{"id":31841,"date":"2020-11-03T08:43:44","date_gmt":"2020-11-03T07:43:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=31841"},"modified":"2022-01-30T16:29:27","modified_gmt":"2022-01-30T15:29:27","slug":"bayer-haelt-an-zielen-fuer-das-geschaeftsjahr-2020-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2020\/11\/03\/bayer-haelt-an-zielen-fuer-das-geschaeftsjahr-2020-fest\/","title":{"rendered":"Bayer h\u00e4lt an Zielen f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 fest"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48587\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-48587\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Werner_Baumann_2_DE_DEF2854863B33361C125877200360AD7-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Baumann &#8211; \u00a9 Foto Bayer<\/span><\/div>\n<p>Finanzvorstand Wolfgang Nickl fasste die Gesch\u00e4ftsentwicklung zusammen: \u201eWir haben ein herausforderndes Quartal in unserem Agrargesch\u00e4ft gesehen, eine Erholung in unserem Pharmagesch\u00e4ft und starkes Wachstum bei Consumer Health.\u201c<\/p>\n<p>In der Pandemie hat f\u00fcr Bayer die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach wie vor h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Mit seinen umfassenden Schutzma\u00dfnahmen will das Unternehmen sicherstellen, dass es Patienten, Landwirte und Verbraucher weiterhin zuverl\u00e4ssig mit seinen Produkten versorgen kann, insbesondere mit lebensrettenden Medikamenten.<\/p>\n<p>\u201eDie Auswirkungen der Pandemie verst\u00e4rken die Belastungen f\u00fcr unsere Division Crop Science. Hinzu kommen negative W\u00e4hrungseffekte wie die massive Abwertung des brasilianischen Real, die das Gesch\u00e4ft im zweitgr\u00f6\u00dften Agrarmarkt der Welt deutlich belastet\u201c, sagte Nickl. Die Belastungen im Agrargesch\u00e4ft f\u00fchrten \u2013 wie am 30. September angek\u00fcndigt \u2013 zu nicht zahlungswirksamen Wertberichtigungen f\u00fcr die Division.<\/p>\n<p><b>AskBio-\u00dcbernahme st\u00e4rkt Wachstumsperspektive<\/b><\/p>\n<p>Einen sehr wichtigen strategischen Schritt hat Bayer in der vergangenen Woche mit der \u00dcbernahme von Asklepios BioPharmaceuticals angek\u00fcndigt. AskBio ist ein US-Pharmaunternehmen, das auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Gentherapien in verschiedenen therapeutischen Gebieten spezialisiert ist.<\/p>\n<p>\u201eDurch diese Akquisition st\u00e4rken wir unsere Position im Bereich von Zell- und Gentherapien ganz erheblich\u201c, sagte Baumann. \u201eBayer ist wie kaum ein anderes Unternehmen aufgestellt, um das langfristige Innovationspotenzial der Bio-Revolution in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft zu realisieren und einen entscheidenden Beitrag zur L\u00f6sung einiger der dr\u00e4ngendsten Menschheitsfragen zu leisten: Wie sichern wir in Zeiten des Klimawandels die Nahrungsversorgung von bis zu zehn Milliarden Menschen im Jahr 2050? Und wie sichern wir die Lebensqualit\u00e4t von immer mehr \u00e4lteren Menschen? In der Beantwortung dieser Fragen liegt unsere attraktive langfristige Wachstumsperspektive.\u201c<\/p>\n<p>Im dritten Quartal ging der Konzernumsatz w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 5,1 Prozent auf 8,506 Milliarden Euro zur\u00fcck. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen des Konzerns sank um 21,4 Prozent auf 1,795 Milliarden Euro. Hierin enthalten waren negative W\u00e4hrungseffekte in H\u00f6he von 205 Millionen Euro. Das EBIT betrug minus 9,399 (Vorjahr: plus 1,208) Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Dabei wirkte sich die nicht zahlungswirksame Wertberichtigung auf immaterielle Verm\u00f6genswerte sowie Gesch\u00e4fts- und Firmenwert in der Division Crop Science mit insgesamt 9,251 Milliarden Euro aus.