{"id":33685,"date":"2021-02-24T11:35:55","date_gmt":"2021-02-24T10:35:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=33685"},"modified":"2021-02-24T13:51:45","modified_gmt":"2021-02-24T12:51:45","slug":"tanja-heinze-mich-interessieren-keine-dornroeschen-kuesse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/24\/tanja-heinze-mich-interessieren-keine-dornroeschen-kuesse\/","title":{"rendered":"Tanja Heinze: Mich interessieren keine &#8222;Dornr\u00f6schen-K\u00fcsse&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_33702\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-33702\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CWZ-2-1024x904.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"904\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Tanja Heinze pr\u00e4sentiert ihr neues Buch &#8222;B\u00e4renmord&#8220; &#8211; \u00a9 Matthias M\u00fcller<\/span><\/div>\n<p>Im Mittelpunkt der Kriminalromane von Tanja Heinze steht immer die Ermittlerin Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df, f\u00fcr viele ihrer Leserinnen und Leser l\u00e4ngst die bergische &#8222;Mi\u00df Marple&#8220;. Zu ihrer Kunstfigur hat die Autorin inzwischen eine gro\u00dfe geistige N\u00e4he aufgebaut. Sie ist so etwas wie eine imagin\u00e4re Freundin, fast schon ein zweites Ich. Warum das so ist und vieles mehr verr\u00e4t Tanja Heinze im gro\u00dfen Interview mit der STADTZEITUNG.<\/p>\n<p><b>DS: Was war f\u00fcr Sie das Schl\u00fcsselerlebnis, selbst einen Krimi zu schreiben?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Zuerst war bei mir die weibliche Ermittlerin im Kopf. Bei einem Spaziergang habe ich Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df vor meinem inneren Auge gesehen. Mir war 2018 sofort klar, dass diese Figur ab jetzt zu meinem Leben geh\u00f6rt. Dieses Gef\u00fchl der Lebendigkeit best\u00e4tigen mir meine LeserInnen auch oft: Sie haben das Gef\u00fchl, Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df jederzeit in der Stadt begegnen zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Viele Ihrer Autoren-Kolleginnen schreiben \u00fcber Herzschmerz, Liebeswirren und Happy-ends. Warum schreiben Sie Geschichten, in denen es um Blut, Mord und Totschlag geht?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Sind Sie sicher, dass es in Krimis nicht um Herzschmerz und Liebeswirren geht? Mein aktueller Krimi \u201eB\u00e4renmord\u201c beginnt am Valentinstag \u2013 und mit einer gro\u00dfen Liebe. Aber tats\u00e4chlich interessiert mich das Geheimnisvolle im Leben mehr als der \u00fcberschaubare Plot mit dem schlussendlichen Dornr\u00f6schen-Kuss.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_33705\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-33705 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_6983-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Tanja Heinze (l.) mit Kerstin Hardenburg, Betreiberin des &#8222;Gl\u00fccksbuchladens&#8220; &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df ist so etwas wie die bergische Miss Marple. Offensichtlich sind Sie ein Fan der schrulligen, britischen Sp\u00fcrnase &#8211; oder muss man jetzt gendergerecht &#8222;Sp\u00fcrn\u00e4sin&#8220; sagen. Was fasziniert Sie an dieser Kunstfigur?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Tats\u00e4chlich ziehen viele Rezensenten einen Vergleich zwischen Miss Marple und Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df. Zum Beispiel auch Susanne Bellenbaum von der STADTZEITUNG. In meiner Jugend habe ich die B\u00fccher von Agatha Christi verschlungen, den Einfluss kann ich nicht verleugnen. Aber Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df ist besonders, weil sie das Antiquierte und das Moderne charmant verbindet. Sie nutzt das Internet und ihr BlackBerry f\u00fcr ihre Recherchen und greift trotzdem immer wieder gerne auf ihr altmodisches Diktierger\u00e4t zur\u00fcck.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hier der aktuelle LINK zur Lesung von TANJA HEINZE \u00a0im B\u00e4renmuseum:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=RKS6x1oPPN0&amp;feature=youtu.be\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=RKS6x1oPPN0&amp;feature=youtu.be<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>DS: Gibt es bei Ihnen irgendwelche Tabus \u2013 T\u00e4ter-, Opfer-Gruppen oder Milieus, die in Ihren Krimis auf gar keinen Fall auftauchen oder thematisiert werden?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Wie Sie sehen, schrecke ich auch vor harmlosen Teddyb\u00e4ren nicht zur\u00fcck. Aber ich vermeide definitiv die Schilderung von extremer Gewalt oder sexuellen Handlungen. Wenn diese Dinge notwendig f\u00fcr den Spannungsbogen einer Geschichte sind, deute ich sie an. Das Gleiche gilt f\u00fcr eine derbe Sprache und Kraftausdr\u00fccke. Sollte eine Romanfigur der Typ daf\u00fcr sein, arbeite ich das heraus ohne zu viele Worte.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_33706\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-33706 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Tanja_5692_20190124-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Tanja Heinze pr\u00e4sentiert drei ihrer Romane &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Haben Sie ein Vorbild als Krimi-Autorin oder Krimi-Autor?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Ich lese gerne die Romane von Charlotte Link. Aber als Vorbild w\u00fcrde ich sie nicht bezeichnen, obwohl mich einige Leserinnen mit ihr vergleichen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Sind Ihre F\u00e4lle immer fiktiv, oder gibt es hier oder da einen wahren Kern?