{"id":34809,"date":"2021-04-12T20:39:39","date_gmt":"2021-04-12T18:39:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=34809"},"modified":"2021-04-12T20:39:39","modified_gmt":"2021-04-12T18:39:39","slug":"kunst-am-haus-out-and-about-goes-gwg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/04\/12\/kunst-am-haus-out-and-about-goes-gwg\/","title":{"rendered":"Kunst am Haus \u2013 &#8222;Out And About&#8220; goes GWG"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div id=\"attachment_34811\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-34811\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/OAA-goes-GWG_v.l.-Frank-N-Birgit-Pardun-Oliver-Zier_20210412-2-1024x741.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"741\" \/><span class=\"wp-caption-text\">(V.l.) Frank N, Birgit Pardun und GWG Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Oliver Zier &#8211; \u00a9 GWG<\/span><\/div>\n<p>\u201eDas ist erst einmal eine Aktion f\u00fcr die Mieter und Anwohner\u201c, sagt Frank N. Die elf Wohnh\u00e4user der Siedlung mit bis zu neun Stockwerken stammen von 1968 und vermitteln auf den ersten Blick die typische \u00c4sthetik jener Jahre. Geringe Fluktuation, viele langj\u00e4hrige Mieter und dass derzeit nur sehr wenige Wohnungen frei sind, belegen aber, dass die Mieter gern dort leben.<\/p>\n<p>Umlaufende Balkone ohne Trennw\u00e4nde f\u00f6rdern das Miteinander, der pr\u00e4chtige Fernblick macht vor allem die oberen Stockwerke begehrt, die Betreuung durch die GWG schlie\u00dflich nimmt die Sorgen, die viele vergleichbare Siedlungen in anderen Gro\u00dfst\u00e4dten pr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Und nun \u00f6ffnet sich mit der Kunstaktion ein neuer Weg, mit dem die GWG ein positives Zeichen setzen m\u00f6chte. Denn die GWG steht f\u00fcr einen Dreiklang aus wirtschaftlichem Erfolg, Natur- und Umweltschutz, aber eben auch sozialem Engagement.<\/p>\n<p>Bei einer Kunstaktion soll es im Quartier Agnes-Miegel-Stra\u00dfe jedoch nicht bleiben: \u201eSchon bald soll es dort optisch und energetisch moderner werden. Die Planungen f\u00fcr ein umfassendes und nachhaltiges Modernisierungskonzept laufen aktuell auf Hochtouren.\u201c, berichtet GWG-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Oliver Zier. Denn das Wohl ihrer Mieter hat f\u00fcr die GWG hohe Priorit\u00e4t.<\/p>\n<p>Das erste \u201eKunst am Haus\u201c-Objekt ist an einem Flachbau mit einer fensterlosen Schauseite von etwa<br \/>\n14 x 3,80 m vor der Hausnummer 11 der Agnes-Miegel-Stra\u00dfe zu bestaunen. Frank N bringt dort ein Motiv auf, dessen Message \u201eDon\u2019t worry!\u201c mehr denn je in unsere Zeit passt.<\/p>\n<p>Nach drei Monaten reicht er die Ausstellungsfl\u00e4che an K\u00fcnstler-Kollegen weiter. Die Aktion soll k\u00fcnftig auf weitere GWG-Quartiere ausgedehnt werden. \u201eKunst in die Quartiere bringen, um so den Zugang f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsschichten ebnen, zugleich auf die lokale Kunst- und Kulturszene aufmerksam machen und diese f\u00f6rdern\u201c, das ist das Anliegen von Oliver Zier im Sinne des sozialen Engagements der GWG.<\/p>\n<p>Darin sieht auch Frank N Perspektiven: \u201eEs geht f\u00fcr uns K\u00fcnstler darum, auch in dieser schwierigen Zeit pr\u00e4sent zu bleiben. Und vielleicht stellt sich ja doch noch ein \u00e4hnlicher Effekt wie bei \u201aout and about\u2018 ein \u2013 dass Interessierte mit dem Fahrrad von Quartier zu Quartier losziehen, um Kunst zu betrachten.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An Laufkundschaft haben sich die K\u00fcnstler Frank N und Birgit Pardun gew\u00f6hnen k\u00f6nnen, als sie letztes Jahr im Rahmen der Aktion \u201eout and about\u201c (kurz OAA) auf den Corona-Shutdown reagierten und mit Plakatw\u00e4nden den \u00f6ffentlichen Raum zur Kunstgalerie machten. Das Ziel der Kooperation mit der GWG ist jedoch ein anderes, wenn sie ab April die GWG-Siedlung Agnes-Miegel-Stra\u00dfe zum \u00f6ffentlichen Ausstellungsort machen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-34809","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 13:07:09","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34809"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34809\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34812,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34809\/revisions\/34812"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}