{"id":33520,"date":"2021-02-07T09:36:05","date_gmt":"2021-02-07T08:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=33520"},"modified":"2021-02-12T11:55:31","modified_gmt":"2021-02-12T10:55:31","slug":"klimaschutz-und-artensterben-es-ist-viel-dramatischer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/02\/07\/klimaschutz-und-artensterben-es-ist-viel-dramatischer\/","title":{"rendered":"Klimaschutz und Artensterben: &#8222;Es ist viel dramatischer&#8220;"},"content":{"rendered":"<div class=\"header\">\n<div id=\"attachment_33524\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-33524\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jahr100Wissen_Prof._Preisfeld-1024x681.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"681\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Gela Preisfeld &#8211; \u00a9\u00a0Foto FOTOGRAF<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c28282\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-right csc-textpic-equalheight\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\"><b>Vor 100 Jahren wurde der letzte Berberl\u00f6we in Marokko erschossen. Ein Artensterben beobachten Wissenschaftler*innen aber schon seit Jahrhunderten. Welche Gr\u00fcnde gibt es daf\u00fcr?<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Prof. Gela Preisfeld: <\/b>Bei <i>Panthera leo leo,<\/i> dem Berberl\u00f6wen, der ein sehr sch\u00f6nes Tier war, kam es zur Ausrottung, weil die Nutzung der Feuerwaffen zugenommen hat und der L\u00f6we als eine beliebte Jagdtroph\u00e4e galt. Ein anderes gro\u00dfes, eindrucksvolles Tier, dass in den letzten hundert Jahren ebenfalls ausgestorben ist, ist der Beutelwolf, auch Tasmanischer Wolf genannt. Diese Beispiele sind allerdings eher auf anthropogene Ver\u00e4nderungen wie Verlust des Lebensraumes und Wilderei zur\u00fcckzuf\u00fchren als auf gro\u00dfe Aussterbeereignisse, die durch Klimaver\u00e4nderungen entstanden sind.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Es gibt viele Beispiele f\u00fcr Artensterben. Wir nennen gro\u00dfe Artensterben in der Zoologie auch einen Faunenwechsel. Artensterben an sich gibt es schon seit Millionen von Jahren. Wir kennen tats\u00e4chlich mindestens f\u00fcnf spezifische, gro\u00dfe Aussterbeereignisse, die wir als die sogenannten \u201eBig Fives\u201c bezeichnen. Zu einem Big Five geh\u00f6rt eine Aussterbewelle dann, wenn mindestens 75 Prozent der Arten verschwunden sind. Das ist schon eine ganze Menge. Ich w\u00fcrde diese Big Five gerne einmal aufzeigen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das erste fand im Ordovizium vor 444 Millionen Jahren statt, durch lange Abk\u00fchlungsereignisse und damit einhergehende Vergletscherungen. Das f\u00fchrt nat\u00fcrlich bei allen Organismen, die nicht abwandern k\u00f6nnen, zum Aussterben. Das Zweite erfolgte dann im sp\u00e4ten Oberdevon vor 372 Millionen Jahren durch einen schnelleren Wechsel von Warmzeiten und Glazialzeiten (Eiszeiten), sodass die Organismen sich nicht schnell genug anpassen konnten. Gleichzeitig kam es auch zu einer Absenkung des Meeresspiegels, was zus\u00e4tzlich starke Konsequenzen hatte.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das dritte Aussterbeereignis war dann am Ende des Perms vor 252 Millionen Jahren, als es eine drastische Erw\u00e4rmung um zehn Grad gab. Das hatte nat\u00fcrlich klimatische Konsequenzen, auch was den Niederschlag betraf. Das Vierte war dann vor ca. 200 Millionen Jahren an der Trias-Jura-Grenze, da spielte erneut die Erw\u00e4rmung wieder eine Rolle.