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Nat\u00fcrlich schreibe ich \u00fcber Themen, die mich interessieren und faszinieren. Mein Interesse an der Philosophie, der Religion und Geschichte beeinflusst mein Schreiben selbstverst\u00e4ndlich. Aber ansonsten erfinde und konstruiere ich meine Kriminalf\u00e4lle flei\u00dfig drauf los.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie arbeiten Sie an einem neuen Roman \u2013 von der Idee bis zur Fertigstellung des Buches?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Im Grunde ist die Geschichte die ganze Zeit da. Zumindest in den Grundz\u00fcgen. Allerdings lasse ich meinen Protagonisten den Raum, sich selbst zu entwickeln. Bei \u201eB\u00e4renmord\u201c habe ich mich auf ein spezielles, sehr bereicherndes Experiment eingelassen: Von der 1. Rohfassung an hat mich meine Leserin Christina De Bruyckere-Monti begleitet. Sie hat viele Erstgedanken hinterfragt, konstruktiv kritisiert. Zum Beispiel hat sie mich darauf aufmerksam gemacht, wenn ich etwas zu sehr \u00fcberspitzt geschrieben habe.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wenn ich das richtig verstehe, sind Sie also keine einsame Schreiberin mit Tunnelblick, sondern reflektieren bei Ihrer Arbeit durchaus auch die Anregungen von Menschen, die Ihnen nahe stehen?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Das \u201eTeam\u201c ist mir \u00fcberhaupt sehr wichtig. Beispielsweise hat meine 25j\u00e4hrige Kollegin das Abschlusslektorat gemacht. Sie hat mir viel \u00fcber technische Probleme hinweggeholfen. Der Blick einer J\u00fcngeren tat gut. Mit Jacqueline V. Droullier wird es im Herbst etwas Besonderes geben: Ich arbeite an meinem Kriminalroman \u201eTraumf\u00e4nger\u201c, sie setzt sich mit diesem Thema in dem Genre Fantasy auseinander. Mir ist es wichtig, sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen. Ich hoffe, wir werden trotz Corona gemeinsame Veranstaltungen planen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_33707\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-33707 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_9398-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Tanja Heinze bei einer Lesung &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Wem dr\u00fccken Sie Ihre neuen Werke denn als Testlesern in die Hand, bevor Sie es dem Verlag schicken?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Nur sehr wenigen ausgew\u00e4hlten Menschen, von denen ich wei\u00df, dass sie mir gegen\u00fcber hundert Prozent ehrlich sind und mir nicht schmeicheln. Wie Christina und Jacqueline.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Haben Sie mal zusammengerechnet, wie viel Morde Sie Ihren Leserinnen und Lesern bislang schon auf dem Silbertablett serviert haben?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Ein gutes Dutzend kommt da schon zusammen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Warum ver\u00f6ffentlichen Sie Ihre Kriminalromane immer noch als herk\u00f6mmliche B\u00fccher und nicht als E-Books?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;F\u00fcr mich geht nichts \u00fcber das in der Hand gehaltene Printbuch, doch nat\u00fcrlich gibt es meine Romane auch als E-Books. Das E-Book erscheint immer etwas sp\u00e4ter als das Taschenbuch. Ich selbst habe aber in meinem Leben noch kein E-Book gelesen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Finanziell attraktiv ist das Schreiben von Belletristik in der heutigen Zeit nicht mehr sonderlich \u2013 was treibt Sie trotzdem an?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Ich k\u00f6nnte Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df nicht mehr aus meinem Leben verbannen, dann w\u00e4re sie ziemlich beleidigt. Au\u00dferdem habe ich noch unendlich viele Ideen, die umgesetzt werden m\u00f6chten.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie wichtig sind Ihnen positive Kritiken?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Eine ehrliche Autorin \u2013 und die bin ich \u2013 antwortet darauf: sehr wichtig. Ich m\u00f6chte meine LeserInnen begeistern!&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Haben Sie schon eine Idee f\u00fcr das n\u00e4chste Buch im Kopf?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Der n\u00e4chste Fall f\u00fcr Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df \u201eTraumf\u00e4nger\u201c ist in der 1. Rohfassung bereits zur H\u00e4lfte fertig. Meine LeserInnenlektorin Christina De Bruyckere-Monti, \u00fcbrigens eine Schauspielerin vom TiC-Theater, freut sich schon auf unsere Zusammenarbeit.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Gibt es denn f\u00fcr Sie eine Art Traum-Buch-Projekt, das Sie gerne einmal angehen w\u00fcrden?