{"id":32950,"date":"2021-01-11T16:30:21","date_gmt":"2021-01-11T15:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=32950"},"modified":"2021-01-11T16:30:21","modified_gmt":"2021-01-11T15:30:21","slug":"die-zeit-ist-reif-kinderrechte-gehoeren-ins-grundgesetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2021\/01\/11\/die-zeit-ist-reif-kinderrechte-gehoeren-ins-grundgesetz\/","title":{"rendered":"Die Zeit ist Reif \u2013 Kinderrechte geh\u00f6ren ins Grundgesetz"},"content":{"rendered":"<div class=\"header\">\n<div id=\"attachment_32952\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-32952\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Transfergeschichten_Prof._Oelerich-1024x718.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"718\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Gertrud Oelerich &#8211; \u00a9\u00a0Foto UniService Transfer<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"teaser-text\">\n<p class=\"bodytext\">Dem Kinderschutz kommt daher eine wichtige Bedeutung zu. Die Wuppertaler Sozialp\u00e4dagogin Prof. Dr. Gertrud Oelerich widmet sich seit Jahren dem Thema Kinder- und Jugendhilfe. In den Bergischen Transfergeschichten berichtet sie \u00fcber die vielen Facetten des Feldes, Entwicklungen und die Herausforderungen in Zeiten der Pandemie.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c28194\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-right csc-textpic-equalheight\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">Wo beginnt Kinderschutz \u00fcberhaupt? \u201eKinder haben Eigenrechte\u201c, sagt Gertrud Oelerich direkt zu Beginn, \u201eund Kinderschutz beginnt dort, wo es um ihre Rechte und um ein gutes Aufwachsen geht.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dieses gute Aufwachsen m\u00fcsse fr\u00fchzeitig sichergestellt werden, das hei\u00dft, nicht erst mit dem Beginn der Probleme, wenn Eltern aus verschiedenen Gr\u00fcnden \u2013 seien es Versorgungsengp\u00e4sse, psychische Erkrankungen, Suchtprobleme oder \u00f6konomische Armut \u2013 nicht mehr in der Lage seien, ein gutes Aufwachsen zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dieses Aufwachsen definiert Prof. Dr. Gertrud Oelerich nicht nach dem Prinzip 1., 2., 3. \u2013 vielmehr m\u00fcsse man individuelle M\u00f6glichkeiten, die in den Kindern schlummern, herausstellen und ihre Entwicklung in einer produktiven, sich die Welt erschlie\u00dfenden Art und Weise f\u00f6rdern. \u201eDa geh\u00f6rt nat\u00fcrlich ganz grundlegend neben liebevollen, anerkennenden Beziehungen auch eine gesicherte \u00f6konomische Existenz der Familie dazu.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Heute lebe in Deutschland jedes f\u00fcnfte Kind in Armut, sagt Gertrud Oelerich und das bedeute begrenzte M\u00f6glichkeiten in vielerlei Hinsicht. \u201eWenn Eltern in der Lage sind, Kindern viel vorzulesen, viel mit ihnen zu unternehmen, ihnen viel F\u00f6rderung anzubieten, und Zeit haben, dann k\u00f6nnen sich Kinder ganz anders entwickeln, als wenn ich das alles nicht habe oder kann, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gutes Aufwachsen meint in diesem Sinn, so fasst Oelerich zusammen, liebevolle, anerkennende soziale Beziehungen und vielf\u00e4ltige f\u00f6rderliche Unterst\u00fctzung auf der Basis gesicherter \u00f6konomischer Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Kinderhilfsorganisation UNICEF forderte k\u00fcrzlich von der Regierung, Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen, denn \u201eKinderschutz sei systemrelevant\u201c. Nun kann man fragen, warum das nicht schon l\u00e4ngst passiert ist?