{"id":32532,"date":"2020-12-18T10:19:55","date_gmt":"2020-12-18T09:19:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=32532"},"modified":"2025-02-26T00:45:41","modified_gmt":"2025-02-25T23:45:41","slug":"matthias-dohmen-in-der-kiste-liegen-wir-noch-lange-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2020\/12\/18\/matthias-dohmen-in-der-kiste-liegen-wir-noch-lange-genug\/","title":{"rendered":"Matthias Dohmen: &#8222;In der Kiste liegen wir noch lange genug&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_40411\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-40411\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Portraet-Dohmen-2-1024x758.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"758\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Matthias Dohmen, Journalist, Schriftsteller und Autor der STADTZEITUNG &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Wenn Matthias Dohmen alle seine Pl\u00e4ne noch verwirklichen will, m\u00fcsste er 250 Jahre alt werden &#8211; mindestens.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Doch den Fu\u00df vom Gas nehmen und auf die Bremse treten ist f\u00fcr den Vollblut-Journalisten keine Option.<\/p>\n<p>Mit 66 Jahren, in einem Alter, in dem viele gerade noch die Rosen in ihrem Garten beschneiden und den Enkeln von ihren Heldentaten erz\u00e4hlen, hat Matthias Dohmen seine Doktorarbeit geschrieben. Thema: Die Weimarer Republik. Sein Lebens-Motto: &#8222;In der Kisten liegen wir noch lange genug.&#8220;<\/p>\n<p>Die STADTZEITUNG hat sich mit dem nimmerm\u00fcden, neugierigen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Medienmann und Schriftsteller im Rahmen der Interview-Reihe &#8222;Hand aufs Herz&#8220; unterhalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>DS: <\/b><b>Einmal Priester, immer Priester &#8211; einmal Arzt, immer Arzt &#8211; einmal Journalist, immer Journalist &#8211; w\u00fcrden Sie das f\u00fcr sich auch unterschreiben?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Ja. Es ist eben ein Beruf, dessen Herzst\u00fcck die Kommunikation ist. Man lernt Dicke und D\u00fcnne kennen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Linke und Rechte, Phlegmatiker und Choleriker, M\u00e4nnlein und Weiblein. Und der Beruf hat auch etwas von einem Diplomaten. Dass man bei all dem auch einen Standpunkt haben kann, geschenkt. Als ich mit 66 meine Doktorarbeit in Zeitgeschichte geschrieben habe, wurde mir \u2013 ich sage jetzt nicht, von wem \u2013 der \u201eVorwurf\u201c gemacht, der Text sei \u201ezu journalistisch\u201c.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Nach welchen Kriterien suchen Sie Ihre Buch-Themen aus?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt, spreche mit vielen, lese, was andere geschrieben haben. Dann habe ich eine halbfertige Idee, die ich unter Freunden und Bekannten und m\u00f6glicherweise Interessierten streue: Wo dann die meiste Resonanz erfolgt, des Themas nehme ich mich an.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Oft spielt ja die Geschichte in Ihren B\u00fcchern eine wesentliche Rolle &#8211; wie sehr beeinflusst die Vergangenheit Ihr Leben in der Gegenwart?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Je \u00e4lter ich werde, um so mehr interessiere ich mich f\u00fcr meine Vergangenheit, also f\u00fcr Menschen, mit denen ich zu tun hatte. Wenn ich erst einmal etwas im Fokus habe, knobele ich herum, aus welchen Blickwinkeln man das Thema oder \u2013 die meisten meiner B\u00fccher besch\u00e4ftigen sich schon vordergr\u00fcndig mit Personen \u2013 diesen Menschen, diese Frau und diesen Mann angehen k\u00f6nnte. Das Wichtigste sind mir aber nicht irgendwelche abstrakten Fragestellungen, sondern das, was mir diese Person der Zeitgeschichte von sich und seinem Leben erz\u00e4hlt. Zuh\u00f6ren hei\u00dft die Kunst, sich in jemanden hineinf\u00fchlen, von ihr oder ihm lernen. Und Leute vorstellen, wie das mal eine Leserin so sch\u00f6n gesagt hat, die man nach der Lekt\u00fcre auch pers\u00f6nlich kennenlernen m\u00f6chte.