{"id":33720,"date":"2021-02-26T15:07:56","date_gmt":"2021-02-26T14:07:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=33720"},"modified":"2021-02-26T15:07:40","modified_gmt":"2021-02-26T14:07:40","slug":"obdachloser-aj-schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-normale-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/26\/obdachloser-aj-schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-normale-leben\/","title":{"rendered":"Obdachloser AJ: Schritt f\u00fcr Schritt zur\u00fcck ins normale Leben"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_33731\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-33731\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/21-02-21_AJ_22-2-1024x711.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"711\" \/><span class=\"wp-caption-text\">AJ schaut schon viel zuversichtlicher in die Zukunft &#8211; \u00a9 Taro Kataoka<\/span><\/div>\n<p>Vierter Besuch beim Obdachlosen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>AJ alias Thomas . Es ist Sonntag; einer, der seinem Namen alle Ehre macht. Es ist angenehm warm, selbst im Schatten. Als ich auf AJs Stammplatz zugehe, sehe ich, dass er gerade aufgestanden ist und in Richtung D\u00f6ppersberg geht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Da ich ahne, dass er l\u00e4nger wegbleiben k\u00f6nnte, gehe ich ihm nach. Aber AJ hat einen ordentlichen Schritt drauf und ich habe M\u00fche, ihm zu folgen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In Bahnhofsn\u00e4he begr\u00fc\u00dft er eine Bekannte. Doch dann entdeckt und erkennt er mich und kommt mir entgegen. Er freut sich, mich zu sehen, hatte er doch schon Ausschau nach mir gehalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir gehen zur\u00fcck zu seinem Stammplatz und er berichtet mir, dass er zwei Wohnungen in Aussicht habe. Nat\u00fcrlich sei noch nichts sicher, aber er hoffe sehr, dass aus einer dieser Wohnungen seine werden w\u00fcrde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein kleines Schr\u00e4nkchen habe er auf dem Sperrm\u00fcll entdeckt. Das wolle er heranschaffen, damit er etwas habe, um seine Kleidung zu verstauen. Ich frage ihn, ob er denn auch Gelegenheit habe, seine Kleidung zu waschen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eOh, ja\u201c, sagt er und erz\u00e4hlt mir von \u201eGleis 1\u201c, eigentlich eine Drogenhilfeeinrichtung, aber eben auch eine Sozialstation mit<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>einer M\u00f6glichkeit, um W\u00e4sche zu waschen und zu trocknen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die nehme er regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr je einen Euro in Anspruch und sagt: \u201eSchlie\u00dflich muss ja auch meine Schlafw\u00e4sche sauber sein.\u201c Mich beeindruckt das sehr, weil es mir zeigt, dass sich AJ Stil und W\u00fcrde bewahrt hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_33732\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-33732\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/21-02-21_AJ_9-2-1024x680.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"680\" \/><span class=\"wp-caption-text\">AJ l\u00e4sst sich den D\u00f6ner schmecken, den er spendiert bekam \u00a9 Taro Kataoka<\/span><\/div>\n<p>L\u00e4ngst sitze ich auf einem Kissen neben ihm auf einem Fenstersims und wir plaudern munter miteinander. \u201eSag mal ganz ehrlich: Wenn Du an meiner Stelle obdachlos hier den ganzen Tag \u00fcber herumsitzen w\u00fcrdest, wie w\u00fcrdest du Dich da f\u00fchlen?\u201c fragt er mich ganz offen.<\/p>\n<p>Ich muss nachdenken, weil ich mir selbst eingestehen mu\u00df, dass ich mich noch nie so richtig in die Lage eines Obdachlosen hineinversetzt, geschweige denn einen Tag lang auf dem B\u00fcrgersteig oder in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone gesessen habe.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aber eines wird mir sofort bewusst, wenn ich die vielen schweigend an mir vorbei gehenden Menschen sehe: \u201eIch w\u00fcrde mich ziemlich einsam f\u00fchlen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eOh, ja, das ist es\u201c, sagt AJ und erz\u00e4hlt mir, dass es zwar sch\u00f6n sei, dass die Temperaturen hoch gegangen seien, aber die Kehrseite davon: Die Passanten w\u00fcrden nun weniger Geld in seine Dose werfen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eine Frau kommt Eis essend vorbei und legt ihm eine M\u00fcnze in die Dose. AJ bedankt sich und w\u00fcnscht ihr freundlich ein sch\u00f6nes Wochenende, ohne zu ahnen, wie viel er gespendet bekommen hat. \u2013 Es sind 50 Cent \u2013 \u201eIch bedanke mich grunds\u00e4tzlich und w\u00fcnsche immer einen sch\u00f6nen Tag oder eben ein sch\u00f6nes Wochenende. Manchmal ergibt sich so auch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>ein Gespr\u00e4ch.