith zugelegt &#8211; war Ihnen Miriam Schmidt zu normal?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Ich muss lachen. Denn in der Tat: Sie haben recht. Miriam Schmidt war mir ein bisschen zu normal f\u00fcr einen Cosy Crime, der in England spielt.<\/p>\n<p><b>DS: Wo finden Sie Ihre Storys?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Diesen Satz haben Sie vermutlich schon h\u00e4ufiger geh\u00f6rt, aber die Storys finden mich. Ich bin ein sehr kreativer Mensch und habe oft Ideen zu den unterschiedlichsten Themen. Warum ich mich f\u00fcr Cosy Crime entschieden habe, ist einfach erkl\u00e4rt. Ich bin schon seit meiner Kindheit ein gro\u00dfer Fan von Sherlock Holmes und Miss Marple. Mitzur\u00e4tzeln, ein Geheimis zu l\u00fcften, macht mir einfach gro\u00dfen Spa\u00df. Und diesen Spa\u00df m\u00f6chte ich gerne an meine Leser weitergeben.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Sind Ihre Geschichten reine Fiktion oder haben sie einen realen Hintergrund?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Elsy Moore ist in erster Linie Fiktion, dennoch greife ich mit meinen Geschichten reale, aktuelle Themen und Schaupl\u00e4tze auf. Das Dorf Stricktony zum Beispiel, der Schauplatz meines Buches, ist nat\u00fcrlich fiktiv, aber eben so beschrieben, als k\u00f6nnte man dieses Dorf in Devon, England, auch wiederfinden.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Ihr Fall spielt sich in englischen Adelskreisen ab &#8211; l\u00e4\u00dft Mi\u00df Marble gr\u00fcssen &#8211; oder warum der bristish style und die britische Lebensart bei so vielen Krimi-Autoren so beliebt?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Also wenn mir meine Leser schreiben, dass Elsy Moore f\u00fcr sie die junge Miss Marple ist, dann ist das f\u00fcr mich DER Ritterschlag. Miss Marple verk\u00f6rpert so vieles: Sie ist klug. Sie besitzt Menschenkenntnis, eine ausgepr\u00e4gte Beobachtungsgabe und zudem eine sehr wichtige F\u00e4higkeit, die f\u00fcr eine Hobbydetektivin unabdingbar ist: Empathie. Der Grund warum meine Geschichte in England spielt, ist der, dass ich ein riesen England-Fan bin. Ich war bereits sechs Mal dort und bin jedes Mal ganz begeistert von der Kultur: Den alten Herrenh\u00e4usern, der Kunst, die Art, wie die Menschen ihre H\u00e4user einrichten, vom Tee und Geb\u00e4ck.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie viele B\u00fccher haben Sie bereits ver\u00f6ffentlicht?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Bislang habe ich zwei Fantasy-Romane (Das Verm\u00e4chtnis der Aperbonen &#8211; 1. Teil Die Waage &#8211; 2. Teil Gawril) ver\u00f6ffentlicht und jetzt aktuell &#8218;Elsy Moore und der Teetassenm\u00f6rder&#8216;. Und der zweite Band ist auch schon in Arbeit. &#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Leben Sie vom Schreiben?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Bislang kann ich noch nicht vom Schreiben leben, aber ich arbeite darauf hin.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wird die Corona-Pandemie mit alle ihren Begleiterscheinungen in irgendeinem Iher B\u00fccher eine Rolle spielen?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Die Corona-Pandemie thematisiere ich in meinen B\u00fccher nicht, und zwar ganz bewusst. Mit Elsy Moore m\u00f6chte ich f\u00fcr meine Leser eine Auszeit vom Alltag schaffen. Jetzt, da wir alle nur schwer reisen k\u00f6nnen, w\u00fcnscht sich doch jeder ein bisschen Urlaubsfeeling f\u00fcr Zuhause. Ich hoffe, dass ich mit Elsys Geschichte den Menschen ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Was haben haben Sie f\u00fcr Hobbys?<\/b><\/p>\n<p>Miri Smith: &#8222;Ich backe gerne, aber das haben Sie sich vermutlich schon gedacht. Und ich male sehr gerne mit Aquarell- und Acrylfarben. Die Illustrationen von Elsy Moore und der Teetassenm\u00f6rder stammen \u00fcbrigens auch von mir. Ich liebe es einfach kreativ zu sein!<\/p>\n<p><strong>Text &amp; Interview: Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-37452\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Elsy_Moore_Cover-647x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"257\" height=\"407\" \/><\/p>\n<h4>&#8222;Elsy Moore und der Teetassenm\u00f6rder&#8220;<\/h4>\n<p>Kriminalroman &#8211; Cosy Crime<\/p>\n<p>ISBN Taschenbuch: 978-3-7534-7785-5<\/p>\n<p>Preis: 6,99 \u20ac<\/p>\n<p>ISBN eBook: 978-3-7534-1783-7<\/p>\n<p>Preis: 3,99 \u20ac<\/p>\n<h4>Und darum geht es in &#8222;Elsy Moore und der Teetassenm\u00f6rder&#8220;<\/h4>\n<p>Elsy Moore, die junge Hauswirtschafterin des allseits beliebten Baron of Faun, f\u00e4llt aus allen Wolken, als sie bei einem Besuch des K\u00fcsters des kleinen Dorfes Stricktony nicht auf ihn, sondern lediglich auf seine Leiche trifft. Die Hobbydetektivin, die ihr Talent bislang nur beim Lesen von Krimis ausleben konnte, ist schockiert und neugierig zugleich, denn etwas am Tatort hat ihre Aufmerksamkeit erregt.<\/p>\n<p>Ihr Entschluss, der Polizei bei diesem Fall unter die Arme zu greifen, ist daher schnell gefasst. Voller Tatendrang und mit der Unterst\u00fctzung ihrer Freunde macht sie sich auf Spurensuche. Nicht auszudenken, Elsys Vermutung best\u00e4tigte sich und weitere Morde st\u00fcnden bevor&#8230;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie liebt sie die britische Lebensart und ist seit ihrer Jugend Fan der ber\u00fchmten, liebenswerten, aber schrulligen Sp\u00fcrnase Mi\u00df Marple. Unter ihrem Pseudonym Miri Smith schrieb die Wuppertaler Autorin Miriam Schmidt jetzt ihren ersten Kriminalroman: &#8222;Elsy Moore und der Teetassenm\u00f6rder&#8220; ist gerade erschienen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-37449","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-19 02:08:21","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37449"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37449\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37461,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37449\/revisions\/37461"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}