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Es gibt Schriftsteller, die immer noch in die gute, alte Schreibmaschine h\u00e4mmern. Wie entstehen Ihre B\u00fccher?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;An meinem Macbook. Wenn die Idee erst einmal da ist und die Schreibblockade \u00fcberwunden, geht es ans Werk.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_77321\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-77321\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/71UwnGxvAdL._SL1500_-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"796\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sport \u2013 Heimat \u2013 Politik &#8211; Das Willfried-Penner-Lesebuch &#8211; Dr. Matthias Dohmen &#8211; Wuppertal: Nordpark 2020 &#8211; 154 Seiten &#8211; ISBN 978-3-943940-70-1 &#8211;<br \/>Euro 14,00.<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Das gute, alte gebundene Buch wurden ja von Experten schon vor Jahren totgesagt, wenn man aber zu Thalia oder zur Mayerschen Buchhandlung geht, sieht man immer noch eine riesige Anzahl von B\u00fcchern. Wie erkl\u00e4ren Sie sich das?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Als die Fotographie hochkam, glaubte man, die Malerei sei tot. Ist sie das? Das Buch ist das \u00e4lteste Medium, das wir kennen. \u201eAm Anfang war das Wort\u201c, hei\u00dft es im Alten Testament. Es muss nicht alles in Stein gemei\u00dfelt werden, aber ein Buch, das man anfassen, in dem man Unterstreichungen vornehmen, das man verschenken kann, mit diesem Kulturgut werden wir noch lange leben.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Also ist f\u00fcr Sie ein e-Book keine Alternative zum herk\u00f6mmlichen Buch?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Es ist eine Form, die \u00fcbrigens den Charme hat, dass man schnell etwas nachschlagen kann, wenn man sich an einen Namen oder ein bestimmtes Wort erinnert. Ich habe nichts gegen elektronische B\u00fccher, auch wenn sie eher etwas f\u00fcr J\u00fcngere sind. Ein Freund von mir \u201eh\u00f6rt\u201c gerne Geschichten. Warum nicht: Jeder Ausflug in eine neue Welt ist damit verbunden zu entdecken.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie schwer ist es heutzutage einen Verlag von einem Buch-Projekt zu \u00fcberzeugen?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;F\u00fcr Autoren aus meiner Liga sehr schwer. Ich w\u00fcnschte mir, von einem gro\u00dfen Verlag \u201eentdeckt\u201c zu werden, der ganz andere Leserschichten bedienen kann als ein kleinerer. Der auch finanziell die Puste hat, Werbung zu betreiben. Die Werke m\u00fcssen ja nicht gleich verfilmt werden.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS. Ist das Schreiben f\u00fcr Sie eher ein erf\u00fcllendes Hobby oder kn\u00fcpfen Sie daran auch eine finanzielle Erwartung?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Ich habe mein Lebtag geschrieben, um mich mitzuteilen. Das wird auch nicht aufh\u00f6ren. Mein opus magnum wird mein Tagebuch werden, aber \u00fcber dessen Ver\u00f6ffentlichung werden noch ein paar Jahre vergehen. Und klar: Wenn etwas verk\u00e4uflich ist, liegt darin eine Best\u00e4tigung.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>DS: Wie kann man sich Ihren Alltag vorstellen, wenn Sie gerade an einem Buch arbeiten?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Das sind ganz unterschiedliche Stadien, welche, in denen ich mich neben dem konkreten Projekt mit anderen Dingen besch\u00e4ftige, und der dr\u00e4ngeligen Zeit, in der ein Buch wirklich fertig wird und wo man an tausend Dinge gleichzeitig denken muss.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Haben Sie auch schon einmal eine Buch-Manuskript &#8211; wie man so sch\u00f6n sagt &#8211; vor der der Fertigstellung \u201ein die Tonne gehauen\u201c &#8211; und falls ja warum?