{"id":29081,"date":"2020-06-11T10:00:33","date_gmt":"2020-06-11T08:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=29081"},"modified":"2022-12-07T21:19:22","modified_gmt":"2022-12-07T20:19:22","slug":"christian-von-grumbkow-krisenzeiten-sind-fuer-kuenstler-wichtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2020\/06\/11\/christian-von-grumbkow-krisenzeiten-sind-fuer-kuenstler-wichtig\/","title":{"rendered":"Christian von Grumbkow: Krisenzeiten sind f\u00fcr K\u00fcnstler wichtig"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_37924\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-37924\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_0749-1024x698.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"698\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Maler Christian von Grumbkow &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Kunst ist st\u00e4ndige, lebendige und sichtbare (h\u00f6rbare) Ver\u00e4nderung. Kunst ist Transformation und so etwas wie der notwendige Stoffwechsel im Alltag des st\u00e4dtischen Lebens!\u00a0Um so schlimmer, dass nach dem totalen Shut Down,\u00a0das offizielle kulturelle Leben zum v\u00f6lligen Erliegen kam.&#8220;<\/p>\n<p>Aus dem Mangel<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>entstand aber auch viel Kreatives, Neues und Ungew\u00f6hnliches.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Social Media wurden zum Tummelplatz f\u00fcr ungew\u00f6hnliche, teilweise unglaublich kreative Aktivit\u00e4ten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und auch in unserer Stadt, dank der Macher um das ))freie netz werk)) Kultur und die ihm angeschlossenen Initiativen um &#8222;die b\u00f6rse&#8220;, Utopiastadt etc. gab es t\u00e4glich inhaltsvollen Kultur-Input via <a href=\"http:\/\/www.stew.one\/\">www.STEW.ONE<\/a>, inkl. Spendenplattform f\u00fcr frei schaffende\u00a0K\u00fcnstler.<\/p>\n<p>Gegen die drohenden Lock Down-Depressionen und Aggressionen haben auch die Bildenden K\u00fcnstler ein wirklich \u00fcberzeugendes Konzept auf die Beine gestellt:\u00a0Ab dem 05. Juni geht die Kunst-Aktion &#8222;OUT AND ABOUT&#8220; in die dritte Runde und wird damit richtig gro\u00df: Auf mehr als 150 Plakatw\u00e4nden werden fast 100 K\u00fcnstler*innen Werke pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Eine k\u00fcnstlerische Demonstration, mit der Message: Wir (die K\u00fcnstler*innen ) sind da! Die Kunst ist da! Die Kunst ist systemrelevant! Und last but not least: Wir helfen uns selber, weil die Politik dies nicht ad\u00e4quat leistet, mit all dem ganzen\u00a0Rumgeeier um die Soforthilfen und Ged\u00f6ns\u2026\u00a0(so Frank N., der Initiator dieser wunderbaren\u00a0Aktion). Auch hier geht ein Teil des finanziellen Aufkommens in die Spendenbox!<\/p>\n<div id=\"attachment_34123\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-34123\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/d79a82d2f5fec24bca9003dcd85cd2e9-2.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"366\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Galerist Vok Dams (l.) mit dem K\u00fcnstler Christian von Grumbkow &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p>Auch das Von der Heydt-Museum hat endlich (wenn auch mit Einschr\u00e4nkungen der bekannten Art) wieder seine T\u00fcren ge\u00f6ffnet. Die Ausstellung MEHR:WERT kommt da gerade richtig. Stellt sie doch einige ausgew\u00e4hlte Wuppertaler K\u00fcnstler, wie z.B.\u00a0Holger B\u00e4r, Andreas Komotzki, J\u00fcrgen Gr\u00f6lle, Bj\u00f6rn\u00a0\u00dcberholz, Peter Klassen, Tatjana Valsang\u00a0in einen hoch interessanten Zusammenhang mit Weltstars der Kunstszene: Andy Warhol, Tony Cragg, Lucio Fontana, Franz Erhard Walther, Robert Motherwell, Nam June Paik, Joseph Beuys, Neo Rauch, Gerhard Richter u.v.a..<\/p>\n<p>Es handelt sich um einen Dialog der Sammlungen von Stadtsparkasse und dem Von der Heydt-Museum, sensibel kuratiert von Dr. Gerhard Finckh. Der ja im Gegensatz zu Frau Dr. Fehlemann all die Jahre bewusst einen Trennungsstrich zur lokalen Szene gezogen hatte. Um so \u00fcberraschender die jetzige Auswahl und \u00fcberzeugend pr\u00e4sentierte, lohnenswerte Schau.