{"id":27680,"date":"2020-04-07T17:45:15","date_gmt":"2020-04-07T15:45:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=27680"},"modified":"2022-12-07T21:41:37","modified_gmt":"2022-12-07T20:41:37","slug":"christian-v-grumbkow-ruecken-hoffentlich-enger-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2020\/04\/07\/christian-v-grumbkow-ruecken-hoffentlich-enger-zusammen\/","title":{"rendered":"Christian v. Grumbkow: R\u00fccken hoffentlich enger zusammen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_55932\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 883px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-55932\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/grumbkow_2352k_Jpg-1-2-1024x671-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"873\" height=\"561\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Maler Christian von Grumbkow am Eingang seines Ateliers im Schlo\u00df L\u00fcntenbeck &#8211; \u00a9 Rupert Warren<\/span><\/div>\n<p>Einige Events wurden \u00fcber den<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Umweg Internet zumindest virtuell als Appetithappen online serviert. Die<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Sonderausstellung \u201eFriedrich Engels \u2013 Ein Gespenst geht um in Europa\u201c ist in der Kunsthalle Barmen fertig aufgebaut. Doch besuchen darf sie niemand.<\/p>\n<p>Wie es weiter geht, weiss momentan keiner. F\u00fcr viele Wuppertaler K\u00fcnstler*innen ist die Coronakrise nicht nur wegen der entfallenen M\u00f6glichkeiten, sich und Ihre Werke zu pr\u00e4sentieren, eine echter Crash. Die STADTZEITUNG hat der sich mit<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Christian von Grumbkow, einem der bekannten K\u00f6pfe der Wuppertaler Kunstszene, \u00fcber die aktuelle Situation unterhalten.<\/p>\n<p><strong>DS: F\u00fcr das Benefiz-Festival WUPPERTAL HILFT zugunsten der Vohwinkeler Kinder-Tafel haben Sie ein Bild mit dem Titel \u201eHoffnung\u201c zur Verf\u00fcgung gestellt. Gerade jetzt brauchen wir diese Hoffnung mehr denn je. Hatten Sie bereits so eine Vorahnung oder war das Zufall?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Zum Thema &#8222;Hoffnung&#8220; kann ich nur sagen, dass in einer Welt, die von Panikmachern, Verschw\u00f6rungstheoretikern und Zynikern, die sich im Netz ungehindert tummeln k\u00f6nnen und viele Menschen sehr nerv\u00f6s und unsicher machen, konstruktives und positives Denken \u00e4u\u00dferst angesagt ist. Die Hoffnung stirbt zuletzt!&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wie\u00a0hat sich Ihr Alltag durch die Coronakrise ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Ich bin halbtags im Haus und arbeite im Garten. Ich habe die Gelegenheit genutzt, meine Teiche auf Vordermann zu bringen. Mein Atelier im Schloss L\u00fcntenbeck besuche ich nach wie vor t\u00e4glich und arbeite f\u00fcr anstehende Ausstellungen, die hoffentlich sp\u00e4ter im Jahr stattfinden k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Nimmt die Coronakrise kreativen Einfluss auf Ihr k\u00fcnstlerisches Schaffen?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Die Entschleunigung im\u00a0Alltag, die wir alle erleben, hat zur Folge, dass ich mehr Zeit zum Nachdenken, aber auch zum Malen habe. Und nat\u00fcrlich tangiert so eine wahnsinnig pr\u00e4sente Sache, wie diese Welt-Krise nicht nur die Kultur, das Sozial- und das Wirtschaftsleben, sondern auch jeden Einzelnen auf existentielle Weise. Und da bin ich als K\u00fcnstler herausgefordert: Nicht von ungef\u00e4hr, sondern ganz bewusst habe ich meinen K\u00fcnstlerfreund Michael Utz (Fotograf aus Heidelberg) gebeten, mir schwarz\/wei\u00df-Fotos von Menschen zu schicken. An denen arbeite ich gerade sehr intensiv (Siehe Abbildung und auf facebook), mit all den Fragen und der ganzen Ungewissheit in meiner Seele, die medial t\u00e4glich \u00fcber uns kommt. Dagegen male ich an. Da komme ich runter und schaffe Bilder, die &#8211; so kann ich nur hoffen &#8211; den gerade herrschenden Zeitgeist transportieren.