{"id":21296,"date":"2019-02-16T09:19:11","date_gmt":"2019-02-16T08:19:11","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2018\/10\/16\/tv-star-uwe-fellensiek-comeback-mit-kowalski\/"},"modified":"2025-05-31T12:49:47","modified_gmt":"2025-05-31T10:49:47","slug":"tv-star-uwe-fellensiek-comeback-mit-kowalski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2019\/02\/16\/tv-star-uwe-fellensiek-comeback-mit-kowalski\/","title":{"rendered":"TV-Star Uwe Fellensiek: Comeback mit seiner Band &#8218;Kowalski&#8216;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45755\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1010px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-45755\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG_5423_small.jpeg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schauspieler und S\u00e4nger Uwe Fellensiek &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Er ist eine schillernde Pers\u00f6nlichkeit, ein richtiger Typ. Uwe Fellensiek (63) &#8211; Musiker, Schauspieler und Schlossherr. Er war das Gesicht der erfolgreichen Krimi-Serie \u201eSK K\u00f6lsch\u201c, spielte tragende Rollen in nahezu allen beliebten TV-Serien wie \u201eTatort\u201c, \u201ePolizeiruf 110\u201c, \u201eNotruf Hafenkante\u201c, \u201eIm Namen des Gesetzes\u201c oder \u201eIn aller Freundschaft\u201c. Er ist Gr\u00fcnder der Wuppertaler Wave-Band \u201eKowalski\u201c, die mit ihrem eigenwilligen Sound in den 80er Jahren aufhorchen lie\u00df.<\/p>\n<p>Seine Ehe mit Corinna, Mutter seines Sohnes Jonny (21), hielt nur zehn Monate. Heute ist er mit Marion liiert, die rein gar nichts mit der Showbranche am Hut hat. Sie ist jetzt &#8211; wie Uwe Fellensiek es ausdr\u00fcckt &#8211; nach vielen \u201eAlarmbr\u00e4uten\u201c &#8211; sein gro\u00dfer Ruhepol. Der K\u00fcnstler wechselt zwischen den Wohnsitzen in Bochum und dem Chateau de Graaf, einem Wasserschloss in Belgien, das einmal dem Adeligen und Beethoven-Freund Graf Belderbusch geh\u00f6rte, hin und her.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83834\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hand-aufs-Herz-88510200.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"66\" \/><\/p>\n<p>Er denkt nicht im Traum daran, sich zur Ruhe zu setzen, sondern hat seine Band \u201eKowalski\u201c wiederbelebt und m\u00f6chte als Musiker noch einmal Vollgas geben &#8211; mit dem Wuppertaler Ausnahme-Drummer Dirk Sengotta am Schlagzeug. Im Interview mit der STADTZEITUNG verriet Uwe Fellensiek die Gr\u00fcnde f\u00fcr das Comeback und vieles mehr.<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sind 1971 vom Gymnasium geflogen, warum?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eEs war mir damals zu langweilig in der Schule. Ein Kumpel und ich wollten einfach Unsinn machen und so richtig f\u00fcr Alarm sorgen. Unsere erste Idee war, das Lehrerzimmer komplett abzudichten und dann alle Wasserh\u00e4hne aufzudrehen. In meiner Traumvorstellung h\u00e4tten dann morgens die Lehrerinnen und Lehrer die T\u00fcr zum Lehrerzimmer aufgeschlossen und w\u00e4ren von der entgegenkommenden Wasserwelle die Treppe hinuntergesp\u00fclt worden. Diesen Plan haben wir aber dann aus Sicherheitsgr\u00fcnden fallen lassen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Jetzt sind wir aber gespannt, welchen Streich Sie sich ausgedacht haben, der dann wirklich zum Schulverweis gef\u00fchrt hat?