<\/p>\n<p>Im Aufgang zur ersten Etage empf\u00e4ngt &#8211; gleich neben Tony Craggs Werk &#8211; ein 5 x 2,5 m gro\u00dfes, rotes Diptychon (Titel &#8222;Red Rain&#8220;, 2008, \u00d6l\/Leinwand) von mir den Besucher.<\/p>\n<p>Wenn man mich fragt, was f\u00fcr ein Gef\u00fchl es f\u00fcr mich ist, in der hochwertigen Ausstellung vertreten zu sein, kann ich nur folgendes sagen:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst war ich sehr sehr \u00fcberrascht und nat\u00fcrlich gl\u00fccklich, als ich von der Tatsache erfuhr, dass dieses gro\u00dfe Bild Teil der MEHR:WERT-Ausstellung werden w\u00fcrde.\u00a0Diese Arbeit h\u00e4ngt\u00a0seit 2008 in der Stadtsparkasse am Loh und bestimmt den Kassenraum dort un\u00fcbersehbar.<\/p>\n<div id=\"attachment_42966\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 511px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-42966\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/grumbkow_2352k_Jpg-1-2-2-1024x484.jpeg\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"237\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kurz Portrait Christian v. Grumbkow in seinem Studio Raume<br \/>Photographer:- Rupert Warren<br \/>Date Shot:- 30.05.20<br \/>File base name:- Grumbkow_235<\/span><\/div>\n<p>Wir k\u00f6nnen der Stadtsparkasse nur dankbar sein, dass sie den lokalen K\u00fcnstlern so viel Raum gibt und die Stadtgesellschaft mit viel Kunst konfrontiert. Dass Dr. Gerhard Finckh nun diese Arbeit, die nur mit gro\u00dfem Aufwand transportiert werden kann, f\u00fcr die wunderbare und \u00fcberzeugende Schau ausgew\u00e4hlt hat, das ist f\u00fcr mich schon ein Highlight. Daf\u00fcr bin ich ihm sehr dankbar.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Als ich am Mittwoch f\u00fcr ein Interview ins Von der Heydt-Museum kam und die Treppe zum 1. Stock Hochgen wollte, stand ich wie paralysiert vor dem f\u00fcnf Meter hohen &#8222;Rot&#8220;, was den Besucher da &#8211; gleich neben Tony Craggs Collage aus blau-t\u00fcrkisen Plastikschrott-Teilen &#8211; empf\u00e4ngt. Das ist nach all den Jahren eine Wucht.<\/p>\n<p>Auf so vielf\u00e4ltige Weise mit meinen Werken hier und da vertreten zu sein, verursacht ein Hochgef\u00fchl und auch Befriedigung. Gerade nach dieser runter gefahrenen Situation\u00a0scheint da jetzt etwas\u00a0mit Macht vorw\u00e4rts zu dr\u00e4ngen: Ein neuer, v\u00f6llig anderer, kreativer Zeitgeist, der ein starkes Bewusstsein f\u00fcr ein solidarisches Miteinander schafft. Der auch nach einem anderen Denken und Handeln verlangt.&#8220;<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\"><strong>Ihr Christian von Grumbkow<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_58948\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 396px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-58948\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Christian_von_Grumbkow_11_2015_132-001-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"386\" height=\"579\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christian von Grumbkow &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h3><strong>Fragen an den K\u00fcnstler und Querdenker Christian von Grumbkow<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DS: Es ist ein Ritterschlag, mit einem Werk in der renommierten Ausstellung MEHR:WERT vertreten zu sein. Ist das der einzige von Grumbkow, den es in den Kunstsammlungen von Sparkasse und Von der Heydt-Museum gibt?<\/strong><\/p>\n<p>CVG : &#8222;Ich bin in der Sammlung der Stadtsparkasse gut vertreten. Insgesamt sind es 12 Arbeiten, die in den verschiedenen Filialen oder B\u00fcros und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>auch in der Glashalle h\u00e4ngen. Eine gro\u00dfe Ausstellung zusammen mit Sebastian Spit und Helge Hommes und mir wurde im Jahr 2000 ausgerichtet.