{"id":23982,"date":"2019-12-07T10:17:03","date_gmt":"2019-12-07T09:17:03","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2019\/11\/27\/leif-wurde-70-happy-birthday-alter-schwede\/"},"modified":"2022-12-07T21:47:41","modified_gmt":"2022-12-07T20:47:41","slug":"leif-wurde-70-happy-birthday-alter-schwede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2019\/12\/07\/leif-wurde-70-happy-birthday-alter-schwede\/","title":{"rendered":"Leif wurde 70 &#8211; Happy Birthday, &#8218;alter Schwede&#8216;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_34852\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-34852\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/ccbb02be1d3607f85e850500e0702edc-scaled-2-1024x708.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"708\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leif Skogl\u00f6f vor dem Kriegsausbruch in seinem Atelier &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Der K\u00fcnstler, der seit 1983, abgesehen von einem Abstecher nach Schwelm, in Wuppertal lebt und arbeitet: &#8222;Schon im Kindergarten war ich der Beste. Immer wenn es etwas zu malen gab, musste ich ran, ob es jetzt um Einladungen f\u00fcrs Sommerfest ging oder um selbstgemalte Weihnachtskarten.&#8220;<\/p>\n<p>Diese Tradition hat er bis heute beibehalten. Auch in diesem Jahr schickt er seinen Freundinnen und Freunden eine selbstgemalte Weihnachtskarte ins Haus. Motiv diesmal: Ein lustiger, gl\u00fcckstrahlender Schneemann. Jede einzelne Karte &#8211; ein kleines Kunstwerk und ein echtes Unikat. Klar, dass all diese Karten bei den Empf\u00e4ngern einen Ehrenplatz erhalten.<\/p>\n<p>Leif Skogl\u00f6f studierte an der renommierten Kunstakademie Stockholm. 1.000 Bewerber gab es f\u00fcr die Studienpl\u00e4tze, nur sechs wurden angenommen. Leif Skogl\u00f6f war dabei. Stolz ist der sympathsiche Maler auch auf sein Stipendium f\u00fcr ein Kunststudium an der angesehenen Yale University (US-Staat Connecticut) im Bereich Malerei &#8211; Grafik &#8211; Zeichnung. Auch hier war er einer von nur zwei Europ\u00e4ern, denen diese Ehre zuteil wurde.<\/p>\n<p>Werke von ihm h\u00e4ngen mittlerweile im Nationalmuseum Stockholm (Schweden), im Modern Museum of Art in V\u00e4steras (Schweden), in der Schwedensammlung der Kunstsammlung NRW &#8222;K20 K21&#8220; (D\u00fcsseldorf) und in vielen \u00f6ffentlichen Einrichtungen in Schweden und Deutschland. Seit 1975 stellt Leif Skogl\u00f6f regelm\u00e4ssig in Scheden, Belgien und Deutschland aus.<\/p>\n<p>In Wuppertal ist er seit \u00fcber 30 Jahren fest verwurzelt. Das Mitglied der Bergischen Kunstgenossenschaft (BKG) betreibt in seinem Atelier in Barmen eine erfolgreiche Malschule.<\/p>\n<p>Leif Skogl\u00f6f: &#8222;Ich habe 35 Jahre in Schweden gelebt und wohne mittlerweile genauso lange hier im Bergischen Land. Ich f\u00fchle mich hier lin Wuppertal \u00e4ngst zuhause und m\u00f6chte auch gar nicht mehr weg. Ich habe hier meine Familie und meine Freunde. Und nat\u00fcrlich auch viele Wuppertaler B\u00fcrger, die meine Kunst lieben und sch\u00e4tzen.&#8220;<\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler hat an der Wupper auch sein privates Gl\u00fcck gefunden. Allerdings auf Umwegen. Der Grund, warum Leif Skogl\u00f6f \u00fcberhaupt hier in der Region gelandet ist, war die Chefin einer Spediton in Schwelm. Sie hatte er in einem Kunstmuseum in Kopenhagen (D\u00e4nemark) kennen gelernt. Wegen ihr zog er in die Nachbarstadt. Doch die Ehe zerbrach. Und Leif verlegte seinen Wohnsitz und sein Atelier nach Wuppertal.<\/p>\n<p>Ein Wink des Schicksals. Eines Tages meldete sich n\u00e4mlich die Innenarchitektin Katja Fiedler, Mutter von drei S\u00f6hnen, in seiner Malschule an. Es entwickelte sich eine\u00a0Romanze wie aus dem Bilderbuch &#8211; und daraus wurde eine Love-Story mit Happy-end. Seit dem 27.03.2015 sind Leif und Katja gl\u00fccklich verheiratet &#8211; nach 13 Jahren Probezeit.<\/p>\n<p>Leifs Gl\u00fcck ist fast perfekt &#8211; nur die Gesundheit spielt ihm immer wieder einmal einen Streich. Leif Skogl\u00f6f hat bereits drei Herzinfarkte hinter sich &#8211; Folgen einer Erkrankung, die er von seinen Eltern geerbt hat. Dabei lernte er seine Mutter und seinen Vater eigentlich nie richtig kennen. Warum das so ist, erfahren Sie sp\u00e4ter&#8230;<\/p>\n<p>Eines steht fest, Leif, der ehemalige Leistungsschwimmer, l\u00e4sst sich auch von gesundheitlichen R\u00fcckschl\u00e4gen nicht unterkriegen.<\/p>\n<p>Mehr \u00fcber den sympathischen, beliebten K\u00fcnstler lesen Sie demn\u00e4chst an gleicher Stelle in der Serie <strong>&#8222;Leif Skogl\u00f6f &#8211; Maler mit Pinsel &amp; Herz&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Text: Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Happy Birthday, &#8222;alter Schwede&#8220;! Leif Skogl\u00f6f, der bekannte Wuppertaler K\u00fcnstler mit schwedischen Wurzeln, wurde am Donnerstag (28.11.) 70 Jahre alt. Dabei wirkt er wesentlich j\u00fcnger als es sein Pa\u00df dokumentiert.\u00a0Leif Skogl\u00f6f kam am 28.11.1949 in Enk\u00f6ping (Schweden) zur Welt. Schon fr\u00fch offenbarte er zwei Leidenschaften hatte: Sport und Malen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":23980,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-23982","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-09 18:47:20","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23982","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23982"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23982\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58969,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23982\/revisions\/58969"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23980"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23982"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23982"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23982"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}