{"id":26405,"date":"2020-02-24T10:54:46","date_gmt":"2020-02-24T09:54:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=26405"},"modified":"2022-01-31T19:02:13","modified_gmt":"2022-01-31T18:02:13","slug":"alexander-eichner-der-wsv-ist-ein-juwel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2020\/02\/24\/alexander-eichner-der-wsv-ist-ein-juwel\/","title":{"rendered":"Alexander Eichner: \u201eDer WSV ist ein Juwel\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_49629\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-49629\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/IMG_5491_a-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Alexander Eichner &#8211; \u00a9 Dirk Sengotta<\/span><\/div>\n<p>Seine Vita liest sich wie ein Bestseller: \u00a0Magister Artium Literaturwissenschaften,\u00a0Diplompolitologe, Diplom-Betriebswirt, Baseball- sowie American Football Spieler\/Coach mit ausgepr\u00e4gter Liebe zum Fu\u00dfballsport, von Beruf renommierter Transition-Manager, also Manager von geplanten funktionalen System\u00fcberg\u00e4ngen. Eine Karriere wie aus dem Bilderbuch: Vorstandsassistent bei Bertelsmann, Leitungsaufgaben bei Sony Europa und KPMG London\/Kreditanstalt \u2013\u00a0Investmentbank London,\u00a0Leiter Commercial Due Diligence (Pr\u00fcfung der finanziellen Lage). Dieser Alexander Eichner (60) hat<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>vor einem Jahr beim Wuppertaler SV in einer schweren Vereinskrise zum zweiten Male nach 2013 bis 2016 Verantwortung \u00fcbernommen und ist in die Rolle des Vorstandssprechers geschl\u00fcpft.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EIN INTERVIEW VON SIEGFRIED J\u00c4HNE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>DS: Alexander Eichner, wie d\u00fcrfen wir Ihren R\u00fccktritt verstehen? Resignation oder\u00a0<\/b><b>ein geplanter professioneller System\u00fcbergang?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Melanie Drees und ich sind Ende Februar 2019 als \u00dcbergangsvorst\u00e4nde mit dem Ziel gestartet, den WSV am Leben zu erhalten! Daf\u00fcr sind wir in Zeiten, in denen sich sonst niemand fand, ein hohes pers\u00f6nliches Risiko eingegangen und haben vor einem Jahr keine Insolvenz angemeldet. Wir gingen davon aus, dass der Verein vermutlich den Spielbetrieb h\u00e4tte einstellen m\u00fcssen und \u201eabgeschmiert\u201c w\u00e4re. Wir waren uns einig, dass wir alles tun m\u00fcssen, um einen Absturz zu vermeiden. Mit einer Schuldenlast von 1,4 Mio. \u20ac (davon allein 1,1 Mio. \u20ac Bilanzverlust sowie einer nicht gegenfinanzierten Liquidit\u00e4tsl\u00fccke von rund 450.000 \u20ac aus dem Konzept 2020) haben wir ein schweres Erbe angetreten. Wir wollten dem Verein die Liga erhalten, mussten nach L\u00f6sungen suchen und haben regelm\u00e4\u00dfig zus\u00e4tzlich Kapital (ca. 450.000 \u20ac) aufgebracht. Nach zw\u00f6lf Monaten intensiver Arbeit haben wir den Vereinsbetrieb aufger\u00e4umt und transparent gemacht, \u00fcber Umstellung auf Ehrenamt-Kosten um mehr als 500.000 \u20ac abgesenkt, die Schulden nicht vergr\u00f6\u00dfert und konnten eine Insolvenz verhindern. Ein Jahr lang haben wir den Verein \u00fcber Wasser gehalten. Damit sind wir auf einem guten Weg, auch wenn die Mannschaft noch um den Klassenerhalt k\u00e4mpfen muss.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Unterst\u00fctzung haben Sie beispielsweise von Wuppertaler Unternehmen erfahren?