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das F\u00fcnfte kennen wir eigentlich alle, das gro\u00dfe Massenaussterben in der Kreide-Pal\u00e4ogen-Grenze vor ungef\u00e4hr 66 Millionen Jahren, bei der zum Beispiel auch die Dinosaurier ausgestorben sind. Und durch das Aussterben der Saurier wurden viele Nischen frei, die von den S\u00e4ugern genutzt werden konnten, die sich dann ganz stark diversifizieren konnten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wir sind jetzt eigentlich auch in einem Massenaussterbeprozess. Man m\u00fcsste vielleicht demn\u00e4chst \u201eThe Big Six\u201c sagen. Nur das, was wir jetzt erleben, unterscheidet sich von den historischen Aussterbeprozessen in verschiedenen Aspekten. Es ist viel dramatischer, denn es geht sehr viel schneller. Das ist das Gef\u00e4hrliche.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Im Gegensatz zu den Temperaturver\u00e4nderungen in der Geschichte und den Wasserstandsver\u00e4nderungen usw. passiert die Erderw\u00e4rmung jetzt um tausend bis zehntausend Mal schneller als es fr\u00fcher der Fall war. Da kommt nat\u00fcrlich kein Tier mit. In den letzten 50 Jahren erkennt man eine Abnahme von Tierarten, besonders der Megafauna, also der gro\u00dfen Tiere, um 70 Prozent.<b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>1,5 Millionen Tier- und Pflanzenarten sind der Wissenschaft bisher bekannt. F\u00fcnf bis neun Millionen Tier- und Pflanzenarten soll es sch\u00e4tzungsweise auf der Erde geben. Davon sterben j\u00e4hrlich \u2013 noch bevor sie entdeckt und beschrieben werden \u2013 bis zu 58.000 Arten. Viele Wissenschaftler*innen sprechen schon vom sechsten Massensterben der Erdgeschichte, das aber diesmal vom Menschen durch die Zerst\u00f6rung von Lebensr\u00e4umen, Verschmutzung oder Einbringen von Tieren in fremde \u00d6kosysteme wissentlich verursacht wird. Ist die Situation ausweglos, oder gibt es auch Gegenma\u00dfnahmen?<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Prof. Gela Preisfeld: <\/b>Eine rein biologische L\u00f6sung finden solche Organismen, wenn sie einfach ihr Habitat verlassen und sich andere Nischen erschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Aber das k\u00f6nnen nat\u00fcrlich nicht alle. Die Frage ist, was k\u00f6nnen wir tun, um etwas zu \u00e4ndern. Im Fokus steht ja nach Klimaschutzkonvention die Schadensbegrenzung auf zwei Grad Erderw\u00e4rmung, um weitere Aussterbeprozesse zu minimieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Leider erreicht nicht einmal Deutschland diese Vorgabe, obwohl sogar die Coronapandemie einen Beitrag dazu leistet, denn die CO<sub>2-<\/sub>Emission ist zurzeit dadurch ein wenig geringer. Eigentlich sollten 30 Prozent der Areale auf dem Land und auf den Ozeanen konserviert werden; konserviert bedeutet hier gesch\u00fctzt und erhalten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wir haben zu wenig Wissenschaftler*innen und zu wenig unabh\u00e4ngige Berater*innen in der Politik. Es gibt die sogenannten \u201eConservation Plans\u201c, um die Aussterberisiken zu minimieren, die aber auch nur f\u00fcr bestimmte Regionen gelten, wie zum Beispiel die Tropen oder das Great Barrier Reef. Die \u201eConvention on Biological Diversity\u201c wurde von 196 Nationen unterzeichnet und anerkannt und hat neben dem Erhalt der Biodiversit\u00e4t auch Nachhaltigkeit und faire Verteilung der genetischen Ressourcen zum Ziel.