<\/b><\/p>\n<p>Tanja Heinze: &#8222;Irgendwann m\u00f6chte ich einen sehr umfangreichen Polit-Thriller schreiben, der in der Zukunft spielt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, spannende und informative Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte PETER PIONKE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_33708\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-33708 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_9421-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dier Krimi-Autorin Tanja Heinze &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Tanja Heinze:<\/strong><\/p>\n<p>Die Autorin Tanja Heinze wurde 1975 in Wuppertal geboren. Sie lebt und arbeitet bis heute in ihrer Heimatstadt. An der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal studierte sie Philosophie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber &#8222;B\u00e4renmord&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p>Warum geht es in dem fiktiven Wuppertal Kriminalfall? So f\u00e4ngt die Mordgeschichte an: Was ist los in Wuppertal-Cronenberg? In der Redaktion der Stadtteilzeitung &#8222;Cronenberger Woche&#8220;\u00a0wird ein F\u00fcnfundsiebzigj\u00e4hriger mit einem Messer im Herzen aufgefunden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig entdecken die Inhaber des Teddyb\u00e4renmuseums einen schrecklich zugerichteten B\u00e4ren. Mathilde Kr\u00e4henfu\u00df, pensionierte Journalistin und Hobbydetektivin, beginnt zu recherchieren. Doch dann passiert ein weiterer Mord&#8230;<\/p>\n<p>Wenn Sie wissen wollen, wie es weiter geht, m\u00fcssen Sie sich schon das Buch kaufen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tanja Heinze und ihre B\u00fccher:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-33584\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/B\u00e4renmord-Cover-Presse-4.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"257\" \/><\/p>\n<p>Das Buch-Vover &#8211; \u00a9 BoD<\/p>\n<p><b>B\u00c4RENMORD\u00a0<\/b>und <b>Globuli <\/b><\/p>\n<p>Erste Auflage Februar 2021<br \/>\n\u00a9 2021 Tanja Heinze<br \/>\nSatz, Umschlaggestaltung, Herstellung und Verlag: BoD \u2013 Books on Demand, Norderstedt<\/p>\n<p>ISBN 978-3-7534-2984-7<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SPUREN DER SEELEN<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 03.08.2020 &#8211; 264 Seiten<\/p>\n<p>BoD Verlag &#8211; Books On Demand<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7519-8881-0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ARALANDIA<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 22.01.2020 &#8211; 272 Seiten<\/p>\n<p>BoD Verlag &#8211; Books On Demand<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7504-7850-3<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00dcTTERHERZEN<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 12.07.2019 &#8211; 244 Seiten<\/p>\n<p>BoD Verlag &#8211; Books On Demand<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7494-4285-0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>PANIK-GEN<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 06.02.2019 &#8211; 256 Seiten<\/p>\n<p>BoD Verlag &#8211; Books On Demand<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7481-6247-6<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DROHNENOPFER<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 10.07.2018 &#8211; 264 Seiten<\/p>\n<p>BoD Verlag &#8211; Books On Demand<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7528-0751-6<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>G\u00d6TTERD\u00c4MMERUNG<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 15.03.2018 &#8211; 248 Seiten<\/p>\n<p>BoD Verlag &#8211; Books On Demand<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7460-9070-2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>IM GARTEN DES LEBENS<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 18.10.2017 &#8211; 220 Seiten<\/p>\n<p>BoD Verlag &#8211; Books On Demand<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7448-6564-7<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DAS L\u00c4CHELN DER TEDDYB\u00c4REN<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 27.06.2017 &#8211; 232<\/p>\n<p>BoD Verlag &#8211; Books On Demand<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7448-7795-4<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DONNA JUANA<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 13.02.2006<\/p>\n<p>Leipziger Literaturverlag<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-9340-1584-5<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DER SCHNEE DES LETZTEN SOMMERS<\/strong><\/p>\n<p>Erschienen: 01.08.2004<\/p>\n<p>Leipziger Literaturverlag<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-9340-1566-1<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Infos \u00fcber Tanja Heinze finden Sie unter folgendem Link:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Tanja-Heinze-Schriftstellerin-1752341224792644\/\">https:\/\/www.facebook.com\/Tanja-Heinze-Schriftstellerin-1752341224792644\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Dornr\u00f6schen-K\u00fcsse interessieren mich nicht&#8220;, antwortet die erfolgreiche Wuppertaler Autorin auf die Frage, warum sie Krimis schreibt, in denen es um Mord und Totschlag geht, statt romantische Liebesromane mit gl\u00fcckstr\u00e4nenreichen Happy-ends. Und dennoch spielt in ihren spannenden Geschichten das Thema Liebe und Beziehungen oft eine Hauptrolle und ist nicht selten das Motiv f\u00fcr eine brutale Bluttat. So auch in ihrem gerade erschienenen Roman &#8222;B\u00e4renmord&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-33685","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-06 17:08:15","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33685"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33685\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33773,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33685\/revisions\/33773"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}