<\/strong><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Aus der Stadt, die zu den 16 gr\u00f6\u00dften in unserem Land z\u00e4hlt und sich r\u00fchmt, \u00fcberdurchschnittlich viele Weltmarktf\u00fchrer zu haben, haben wir die nennenswerte Unterst\u00fctzung leider nicht erhalten, die wir ben\u00f6tigen, um diesen Fu\u00dfballverein, der ja auch wichtiger Standortfaktor sein k\u00f6nnte, nachhaltig zu beleben. Mir pers\u00f6nlich fehlt, das muss ich eingestehen, in dieser Stadt das Netzwerk, um zukunftsorientiert erfolgreich wirken zu k\u00f6nnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Ich habe in meiner aktuellen Amtszeit keine einzige Einladung von irgendeiner Firma oder Institution bekommen. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass meine Nachfolger mit besseren Verbindungen mehr erreichen k\u00f6nnen als ich. Diese Expertise bringt jemand wie Stefan Ries (WSV Mitglied) mit. Er wird dem Verein an dieser Stelle weiterhelfen k\u00f6nnen. Ich bin da zuversichtlich, dass er einen Pool zustande bringt.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Sie gaben auch private Gr\u00fcnde f\u00fcr ihren R\u00fcckzug an. Ein spontaner Entschluss oder lange vorbereitet? Gab es auch andere Gr\u00fcnde?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 &#8222;<\/span>Wir waren von Anfang an nur Platzhalter, eine \u00dcbergangsregierung sozusagen, jederzeit bereit unsere Pl\u00e4tze freizumachen f\u00fcr Teams mit mehr M\u00f6glichkeiten und Netzwerk in der Stadt. Bis dahin war die Zielsetzung den Verein am Leben zu erhalten, bis eine nachhaltige L\u00f6sung realisiert werden kann.\u00a0 Ich hatte beim WSV einen ehrenamtlichen Fulltime-Job, das kann man auf Dauer nicht machen \u2013 ein Jahr muss reichen. Darauf hatten wir beide in den Hauptversammlungen im Fr\u00fchjahr 2019 bereits hingewiesen. Jetzt muss endlich eine Reaktion aus Wuppertal kommen. Hiesige m\u00fcssen jetzt Verantwortung f\u00fcr ein nachhaltiges Konzept \u00fcbernehmen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Probleme mit dem Verwaltungsrat?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Dass man sich kabbelt, liegt in der Natur der Sache. (Lacht): Aber normalerweise werde ich daf\u00fcr bezahlt \u2013 Im Ehrenamt gibt es kein Schmerzensgeld sozusagen.&#8220;<\/p>\n<h3>Insolvenz kein notwendiger Weg<\/h3>\n<p><b>DS: Restrukturierung geh\u00f6rt zu ihrem Gesch\u00e4ft. Ist da nicht Insolvenz gerade ein probates Mittel? Es gibt Leute, die sahen und sehen in der erneuten Insolvenz den einzig richtigen Ausweg.<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Es gibt durchaus Situationen wo ein solch rabiater Schritt Sinn macht. Eine solche Notwendigkeit sehe ich aktuell beim WSV nicht. Die Situation heute ist \u00fcberschaubar und anders als 2013, als der Schuldenberg mit \u00fcber 4.5 Mio. \u20ac viel gr\u00f6\u00dfer war. Eine Insolvenz ist im heutigen Fall eigentlich unn\u00f6tig. Nat\u00fcrlich ist der Arbeitseinsatz gewaltig, um die jeweils anstehenden Gelder zu organisieren, aber wir haben jetzt zw\u00f6lf Monate gesehen, dass es geht. Dass Gl\u00e4ubiger und B\u00fcrgen in der Situation mit Verzichten helfen \u2013 ja. Aber deshalb gleich Insolvenz? Dann h\u00e4tte man in 2019 schon anmelden k\u00f6nnen, mit allen Konsequenzen eines Absturzes. In der neuen Legislaturperiode wird das Parkhausthema wieder anstehen und der WSV ist in dieser Frage inzwischen gut positioniert, um dort eine Rolle zu spielen. In diesem Windschatten hat der Verein beste Karten zur Entschuldung. Angesichts der Gr\u00f6\u00dfenordnung der Verbindlichkeiten w\u00e4re eine Insolvenz peinlich f\u00fcr eine Gro\u00dfstadt Wuppertal.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wenn Sie sagen , dass Sie in dieser Stadt keine Einladungen erhalten haben, w\u00e4re es nicht an Ihnen gewesen, Kontakte zu suchen?