\u00a0In der Museumssammlung befinden sich zwei kleinere Arbeiten auf Holz. Eine Einzelausstellung (1983) in der Barmer Kunsthalle, sowie viele Teilnahmen an der Jahresschau findet man in meiner Ausstellungsliste.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Inwieweit hat die Corona-Pandemie Ihr Leben ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>CvG: &#8222;Nicht der Einzelne, sondern die Gruppe r\u00fcckt zunehmend in den Fokus. Und da mitten drin sein zu d\u00fcrfen, ist Klasse.\u00a0Corona hat mein Leben insgesamt eher bereichert. Mit mehr Mu\u00dfe und weniger Stress konnte ich mich in meinem Garten oder im Atelier austoben, viel nachdenken und die anstehenden Ausstellungen in aller Ruhe vorbereiten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Dazu kam die au\u00dferordentlich aktive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit SINGULART (Paris). Die haben online ein vielsprachiges Portal ge\u00f6ffnet und so kann ich nur staunend erleben, wie &#8222;Klicks&#8220; im sechsstelligen Bereich im Laufe eines Jahres auf meiner Seite zu vermerken sind. Die Folge: Allein in diesem Jahr Verk\u00e4ufe &#8211; auch gro\u00dfer Werke &#8211; nach Hongkong, China, USA, England, usw.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.singulart.com\/de\/k%C3%BCnstler\/christian-v-grumbkow-971\">https:\/\/www.singulart.com\/de\/k%C3%BCnstler\/christian-v-grumbkow-971<\/a>.\u00a0Einige meiner gesch\u00e4tzten K\u00fcnstlerkollegen habe ich inzwischen auch dorthin empfohlen &#8211; u.a. Eckehard Lowisch, Andreas Wiese, Oliver\u00a0Sachse, Michael Utz.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Welchen Einflu\u00df hatte die Coronakrise auf Ihr k\u00fcnstlerisches Schaffen?<\/strong><\/p>\n<p>CvG: &#8222;K\u00fcnstlerisch habe ich in der letzten Zeit neben meiner Farbfeldmalerei immer st\u00e4rker auch mit Fotografen\u00a0zusammen\u00a0gearbeitet. Und daher kommen nat\u00fcrlich auch Impulse, die ich \u00e4u\u00dferst reizvoll und herausfordernd empfinde: Ich interveniere malerisch in ein fertiges, mir von den Kollegen zur Verf\u00fcgung gestelltes Werk. Und was kommt dabei heraus?\u00a0Nun, das ist pl\u00f6tzlich so etwas wie ein Statement zu aktuellen Fragen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Wer sich daf\u00fcr interessiert, kann gerne einmal auf Facebook oder Instagram\u00a0schauen. Auch auf meiner neuen Webseite gibt es erste Beispiele: <a href=\"https:\/\/www.grumbkow-colors.de\/arbeiten\/kooperationen\">https:\/\/www.grumbkow-colors.de\/arbeiten\/kooperationen.&#8220;<\/a><\/p>\n<p><strong>DS: Die meisten Menschen k\u00f6nnen f\u00fcr sich nichts Positives aus der Coronakrise ziehen. Wie sehen Sie das als bildender K\u00fcnstler?<\/strong><\/p>\n<p>CvG: &#8222;Ich glaube fest daran, dass gerade Krisenzeiten f\u00fcr K\u00fcnstler eminent wichtig sind. Weil dann die Besinnung auf das Wesentliche stattfinden kann.\u00a0Wenn es stimmt, dass Kunst immer etwas mit der Wahrhaftigkeit zu tun hat, dann ist eine Pandemie, ein Shut Down doch die beste Gelegenheit, k\u00fcnstlerisch Stellung zu beziehen.\u00a0<span style=\"font-size: 16px;\">Und das geht heutzutage eben sehr gut mit den M\u00f6glichkeiten der virtuellen Online-Pr\u00e4sentation &#8211; oder dem analogen Schritt nach Drau\u00dfen, sichtbar und omni present, wie das OUT and ABOUT-Projekt oder die virulenten Aktivit\u00e4ten von STEW ONE belegen&#8220;<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_54666\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 511px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-54666\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_4141-2-1024x850.jpg\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"416\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Urlaubsgr\u00fcsse von Christian von Grumbkow und Daria aus Norderney &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Viele K\u00fcnstler f\u00fchlen sich im Stich gelassen und in Sachen Soforthilfe \u00fcbergangen. Wie beurteilen Sie die\u00a0Situation?<\/strong><\/p>\n<p>CvG: &#8222;Schuldzuweisungen und Depression, die ich auch recht gut kennen gelernt\u00a0habe, helfen aber \u00fcberhaupt nicht weiter!