{"id":3105,"date":"2015-12-18T12:18:15","date_gmt":"2015-12-18T11:18:15","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2015\/12\/18\/colja-dams-fuer-den-erfolg-seiner-firma-lebt-er-200-tage-im-jahr-aus-dem-koffer\/"},"modified":"2025-05-12T19:22:44","modified_gmt":"2025-05-12T17:22:44","slug":"colja-dams-fuer-den-erfolg-seiner-firma-lebt-er-200-tage-im-jahr-aus-dem-koffer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2015\/12\/18\/colja-dams-fuer-den-erfolg-seiner-firma-lebt-er-200-tage-im-jahr-aus-dem-koffer\/","title":{"rendered":"Colja Dams: F\u00fcr den Erfolg lebt er 200 Tage aus dem Koffer"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45266\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 801px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-45266\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Photo_Colja-Dams-2048x1362-2-1024x526-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"791\" height=\"526\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Colja M. Dams &#8211; CEO VOK DAMS worldwide &#8211; \u00a9 VOK DAMS worldwide<\/span><\/div>\n<p>\u00dcber 3.000 inszenierte Events in 37 L\u00e4ndern, 101 hohe Auszeichnungen weltweit, 14 Niederlassungen verteilt auf dem ganzen Globus. Colja Dams (44) &#8211; verheiratet, drei Kinder (2\/8\/12 Jahre alt) &#8211; hat die Erfolgsgeschichte des Wuppertaler Event-Marketing-Unternehmens VOK DAMS Group nahtlos fortgeschrieben. Mit rund 150 kreativen Mitarbeitern arbeitet VOK DAMS f\u00fcr Globalplayer wie Porsche, Bayer, BMW, Ferrari, Daimler, Nokia, Evonik, Nespresso und Puma.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83834\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hand-aufs-Herz-88510200.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"66\" \/><\/p>\n<p>Peter Pionke unterhielt sich mit Colja Dams und Pressesprecher Wolfgang Altenstrasser.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000; background-color: #ffffff;\">DS: Sie sind weltweit erfolgreich. Was hat Ihnen Ihr Vater Vok Dams mit auf den Weg gegeben und was haben Sie aufgrund Ihres Talents eingebracht?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; background-color: #ffffff;\">Colja Dams: \u201eMein Vater hat mir erst einmal die gesamte Basis mitgegeben. Er hat diesen Markt erst geschaffen. Als er begann, gab es \u00fcberhaupt noch keinen Begriff, f\u00fcr das, was wir heute machen. Das war ein tolles Fundament, auf das wir aufsetzen konnten. Ich habe das Thema neue Medien und Internet mit eingebracht und auch das Thema Internationalisierung vorangetrieben, indem wir Niederlassungen in aller Welt er\u00f6ffnet haben. Dadurch konnte sich die Firma weiterentwickeln.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Wie schwer ist es, in die Fu\u00dfstapfen eines solch erfolgreichen Vaters zu treten?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eDas ist eine interessante Frage. Dar\u00fcber habe ich so in der Form auch noch gar nicht nachgedacht. Das ganze Unternehmen hat sich ja immer wieder neu erfunden. Das war zu Zeiten meines Vaters so und das ist auch heute so. Es ist nat\u00fcrlich toll, so einen Mann wie meinen Vater als Mentor zu haben, der mich auch heute noch auf meinem Weg sehr intensiv begleitet. Und das hilft.\u201c<\/p>\n<p>Wolfgang Altenstrasser: \u201eMit den Fu\u00dfstapfen ist das so eine Geschichte. Fr\u00fcher war die Branche sehr stark personenorientiert, da gab es die Pioniere wie Vok Dams, der das Unternehmen aufgebaut hat. Inzwischen legen wir wesentlich mehr Wert auf die Marke VOK DAMS. Es geht nicht mehr um einzelne Personen, sondern darum, die Marke weiter zu entwickeln. Deshalb kann man eigentlich gar nicht davon sprechen, dass Colja in die Fu\u00dfstapfen seines Vater getreten ist oder treten musste.