{"id":35462,"date":"2021-05-05T08:47:01","date_gmt":"2021-05-05T06:47:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=35462"},"modified":"2025-05-12T18:51:17","modified_gmt":"2025-05-12T16:51:17","slug":"eckehard-lowisch-3d-scanner-ersetzt-vorerst-hammer-meissel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/05\/05\/eckehard-lowisch-3d-scanner-ersetzt-vorerst-hammer-meissel\/","title":{"rendered":"Eckehard Lowisch: 3D-Scanner ersetzt vorerst Hammer &#038; Mei\u00dfel\u00a0"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45315\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-45315\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/RS61670b-2-1024x877.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"877\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wuppertaler Bildhauer Eckehard Lowisch &#8211; \u00a9 Ralf Silberkuhl<\/span><\/div>\n<p>Seine aus 56 Marmorplatten bestehende Engels-Skulptur schickte der erfolgreiche Wuppertaler Bildhauer im Rahmen seines Projektes &#8222;Engels2020 Skulptur \u2013 unterwegs&#8220; auf Tournee durch Wuppertal. Immer wieder tauchte sie an anderen Orten auf. Wenn die Wuppertalerin und Wuppertaler wegen der Corona-Pandemie nicht zu den Engels-Veranstalungen kommen konnten, kam Engels eben zu ihnen. Ein pragmatischer Kunstgriff, der f\u00fcr Aufsehen sorgte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83834\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hand-aufs-Herz-88510200.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"66\" \/><\/p>\n<p>Wir haben uns mit Eckehard Lowisch \u00fcber Corona, Gott und seine Kunstwelt unterhalten.<\/p>\n<p><b>DS:<\/b><b> <\/b><b>Wie haben Sie bislang die Corona-Krise verkraftet &#8211; als Mensch und als K\u00fcnstler?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Mensch und K\u00fcnstler? Da mache ich bei mir keinen Unterschied, denn jeder K\u00fcnstler ist ja auch ein Mensch. Als K\u00fcnstlermensch bin ich Krisen gewohnt und habe Strategien entwickelt, diese ab und zu in Chancen zu verwandeln. Aber diese pandemische Krise ist anders, sie versch\u00e4rft alle bereits Bestehenden.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Sie sind mit gro\u00dfen Erwartungen ins Engelsjahr gestartet, was ist davon \u00fcbrig geblieben?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Je weniger meine Erwartungen und Hoffnungen an das Engelsjahr erf\u00fcllt wurden, desto mehr steigerte sich mein Enthusiasmus, nicht nachzulassen, mein Projekt zu vermitteln. Immerhin bin ich der Bildhauer, der das offizielle Engels Denkmal zu seinem 200. Geburtstag f\u00fcr seine Stadt geschaffen hat. Meine Skulptur: Der junge Engels und ihre besondere Entstehungsgeschichte &#8211; das bleibt, das geh\u00f6rt jetzt zur Stadtgeschichte.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Die Aktion &#8222;Engels2020 Skulptur \u2013 unterwegs&#8220; mit dem steinernen Engels aus 56 Marmortafeln, die mal hier und mal dort auftauchte, war ja ein vielbeachteter Erfolg. Aber im Prinzip doch eher eine Corona-Notl\u00f6sung?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Corona bedingt wurden mir nach und nach die vereinbarten Pr\u00e4sentationsfl\u00e4chen und Ausstellungsm\u00f6glichkeiten an hochfrequentierten Orten in Wuppertal genommen. Das h\u00e4tte ich jetzt nat\u00fcrlich einfach so hinnehmen k\u00f6nnen. Die Aktion: &#8218;Engels2020 Skulptur&#8216; \u2013 unterwegs war meine k\u00fcnstlerische Reaktion auf die ansteigend immer ung\u00fcnstiger werdenden Begleitumst\u00e4nde. Immer wieder, wenn zum Beispiel<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Kooperationspartner absprangen, habe ich mir halt neue gesucht. So konnte ich den Jungen Engels zum Beispiel im Skulpturenpark Waldfrieden ausstellen, nachdem das in der Sonderausstellung: &#8218;Ein Gespenst geht um in Europa&#8216; nicht mehr ging. Ich denke, das Unterwegs-Format meines Projekts kann man in keinster Weise eine Not-L\u00f6sung nennen. R\u00fcckblickend kann ich sogar sagen, dass diese Variante mein Engelsprojekt sogar aufgewertet hat. Immerhin ist es dadurch zu einem der wenigen &#8218;Engels2020\u2013Projekte&#8216; geworden, das auch \u00fcberregional und international wahrgenommen wurde.