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Der Versuch z\u00e4hlt leider nicht, nur das Ergebnis. Auf einen, \u00fcber Mithilfe der Politik, zugesagten Termin f\u00fcr die Finanzierung des Nachwuchsleistungszentrums bei einer gro\u00dfen Wuppertaler Aktiengesellschaft, die sich werblich stark im Bundesliga-Gesch\u00e4ft engagiert, warte ich seit vier Monaten &#8211; ohne Erfolg. Standortmarketing, das ja auch Standortsicherung bedeutet, scheint hier ein Fremdwort zu sein. Wie kann man das ignorieren, dass der WSV zu den wichtigsten Stichworten der Stadt geh\u00f6rt? Um das Bild aber zurechtzur\u00fccken: Die Zahl der Handwerker und kleinen\/mittleren Betriebe mit Sponsorenengagement w\u00e4chst w\u00f6chentlich.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Es gibt Leute, die sagen, ihr Engagement bei WSV h\u00e4tte viel damit zu tun, dass sie pers\u00f6nlich um das von Ihnen eingebrachte Geld f\u00fcrchten&#8230;<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Da kann ich nur lachen. Ich bin da eher ein kleiner Gl\u00e4ubiger des Mittelfeldes (ca. 40.000 \u20ac). Im letzten Jahr habe ich doppelt so viel wie ein namhaftes Unternehmen in Wuppertal gegeben. Um mein Geld ist es mir beim WSV nie gegangen. Allein mein Arbeitseinsatz \u00fcber zw\u00f6lf Monate, quasi Vollzeit, rechtfertigt nicht, die von Ihnen genannte Summe. Ginge es darum, m\u00fcsste ich ja bleiben.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Um was ist es Ihnen beim WSV denn gegangen?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Auch wenn ich beim WSV meine Fu\u00dfball-Romantik eher verloren habe, liebe ich den Fu\u00dfball und habe eine starke Beziehung zu Traditionsvereinen, wie der WSV ja fraglos einer ist. Insbesondere die von der Aktion WSV 2.0 ausgegangenen Werte hatten mich \u00fcberzeugt. Und es \u00e4rgert mich, wenn ein solches Potential, wie der WSV, in der eigenen Stadt nicht gew\u00fcrdigt, eher noch schlecht geredet wird. Dieser Switch im Kopf so manches Meinungsbildners muss endlich stattfinden: der WSV ist eine ganz tolle Chance f\u00fcr diese Stadt, es ist kein Verein f\u00fcr den man sich sch\u00e4men muss. Aber damit bin ich schon 2013-2016 durch die Stadt gelaufen.&#8220;<\/p>\n<h3><strong>Der WSV &#8211; ein Schaufenster<\/strong><\/h3>\n<p><b>DS: Sie haben jetzt den dritten Trainer und den zweiten Sportdirektor. Welche Fehler haben Sie im abgelaufenen Jahr gemacht?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Bei den Personalentscheidungen hatten wir nicht immer die gl\u00fccklichste Hand, waren aber auch teilweise Situationsgetrieben. Man muss wissen, dass die Akteure beim WSV ohne nennenswertes Geld auflaufen und nur gehalten werden konnten, weil wir uns als Ausbildungsverein pr\u00e4sentieren<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und der WSV f\u00fcr sie ein Schaufenster bedeutet, in dem sie sich f\u00fcr h\u00f6here Aufgaben empfehlen k\u00f6nnen. Mit etwas mehr Geld w\u00e4re noch vieles m\u00f6glich gewesen. Aus den Insolvenzen in Erfurt oder Wattenscheid h\u00e4tte man mehr profitieren k\u00f6nnen, wie das Beispiel Marwin Studtrucker zeigt, den wir holen konnten.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wenn nicht in der Insolvenz, wo sehen sie L\u00f6sungen f\u00fcr die Zukunft?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Naturgem\u00e4\u00df strebt kein Gl\u00e4ubiger eine Insolvenz an. Beim WSV kommt es jetzt darauf an, keine unn\u00f6tige Unruhe zu verbreiten. Ein Forderungsverzicht von Gl\u00e4ubigern und B\u00fcrgen w\u00fcrde aber auf dem Weg der Gesundung schon sehr helfen.\u00a0Wir haben ein m\u00f6gliches Zukunftsmodell entwickelt, das einen geordneten Ablauf garantiert, mit dem alle leben k\u00f6nnten. Dazu m\u00fcsste der Verein neu strukturiert werden, unter dem Vereinsdach g\u00e4be es eine Betreibergesellschaft GmbH (Merchandising, Ticketing, Catering, Parkhaus) deren Ertr\u00e4ge ausschlie\u00dflich dem e.V. zu Gute kommen, Jugend eGmbH (Eltern, Unternehmen, Sponsoren, F\u00f6rderkreis) ersparen dem e.V. ca. 150.000 \u20ac pro Jahr und eine freie Abteilung \u201eLizenzfu\u00dfball\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>mit steigender Bewertung. Auch Investoren der Lizenzspieler w\u00fcrden 20% zum Schuldenabbau beitragen. Ein beherrschbarer Prozess.