<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eDas ist eine gute und schwierige Frage. Man muss sich \u00fcberlegen, inwiefern Kinderrechte aktuell in Deutschland nicht gesichert sind. Ich w\u00fcrde schon sagen, unser Rechtssystem sch\u00fctzt auch die Rechte von Kindern\u201c, erkl\u00e4rt sie, allerdings h\u00e4tte die ausdr\u00fcckliche Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz auch eine Signalwirkung. \u201eDas Problem ist\u201c, f\u00e4hrt Gertrud Oelerich fort, \u201edass die Machtverh\u00e4ltnisse von Kindern und Erwachsenen so verteilt sind, dass die Rechte, die Kinder eigentlich haben, nicht immer auch umgesetzt werden. Mit einer Aufnahme ins Grundgesetz generiert man eine ganz andere Wahrnehmung. Es bekommt ein ganz anderes Gewicht.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Sind Kinder wirklich \u201eunm\u00fcndig\u201c?<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Den Schutz aller B\u00fcrger*innen zu gew\u00e4hrleisten, vor allem der unm\u00fcndigen, ist Aufgabe des Staates. Prof. Dr. Gertrud Oelerich fragt sich allerdings, ob der Begriff der Unm\u00fcndigkeit bei Kindern eigentlich greift.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eWenn man den rechtlichen Begriff oder den Kant\u2018schen Begriff nimmt \u2013 die Unf\u00e4higkeit, sich seines eigenen Verstandes ohne Hilfe anderer zu bedienen \u2013, dann ja.\u00a0Ein dreij\u00e4hriges Kind kann philosophische Gespr\u00e4che f\u00fchren, aber nicht so, wie das unter Erwachsenen stattfinden k\u00f6nnte. Aber ich finde, deswegen sind sie nicht in dem Sinne unm\u00fcndig, als dass sie nichts \u00fcber ihr Leben sagen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Es gilt aber, genau hinzuh\u00f6ren und sie ernst zu nehmen. Der Staat habe zwar bereits gute, rechtliche Schutzmechanismen und auch durch das Kinder- und Jugendhilfegesetz gebe es an verschiedenen Stellen eine gute rechtliche Struktur, aber die Zahl von 50.000 Kindern in Deutschland, die im Jahr 2019 in Obhut genommen wurden, spreche auch eine andere Sprache. \u201eDas sind alles F\u00e4lle, wo Kinder und Jugendliche in sie gef\u00e4hrdenden Situationen aufwachsen und von Seiten der Jugendhilfe gesch\u00fctzt werden mussten!\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Vor allem strukturelle Fragen seien es, bei denen das Kinder- und Jugendhilfegesetz absichern kann. Auch Reformen, wie gerade im Sozialgesetzbuch Kinder- und Jugendhilfe (SGB 8), unterst\u00fctzen Kinder in ihren Rechten. Ganz aktuell hat das Bundeskabinett am 2. Dezember des vergangenen Jahres den Entwurf f\u00fcr eine Reform der Kinder- und Jugendhilfe auf den Weg gebracht. So werden beispielsweise die Aufsichtspflichten f\u00fcr Kinder, die in Heimen oder Pflegefamilien leben, verst\u00e4rkt, der Ausbau von Ressourcen gefordert und kontinuierlich verbessert.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Aber es gibt noch viele Probleme, wei\u00df die Wissenschaftlerin, beispielsweise dort, wo in der Vormundschaft ein*e Sachbearbeiter*in bis zu 50 F\u00e4lle betreuen muss. Auf diese Zahl wurde die Zust\u00e4ndigkeit in der Vormundschaft vor wenigen Jahren reduziert. Das war ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung, aber als Vormund*in 50 junge Menschen im Blick behalten zu m\u00fcssen, f\u00fcr sie grundlegend verantwortlich zu sein, ist noch immer viel zu viel, sagt die Jugendhilfeexpertin.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Oder im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD): Auch hier hat sich schon viel getan und zugleich sind die Fallzahlen pro Mitarbeitenden h\u00e4ufig immer noch viel zu hoch, und zudem werden hier h\u00e4nderingend Mitarbeiter*innen gesucht. \u201eAndererseits gibt es wenige Bereiche in der Kinder- und Jugendhilfe, die in den letzten Jahren so ausgebaut wurden wie der ASD\u201c, erkl\u00e4rt sie. Ebenso das Thema der sexuellen Gewalt, bildgewaltig in den Medien verbreitet, bedarf des ganz genauen Hinsehens, denn manches sei auch von den Jugend\u00e4mtern nicht leicht zu erkennen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eDa braucht es eine Aufmerksamkeit auf ganz vielen verschiedenen Ebenen. Wie werden Kinder wahrgenommen? Wie werden sie ernst genommen? Wie werden ihre Rechte wahrgenommen? Das ist nicht nur eine Frage der St\u00e4rkung der Kinder- und Jugendhilfe, das braucht eine breite, gesellschaftliche St\u00e4rkung.