{"id":23842,"date":"2017-04-10T15:23:47","date_gmt":"2017-04-10T13:23:47","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2019\/11\/09\/mariella-ahrens-fuehlt-sich-auf-der-buehne-zuhause\/"},"modified":"2022-07-22T12:05:36","modified_gmt":"2022-07-22T10:05:36","slug":"mariella-ahrens-fuehlt-sich-auf-der-buehne-zuhause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2017\/04\/10\/mariella-ahrens-fuehlt-sich-auf-der-buehne-zuhause\/","title":{"rendered":"Mariella Ahrens f\u00fchlt sich auf der B\u00fchne zuhause"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_52892\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-52892\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AAD_2558-Kopie-2-2-1024x722.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"722\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Mariella Ahrens mit Marko Pustisek (l.) und Martin Semmelrogge &#8211; \u00a9 Anna Dylla \/ Theater an der K\u00f6<\/span><\/div>\n<p>Ihr Talent als Theater-Schauspielerin bewies Mariella Ahrens eindrucksvoll als Hauptdarstellerin in dem Klassiker &#8222;Mirandolina&#8220;, das zeigt sie auch jetzt wieder in der Kom\u00f6die &#8222;Abschiedsdinner&#8220;. Mit dem St\u00fcck steht sie bis zum 24.11. im Theater im Rathaus \u00a0Essen auf der B\u00fchne. Anschlie\u00dfend schm\u00fcckt es den Spielplan des &#8222;Theaters an der K\u00f6&#8220; in D\u00fcsseldorf. Regie f\u00fchrt \u00fcbrigens der Kabarettist Jochen Busse, u.a. bekannt aus der ber\u00fchmten von Rudi Carrell produzierten satirischen Wochen-Show &#8222;7 Tage,7 K\u00f6pfe&#8220;.<\/p>\n<p>Im &#8222;Abschiedsdinner&#8220; spielt Mariella die kesse Clote, die sich mit ihrem Partner Pierre (Marko Pustisek) entschliesst, den alten Freund Antoine, gespielt von Paradiesvogel Martin Semmelrogge, mit einem Abschiedsdinner f\u00fcr immer aus ihrem Leben zu verabschieden. Aber Antoine, dem Martin Semmelrogge seine n\u00f6lige Stimme und seine unnachahmige Mimik leiht, l\u00e4sst sich nicht so einfach aufs Abstellgleis schieben &#8211; zum Vergn\u00fcgens des Theaterpublikums.<\/p>\n<p>&#8222;Das St\u00fcck und meine Rolle bereiten mir einen Riesenspass. Es ist einfach nur toll, mit Marko und Martin zu spielen. Ich habe mich ja ganz bewusst dazu entschlossen, verst\u00e4rkt &#8218;Back To The Roots&#8220; zu gehen und wieder mehr Theater zu spielen, was ich ja von der Pike auf gelernt habe&#8220;, erkl\u00e4rt Mariella Ahrens.<\/p>\n<p>Sie ist gut im Gesch\u00e4ft, auch wenn es immer schwieriger wird, f\u00fcr Film- oder Fernseh-Rollen gecastet zu werden. Da hilft es der 50j\u00e4hrigen auch wenig, dass sie sehr attraktiv ist und viel j\u00fcnger aussieht, als es ihr Pa\u00df schwarz auf wei\u00df dokumentiert. Stichwort Jugendwahn im Showgesch\u00e4ft!<\/p>\n<p>Die Berlinerin: &#8222;Es gibt weniger Rollenangebote, weil einige private Sender weggefallen sind, die eigene Serien produziert haben. Jetzt kommen zwar Netflix und Amazon prime dazu. Aber da werden in erster Linie Kolleginnen und Kollegen besetzt, die zwischen 25 und 35 Jahre alt sind. Da ist es f\u00fcr uns, die wie Mitte 40 plus sind, nicht einfach, Rollen zu bekommen. Aber solange man andere Jobs hat, ist das nicht so dramatisch.&#8220;<\/p>\n<p>Und die hat Mariella Ahrens zum Gl\u00fcck. Das n\u00e4chste Theater-Engagement nach dem &#8222;Abschiedsdinner&#8220; ist auch schon in trockenen T\u00fcchern. Sie steigt dann mit ihrem Berliner Kollegen Tobias Hermann (38) ins &#8222;Himmelbett&#8220;.<\/p>\n<p>Mariella hat ein wenig Respekt vor ihrer Rolle in dem Kom\u00f6dien-Klassiker: &#8222;Ich freue mich riesig darauf. Aber es stellt f\u00fcr mich eine neue Herausforderung dar. &#8218;Das H\u00edmmelbett&#8216; ist ein Zwei-Personen-St\u00fcck. Das bedeutet f\u00fcr mich, ich muss wesentlich mehr Text lernen als bisher.&#8220;<\/p>\n<p>Aber auch diese H\u00fcrde wird Mariella Ahrens meistern. Das Theaterspielen hat f\u00fcr Mariella Ahrens geben\u00fcber Dreharbeiten f\u00fcrt Film und Fernsehen einen gro\u00dfen Vorteil. Michael Raumann (46), ihr neuer Lebensgef\u00e4hrte, konnte sie so im Zuschauerraum sitzend moralisch unterst\u00fctzen. Die Schauspielerin: &#8222;Michael war schon dreimal in der Vorstellung.&#8220;<\/p>\n<p>Und \u00fcber seinen Applaus hat sie sich sicher am meisten gefreut. Der K\u00f6lner arbeitet in der IT-Branche &#8211; also weit weg von Scheinwerfern und Show-Business.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Tage kommen auch noch die T\u00f6chter Isabellla Maria (20) und Lucia (12) nach Essen, um ihre Mutter auf der B\u00fchne zu erleben.<\/p>\n<p>Ihre Vielseitigkeit ist ein Pfund, mit dem Mariella Ahrens wuchern kann. Immer wieder wird sie als Moderatorin f\u00fcr Galas und Pr\u00e4sentationen gebucht. Auch bei der gro\u00dfen Er\u00f6ffnungs-Event der STADTZEITUNG f\u00fchrte sie professionell und charmant durchs Programm.<\/p>\n<p>Mag der Terminkalender noch so voll sein. F\u00fcr die Seniorinnen und Senioren ihres Vereins &#8222;Lebensherbst e.V.&#8220; nimmt sich Mariella Ahrens immer gen\u00fcgend Zeit: &#8222;Wir starten demn\u00e4chst ein neues Senioren-Projekt in Solingen. Und dann freue ich mich auf die Weihnachtsfeier und auf unser 15j\u00e4hriges Jubil\u00e4um im n\u00e4chsten Jahr.&#8220;<\/p>\n<p>Also, eines ist sicher: Langweile kommt im Leben von Mariella Ahrens ganz bestimmt nicht auf&#8230;<\/p>\n<p><strong>Text: Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob in Rosamunde Pilcher-Filmen, in der ARD-Primetime-Serie &#8222;Ein Fall von Liebe&#8220; oder als Moderatorin von Galas &#8211; Schauspielerin Mariella Ahrens macht \u00fcberall eine gute Figur. Auch auf der B\u00fchne.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":23841,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-23842","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weitblick"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-19 18:33:55","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23842"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23842\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":53539,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23842\/revisions\/53539"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23841"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}