<\/p>\n<p>Sonderaufwendungen im EBIT in H\u00f6he von 10,181 Milliarden (13 Millionen) Euro standen im Zusammenhang mit der genannten Wertberichtigung sowie mit R\u00fcckstellungen in Bezug auf m\u00f6gliche zuk\u00fcnftige Rechtsstreitigkeiten zu Roundup\u2122 im Rechtskomplex Glyphosat.<\/p>\n<p>Weitere Sonderaufwendungen resultierten aus dem laufenden Restrukturierungsprogramm und aus Rechtsf\u00e4llen bei Pharmaceuticals. Das Konzernergebnis lag bei minus 2,744 (plus 1,036) Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuf\u00fchrendem Gesch\u00e4ft sank um 30,2 Prozent auf 0,81 Euro, lag aber in den ersten neun Monaten des Jahres mit 5,07 Euro auf Vorjahresniveau.<\/p>\n<p>Der Free Cash Flow verringerte sich im dritten Quartal um 2,1 Prozent auf 1,237 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung konnte zum 30. September gegen\u00fcber Ende Juni 2020 um 21,5 Prozent auf 28,268 Milliarden Euro reduziert werden, im Wesentlichen aufgrund der Erl\u00f6se aus dem Verkauf der Gesch\u00e4ftseinheit Animal Health.<\/p>\n<p><b>Crop Science von hohen Produktretouren belastet<\/b><\/p>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) verringerte sich der Umsatz wpb. um 11,6 Prozent auf 3,028 Milliarden Euro. Hiervon war insbesondere die Region Nordamerika betroffen. In Asien\/Pazifik hingegen steigerte die Division den Umsatz. Im Bereich Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften war das globale Gesch\u00e4ft wpb. um 39,9 Prozent r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Insbesondere in Nordamerika sank der Umsatz durch h\u00f6here Retouren und gesunkene Lizenzeinnahmen erheblich, weil die Anbaufl\u00e4chen f\u00fcr Mais in diesem Jahr geringer waren als geplant. Bei Herbiziden ergab sich im Vergleich zum starken Vorjahresquartal wpb. ein Umsatzr\u00fcckgang von 12,7 Prozent, vor allem in Nordamerika, wo sich im Vorjahr aufgrund von extremen Wetterbedingungen im ersten Halbjahr Ums\u00e4tze ins dritte Quartal verschoben hatten.<\/p>\n<p>Im Bereich Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften blieb der Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres (wpb. plus 0,2 Prozent). Ein Zuwachs in Lateinamerika konnte den Absatzr\u00fcckgang in Nordamerika ausgleichen. Bei den Fungiziden stieg der Umsatz wpb. um 12,0 Prozent. Zuw\u00e4chse gab es hier in allen Regionen. In Lateinamerika profitierte Bayer vor allem von der Umstellung des Marktes auf das Produkt Fox Xpro\u2122 in Brasilien.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science belief sich auf minus 34 (Vorjahr: plus 500) Millionen Euro. Das Ergebnis ist im Wesentlichen auf den Umsatzr\u00fcckgang in Nordamerika zur\u00fcckzuf\u00fchren, vor allem aufgrund der negativen Retourenbilanz. Ein negativer W\u00e4hrungseffekt von 123 Millionen Euro belastete zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Eine erfreuliche Nachricht kam im Oktober aus den USA: Die dortige Umweltbeh\u00f6rde EPA erteilte eine neue f\u00fcnfj\u00e4hrige Zulassung f\u00fcr das XtendiMax\u2122-Herbizid mit VaporGrip\u2122-Technologie. Das auf dem Wirkstoff Dicamba basierende Produkt ist f\u00fcr viele Landwirte in den USA ein wichtiges Werkzeug zur Kontrolle von Unkr\u00e4utern. Damit ist die Unsicherheit beendet, die sich ergeben hatte, nachdem ein US-Gericht im Juni den Einsatz von Dicamba untersagt hatte.