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>\u201eHomeschooling\u201c<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die F\u00f6rderung und der Schutz von Kindern und Jugendlichen reicht aber weit \u00fcber die Themen Gewalt oder Vernachl\u00e4ssigung der jungen Menschen hinaus. Hier geht es unter anderem auch um das Thema Gleichberechtigung in der Bildung. Die Umstellung auf digitale Lernmedien im sogenannten Homeschooling bringt so manche Herausforderung mit sich: \u201eJugendhilfe\/Schule ist einer meiner Arbeitsschwerpunkte\u201c, erl\u00e4utert Gertrud Oelerich, und die Digitalisierung betr\u00e4fe nat\u00fcrlich auch diesen Bereich.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eSoziale Ungleichheit ist aufgrund von Corona ja nicht weg, vielmehr bedeutet Aufwachsen in sozialer Ungleichheit in Coronazeiten, dass die Probleme von Corona zu den allt\u00e4glichen Herausforderungen noch hinzukommen.\u201c Den Begriff Homeschooling verwendet sie nicht gern, \u201edenn was im ersten Lockdown zu Hause passiert ist, das war h\u00e4ufig nicht Schooling, sondern es war der Versuch, das, was in Schule nicht stattfinden konnte, irgendwie zu ersetzen oder irgendwie noch abzufedern.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">F\u00fcr alle Eltern, auch jene mit einem guten Bildungsabschluss gelte, \u201eeinem Erstkl\u00e4ssler schreiben beizubringen, ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Das ist nicht einfach nur das Malen von Buchstaben. Wie soll das jemand gut machen, der mit zwei Kindern in beengten Wohnverh\u00e4ltnissen lebt, selber Homeoffice macht und dann auch noch finanzielle Sorgen hat? Das kann trotz aller St\u00e4rke, die die Familien auch gezeigt haben, schnell zu einer Mischung aus Existenzsorgen, beengten Lebensverh\u00e4ltnissen, wenig R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten, Dauerbelastung und \u00dcberforderung in der Krise f\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Die Pandemie und ihre Folgen in der Kinder- und Jugendhilfe<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Covid-19 hat auch in der Kinder- und Jugendhilfe zu Ver\u00e4nderungen gef\u00fchrt. Im station\u00e4ren Bereich m\u00fcssen die Einrichtungen \u00c4hnliches bew\u00e4ltigen, wie gr\u00f6\u00dfere Familien, berichtet Gertrud Oelerich. Kontaktbeschr\u00e4nkungen, Isolation nach Ansteckung usw. \u201eGanz anders war es im ambulanten Bereich. Da sind zun\u00e4chst Beratungsstellen geschlossen und zugehende Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten wesentlich reduziert worden.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Kontaktbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Sozialarbeiter*innen in Familien erschwerten die Bedingungen der Besuche. Zu Anfang sind diese h\u00e4ufig nach au\u00dfen verlegt worden. Treffen an offenen Pl\u00e4tzen und Spazierg\u00e4nge erm\u00f6glichten so trotz Corona-Beschr\u00e4nkungen Gespr\u00e4che von Angesicht zu Angesicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Von schulischer Seite gab es zun\u00e4chst deutlich weniger Meldungen \u00fcber Kindeswohlgef\u00e4hrdungen als zuvor, weil die Lehrerinnen und Lehrer durch den Distanzunterricht die Kinder nicht mehr direkt getroffen haben, daher konnten in dieser Zeit auch weniger Gef\u00e4hrdungen erkannt und dem Jugendamt gemeldet werden. Und auch diejenigen, die sich selber an die Jugendhilfe wenden wollten, auch f\u00fcr die war der Zugang ja erschwert.