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Ein Manuskript noch nicht, Ideen schon viele.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: In Ihren B\u00fcchern dokumentieren und analysieren Sie in erster Linie, haben Sie auch schon einmal mit dem Gedanken gespielt, einen Roman zu schreiben oder ist Belletristik nicht so Ihr Ding?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Von einem Roman tr\u00e4ume ich oder von packenden und humorvollen Geschichten, wie sie mein Freund Wolf Wedel Parlow schreibt. Den Einstieg habe ich noch nicht geschafft. Im \u00dcbrigen gibt es furztrockene Belletristik und superaufregende Sachb\u00fccher. Und sogar Doktorarbeiten, die man mit Vergn\u00fcgen lesen kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wenn Sie selbst zum Buch greifen, was lesen Sie dann?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Alles, was mir zwischen die Finger kommt. Kriminalromane liest mir meine Frau vor, wenn irgendetwas Interessantes im Tal erscheint, rezensiere ich es gern, ich lasse mich im Buchladen inspirieren, st\u00f6bere in einem telefonzellenartigen \u201eAntiquariat\u201c, wie am Laurentiusplatz eins steht, lasse mir B\u00fccher schenken. B\u00fccher \u00fcber Musik (seit einigen Monaten lerne ich Blockfl\u00f6te), \u00fcber Menschen, \u00fcber den vorerst gescheiterten Versuch, der bestehenden Gesellschaft eine reale sozialistische Utopie entgegenzustellen, \u00fcber Dokumentationen der 1968er-Jahre, \u00fcber Katzen. Ich besitze ein paar Tausend B\u00fccher, und leider ist der Platz in einem Einfamilienh\u00e4uschen begrenzt.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Was aus Ihrer Feder d\u00fcrfen wir als n\u00e4chstes erwarten?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Eine Geschichte eines Teils der Familie Dohmen. Mein Vater stammt aus der Eifel, aus Boich bei Nideggen. Da ist H\u00fcrtgenwald nicht weit oder die Burg Vogelsang. Oder Euskirchen, wo mein Deutschlehrer in Bad M\u00fcnstereifel herkam, Heinz K\u00fcpper, der gro\u00dfe Romane geschrieben hat, die man heute noch kaufen kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Und gibt es f\u00fcr Sie h als Journalist und Schriftsteller noch den ganz gro\u00dfen Traum?<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen: &#8222;Einigerma\u00dfen gesund alt zu werden und produktiv zu bleiben. Ich sage immer: In der Kiste liegen wir noch lange genug.&#8220;<\/p>\n<p><b>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_40411\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 209px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-40411\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Portraet-Dohmen-2-1024x758.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"147\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Matthias Dohmen &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><b>Vita Matthias Dohmen<\/b><\/p>\n<p>Matthias Dohmen wurde am 15.11.1947 in D\u00fcren als Sohn eines Arbeiters und einer Hausfrau geboren. Er besuchte zun\u00e4chst die Volksschule, anschlie\u00dfend das Gymnasium und machte 1966 sein Abitur 1966. An der Uni Bonn studierte Matthias Dohmnen Geschichte, Politik und Philosophie.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>1973 schlo\u00df er sein Studium als Magister Artium ab. Gleichzeitig absolvierte er in K\u00f6ln ein Studium der Theaterwissenschaften.<\/p>\n<p>Nach Studium und Volontariat arbeitete Matthias Dohmen mehrere Jahre als freier Journalist. Danach war er als festangestelter Redakteur politischer Korrespondent in Bonn.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In der Folge redigierte er f\u00fcr den Kundenzeitschriftenverlag Yukom (M\u00fcnchen) verantwortlich Zeitschriften, darunter einen Newsletter f\u00fcr den Verlag selbst und eine Publikation der IHK f\u00fcr M\u00fcnchen und Oberbayern. Mit Beginn der 90er Jahre war Matthias Dohmen wieder als freier Journalist unterwegs.