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit glyphosatbasierten Roundup\u2122-Produkten hat das Unternehmen zu etwa 88.500 Klagen verbindliche Vergleichsvereinbarungen abgeschlossen, ist derzeit dabei, diese abzuschlie\u00dfen oder hat sich bisher dem Grund nach geeinigt. Ende Juni hatte Bayer von etwa 125.000 eingereichten und nicht eingereichten Klagen berichtet, wobei diese Zahl bis zum Abschluss der Vergleiche nicht fix sein wird \u2013 angesichts von Unsicherheiten in puncto Berechtigung und Teilnahme.<\/p>\n<p>Mit Blick auf m\u00f6gliche k\u00fcnftige Roundup\u2122-Klagen arbeitet das Unternehmen gemeinsam mit den Kl\u00e4geranw\u00e4lten weiter an einem konstruktiven Vorschlag, um die Kritikpunkte des Gerichts zur Zufriedenheit aller Parteien zu l\u00f6sen. Obwohl Fortschritte erzielt wurden, wird dieser Prozess mehr Zeit brauchen. Im dritten Quartal hat Bayer zus\u00e4tzliche R\u00fcckstellungen f\u00fcr die L\u00f6sung m\u00f6glicher k\u00fcnftiger Klagen gebildet.<\/p>\n<p>Es ist absehbar, dass das neue Konzept etwa 2 Milliarden US-Dollar kosten wird und damit mehr als die urspr\u00fcnglich erwarteten 1,25 Milliarden US-Dollar. Nach Abschluss der formellen Vereinbarung wird das Unternehmen einen Antrag auf vorl\u00e4ufige Genehmigung einreichen.<\/p>\n<p><b>Pharmaceuticals legt beim Ergebnis zu<\/b><\/p>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Pharmaceuticals) reduzierte sich wpb. um 1,8 Prozent auf 4,229 Milliarden Euro. In China konnte die Division die negativen Effekte aus der Umsetzung neuer Tenderverfahren bei den Produkten Glucobay\u2122 und Avelox\u2122 durch starkes Mengenwachstum bei Glucobay\u2122 sowie Wachstum bei anderen Produkten teilweise ausgleichen.<\/p>\n<p>Die bereits gegen Ende des Vorquartals erkennbaren leichten Erholungstendenzen von den weltweiten Beeintr\u00e4chtigungen durch COVID-19, vor allem in den Bereichen Augenheilkunde und Frauengesundheit, setzten sich weitestgehend fort.<\/p>\n<p>Mit dem oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 erzielte Bayer einen Umsatzzuwachs von wpb. 13,8 Prozent, insbesondere durch h\u00f6here Absatzmengen in China, Deutschland und Russland. Mit dem Augenmedikament Eylea\u2122 konnte das Unternehmen gegen\u00fcber dem Vorjahr wpb. 2,2 Prozent mehr umsetzen. Dazu trugen die Vermarktung der Eylea\u2122-Fertigspritze sowie eine starke Nachfrage in China bei.<\/p>\n<p>Trotz einer leichten Erholung gegen\u00fcber dem Vorquartal wurde das Wachstum in Europa durch weiterhin bestehende Beeintr\u00e4chtigungen im Zusammenhang mit COVID-19 gebremst. Ein wpb. Wachstum von 20,8 Prozent gelang mit Aspirin\u2122 Cardio, einem Produkt zur Herzinfarktsekund\u00e4rpr\u00e4vention, haupts\u00e4chlich in China aufgrund einer stark gestiegenen Nachfrage. Weiterhin deutlich war der Zuwachs beim Krebsmedikament Stivarga\u2122 (wpb. 17,5 Prozent), insbesondere in den USA.<\/p>\n<p>Dabei half u. a. die orale Anwendungsform des Medikaments, die es erm\u00f6glicht, die Behandlung w\u00e4hrend der anhaltenden Pandemie auch au\u00dferhalb von Kliniken und Arztpraxen weiterzuf\u00fchren. Deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig hingegen war das Gesch\u00e4ft mit den Krebsmedikamenten Nexavar\u2122 (wpb. minus 14,1 Prozent) und Xofigo\u2122 (wpb. minus 14,8 Prozent), vor allem in den USA. Der Umsatz mit Xofigo\u2122 wurde auch durch die Einschr\u00e4nkungen im Zusammenhang mit COVID-19 beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen steigerte Pharmaceuticals um 0,9 Prozent auf 1,515 Milliarden Euro. Die Ergebnis- und Margenverbesserung konnte durch konsequentes Kostenmanagement erreicht werden \u2013 trotz des per saldo COVID-19-bedingten Umsatzr\u00fcckgangs sowie zus\u00e4tzlich belastender W\u00e4hrungseffekte von 48 Millionen Euro.