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wohin f\u00fchrt Sie ihr Weg, wo werden sie k\u00fcnftig Fu\u00dfball erleben?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Ich lebe in London, der Brexit bringt neue Impulse in die M\u00e4rkte. Ich bin im Stadtteil Kensington zu Hause und vermutlich schaue ich eher bei den Zweit- oder Drittligisten (Leeds, Nottingham, Millwall) Fu\u00dfball, was in England \u00fcbrigens inzwischen ein Trend ist. Meine Karten bei Borussia M\u00f6nchengladbach blieben w\u00e4hrend der letzten zw\u00f6lf Monate ungenutzt. Aber in 2019 habe ich wegen Aaron Rodgers fast alle Spiele der Green Bay Packers gesehen und freue mich jetzt auf die Baseball Saison. Aber vor allem werde ich am Live-Ticker mitfiebern, wie unsere Jungs vom WSV die restliche Saison gestalten.&#8220;<\/p>\n<h3><strong>\u201eGeschichte einer Provinz\u201c<\/strong><\/h3>\n<p><b>DS: Sie haben einmal gesagt, ihr Traum sei es, ein Theater zu managen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner lacht: &#8222;Theater hatte ich jetzt genug. Der WSV bietet Shakespeares Welt komplett.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Und wie sieht es mit dem Literaturliebhaber Alexander Eichner aus. Liest er noch Lion Feuchtwangers Romane wie \u201eErfolg. Drei Jahre Geschichte einer Provinz\u201c?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Ja, Feuchtwanger hat mich immer inspiriert, weil er menschliche Zusammenh\u00e4nge und Charaktere in signifikanter Weise darstellen konnte.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Was w\u00fcnschen Sie sich, wenn Sie demn\u00e4chst nach Wuppertal blicken?<\/b><\/p>\n<p>Alexander Eichner: &#8222;Einen erfolgreichen Fu\u00dfballverein und eine Stadt, die nicht nur zuschaut, sondern beherzt anpackt, die wei\u00df, welch ein Juwel sie beherbergt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Eine Stadt, die sich wie einst beim Schwebebahnbau wieder inspirieren l\u00e4sst und nach vorne schaut. Das muss keine Illusion bleiben, ich sehe sehr gute Chancen und M\u00f6glichkeiten. Insbesondere, weil wir mit Stefan Ries jemanden gefunden haben, der genau dieses Netzwerk mitbringt, das mir fehlt. Ich gehe davon aus, dass im Laufe des M\u00e4rz positive Bewegung in die Sache kommt.&#8220;<\/p>\n<p>DS: Vielen Dank f\u00fcr das interessante, offene Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p><b>Das Interview f\u00fchrte Siegfried J\u00e4hne<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr einige nicht \u00fcberraschend, wird sich Alexander Eichner zum 29. Februar aus dem Vorstand des Wuppertaler SV zur\u00fcckziehen. Die Stadtzeitung sprach mit ihm \u00fcber Hintergr\u00fcnde und seine Beweggr\u00fcnde. Hier das Exklusiv-Interview.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-26405","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-28 15:24:09","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26405","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26405"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26405\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49765,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26405\/revisions\/49765"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26405"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26405"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26405"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}