\u201c Aber heute tut sich diesbez\u00fcglich nichts.<\/p>\n<p>Dann erz\u00e4hlt mir AJ, dass in der vergangenen Woche eine Dame vorbeigekommen sei und ihn gefragt habe, ob er AJ sei. Er habe die Frau nicht gekannt, aber dann berichtete sie, dass sie die Artikel in der STADTZEITUNG Wuppertal gelesen habe.<\/p>\n<p>Sie kenne seine Geschichte und habe ihn auf den Fotos wiedererkannt. \u201eDas ist nicht meine Geschichte,\u201c habe er ihr geantwortet, \u201edas war nur die Vorgeschichte.\u201c<\/p>\n<p>Und so erneuert AJ mir sein Versprechen, dass er mir seine ganze Lebensgeschichte erz\u00e4hlen wolle, sobald er eine Wohnung habe. \u201eDa gibt es viel Trauriges, aber auch viel Sch\u00f6nes und Witziges zu erz\u00e4hlen,\u201c sagt er.<\/p>\n<div id=\"attachment_33733\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-33733\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/21-02-21_AJ_23-2-1024x523.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"523\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Zwei Frauen mit ganz gro\u00dfen Herzen. Sie versorgen Obdachlose ganz privat mit armen Mahlzeiten und Getr\u00e4nken &#8211; \u00a9 Taro Kataoka<\/span><\/div>\n<p>Ein P\u00e4rchen mit zahlreichen Br\u00f6tchent\u00fcten kommt vorbei und dr\u00fcckt AJ eine davon ohne viele Worte in die Hand. Er bedankt sich und ist irgendwie sprachlos. Ich frage ihn, ob er Hunger auf etwas Warmes habe.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eEin D\u00f6ner w\u00e4re nicht schlecht.\u201c Also gehen wir los und kaufen ein. Zur\u00fcck an seinem Platz mache ich einige Fotos von ihm. Wieder das selbe Bild: Die Passanten nehmen kaum Notiz von ihm.<\/p>\n<p>Dann kommen zwei junge Frauen auf Lastenfahrr\u00e4dern vorbei. Eine von ihnen kenne ich vom letzten Sonntag. AJ ist noch vom D\u00f6ner so satt, dass er keine Mahlzeit haben m\u00f6chte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Doch die beiden Frauen lassen nicht locker: \u201eEinen Kaffee oder Schokolade?\u201c Bei Schokolade kann AJ einfach nicht widerstehen. Ich komme w\u00e4hrenddessen mit den Frauen ins Gespr\u00e4ch und erfahre, dass sie ganz privat obdachlose Mitmenschen versorgen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sie haben weder einen Verein noch sonst eine Organisation gegr\u00fcndet, sondern helfen aus freien St\u00fccken. Die \u201eWei\u00dfen Herzen\u201c w\u00fcrden ihnen beim Ausfahren immer mal wieder helfen.<\/p>\n<p>Eine Leserin der STADTZEITUNG Wuppertal und Bekannte von mir hatte sich angeboten, AJ mit Kleidung zu helfen. Er hat sich daraufhin eine w\u00e4rmere Winterjacke gew\u00fcnscht. Diese ist inzwischen auf dem Weg.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Denn meine Bekannte hat sie im Internet bestellt, weil sie auf die Schnelle keine auftreiben konnte. Ich zeige AJ ein Bild dieser Jacke und die Beschreibung. Er ist hellauf begeistert und bedankt sich stellvertretend bei mir f\u00fcr das Geschenk.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein L\u00e4cheln huscht \u00fcber sein Gesicht und wieder merke ich, dass AJ so ganz anders ist, als ich mir einen obdachlosen Mitb\u00fcrger vorgestellt hatte. Und so wundere ich mich nicht, dass AJ aufsteht und sagt, dass er nun nach Barmen fahren wolle, um eine Freundin im Krankenhaus zu besuchen.<\/p>\n<p>Wir verabschieden uns &#8211; bis n\u00e4chsten Sonntag.<\/p>\n<p><strong>Text: Taro Kataoka<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_33471\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-33471\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/21-02-07_AJ_9-1024x681.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"681\" \/><span class=\"wp-caption-text\">AJ sitzt auf seinem Bett, auf dem er immer noch seine N\u00e4chte verbringen mu\u00df &#8211; um ihn herum seine Habseligkeiten &#8211; \u00a9 Taro Kataoka<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber AJ alias Thomas<\/strong><\/p>\n<p>AJ alias Thomas, inzwischen 48 Jahre alt, hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Er wurde in Spanien geboren, kam er im Alter von einem Jahr nach Deutschland. Er verlor fr\u00fch beide Elternteile und wuchs in Kinder- und Jugendheimen auf. Nach der Schule machte er eine B\u00e4ckerlehre.<\/p>\n<p>AJ kam nie im normalen Leben an. Er geriet fr\u00fch auf die schiefe Bahn, wurde immer wieder straff\u00e4llig. Von Drogendelikten, \u00fcber K\u00f6rperverletzung bis hin zum Totschlag, was er heute zutiefst bereut.<\/p>\n<p>\u00dcber drei\u00dfig Jahre seines Lebens verbrachte der gelernte B\u00e4cker bislang im Gef\u00e4ngnis. Als er vor einigen Wochen aus der JVA entlassen wurde, stand er vor dem Nichts: Keine Wohnung, keinen Job, keine Perspektive.