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Jugendhilfetag Wuppertal<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Im letzten Jahr \u2013 noch vor Corona \u2013 fand ein weiterer Jugendhilfetag, bereits der f\u00fcnfte, in Wuppertal statt, der alle zwei Jahre als ein Kooperationsprojekt zwischen der Jugendhilfe in Wuppertal und der Bergischen Universit\u00e4t veranstaltet und von Prof. Dr. Gertrud Oelerich von Seiten der Universit\u00e4t (mit-)organisiert wird. Mit \u00fcber 750 Teilnehmer*innen besch\u00e4ftigte man sich in verschiedenen Gruppen mit dem Thema \u201eStrukturen der Erm\u00f6glichung?!\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dazu Gertrud Oelerich: \u201eKlingt ein wenig sperrig und als zun\u00e4chst wenig greifbar. Aber schaut man genauer hin, dann wird es spannend: Welche Strukturen der Erm\u00f6glichung f\u00fcr ein gutes Aufwachsen und eine gute Jugendhilfe braucht es eigentlich?\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Durchdekliniert \u00fcber die verschiedenen Lebensbereiche der Kinder wurden u. a. digitale Zusammenh\u00e4nge, geschlechtliche Vielfalt und Arbeitsbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe selbst diskutiert. Sehr erfreut war die Mit-Organisatorin auch \u00fcber die unglaubliche Vielfalt der Wuppertaler Kinder- und Jugendhilfe, die bei den Jugendhilfetagen in Wuppertal immer wieder deutlich wird.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Prof. Oelerich hat selber wenige Jahre in verantwortungsvoller Position beim Jugendamt der Stadt Wuppertal gearbeitet und sagt: \u201eIch habe eine gro\u00dfe Achtung und Anerkennung vor dem, was die Leute in der Jugendhilfe leisten. Ich finde, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe in Wuppertal insgesamt eine sehr gute Arbeit machen. Aber es ist auf allen Ebenen keine einfache Arbeit.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Eine weitere Verbesserung der Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe sieht sie in einer guten Vernetzung von Bildungseinrichtungen, Schulen, Kindertagesst\u00e4tten und der Jugendhilfe untereinander.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Als Wissenschaftlerin hat sie den Blick auf die Kinder- und Jugendhilfe von au\u00dfen. Sie stellt aber immer wieder fest, dass Jugendhilfeinstitutionen an dem Austausch mit der Wissenschaft deutliches Interesse haben, auch ihren wissenschaftlichen Rat w\u00fcnschen, und so der Austausch und Transfer auch zu Verbesserungen und \u00c4nderungen bei der Kinder- und Jugendhilfe beitragen kann.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Und zugleich, betont sie, ist der Austausch mit der Praxis auch f\u00fcr uns Wissenschaftler*innen in Forschung und Lehre ausgesprochen inspirierend und produktiv.<\/p>\n<p class=\"align-right\"><strong>Text: Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"align-right\">\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Welt geh\u00f6rt in Kinderh\u00e4nde, dem Tr\u00fcbsinn ein Ende \u2026 Kinder an die Macht\u201c, singt der deutsche Musiker Herbert Gr\u00f6nemeyer 1985. Die Kinder, in Deutschland heute eine Gruppe von rund zehn Millionen unm\u00fcndigen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern, sind besonders sch\u00fctzenswert und bed\u00fcrfen einer st\u00e4ndigen Unterst\u00fctzung: Trotz diverser staatlicher Hilfsma\u00dfnahmen wachsen viele junge Menschen in schwierigen Verh\u00e4ltnissen auf.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-32950","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-16 10:38:28","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32950"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32950\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32953,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32950\/revisions\/32953"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}