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Ihr Vater und Sie haben ja noch einige Jahre zusammen gearbeitet. Wer hatte das letzte Wort?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eWir haben im Sinne der Sache Dinge auch sehr intensiv diskutiert, aber mein Vater hat mich eigentlich immer machen lassen. Das sieht man erst Jahre sp\u00e4ter mit einem gewissen Abstand, was da f\u00fcr eine St\u00e4rke und Pers\u00f6nlichkeit dahinter stand. Im Vergleich zu anderen Familien-Unternehmen hatte ich das Riesengl\u00fcck, dass sich mein Vater systematisch zur\u00fcckgezogen hat.\u201c<\/p>\n<p>Wolfgang Altenstrasser: \u201eEs gab damals ein starkes Zeichen in der Kommunikation intern. Coljas Vater hat demonstrativ sein B\u00fcro ger\u00e4umt und an seinen Sohn \u00fcbergeben. Damit hat er ganz klar gemacht, dass jetzt Colja der operative Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ist. Ein gro\u00dfer Unterschied zwischen den beiden ist: Vok Dams hat das Unternehmen von Wuppertal aus gesteuert. Colja ist viel in der Welt unterwegs, um die Projekte vor Ort zu betreuen.\u201c<\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eDie Zeiten haben sich in unserer Branche total ge\u00e4ndert. Damals gab es eine Postbesprechung, das bedeutete, die gesamte hereinkommende und herausgehende Post ging \u00fcber den Schreibtisch meines Vaters. Und die wurde dann besprochen. Das w\u00e4re heute gar nicht mehr m\u00f6glich, in einer Zeit, in der ich t\u00e4glich 400 E-Mails bekomme. Mein Vater hat fr\u00fcher immer ein Diktierger\u00e4t genutzt. Das konnte ich nie. Das bedeutet nicht, dass mein Vater gegen\u00fcber der modernen Technik nicht aufgeschlossen ist. Im Gegenteil. Er hat immer das neueste iPhone und ist immer begeistert von all den neuen Features. Mein Sohn bringt ihm dann alles bei.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Inwieweit hat sich Ihr Gesch\u00e4ft in den letzten Jahren ver\u00e4ndert?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eDas Gesch\u00e4ft ist deutlich komplexer, internationaler und breiter geworden. W\u00e4hrend wir fr\u00fcher direkte Kommunikation mit definierten Zielgruppen machten, etwa Trainingstagungen, hie\u00df es dann irgendwann Event und heute sprechen wir von Live Campaign, ganze Kampagnen aus dem Erlebnis kommend, das Digitale und alle Bereiche der Kommunikation mit einschlie\u00dfend.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Sie sind eine der gr\u00f6\u00dften Live-Event-Agentur der Welt. Wie schwer ist es, diesen Spitzenplatz zu verteidigen?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eDie Gr\u00f6\u00dfe ist f\u00fcr uns nicht so wichtig, da ist es ja immer die Frage, nach welchen Kriterien diese gemessen wird. Wir haben f\u00fcr uns vier Leistungs-Dimensionen definiert, in denen wir f\u00fchrend sein wollen: Im Bereich der Internationalit\u00e4t, also Kunden, die wir weltweit betreuen. Zweitens, dass wir in der Qualit\u00e4t f\u00fchrend sind. Sie liefert die Basis. Wenn die Qualit\u00e4t nicht stimmt, verfehlt die Kampagne ihr Ziel. Drittens, dass wir strategisch f\u00fchrend sind, dass wir uns sehr klar herauspicken, wie die Trends der Zukunft aussehen oder wie sich der Markt entwickeln wird. Die vierte Leistungs-Dimension: Dass wir kreativ f\u00fchrend sind, welche Ideen k\u00f6nnen wir aus Bereichen der Kunst, der Wissenschaft \u00fcbernehmen, um eine ma\u00dfgeschneiderte Kommunikation-Kampagne f\u00fcr unseren Kunden zu entwickeln.