{"id":21624,"date":"2018-12-08T12:42:40","date_gmt":"2018-12-08T11:42:40","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2018\/12\/08\/zehn-gute-gruende-fuer-wuppertal\/"},"modified":"2022-01-29T20:47:12","modified_gmt":"2022-01-29T19:47:12","slug":"zehn-gute-gruende-fuer-wuppertal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2018\/12\/08\/zehn-gute-gruende-fuer-wuppertal\/","title":{"rendered":"Zehn gute Gr\u00fcnde f\u00fcr Wuppertal"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48394\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 960px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-48394\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/IMG_6626_a.jpg\" alt=\"\" width=\"950\" height=\"633\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Marketing-Experte un Galerist Vok Dams &#8211; \u00a9 Dirk Sengotta<\/span><\/div>\n<p>Im Jahre 2004 gab es einen Aufruf der Stadt an die Wuppertaler Agenturen, sich Gedanken \u00fcber das Thema (STADT-) MARKETING zu machen.<\/p>\n<p>Tr\u00e4ger der Marketing-Initiative waren mehrere kommunale Einrichtungen, darunter die Stadtwerke, die Historische Stadthalle, der Zoo und die Wuppertaler B\u00fchnen sowie die Stadtsparkasse. Es waren insgesamt knapp ein Dutzend Partner im kommunalen Kontext. Das Ressort Stadtmarketing, dessen Leiter Dr. Andreas Kletzander damals war, koordinierte die Initiative.<\/p>\n<p>Wir hatten uns als international operierende Kommunikations-Agentur aus Wuppertal schon oft Gedanken zu diesem Thema gemacht und liefen nun \u2013 nachdem wir beschlossen hatten, uns zu beteiligen &#8211; zur Hochform auf.<\/p>\n<p>Unser Konzept, \u201eEine partnerschaftliche Kampagne zur Verbesserung des Images und zur St\u00e4rkung des Standortes und Lebensraums Wuppertal\u201c empfahl dann auch,<br \/>\nWUPPERTAL als \u201eEventstadt mit der Schwebebahn\u201c zu positionieren. Ein Claim, der sp\u00e4ter von mir als \u201eErlebnisstadt mit der Schwebebahn\u201c weitergef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Die daraus abgeleitete Anzeigenkampagne basierte auf einem Standard-Layout mit der Headline \u201eWUPPER-TO-TAL INTERESSANT\u201c und einer Aktionsfl\u00e4che, deren Aussagen variierten: \u201eWuppertal hat zwei internationale Flugh\u00e4fen (einen in D\u00fcsseldorf, einen in K\u00f6ln)\u201c oder \u201e Wuppertal hat 3 Autobahnen, 11 Abfahrten, 150 Kultureinrichtungen und 350 Kneipen, eine Universit\u00e4t und 13,3 km Schwebebahn, Friedrich Engels und Pina Bausch (M\u00f6chten Sie noch mehr wissen?)\u201c.<\/p>\n<p>Immerhin f\u00fchrte diese Ausschreibung zu einer Vielzahl neuer Ideen und Ans\u00e4tze unterschiedlicher Akteure, die alle das Ziel verfolgten, Wuppertal nach innen und au\u00dfen besser und attraktiver darzustellen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt entstammt dieser Initiative auch die Idee der Testimonials, also der Wuppertal Botschafter. Pers\u00f6nlichkeiten, die als Wissenschaftler, Unternehmer oder F\u00fchrungskr\u00e4fte \u201edie Stadt nach au\u00dfen repr\u00e4sentieren und nach innen wichtige Impulse zur Verbesserung der weiteren Standortqualit\u00e4ten\u201c geben, wie der seinerzeit entwickelte Folder aussagt.<\/p>\n<p>Der Folder \u201e10 GUTE GR\u00dcNDE F\u00dcR WUPPERTAL\u201c, der die gemeinsame Sprachregelung der Wuppertal Botschafter beinhaltete und die wichtigsten positiven Aspekte zu Wuppertal \u00fcbersichtlich zusammenfasste, basierte auf den konzeptionellen \u00dcberlegungen unserer Agentur-Kampagne.<\/p>\n<p>Wie ernst diese Aktion genommen wurde, zeigt die Tatsache, dass wir uns als Botschafter nicht nur auf eine einheitliche Argumentation einigten, gemeinsame Aktionen planten und mit entsprechenden Visitenkarten ausgestattet wurden, sondern auch ganz offiziell mit einer gerahmten Urkunde \u201eernannt\u201c, also verpflichtet wurden.