\u00a0Statt im Elfenbeinturm\u00a0resignativ vor sich hin zu werkeln, m\u00fcssen wir alles das nutzen, was momentan geht! Dazu geh\u00f6rt Vernetzung, solidarische Haltung und Interesse an den Anderen, den Kollegen und Mitstreitern.\u00a0Eine stetige, authentische, sich weiter entwickelnde Arbeit an k\u00fcnstlerischen Fragestellungen bringt uns alle weiter, weil Kunst, wahre Kunst, neue Sichtweisen, andere Betrachtungswinkel, neue Verbindungen und\u00a0Kontakte\u00a0verursachen\u00a0kann und soll. Wie gesagt: Der\u00a0Stoffwechsel der Stadtgesellschaft muss dringend wieder auf Vordermann\u00a0gebracht werden.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, ehrliche Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_29089\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 923px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-29089\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Foto-Markus-Bollen-\u00dcbermalung-CvGrumbkow-Der-Wald-und-der-Sturm.jpeg\" alt=\"\" width=\"913\" height=\"879\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christian von Grumbkow hat das Foto von Markus Bollen \u00fcbermalt &#8211; heraus kam das Werk &#8222;Der Wald und der Sturm&#8220; &#8211; \u00a9 Markus Bollen \/ CvG<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstellungsbeteiligungen von Christian von Grumbkow in 2020<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p><b>MEHR:WERT<\/b> &#8211; Von der Heydt-Museum &#8211; Gruppenausstellung noch bis 02.08.<\/p>\n<p><b>Verwandtschaften<\/b> &#8211; Oliver Sachse &amp; Christian von Grumbkow in der Reihe &#8222;Kunst im Schlo\u00df&#8220; &#8211; Schlo\u00df L\u00fcntenbeck: Er\u00f6ffnung 21.06. (bis 21.09.)<\/p>\n<p><b>Out and About &#8211;<\/b> 150 x Kunst auf Plakatgro\u00dfw\u00e4nden in Wuppertal<\/p>\n<p><b>#impulse2020<\/b> &#8211; Art-Eck &#8211; Solingen &#8211; Gruppenausstellung noch bis 28.06. (<a href=\"http:\/\/www.art-eck.de\/\">www.art-eck.de<\/a>)<\/p>\n<p><b>Der Wald und der Sturm 2<\/b> &#8211; Thomas-Morus-Akademie &#8211; Bergisch Gladbach &#8211; Gruppenausstellung &#8211; Er\u00f6ffnung: 15.06. &#8211; 18 Uhr<\/p>\n<p><b>Neue und \u00e4ltere Arbeiten &#8211;<\/b> Galerie Aviva &#8211; Essen-Werden<\/p>\n<p><b>Im Herbst:\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>Der Wald und der Sturm 3<\/b> &#8211; Wuppertal-Institut &#8211; Gruppenausstellung, Er\u00f6ffnung 08.10.<\/p>\n<p><b>Einzelausstellung <\/b>in der Galerie Art-Eck &#8211; Solingen &#8211; Er\u00f6ffnung: 17.10.<\/p>\n<p><b>C.A.R. Kunstmesse &#8211;<\/b> Essen mit Galerie Art-Eck &#8211; 30.10. &#8211; 01.11.<\/p>\n<p><b>Vici Versa &#8211;<\/b> Galerie Martina Janzen &#8211; D\u00fcsseldorf &#8211; zusammen mit Michael Utz<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.grumbkow-colors.de\/\">www.grumbkow-colors.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kunst-kurse-coaching.de\/\">www.kunst-kurse-coaching.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fnwk.de\/\">http:\/\/www.fnwk.de\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christian von Grumbkow ist ein erfolgreicher Maler, der auch etwas zu sagen hat und immer klar Stellung bezieht. Er hat sich Gedanken \u00fcber die Folgen der Coronakrise f\u00fcr die Kunst- und Kultur-Szene gemacht. Hier sein Gastbeitrag.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-29081","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-05 02:37:49","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29081","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29081"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29081\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58949,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29081\/revisions\/58949"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29081"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29081"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29081"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}