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Nach welchen Kriterien entscheiden Sie dabei oder ist das ein reines Bauchgef\u00fchl?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eDas ist relativ einfach. Das ist eine knallharte Kosten-Nutzen-Rechnung. Das hei\u00dft, wir schauen, wie k\u00f6nnen wir mit einem minimalen Mitteleinsatz das Maximum f\u00fcr die Zielsetzung unserer Kunden erreichen. Und daraus entwickeln wir dann eine Idee, die genau das erf\u00fcllt.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Man kann ja nicht jeden Pitch gewinnen. Wie gehen Sie mit Niederlagen um?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eMan kann wirklich nicht jeden Pitch gewinnen, aber es sollte der Anspruch sein. Ich ganz pers\u00f6nlich \u00e4rgere mich schwarz. Einen Picht nicht zu gewinnen, das tut richtig weh.\u201c<\/p>\n<p>Wolfgang Altenstrasser: \u201eDas geh\u00f6rt nun einmal mit zum Gesch\u00e4ft. Nach einer kurzen Analyse und nach einer R\u00fccksprache mit dem Kunden, was wir m\u00f6glichweise falsch gemacht haben, treten wir beim n\u00e4chsten Pitch auch wieder an. Manchmal versucht man es drei- oder viermal, um beim f\u00fcnften Mal dann doch den Job zu bekommen.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Von ihrem Vater haben Sie ja auch die Liebe zu Ihrer Heimatstadt geerbt. Was macht Wuppertal f\u00fcr Sie so liebenswert?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eWuppertal zeichnet aus, dass es eine Stadt f\u00fcr die Liebe auf den zweiten Blick ist. Man braucht ein wenig, bis man sie erkundet hat. Ich bin immer wieder v\u00f6llig begeistert, wenn ich kleine Juwelen in dieser Stadt finde, die kaum jemand kennt. Ich habe k\u00fcrzlich meinem Vater als Geheimtipp ein Caf\u00e9 zeigen k\u00f6nnen, wo es den besten Espresso der Stadt gibt. Er war total begeistert.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Wo sehen Sie Kritikpunkte, was die Au\u00dfendarstellung angeht?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eEs w\u00fcrde ja schon helfen, wenn sich die Wuppertaler nicht immer gleich f\u00fcr ihre Stadt entschuldigen w\u00fcrden, wenn sie gefragte werden, wo sie herkommen. Man muss etwas an dem Selbstbewusstsein des Wuppertalers an sich tun. Ich selbst bin immer wieder positiv \u00fcberrascht. Ich habe einen Vortrag in Kanada gehalten. Und pl\u00f6tzlich kommt ein Mitarbeiter einer kanadischen Agentur auf mich zu und erkl\u00e4rt mir auf Deutsch, dass er in Wuppertal aufgewachsen ist. Mein absolutes Highlight habe ich am Flughafen in New York erlebt. Man kennt ja die amerikanischen Einreisebeh\u00f6rden, man steht stundenlang in der Schlange. Und ich stehe dort auch und habe jede Menge Equipment dabei. Neben mir eine Kamera-Crew vom SWR. Als ich wieder wegflog, waren die immer noch nicht durch den Zoll. Was war passiert: Der amerikanischen Zollbeamte schaute in meinen Pass und fragen dann auf Englisch: \u201aBarmen or Elberfeld?\u2018. Er erz\u00e4hlte dann, dass seine Eltern hier aufgewachsen sind. Er machte einen Haken an meine Papiere und ich war durch. Wuppertaler halten eben zusammen \u2013 auch international. Auf meiner Weltkarte, die ich als \u201aIcebreaker\u2018 bei Pr\u00e4sentationen im Ausland einsetze, seht Wuppertal im Mittelpunkt der Welt. Das bleibt bei allen Zuh\u00f6rern h\u00e4ngen.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Weniger als zehn Prozent Ihrer Mitarbeiter, die in der Zentrale Wuppertal besch\u00e4ftigt sind, wohnen auch hier. Worauf f\u00fchren Sie das zur\u00fcck?