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_48689\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 650px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48689 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/image0-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"623\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Fotoshooting in der ber\u00fchmten Bibliothek &#8222;Chetham&#8217;s Library&#8220; in Manchester (England): Eckehard Lowisch auf dem Platz, auf dem Friedrich Engels oft gesessen hat. Hier traf er sich auch mit Karl Marx &#8211; \u00a9 Ralf Silberkuhl<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Was wird jetzt aus dieser sehr eigenwilligen und markanten Engels-Skulptur?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Im Moment steht der Steinernde im sch\u00f6nen Atriumgarten im Alten Schauspielhaus, dem zuk\u00fcnftigen Pina Bausch Zentrum. Der Junge Engels erschien dort im Rahmen des Festivals: &#8218;Pina Bausch Zentrum \u2013 under construction&#8216; und das exakt an seinem 200. Geburtstag. Ein passender Ort, wie ich finde, denn dort l\u00e4sst sich Vergangenes mit Gegenw\u00e4rtigem und Zuk\u00fcnftigem auf vortreffliche Weise verbinden. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Skulptur dort dauerhaft ihren Platz finden k\u00f6nnte und warte hierzu im Moment auf Signale.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie geht es jetzt mit der Aktion \u201eEngels2020 Skulptur \u2013 when robots make art\u201c weiter? Oder ist die Aktion gestorben, weil das Engelsjahr praktisch vorbei ist?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Soweit ich wei\u00df, ist das Engelsjahr bis zum 28. November 2021 offiziell verl\u00e4ngert worden und dar\u00fcber hinaus bleibt Wuppertal ja f\u00fcr alle Zeiten die Geburtsstadt von Friedrich Engels. Die in meinem Projekt inne liegende Fragestellung, in wie weit digitale Prozesse unsere Arbeitswelt ver\u00e4ndern, sogar auch meinen Beruf, den zweit\u00e4ltesten, den des Bildhauers &#8211; da bleibe ich nat\u00fcrlich dran. Denn all das was ich bisher an Ergebnissen dazu vorgelegt und vorgelebt habe, kann man jetzt erst einmal als Vorwort verstehen f\u00fcr das, was mir und meinen Kollegen noch bevorsteht. Au\u00dferdem steht noch die Filmpremiere des Films Denkmal-Machen-Wuppertal von Ralf Silberkuhl aus. Aber, bis wir alle wieder in die Kinos d\u00fcrfen, wird wohl noch einige Zeit vergehen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Um sich auf die Engels-Projekte vorzubereiten, haben Sie sich mit dem Film- und Foto-K\u00fcnstler Ralf Silberkuhl auf die Spuren von Friedrich Engels in England begeben. Was hat Sie dabei am meisten beeindruckt?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Ausf\u00fchrliche Recherchen sind f\u00fcr mich immer die Grundvoraussetzung f\u00fcr einen tragf\u00e4higen Entwurf. Schon vor Jahren habe ich angefangen, mich intensiv mit dem Ph\u00e4nomen Friedrich Engels in seiner Zeit \u2013 \u00fcbertragen auf die heutige Zeit, zu besch\u00e4ftigen. Als ich mit Ralf Silberkuhl und Lutz Rieder in Manchester f\u00fcr Filmaufnahmen unterwegs war, an Friedrich Engels 199. Geburtstag, hat mich besonders beeindruckt, wie l\u00e4ssig und selbstbewusst man dort mit der Materie Friedrich Engels, mit den Konsequenzen der Fr\u00fchindustriealisierung, mit Themen wie Arbeiterbewegung, Gewerkschaften usw. umgeht und wie intensiv die Auseinandersetzung mit unserem Friederich, ihrem \u201eFred\u201c und der sozialen Frage praktisch an jeder Stra\u00dfenecke sp\u00fcrbar ist und m\u00f6glich bleibt.