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_54669\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-54669\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_3184-1024x783.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"783\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Werk von Christian von Grumbkow &#8211; \u00a9 Christian von Grumbkow<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wie hat sich die Krise bislang auf Ihr Privatleben ausgewirkt?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Ich sehe weder meine Kinder, noch meine Enkel. Meine Partnerin, die ja nicht in Wuppertal lebt, habe ich zuletzt Mitte M\u00e4rz getroffen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Es ist kein Geheimnis, dass Sie als weit \u00fcber Deutschland hinaus bekannter K\u00fcnstler normalerweise sehr gut im Gesch\u00e4ft sind. Wie hat sich die Krise wirtschaftlich f\u00fcr Sie bisher ausgewirkt?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Alle vier Galerien, mit denen ich normalerweise arbeite, haben geschlossen. Bis auf einen Berliner Galeristen, der hat gerade eine Online-Plattform mit mir als &#8218;K\u00fcnstler des Monats&#8216; gestartet.\u00a0\u00dcberhaupt macht es jetzt, unter diesen Umst\u00e4nden, schon mehr Sinn, Kunst online zu zeigen! Z.B. bei &#8218;Singulart&#8220; (Paris). Weil die als Onlinegalerie weltweit agieren, gibt es da f\u00fcr mich sehr spannende Erkenntnisse. Im Monat M\u00e4rz haben sage und schreibe weit \u00fcber 30.000 Besucher meine Bilder bei Singulart angeschaut. Verk\u00e4ufe von meinen gro\u00dfen Bildern nach USA, England und China wurden bereits im Zeitraum Februar\/M\u00e4rz abgeschlossen. Die Kunden bestellen mit 14 Tagen R\u00fcckgaberecht. Die Bilder werden bei mir abgeholt, von Spezialisten in Kisten verpackt, verschickt und ausgeliefert. Das ist \u00e4u\u00dferst komfortabel. Sie\u00a0kommen aber hoffentlich\u00a0nicht zur\u00fcck!&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Was ist denn aus der Ausstellung &#8222;Was hat das mit Engels zu tun?&#8220; geworden &#8211; die Sie mit dem )) freien netz werk )) KULTUR im &#8222;Neuen Kunstrverein Wuppertal&#8220; organsiert haben?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Es ist sehr bedauerlich, dass die Ausstellung, die sehr gut beim Publikum ankam, nach nur einer Woche geschlossen werden musste. Jetzt warten wir neun K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler nat\u00fcrlich darauf, dass es sinnvolle Lockerungen gibt oder eine moderate Verl\u00e4ngerung, damit diese sehr aufwendige Schau\u00a0nicht sang-und klanglos die Wupper runter geht. Auch die vielversprechende Ausstellung im Von der Heydt-Museum mit dem Titel &#8222;MEHR:WERT&#8220;, bei der es eine Gegen\u00fcberstellung der Sammlungen des Museums und der Stadtsparkasse gibt, ist in Gefahr, weil die Er\u00f6ffnung am 28.4. ja m\u00f6glicherweise flach f\u00e4llt. F\u00fcr mich, aber auch einige andere Wuppertaler K\u00fcnstler, ist das besonders schade, weil man als einheimischer K\u00fcnstler in der \u00c4ra des fr\u00fcheren Museumsdirektors Dr. Gerhard Finckh ja nur h\u00f6chst selten zu Museumsehren\u00a0kam.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_27686\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27686 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200402_150131-1024x732.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"732\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine k\u00fcnstlerische Kooperation von Christian von Grumbkow und dem Heidelberger Foto-K\u00fcnstler Michael Utz &#8211; \u00a9 CvG\/Utz<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DS: Wie ergeht es Ihren vielen Kolleginnen und Kollegen in Ihrem k\u00fcnstlerischen Umfeld, die nicht \u00fcber einen so gro\u00dfen, treuen Kundenstamm wie Sie verf\u00fcgen und auch nicht so gut vernetzt sind?