<\/p>\n<p><b>Consumer Health deutlich st\u00e4rker als der Markt<\/b><\/p>\n<p>Der Umsatz mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) legte wpb. um 6,2 Prozent auf 1,205 Milliarden Euro zu \u2013 und damit deutlich st\u00e4rker als der Markt. Nach der erwarteten Reduktion des Lagerbestands im Handel im zweiten Quartal, die auf das au\u00dferordentlich starke erste Quartal folgte, setzte sich der Wachstumstrend in allen Regionen fort.<\/p>\n<p>Das gilt vor allem f\u00fcr die Kategorie Nahrungserg\u00e4nzung \u2013 mit einem wpb. Umsatzplus von 21,4 Prozent durch den gestiegenen Fokus auf Gesundheit und Pr\u00e4vention in Verbindung mit der COVID-19-Pandemie und durch die Einf\u00fchrung neuer Produkte. Ein besonders starker Zuwachs (wpb. 14,2 Prozent) gelang auch in der Kategorie Magen-Darm-Gesundheit. Hingegen verringerte sich der Umsatz vor allem in der Kategorie Allergie und Erk\u00e4ltung (wpb. minus 6,8 Prozent).<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen steigerte Consumer Health um 12,3 Prozent auf 301 Millionen Euro, vor allem infolge des signifikanten Umsatzwachstums und der positiven Beitr\u00e4ge des Ende 2018 initiierten Effizienzprogramms. Negativ wirkten sich W\u00e4hrungseffekte von 30 Millionen Euro und die fehlenden Ergebnisbeitr\u00e4ge der 2019 verkauften Gesch\u00e4fte aus.<\/p>\n<p><b>W\u00e4hrungsbereinigter Konzernausblick f\u00fcr 2020 best\u00e4tigt<\/b><\/p>\n<p>Den angepassten w\u00e4hrungsbereinigten (wb.) Ausblick des Konzerns f\u00fcr das Gesamtjahr 2020 best\u00e4tigte Bayer. Das Unternehmen erwartet wb. einen auf 43 bis 44 Milliarden Euro erh\u00f6hten Umsatz und eine Steigerung der um Sondereinfl\u00fcsse bereinigten EBITDA-Marge auf etwa 28 Prozent. Das entspr\u00e4che wb. einem EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von etwa 12,1 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Beim bereinigten Ergebnis je Aktie geht Bayer von einem wb. Anstieg auf 6,70 bis 6,90 Euro aus. Jedoch erwartet das Unternehmen aufgrund ver\u00e4nderter Wachstumsannahmen nun ein wpb. Umsatzwachstum bei Crop Science von 1 (bisher: 2) Prozent und bei Consumer Health von 5 (bisher: 4) Prozent. Auf der W\u00e4hrungsseite rechnet Bayer f\u00fcr das Gesamtjahr mit nochmals steigenden negativen Effekten auf Umsatz und Ergebnis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bayer h\u00e4lt nach einem saisonal bedingt schwierigen dritten Quartal an seinen Zielen f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 fest. \u201eTrotz des schwachen Quartals und erheblicher Auswirkungen der Pandemie liegen der w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigte Umsatz und das bereinigte Ergebnis je Aktie dank des entschlossenen Kostenmanagements und der Beschleunigung der Strukturma\u00dfnahmen f\u00fcr die ersten neun Monate auf Vorjahresh\u00f6he. Wir k\u00f6nnen unseren w\u00e4hrungsbereinigten Konzernausblick f\u00fcr 2020 best\u00e4tigen\u201c, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Dienstag bei einer Telefon-Pressekonferenz.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-31841","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 23:27:53","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31841"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31841\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48622,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31841\/revisions\/48622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31841"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31841"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}