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Inwieweit hat das Virus und die damit verbundenen Einschr\u00e4nkungen Ihre k\u00fcnstlerische Arbeit beeinflusst oder sogar ver\u00e4ndert?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Meine Arbeit im Atelier fand ja schon immer ohne Publikumsverkehr statt, da gibt es im Moment also keine Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr mich. Allerdings hat sich durch den andauernden Kulturlockdown, den ich als Ausbremsung der gesamten Kunst &#8211; und Kreativwirtschaft empfinde, nat\u00fcrlich einiges ver\u00e4ndert und auch mein k\u00fcnstlerisches Interesse hat sich stark verlagert. Durch intensive Vorarbeit in den letzten 30 Jahren habe ich einen f\u00fcr mich fast schon un\u00fcberschaubar gro\u00dfen Fundus an skulpturalen Werken geschaffen. Da habe ich im Moment noch genug auf Lager. Ich besch\u00e4ftige mich derzeit lieber haupts\u00e4chlich damit, mein Oeuvre digital zu archivieren und zu inventarisieren.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_45317\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 712px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45317\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/BA9I8527-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"468\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Engels-Skulptur und ihr Sch\u00f6pfer &#8211; \u00a9 Ralf Silberkuhl<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Wie d\u00fcrfen wir uns das Archivieren und Inventarisieren Ihrer Werke vorstellen?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Dabei helfen mir meine neuen Assistenten, mein Computer und mein 3D-Scanner, die zu meinen wichtigsten Werkzeugen geworden sind. Sie haben Flex, Hammer und Mei\u00dfel bis auf weiteres erst einmal ersetzt. Spannend finde ich gerade, meine zugegebenerma\u00dfen, etwas teuren Unikate aus Marmor, im 3D-Scan-Verfahren zu erfassen und zu digitalisieren, damit ich sie zuk\u00fcnftig in limitierter Edition oder als Kleinserie replizieren kann, um sie so einer breiteren K\u00e4uferschicht zug\u00e4nglich machen zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Sis sind ja nicht nur bildender K\u00fcnstler, sondern auch Galerist und betreiben mit Ihrer Ehefrau Tine die &#8222;Kunststation&#8220; im Bahnhof Vohwinkel. Wie f\u00e4llt Ihre Corona-Bilanz als Galerist aus?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Die Kunststation Wuppertal im Bahnhof Vohwinkel ist eher als ein fortlaufendes, performatives Kunstprojekt zu verstehen, eines das wir gerade neu ausrichten. Die Kunststation war nie eine klassische Galerie, vielmehr ist sie unser k\u00fcnstlerisches Experimentierfeld. Dort sind wir, wie man heute so sch\u00f6n sagt, ein Real-Labor in dem Tine und ich versuchen, die Menschen herauszufordern, sich f\u00fcr Kunst zu interessieren. An einem aktiven Bahnhof, mitten im \u00f6ffentlichen Raum gelingt uns das bisher sehr gut. Und so ganz nebenbei, beleben wir, als ein Projekt des B\u00fcrgervereins Vohwinkel e.V. nat\u00fcrlich auch noch einen der sch\u00f6nsten Bahnh\u00f6fe unserer Stadt.&#8220; <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>DS: Last but not least: Welche pers\u00f6nlichen Lehren ziehen Sie als Mensch und K\u00fcnstler aus der Krise, die die ganze Welt auf den Kopf gestellt hat?<\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch: &#8222;Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn jeder Mensch ein K\u00fcnstler w\u00e4re und jeder K\u00fcnstler ein Mensch, dem Solidarit\u00e4t wichtiger ist als Egoismus. Obwohl, das jetzt keine neue pers\u00f6nliche Lehre f\u00fcr mich ist, die ich aus der Krise ziehe. Davon tr\u00e4umen Tine und ich eigentlich schon immer.