<\/p>\n<p>Kommunikation f\u00fchrt zu Aufmerksamkeit.\u00a0Nicht zuletzt durch die ATELIERHAUS-Kolumnen in der Stadtzeitung.<\/p>\n<p>So wird man neugierig, auch auf das Thema (STADT-)MARKETING.<br \/>\nRalf Ehser, Pr\u00e4sident des Lions Club Wuppertal, bat mich zu einem Vortrag in seinem Club.<br \/>\nDas Thema: \u201eStatt Marketing \u2013 Stadt Marketing. Die Stadt als Marke, die Strategie als Konzept, die Kommunikation als Botschaft.\u201c<\/p>\n<p>Gemeint war damit die Fokussierung aller Einzelma\u00dfnahmen unterschiedlicher Institutionen auf eine strategische Ausrichtung der Stadt-Marke WUPPERTAL, wie ich sie bereits im Jahre 2004 in unserem Agentur-Konzept gefordert hatte.<\/p>\n<p>Also zur\u00fcck zu den Anf\u00e4ngen vor 12 Jahren, zu der Urkunde, mit der ich als Wuppertal Botschafter verpflichtet wurde. Zur\u00fcck zu \u201e10 gute Gr\u00fcnde f\u00fcr Wuppertal\u201c.<\/p>\n<p>Und siehe da, es hat sich nicht viel ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Lothar Leuschen, stellvertretender Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung stellt auch aktuell wieder fest: \u201eWuppertal leidet unter seinem schlechten Ruf\u201c (Atelierhaus-Kolumne November 2018) und das von Oberb\u00fcrgermeister Mucke bei der Wuppertal Marketing GmbH in Auftrag gegebene Marketing-Konzept orientiert sich an dem Stadtentwicklungskonzept 2030 (Atelierhaus-Kolumne Juli 2018).<\/p>\n<p>Nostalgiker erinnern sich: 1988 gab es schon einmal den Auftrag der Stadt ein Marketing-Konzept f\u00fcr das Jahr 2004 zu entwickeln. Hier hatten wir 16 Jahre Vorlauf und ein exzellentes Konzept, das niemals umgesetzt wurde (ATELIERHAUS-Kolumne Juli 2018). Jetzt planen wir aktuell bis 2030 mit zw\u00f6lf Jahren Vorlauf, um das Thema Stadt-Marketing anzugehen. Wenn das kein Fortschritt ist\u2026!<\/p>\n<p>F\u00fcr die Wuppertal Botschafter, die in diesem Jahr ihr 12-j\u00e4hriges Bestehen feiern, gibt es also auch in Zukunft noch einiges zu tun.<br \/>\nNeun Botschafter sind derzeit f\u00fcr Wuppertal in der einen oder anderen Form aktiv und werden auf der Homepage der Wuppertal Marketing GmbH vorgestellt.<\/p>\n<p>\u00dcberlegenswert w\u00e4re es vielleicht, gemeinsam mit den Wuppertal Botschaftern und der Wuppertal Marketing GmbH eine Strategie der kleinen Schritte zu entwickeln.<br \/>\nEine bessere Kommunikation pragmatisch anzugehen, sie einheitlich auszurichten und professionell umzusetzen. Kurzfristig!<\/p>\n<p>Anregungen gibt es seit der Marketing-Initiative der Stadt aus dem Jahr 2004 genug.<\/p>\n<p>In diesem Sinne habe ich den ATELIERHAUS-Claim<\/p>\n<p>f\u00fcr unsere WUPPERTAL-Botschaften schon einmal aktualisiert und erweitert:<\/p>\n<p>WOW! WUPPERTAL!<br \/>\nDie Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.<\/p>\n<p><strong>Ihr Vok Dams<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seiner vielbeachteten Kolumne &#8222;Denkanst\u00f6\u00dfe aus dem ATELIERHAUS&#8220; blickt der Event-Marketing-Expeter Vok Dams auf 12 Jahre als Wuppertal Botschafter zur\u00fcck:\u00a0\u201e10 GUTE GR\u00dcNDE F\u00dcR WUPPERTAL!\u201c.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":21622,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-21624","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-26 23:42:59","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21624"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48500,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21624\/revisions\/48500"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}