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das ist eigentlich die einzige M\u00f6glichkeit, wie wir etwas \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg \u00e4ndern k\u00f6nnen. Wenn wir hier eine Art sch\u00fctzen, ist das gut, bringt aber nicht den Fortschritt, den wir brauchen. Diese 30 Prozent, die gesch\u00fctzt werden sollen, damit k\u00f6nnte man auch tats\u00e4chlich einen erfolgreichen Biotopschutz gew\u00e4hrleisten, wenn man die zwei Grad Klimaerw\u00e4rmung einh\u00e4lt. Hochrechnungen zufolge k\u00f6nnte man damit 50 Prozent der Arten retten. Also wenn man die Konventionen einhielte, k\u00f6nnte man das Artensterben massiv eind\u00e4mmen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>In Deutschland sind nach Nabu-Angaben unter anderem der Schweinswal und die Smaragdeidechse akut gef\u00e4hrdet. Die Best\u00e4nde der Feldv\u00f6gel seien seit 1980 um 34 Prozent zur\u00fcckgegangen. Knapp ein Drittel der S\u00e4ugetierarten in Deutschland ist in ihrem Bestand gef\u00e4hrdet. Das geht aus der aktuellen Roten Liste der S\u00e4ugetiere hervor, die das Bundesamt f\u00fcr Naturschutz (BfN) und Rote-Liste-Zentrum (RLZ) vorgestellt haben. Kann die Wissenschaft durch ihr Know-how mithelfen, diese Entwicklung zu stoppen?<\/b><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Prof. Gela Preisfeld: <\/b>Die Wissenschaft kann Daten liefern, sie kann Strategien entwickeln. Biotop- und Habitatschutz statt Artenschutz w\u00e4ren also zwei unterschiedliche Betrachtungsweisen, wie man so etwas machen kann. Da spielt die Wissenschaft eine gro\u00dfe Rolle. Aber das Umsetzen muss die Politik machen und die Wirtschaft muss mitziehen. Wenn wir immer nur eine wirtschaftskonforme Politik betreiben, dann werden wir den Bedrohungen unserer Umwelt und der \u00d6kologie einfach nicht gerecht.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Beides geht nicht, die Wirtschaft muss umdenken und bereit sein. Sie darf nicht nur drohen, dass sie hier mit ihren Firmen weggeht und sich ihre Steueroasen sucht, wenn die Belastung und die Auflagen zu gro\u00df werden. Im Moment werden dann die Firmen nach Afrika oder Asien verlagert, wo es sozusagen gar keine Umweltauflagen gibt, um unsere Luxusprodukte zu finanzieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Sie muss vielmehr erkennen, dass auch ihrem Wachstum ganz nat\u00fcrliche Grenzen gesetzt sind. Und auch wir m\u00fcssen uns an die eigene Nase fassen und unser Tun \u00fcberdenken.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Ein weiterer Grund f\u00fcr das Artensterben sind nichtheimische, invasive Arten.\u00a0Was versteht man darunter, und welche gibt es beispielsweise bei uns?<\/b><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Prof. Gela Preisfeld: <\/b>Laut WWF (World Wild Fund For Nature) gibt es \u00fcber 260 Tiere und \u00fcber 600 Pflanzen, die bei uns eingeschleppt sind. Aber nicht alle sind gef\u00e4hrlich und damit als invasiv zu bezeichnen. Invasiv bedenklich sind nur solche Organismen, die entweder die einheimischen Arten bedrohen, oder f\u00fcr den Menschen gesundheitlich oder wirtschaftlich bedrohlich sind.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gesundheitlich bedenklich ist zum Beispiel das Beifu\u00dfbl\u00e4ttrige Traubenkraut (<i>Ambrosia artemisiifolia<\/i>), weil es hochallergen ist. Die Pollen und auch der Kontakt mit der Pflanze k\u00f6nnen starke allergische Reaktionen hervorbringen. Es kommt eigentlich aus Nordamerika, konnte in S\u00fcdeuropa eine Zeitlang schon gut \u00fcberleben, nur konnten die Samen keinen Frost vertragen, wodurch es nicht zur Fruchtreife kam. Dann gab es vor ca. 20 Jahren offensichtlich eine Mutation und nun sind die Samen frostresistent und k\u00f6nnen sich besser ausbreiten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bei den Tieren haben wir den Amerikanischen Flusskrebs, den Kamberkrebs. Der verdr\u00e4ngt unseren eigenen Flusskrebs (<i>Astacus astacus<\/i>), weil er gr\u00f6\u00dfer und st\u00e4rker ist und auch einen Pilz \u00fcbertr\u00e4gt, die sogenannte Krebspest, gegen die er selbst immun ist. Aber unser einheimischer Flusskrebs ist nicht immun dagegen und wird verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Wenn der Mensch das Gleichgewicht der Natur zu sehr durcheinander bringt, entzieht er sich seiner Lebensgrundlage. K\u00f6nnte nicht auch der Mensch einmal zu einer bedrohten Art werden?