{"id":34539,"date":"2021-03-29T18:42:33","date_gmt":"2021-03-29T16:42:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=34539"},"modified":"2021-04-01T12:05:19","modified_gmt":"2021-04-01T10:05:19","slug":"junge-menschen-entwerfen-zukunftsmodelle-fuer-wuppertal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/03\/29\/junge-menschen-entwerfen-zukunftsmodelle-fuer-wuppertal\/","title":{"rendered":"Junge Menschen entwerfen Zukunftsmodelle"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div id=\"attachment_34541\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-34541 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Zukunft_denken_zoom-2-1024x694.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"694\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sie alle betrachten Wuppertal mit neuen Augen &#8211; \u00a9 Projekt Zukunft Denken<\/span><\/div>\n<p>Mobilit\u00e4t in Wuppertal? Da hilft ein Blick \u00fcber die Grenze, auf Amsterdam zum Beispiel, eine Stadt, die gekennzeichnet war durch massiven Verkehr, schlechter Luft und verstopften Stra\u00dfen. Heute gilt sie in Sachen Mobilit\u00e4t als eine der progressivsten St\u00e4dte Europas. Ein positives Beispiel &#8211; auch f\u00fcr Wuppertal &#8211; dass uns zeigt, was m\u00f6glich ist, wenn man bereit ist, von anderen zu lernen und f\u00fcr neue Perspektiven offen ist.<\/p>\n<p>Genau dies setzen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des GGJR um, wie die \u201eZukunftsreise\u201c des GGJR- Sch\u00fclers Oliv aus der Klasse 10 zeigt:<br \/>\n\u201eIch stehe um 9.00 Uhr auf. Aus Langeweile beschlie\u00dfe ich, Fahrrad zu fahren. Ich fahre durch die Stra\u00dfen. Es ist \u00fcberall gr\u00fcn und sehr sauber. Auf jeder Stra\u00dfe stehen T\u00f6pfe voller Pflanzen sowie neue angepflanzte B\u00e4ume. Ich erkenne, dass sehr viele H\u00e4user in anderen Stadtvierteln renoviert wurden. Es sieht sehr gut aus. Ich bemerke, dass vielmehr Menschen zu Fu\u00df gehen als mit dem Auto zu fahren. Die Umgebung f\u00fchlt sich frisch und friedlich an. &#8230;&#8230; Wuppertal ist eine sehr umweltfreundliche und sch\u00f6ne Stadt, wo jeder willkommen ist. Das ist der Grund, warum ich hier lebe.\u201c<\/p>\n<p>Nicht nur von einer zuk\u00fcnftigen Mobilit\u00e4t tr\u00e4umen die jungen Menschen am GGJR. Auch die M\u00f6glichkeiten einer regionalen, nachhaltigen Ern\u00e4hrung und eine Umwandlung des Quartiers werden thematisiert. Triste Ecken werden im Stadtteil Barmen von den Sch\u00fcler*innen gesucht und in gr\u00fcnen, lebendigen Oasen umgewandelt.<\/p>\n<p>Sie werden \u201eZukunftsinseln\u201c genannt und stehen Modell f\u00fcr eine gr\u00fcne Revolution im ganzen Quartier. Vorl\u00e4ufig sind es nur Zeichnungen, aber die Jugendlichen sind fest entschlossen, diesen Platz \u2013 wenn es dann nach dem Lockdown endlich wieder m\u00f6glich ist \u2013 gemeinsam mit der Nachbarschaft zu verwandeln.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Inspiration und Positivit\u00e4t leiten das Projekt. Die jungen Protagonisten arbeiten an IHRER Zukunft, und die soll vor allem von Hoffnung und Freude gepr\u00e4gt sein.<\/p>\n<p>Die Visionen der jungen Menschen bilden die Grundlage f\u00fcr stadtweite Zukunftsdialoge mit interessierten B\u00fcrgern und B\u00fcrgerinnen, Akteuren aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik zur nachhaltigen Entwicklung unserer Stadt. Nach den Osterferien werden die AGs regelm\u00e4\u00dfig zum Austausch mit externen Beteiligten ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>So sollen die M\u00f6glichkeiten zur Realisierung der Zukunftsvisionen gemeinsam diskutiert und Wege f\u00fcr die Umsetzung besprochen werden. Die Beteiligten lernen so reale Stadtpolitik und unsere Entscheidungstr\u00e4ger lernen von den jungen Menschen Die Stadt neu zu denken: mit Freude und mit der Zuversicht, dass unsere Welt, auch Wuppertal, voller M\u00f6glichkeiten ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/zukunftdenkenwuppertal Instagram: https:\/\/www.instagram.com\/zukunftdenkenwuppertal\/\">https:\/\/www.facebook.com\/zukunftdenkenwuppertal Instagram: https:\/\/www.instagram.com\/zukunftdenkenwuppertal\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zukunft-denken-wuppertal.de\">http:\/\/www.zukunft-denken-wuppertal.de<\/a><br \/>\n<a href=\"info@zukunft-denken-wuppertal.de\">info@zukunft-denken-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Eckdaten:<\/strong><br \/>\nDas Projekt Zukunft Denken wird gef\u00f6rdert von der Robert Bosch Stiftung und der Jackst\u00e4dt Stiftung. Tr\u00e4ger des Projektes ist der \u201aVerein der Freunde des Ganztagsgymnasiums Johannes Rau\u2018. Till L\u00f6hmer, Lehrer Kunst und Philosophie, und Rainer F. Kokenbrink, Stellv, Schulleiter, begleiten das Projekt. Die Projektleitung liegt beim Ideaalwerk gGmbH (Liesbeth Bakker).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eBetrachte Deine Stadt mit neuen Augen, mit einem Blick f\u00fcr das Unerwartete, f\u00fcr das, was jetzt noch unm\u00f6glich erscheint\u201c. Darum geht es im Projekt ZUKUNFT DENKEN\u201c, das mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler vom Ganztagsgymnasium Johannes Rau (GGJR), Studierenden und K\u00fcnstlern durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-34539","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wuppertal"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-19 18:28:18","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34539"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34539\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34611,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34539\/revisions\/34611"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}