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumkow: &#8222;Denen geht es ohnehin wirtschaftlich nicht so besonders gut! Und nun ist es nat\u00fcrlich noch dramatischer. Aber kreative Leute finden oft pfiffige Auswege und es gibt ja auch staatliche Hilfen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Ist da m\u00f6glicherweise so eine Art K\u00fcnstler-Solidar-Fonds angemacht?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Nicht nur angedacht. Der Wuppertaler Solidarpakt Kunst und Kultur \u201cEinTopf\u201d ist ja schon gegr\u00fcndet worden. Das unterst\u00fctze ich selbstverst\u00e4ndlich.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(Alles \u00fcber<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>den Solidarpakt &#8222;EinTopf&#8220; erfahren Sie unter dem Interview mit Christian von Grumbkow)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DS: Wie ist &#8211; Ihr Meinung nach &#8211; ENGELS 2020 mit all den geplanten gro\u00dfen und kleinen Events \u00fcberhaupt noch zu retten?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Ich w\u00fcrde alles nach hinten verschieben und \u00fcber 2020 hinaus laufen lassen. Das versteht jeder und m\u00fcsste mit Kompromissbereitschaft und Flexibilit\u00e4t auch machbar sein.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Welche pers\u00f6nlichen Schl\u00fcsse ziehen Sie aus der Coronakrise?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Ich habe die Hoffnung, dass wir alle &#8211; trotz momentan\u00a0verordnetem social distancing &#8211; als Menschen wieder enger zusammen r\u00fccken\u00a0und uns dar\u00fcber bewusster geworden sind, in welchem irrsinnigen Hamsterrad wir alle die letzten Jahre gelebt haben. Wie verr\u00fcckt die Ausw\u00fcchse der Globalisierung wirken. Und dass die Momente der Entschleunigung nicht nur in Yogakursen stattfinden, sondern es f\u00fcr jeden Menschen neue Aspekte f\u00fcr eine entspanntere, stressfreiere\u00a0Lebensf\u00fchrung gibt!&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Was hat Sie im Zuge der Coronakrise in den letzten Wochen gefreut und was hat Sie ge\u00e4rgert?<\/strong><\/p>\n<p>Christian von Grumbkow: &#8222;Ge\u00e4rgert hat mich das undifferenzierte, panikmachende Geschwafel mancher Talkshow-Moderatoren\u00a0und\u00a0die \u00dcberheblichkeit von narzistischen\u00a0Politikern. Von den Toilettenpapier-Hamsterk\u00e4ufern ganz zu schweigen. Gefreut hat mich eine neue Qualit\u00e4t im Zusammenhalt der Menschen. Es gibt auch wunderbare, h\u00f6chst kreative Beispiele von sehr spa\u00dfigen, k\u00fcnstlerischen, jedenfalls sehr\u00a0ber\u00fchrenden Beitr\u00e4gen im Netz.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, interessante Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_27687\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27687 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200402_145721-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine k\u00fcnstlerische Kooperation von Christian von Grumbkow und dem Heidelberger Foto-K\u00fcnstler Michael Utz &#8211; \u00a9 CvG\/Utz<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Wuppertaler\u00a0Solidarpakt &#8211; \u201cEinTopf\u201d<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wuppertaler Kulturszene r\u00fcckt in Zeiten des r\u00e4umlichen Abstands n\u00e4her zusammen.\u00a0Die Corona-Pandemie ist eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr die gesamte Stadtgesellschaft. Die Auswirkungen bekommen nun alle zu sp\u00fcren \u2013 insbesondere die Kunst- und Kulturszene: K\u00fcnstler\u2013 und Veranstalter:innen, die bei Konzerten, in Theatern, auf Kleinkunstb\u00fchnen oder bei Ausstellungen auf die unmittelbare Begegnung mit Publikum angewiesen sind, waren sofort und massiv von den Beschr\u00e4nkungen des \u00f6ffentlichen Lebens betroffen.<\/p>\n<p>Um der Krise etwas entgegenzusetzen, trafen sich Kulturschaffende in den virtuellen Besprechungsr\u00e4umen von Utopiastadt, um zu beratschlagen und nach Konzepten zu suchen. Daraus ist der Wuppertaler Solidarpakt Kunst und Kultur \u201cEinTopf\u201d entstanden.