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, informative Gespr\u00e4ch<\/b><\/p>\n<p><b>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_45315\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 245px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45315\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/RS61670b-2-1024x877.jpg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"201\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wuppertaler Bildhauer Eckehard Lowisch &#8211; \u00a9 Ralf Silberkuhl<\/span><\/div>\n<p><b>Vita Eckehard Lowisch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Eckehard Lowisch wurde 1966 in Iserlohn geboren. Nach seiner Ausbildung zum Steinbildhauer war von 1989-1993 Sch\u00fcler und Assistent des weltber\u00fchmten in Wuppertal lebenden und arbeitenden Bildhauers<\/p>\n<p>Tony Cragg, dessen imposanten Sklupturenpark &#8222;Waldfrieden&#8220; Kunstfreunde aus der ganzen Welt besuchen.<\/p>\n<p>Von 1993-1999 studierte Lowisch Industrial Design und Bildhauerei bei Prof. Eugen Busmann und Prof. Norbert Thomas an der Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n<p>Von 1999 bis 2015 entstanden in Eckehard Lowischs Atelier, neben seinen eigenen Werken, \u00fcber 100 Steinskulpturen im Auftrag von Tony Cragg, geschaffen nach dessen Entw\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Seit 2014 istEckehard Lowisch Lehrbeauftragter an der Universit\u00e4t Wuppertal, Fachbereich Architektur, Fach: Darstellen und Gestalten bei Prof. Heinrich Weid<\/p>\n<p>Seit 2014 leitet der K\u00fcnstler gemeinsam mit seiner Ehefrau Tine die &#8222;Kunststation&#8220; im Bahnhof Vohwinkel, einen nichtkommerziellen Projektraum f\u00fcr gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige, k\u00fcnstlerische Positionen. Lowisch ist Mitglied der Bergische Kunstgenossenschaft (BKG). Er lebt und arbeitet in Wuppertal.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eines seiner bedeutensten Kunstprojekte ist das &#8222;5Nischenprojekt&#8220; im st\u00e4dtischen Raum.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das &#8222;5Nischenprojekt&#8220;, das u.a. von der Dr. Werner-Jackst\u00e4dt-Stiftung und der Kunststiftung NRW unterst\u00fctzt wird, ist seit 2015 ein Kunstprojekt von st\u00e4dtebaulicher Relevanz, das zur Entwicklung des gesamten Stadtteils Vohwinkel beitr\u00e4gt. Seit April 2019 befindet sich die 5-teilige Skulpturengruppe als Kunst im \u00f6ffentlichen Raum offiziell im Bestand des renommierten Wuppertaler Von der HeydtMuseums.<\/p>\n<p>Eckehard Lowischs Leitsatz lautet: &#8222;Ich mag den ironisch-konzeptionellen Ansatz in meinen Arbeiten und die vielen M\u00f6glichkeiten die sich dadurch mit dem Material Stein ergeben.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lowisch.de\">http:\/\/www.lowisch.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kunststation-wuppertal.de\/\">http:\/\/www.kunststation-wuppertal.de\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht nur seine Werke verf\u00fcgen \u00fcber Aussagekraft. Eckehard Lowisch ist auch selbst ein K\u00fcnstler, der etwas zu sagen hat und immer bereit ist, neue, innovative Wege zu gehen. Bevor er sich auf Friedrich Engels, Wuppertals ber\u00fchmten Sohn, als Kunstobjekt einliess, reiste er nach Manchester, der zweiten Heimat von Friedrich Engels, um dort nach Spuren des Philosophen und Revolution\u00e4rs zu suchen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-35462","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interviews"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-29 21:15:51","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35462"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35462\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83861,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35462\/revisions\/83861"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}