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eDas liegt an der Attraktivit\u00e4t Wuppertals. Gerade die j\u00fcngeren Mitarbeiter nehmen es lieber in Kauf, in einer Wohngemeinschaft in D\u00fcsseldorf oder K\u00f6ln zu wohnen als hier in Wuppertal, obwohl hier die Mieten g\u00fcnstiger sind. Denen hat Wuppertal einfach zu wenig zu bieten. F\u00fcr \u00e4ltere Mitarbeiter, die sesshaft werden wollen, ist es schon eher eine \u00dcberlegung wert, nach Wuppertal zu ziehen, weil hier die Grundst\u00fcckspreise noch erschwinglich sind. Schmunzeln muss ich immer, wenn F\u00fchrungskr\u00e4fte unserer Niederlassung aus China nach Wuppertal kommen. Die sagen immer: \u201aWir wussten gar nicht, dass unser Headquarter auf dem Land liegt\u2018.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Sie sind sehr viel weltweit unterwegs. Bekommen Sie da nicht allm\u00e4hlich \u00c4rger mit Ihrer Familie?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams (lacht): \u201eDas ist ein ganz schlechtes Thema. Aber ich verbringe wirklich mehr als die H\u00e4lfte des Jahres in Hotelzimmern. Gerade f\u00fcr die Kinder ist das sicher hart. Aber wir telefonieren h\u00e4ufig \u00fcber FaceTime oder Skype, so dass ich meine drei Kids via Kamera sehen kann und sie mich auch. Wenn ich in Deutschland bin, verbringe ich dann die Zeit, die ich mit den Kindern verbringen kann, sehr intensiv. Ich bin bis Mitte Dezember beruflich in Portugal unterwegs, werde dann aber den Rest des Monats mit meinen drei Kids verbringen. Und zwar zuhause.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Was machen Sie in der Zeit, in der Sie nicht in der Weltgeschichte herumfliegen oder am Schreibtisch sitzen?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eSie fragen mich jetzt nach Hobbies, die aber eigentlich gar nicht habe. Mein Hobby sind meine drei Kinder. Ich bin zwar ein begeisterter Skifahrer, aber ich komme viel zu selten dazu.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Wenn Ihnen jetzt die ber\u00fchmte Fee zweckgebunden 50 Millionen Euro in die Hand dr\u00fccken w\u00fcrde, mit der Ma\u00dfgabe, Wuppertal attraktiver zu machen, wof\u00fcr w\u00fcrden sie das Geld ausgeben?<\/span><\/p>\n<p>Colja Dams: \u201eWir haben mit der Historischen Stadthalle eine tolle Location, wir haben einen IC-Bahnhof, was fehlt, ist ein gro\u00dfes Hotel mit 1.000 Betten. Daf\u00fcr w\u00fcrde ich das Geld ausgeben. Hotels mit dieser Kapazit\u00e4t gibt es in Deutschland ganz selten. Damit k\u00f6nnte man aus Wuppertal in k\u00fcrzester Zeit eine der beliebtesten Veranstaltungs-Destinationen Deutschlands machen.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">DS: Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Event-Marketing-Unternehmen VOK DAMS inszenierte bereits \u00fcber 3.000 Events weltweit. Peter Pionke hat sich mit Colja Dams und Pressesprecher Wolfgang Altenstrasser unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":3104,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[43],"class_list":["post-3105","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interviews","tag-vok-dams"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-04 07:33:07","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3105","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3105"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3105\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83910,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3105\/revisions\/83910"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3104"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3105"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3105"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3105"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}