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Seine historiographische Schwerpunkte: Weimar, Arbeiterbewegung, DDR, Systemkonkurrenz BRD\/DDR.<\/p>\n<p>2015 erf\u00fcllte er sich im Alter von 66 Jahren schlie\u00dflich seinen Jugendtraum und promovierte in D\u00fcsseldorf mit einer historiographischen Arbeit \u00fcber die Weimarer Republik.<\/p>\n<p>Im Lauf der Jahre bekleidete er zahlreiche Ehren\u00e4mter, darunter Landesvorsitzender der Deutsch-Finnischen Gesellschaft sowie bei der Gewerkschaft &#8222;Verdi&#8220;. Dazu kamen politische Engagements: SPD-Ortsvereinsvorsitzender, stellvertretender Bezirksb\u00fcrgermeister, Mitglied des Rates der Stadt Wuppertal. Von 2014 an war er f\u00fcnf Jahre Sch\u00f6ffe.<\/p>\n<p>Verheiratet ist Matthias Dohmen mit Ehefrau Brigitte Dohmen, einer Lehrerin.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>(Gemeinsam haben sie einen Sohn, der als studierter Wirtschaftsgeograph) arbeitet. Seine Hobbys: Finnland, B\u00fccher, Tischtennis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die Buch-Ver\u00f6ffentlichungen von Dr. Matthias Dohmen:<\/b><\/p>\n<p><b>Geraubte Tr\u00e4ume, verlorene Illusionen<\/b><\/p>\n<p>Westliche und \u00f6stliche Historiker im deutschen Geschichtskrieg,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wuppertal: Nordpark 2015 \u2013 Neuauflage mit umfassendem Personenregister Leipzig: Universit\u00e4tsverlag 2017 &#8211; 473 Seiten<\/p>\n<p>ISBN 978-3-96023-042-7,<\/p>\n<p>Euro 29,00<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die 1966er von M\u00fcnstereifel<\/b><\/p>\n<p>Zwischen \u201eKasten\u201c und St. Michael \u2013 Bilanz und R\u00fcckblick auf 50 Jahre Reife. Herausgegeben mit Harald Bongart und Thomas Wolters.<\/p>\n<p>Wuppertal: Momberger 2016 &#8211; 134 Seiten<\/p>\n<p>Dieses Buch ist als einziges nicht mehr \u00fcber den Buchhandel, sondern nur \u00fcber den Verlag (<a href=\"mailto:mombrger-verlag@gmx.de\">momberger-verlag@gmx.de<\/a>), den Autor (<a href=\"mailto:matthias.dohmen@uni-duesseldorf.de\">matthias.dohmen@uni-duesseldorf.de<\/a>) oder bei Eurobuch (<a href=\"http:\/\/www.eurobuch.com\/\">www.eurobuch.com<\/a>) erh\u00e4ltlich<\/p>\n<p>ISBN 978-3-940439-75-8,<\/p>\n<p>Euro 9,80<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-77320\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/517ZgeNwnmL-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"468\" \/><\/p>\n<p><b>Frauen im Tal<\/b><\/p>\n<p>Portr\u00e4ts<\/p>\n<p>Weilerswist: Ralf Liebe 2017 &#8211; 115 Seiten<\/p>\n<p>ISBN 978-3-944566-75-7,<\/p>\n<p>Euro 14,00<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-77319\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/51VVx9bd8SL-Kopie-1.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"450\" \/><\/p>\n<p><b>M\u00e4nner im Tal<\/b><\/p>\n<p>Portr\u00e4ts<\/p>\n<p>Weilerswist: Ralf Liebe 2018 &#8211; 116 Seiten<\/p>\n<p>ISBN 978-3-944566-83-2,<\/p>\n<p>Euro 14,00<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Der Mann, der keinen Bahnhof kaufen wollte<\/b><\/p>\n<p>Eine Familiengeschichte zwischen Schlesien, Bayern und dem Ruhrgebiet, Weilerswist: Ralf Liebe 2019 &#8211; 96 Seiten<\/p>\n<p>ISBN 978-3-944566-91-7,<\/p>\n<p>Euro 18,00<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Freunde und andere Menschen<\/b><\/p>\n<p>Skizzen, Portr\u00e4ts, Besprechungen,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Norderstedt: Books on Demand &#8211; BoD 2019 &#8211; 186 Seiten<\/p>\n<p>ISBN 978-3-7504-1157-9,<\/p>\n<p>Euro 14,00<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit seinen 73 Jahren ist er immer noch neugierig, wissbegiering, immer noch auf der Suche nach spannenden Themen und neuen Herausforderungen. Gerade hat der Journalist und Autor Dr. Matthias Dohmen sein neuestes Buch ver\u00f6ffentlicht: &#8222;Sport \u2013 Heimat \u2013 Politik &#8211; Das Willfried-Penner-Lesebuch&#8220;. 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