<\/b><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Prof. Gela Preisfeld: <\/b>Auf jeden Fall. Wenn wir so weitermachen, wird man ja nur in ganz kleinen speziellen Nischen \u00fcberleben k\u00f6nnen, falls \u00fcberhaupt. Die Natur st\u00f6rt sich nicht an den gro\u00dfen Klimaver\u00e4nderungen, die passt sich an. Das haben wir ja bei den Big Five gesehen, vierzigtausend Jahre Dauerregen, da kann kein Mensch \u00fcberleben, die Natur schon. Wir Menschen sind zwar schon anpassungsf\u00e4hig, aber das hat Grenzen. Wenn uns unsere Lebensgrundlage entzogen wird, nichts mehr vern\u00fcnftig w\u00e4chst, das \u00f6kologische Gleichgewicht nicht mehr vorhanden ist, dann sterben wir auch aus.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Tiere sind oft besonders anpassungsf\u00e4hig. Manchmal kommt es bei ausgestorbenen Arten auch zum sogenannten Lazarus-Effekt. Was ist das?<\/b><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Prof. Gela Preisfeld: <\/b>Das geht zur\u00fcck auf die Wiedererweckung von Lazarus durch Jesus, also eine Figur, die man als tot geglaubt hat und wiedererweckt wurde. Damit meint man genau das, n\u00e4mlich das vermeintlich ausgestorbene Arten wiederkommen, man sie pl\u00f6tzlich wiederfindet.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ein solches Ph\u00e4nomen k\u00f6nnte zwei Ursachen haben. Einmal k\u00f6nnte die historische, fossile Aufnahme l\u00fcckenhaft gewesen sein, sodass es sie quasi immer gab, nur dass man die Nachweise daf\u00fcr nicht hatte. Oder es k\u00f6nnten sich einige wenige Organismen in nahezu unsichtbare Nischen zur\u00fcckgezogen und sich dort erholt haben, die dann wieder st\u00e4rker in Erscheinung treten. Ein Beispiel daf\u00fcr ist die Wollemie (<i>Wollemia nobilis). <\/i>Das ist ein Nadelbaum, der zu den Araukarien geh\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Wollemie hat man erst 1994 in Australien in abgelegenen Schluchten der Blue Mountains wiederentdeckt. Sie wurde dann genetisch verifiziert und daher wei\u00df man, dass dieser Baum immer \u00fcberlebt hat. Das ist so ein typischer Lazarus-Effekt. Im Tierbereich gibt es den Lazarus-Effekt bei vielen Ratten und M\u00e4usen und auch bei V\u00f6geln, die man f\u00fcr ausgestorben hielt. Das liegt aber vor allem an der l\u00fcckenhaften Datierung.<\/p>\n<p class=\"align-right\"><strong>Text: Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Reihe \u201eJahr100Wissen\u201c besch\u00e4ftigen sich Wissenschaftler*innen der Bergischen Universit\u00e4t mit 100 Jahre zur\u00fcckliegenden Ereignissen, die die Gesellschaft ver\u00e4ndert und gepr\u00e4gt haben. Vor 100 Jahren wurde in Marokko der letzte Berberl\u00f6we erschossen. Im \u201eJahr100Wissen\u201c-Interview spricht die Biologin Prof. Dr. Gela Preisfeld \u00fcber Klimaschutz und Artensterben, die f\u00fcnf gro\u00dfen Aussterbeereignisse der Erdgeschichte und den Lazarus-Effekt.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-33520","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-07-08 09:18:02","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33520","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33520"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33520\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33525,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33520\/revisions\/33525"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33520"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33520"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}