<\/p>\n<p>Doch dank Menschen wie Taro Kataoka hat er neuen Mut gesch\u00f6pft und ist jetzt fest entschlossen, seine Chance beim Schopf zu fassen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_33478\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-33478\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Taro_klein-200x300-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Taro Kataoka &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Taro Kataoka<\/strong><\/p>\n<p>Taro Kataoka &#8211; Jahrgang 1966 &#8211; ist japanisch-deutscher Abstammung, seit \u00fcber 25 Jahren verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.<\/p>\n<p>Nach der mittleren Reife an einer japanischen Schule, hat er zun\u00e4chst die Fachoberschulreife, dann das Abitur an deutschen Schulen gemacht. Anschlie\u00dfend erlernte er den Beruf des Bankkaufmanns.<\/p>\n<p>Taro Kataoka leistete Zivildienst und arbeitete einige Jahre bei einem japanischen Unternehmen. Anschlie\u00dfend studierte er Theologie. Nach zehn Jahren im Pastorenberuf begann er ein Fotodesign-Studium und schlo\u00df dieses mit dem Diplom ab.<\/p>\n<p>Die Kamera ist seither sein st\u00e4ndiger Begleiter, zun\u00e4chst meist nebenberuflich im Bereich der Eventfotografie. Inzwischen arbeitet er selbst\u00e4ndiger Fotodesigner und betreibt ein eigenes Fotostudio.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.kataoka-fotografie.de\/\">http:\/\/www.kataoka-fotografie.de\/<\/a><\/p>\n<p>Als interkulturell aufgewachsener Mensch ist Taro Kataoka an anderen Kulturen interessiert. Er lernt gerne neue Menschen kennen und tritt mit ihnen in Interaktion.<\/p>\n<p>Als gl\u00e4ubiger Christ liebt er Gott, seine N\u00e4chsten und das Leben.\u00a0Ein Beispiel daf\u00fcr sind Hilfstransporte mit einem 40-Tonnen- Lkw nach S\u00fcdost-Europa, die er ehrenamtlich unternimmt. Mindestens einmal im Jahr ist er unterwegs, um Menschen mit Lebensmitteln und Kleidung sowie weiteren Hilfsg\u00fctern zu versorgen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt ist Taro Kataoka Vorstandsmitglied des gemeinn\u00fctzigen Vereins &#8222;Kinder-Tafel-Vohwinkel e.V., der die Kindertafel und den betreuten Spielplatz &#8222;Sternpunkt&#8220; in Vohwinkel betreibt und betreut \u00a0<a href=\"http:\/\/www.kinder-tafel-vohwinkel.de\">http:\/\/www.kinder-tafel-vohwinkel.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LESEN SIE AUCH &#8211; wenn SIE m\u00f6gen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Folge 1<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/01\/mein-bewegendes-treffen-mit-einem-obdachlosen\/\">https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/01\/mein-bewegendes-treffen-mit-einem-obdachlosen\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Folge 2<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/10\/obdachloser-aj-sein-leben-unter-der-bruecke-die-fortsetzung\/\">https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/10\/obdachloser-aj-sein-leben-unter-der-bruecke-die-fortsetzung\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Folge 3<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/19\/obdachloser-aj-wohnung-und-job-in-aussicht\/\">https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/19\/obdachloser-aj-wohnung-und-job-in-aussicht\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hilfsinitiative &#8222;WEISSE HERZEN Wuppertal&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/weisseherzen.wixsite.com\/wuppertal\">https:\/\/weisseherzen.wixsite.com\/wuppertal<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Foto-Designer und ehemalige Pfarrer Taro Kataoka hat vor einem Monat per Zufall den abdachlosen AJ alias Thomas auf der Platte in Elberfeld kennen gelernt. Das Schicksal des Ex-H\u00e4ftlings ber\u00fchrte ihn zutiefst. Seither hat er sich entschlossen, AJ ein St\u00fcck weit zu begleiten &#8211; auf den Weg zur\u00fcck in die Gesellschaft. Und AJ macht immer mehr Fortschritte, wie Taro Kataoka bei seinem vierten Treffen mit einen Gl\u00fccksgef\u00fchl wahrnehmen durfte. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-33720","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wuppertal"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-08 04:22:45","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33720","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33720"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33720\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33741,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33720\/revisions\/33741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33720"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33720"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33720"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}