<\/p>\n<p>Nach einem ersten Positionspapier ist in Absprache mit Kulturb\u00fcro und Oberb\u00fcrgermeister Andreas Mucke die Dringlichkeit gemeinsamen Handelns von Stadt und freier Kulturszene verdeutlicht und der Notfallfonds \u00bbEinTopf\u00ab ins Leben gerufen worden.<\/p>\n<p><strong>EinTopf f\u00fcr alle<\/strong><\/p>\n<p>An diesen Notfall-Fonds k\u00f6nnen alle Kunst- und Kulturschaffenden, die \u00fcber die bereitgestellten staatlichen Notfallhilfen hinaus in Existenzn\u00f6te geraten, einen Antrag stellen. Die Verwaltung des Fonds soll vom Kulturb\u00fcro der Stadt Wuppertal organisiert werden, eine wechselnde Jury aus Verwaltung und der freien Kunst- und Kulturszene entscheidet \u00fcber die Vergaben.<\/p>\n<p><strong>&#8222;EinTopf&#8220; aus verschiedenen Quellen<\/strong><\/p>\n<p>Der Anfang ist gemacht: Spenden an die Streaming-Plattform STEW.ONE (<a href=\"http:\/\/www.stew.one\/\">www.stew.one<\/a>) \u2013 ein Online-Angebot der gesamten Wuppertaler Kunst- und Kulturszene \u2013 flie\u00dfen zu einem Drittel direkt in den Notfall-Fonds. Auch &#8222;die b\u00f6rse&#8220; f\u00fchrt 40 Prozent der Ertr\u00e4ge aus ihrer &#8222;Notrollen-Challenge&#8220; an den \u2018EinTopf\u2019 ab.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Weitere Aktionen sind in Vorbereitung, auch direkte Spenden in den Fonds sind m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Kultur ist ein Prozess<\/strong><\/p>\n<p>Die Akteur*innen verstehen ihre Initiative als Auftakt: K\u00fcnstler*innen und Publikum verlieren sich nicht aus den Augen, Orte geraten nicht in Vergessenheit \u2013 und ins Schleudern geratenen Kulturschaffenden kann unkompliziert geholfen werden.<\/p>\n<p>Wer daran mitwirken will, ist herzlich eingeladen und kann sich unter <a href=\"mailto:team@eintopfwuppertal.de\">team@eintopfwuppertal.de<\/a> melden.<\/p>\n<p><strong>Antragstellung<\/strong><\/p>\n<p>Infos zur unkomplizierten und m\u00f6glichst unb\u00fcrokratischen Antragstellung bekommt man ab sofort unter:<\/p>\n<p><a href=\"mailto:antrag@eintopfwuppertal.de\">antrag@eintopfwuppertal.de<\/a>\u00a0 oder ab Mittwoch, 08.04.20, 12:00 Uhr auf: <a href=\"https:\/\/eintopfwuppertal.de\/\">https:\/\/eintopfwuppertal.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Start des \u201cEinTopf\u201d<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201cEinTopf\u201d startet am Mittwoch, 08.04.20, um 12:00 Uhr. Auf <a href=\"https:\/\/eintopfwuppertal.de\/\">https:\/\/eintopfwuppertal.de<\/a> werden alle Spendenm\u00f6glichkeiten, Aktionen zu Gunsten des Solidarpakts sowie weitere Informationen zum Solidarpakt \u201cEinTopf\u201d zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Um m\u00f6glichst hohe Transparenz herzustellen, wird auf der Homepage ebenfalls eine Selbstverpflichtung\u00a0 zu finden sein, welche die Organisation des Pakts, die Besetzung der Jury, sowie die Aussch\u00fcttung der Spendengelder regelt.<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckfragen und Ansprechpartner<\/strong><\/p>\n<p>Als Ansprechpartner bei R\u00fcckfragen steht Johannes Schmidt\u00a0( <a href=\"mailto:j.schmidt@utopiastadt.eu\">j.schmidt@utopiastadt.eu<\/a>\u00a0) gerne zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ENGELS 2020, das Ereignis des Jahres, hatte gerade erst Fahrt aufgenommen. Ein Gro\u00dfteil der Wuppertaler Kulturszene war mit an Bord, wollte kreative Highlights aller m\u00f6glichen Stilrichtungen an den Start bringen. Doch dann die Vollbremsung &#8211; ausgel\u00f6st durch die Coronakrise.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-27680","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-09 08:00:23","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27680"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58964,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27680\/revisions\/58964"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}