{"id":22742,"date":"2020-06-13T06:25:18","date_gmt":"2020-06-13T04:25:18","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2019\/06\/13\/dirk-sengotta-trommelte-sogar-fuer-die-scorpions\/"},"modified":"2022-01-28T06:40:24","modified_gmt":"2022-01-28T05:40:24","slug":"dirk-sengotta-trommelte-sogar-fuer-die-scorpions","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2020\/06\/13\/dirk-sengotta-trommelte-sogar-fuer-die-scorpions\/","title":{"rendered":"Dirk Sengotta trommelte sogar f\u00fcr die &#8218;Scorpions&#8216;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45502\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-45502\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Premierenfeier_23-1024x855.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"855\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schlagzeuger Dirk Sengotta &#8211; \u00a9 Sabrina Klee<\/span><\/div>\n<p>Er trommelt wie ein junger Gott, komponiert grandiose Filmmusik, dreht attraktive Unternehmens-Portraits und produziert ausdrucksstarke Fotos f\u00fcr DIE STADTZEITUNG. Dirk Sengotta (52) ist ein echtes Multi-Talent, ein K\u00fcnstler unterschiedlichster Genres.<\/p>\n<p>\u201eEr ist einer der innovativsten Drummer der deutschen Elite\u201c, adelte eine Fachzeitschrift den erfolgreichen Wuppertaler Musiker. Schon als 6-j\u00e4hriger sa\u00df Dirk Sengotta erstmals hinter einer \u201eSchie\u00dfbude\u201c. Seither lie\u00dfen ihn \u201aBassdrum\u2018, \u201aSnare\u2018 und Becken nicht mehr los.<\/p>\n<p>Dirk Sengotta studierte Schlagzeug an der Bergischen Musikschule bei Michael Bruchmann und wechselte sp\u00e4ter an die Musikhochschule in Arnheim (Niederlande). In der Rock-, Pop- und Soul-Szene hatte er sich im Eil-Tempo einen klangvollen Namen \u201aertrommelt\u2018.<\/p>\n<p>Dirk Sengotta sa\u00df sogar bei einer Studio-Aufnahme der ber\u00fchmten \u201eScorpions\u201c hinter dem Schlagzeug. Musik-Gr\u00f6\u00dfen wie Percy Sledge, die Pointer Sisters, Gloria Gaynor, Sasha und Anne Haigis engagierten den bergischen &#8222;Wirbelwind&#8220; als Live-Drummer.<\/p>\n<p>Auch bei Uwe Fellensiek, Schauspieler (Tatort &#8211; Soko-K\u00f6lsch) und Musiker, sprach sich herum, welch ein Ausnahme-K\u00f6nner Dirk Sengotta ist. Der Kopf und S\u00e4nger der Gruppe &#8222;Kowalski&#8220; machte ihm ein Angebot und Dirk nahm dankend an. Seit der Reunion der Wave- &amp; Avantgarde-Band, die in den 80er Jahren erfolgreich war, schwingt der &#8222;Gro\u00dfe Nua&#8220;, wie Sengotta von seinen Fans genannt wird, dort die St\u00f6cke. Am 16. August spielen Fellensiek, Sengetta und Co ein &#8222;Warm-Up&#8220;-Konzert in &#8222;der b\u00f6rse&#8220;.<\/p>\n<p>Andere w\u00fcrden bei so vielen Lobes-Hymnen auf den Putz hauen, doch Dirk Sengotta bleibt bescheiden: \u201eIch mache doch nur meinen Job.\u201c<\/p>\n<p>Rhythmus &amp; Melodieb\u00f6gen liegen ihm im Blut. Dirk Sengotta komponierte u.a. die Musik f\u00fcr das erfolgreiche Stadtportrait \u201eWuppertal \u2013 die ungeschminkte Stadt\u201c, das rund 10.000 Mal verkauft und \u00fcber 130.000 Mal bei &#8222;youtube&#8220; angeklickt wurde.<\/p>\n<p>Und auch die nostalgischen Filmprojekte \u201eZeitspr\u00fcnge\u201c und \u201eR\u00fcckblicke\u201c, die f\u00fcr die St\u00e4dte Wuppertal, Solingen, Remscheid und Hagen produziert wurden, untermalte er mit stimmungsvollen und gef\u00fchlvollen Sound-Teppichen. Seine selbst komponierten und produzierten Chill-Music-Alben sind l\u00e4ngst mehr als nur Geheimtipps.<\/p>\n<p>Andere k\u00fcnstlerische Talente scheinen ihm einfach in den Scho\u00df zu fallen. Dirk Sengotta produziert inzwischen als \u201eOne-Man-Band\u201c Unternehmens-Portraits und Imagefilme. Der Vater der Tochter Georgina (12) dreht die Videos, f\u00fchrt selbst Regie, schneidet und komponiert die Musik. Fast alles aus einer Hand. Nur das Texten ist \u2013 wie er selbst zugibt \u2013 nicht so sein Ding.<\/p>\n<p>Was das Filmen und Fotografieren angeht, ist Dirk Sengotta Autodidakt: \u201eIch habe mir das alles selber beigebracht. Bislang waren die Auftraggeber mit meiner Arbeit sehr zufrieden.\u201c<br \/>\nDirk Sengotta hat den Blick f\u00fcr Fotos, Motive und f\u00fcr Situationen. Er ist kein Mann f\u00fcr schnelle Schnappsch\u00fcsse.<\/p>\n<p>Musiker-Kolleginnen und -Kollegen wie Chris Vega, Klaus Spangenberg, Maya Fadeeva, Hendrik Freischlager und Joyce van de Pol vertrauten bereits auf seine Foto-K\u00fcnste. Fertige Aufnahmen von Film-Star Mel Gibson und Mode-Paradiesvogel Harald Gl\u00f6\u00f6ckler wurden Sengotta ausdruckstark veredelt.\u00a0Er nimmt sich Zeit f\u00fcr seine Protagonisten.<\/p>\n<p>Mit seiner Freundin Sabrina und zwei Katzen lebt er in einem alten Nordstadthaus. Zur Entspannung kocht er gern \u2013 am liebsten Indisch. Noch so ein Talent&#8230;<\/p>\n<p>Und in K\u00fcrze erscheint sein brandneues Housemusic-Album. Wir halten Sie auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><strong>Text: Peter Pionke<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dirk Sengotta,\u00a0der Drummer, der schon f\u00fcr die \u201aScorpions\u2018 wirbelte.\u00a0Das Wuppertaler Multitalent fotografiert auch f\u00fcr DIE STADTZEITUNG. Was er noch so alles treibt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":22741,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-22742","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-05 02:31:26","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22742"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22742\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45752,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22742\/revisions\/45752"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22742"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22742"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}