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eWir sind nachts durch ein Fenster in die Schule eingestiegen und haben alle Schl\u00fcssell\u00f6cher zugegipst &#8211; inklusive des Eingangsportals. Mit dem Rest-Gips habe ich \u201eDer Gips-Coup\u201c gro\u00df auf den Schulhof geschrieben. Der Hausmeister musste morgens von der Feuerwehr durch ein Fenster aus dem Schulgeb\u00e4ude gehievt werden. Anhand der Fingerabdr\u00fccke wurde ich \u00fcberf\u00fchrt. Das wurde von der \u00f6rtlichen Zeitung m\u00e4chtig aufgemacht und bescherte mir fr\u00fche Bekanntheit. Mein Kumpel bekam einen strengen Verweis. Und mich hat man von der Schule geschmissen. Ich war ja so etwas wie der \u201eStrafbank-K\u00f6nig\u201c, musste wegen allerlei l\u00e4cherlicher Vergehen dauernd nachsitzen. Ich habe dann ein Vierteljahr keine Schule gefunden, bis mich das \u201eAuffanglager\u201c Goethe\u201c Gymnasium, wie die Schule damals auch genannt wurde, doch genommen hat. Dort habe ich dann mein Abi gemacht.<\/p>\n<p><strong>DS: Schon zu Schulzeiten waren Sie mit der Band \u201eBertha &amp; Friends\u201c erfolgreich on Tour. Trotzdem haben Sie noch Ihr Abitur gemacht &#8211; das Produkt Ihrer Erziehung?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eBertha &amp; Friends rekrutierten sich aus einer Hippie-Kommune in den fr\u00fchen 70er Jahren. Wir sahen aus wie ZZ Top in jung und spielten \u201aan jeder Milchkanne\u2018, wie man so sch\u00f6n sagt. Dass es dennoch zum Schulabschluss kam, war auch meinem Trotz geschuldet. Ich wollte es mir, aber auch meinem Vater beweisen, der Professor an der Bergbauhochschule Agricola in Bochum war und glaubte, sein langhaariger Sohn sei auf die schiefe Bahn geraten und bek\u00e4me nichts mehr gebacken.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Ihr Vater war auch Bergbau-Ingenieur und Sie haben sp\u00e4ter in Aachen Bergbau studiert? War das Ihre Art der Wiedergutmachung f\u00fcr den Schulverweis?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eAch, ich hatte einfach keine Idee, was ich nach der Schule machen sollte. Studieren? Einen Handwerksberuf erlernen? Mein Dad, mit dem ich mich sp\u00e4ter doch wieder recht gut verstand, riet mir zu Aufbereitungstechnik, einem Fachbereich des Bergbaustudiums, dem nach seiner Meinung die Zukunft geh\u00f6rte, denn das Zechensterben war damals schon abzusehen. So habe ich nach meiner praktischen Ausbildung mein Bergbaustudium in Aachen aufgenommen, aber schon nach dem Vordiplom aufgegeben, weil ich festgestellt habe, dass die Naturwissenschaften nicht wirklich mein Ding waren und ich viel zu verwurzelt in der Musik war.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_45760\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45760\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jackett_sw0076a-334x500-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"673\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Uwe Fellensiek &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Sie haben mit der Kneipe \u201eSpektrum\u201c ihr Gl\u00fcck als Gastronom versucht und nebenbei Sport und Englisch studiert, offensichtlich hatten Sie ja doch den Drang, einen \u201evern\u00fcnftigen\u201c Beruf zu erlernen?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eSeit ich 16 bin, habe ich f\u00fcr mich selber gesorgt, u.a. auch gekellnert. In der Kneipe \u201aSpektrum\u2018 konnte ich nicht nur arbeiten, sondern auch ab und zu Musik machen. Dann bekam ich die M\u00f6glichkeit, das Lokal zu kaufen. Da habe ich mir Geld zusammengeliehen und bin in die Gastronomie eingestiegen. Nach knapp zwei Jahren war ich pleite. Ich kann eben mit Geld nicht gut umgehen. Au\u00dferdem war ich viel mit meiner Band unterwegs. Und dann war da noch der \u00c4rger mit Rockern, die mir mehrmals den Laden zerlegt haben. Das hat mir endg\u00fcltig den Garaus gemacht.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Trotz aller Versuche, einen vern\u00fcnftigen Beruf zu erlernen, sind Sie doch in der Gaukler-Branche h\u00e4ngen geblieben. Hat da der Bauch \u00fcber den Kopf gesiegt?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eGenau so kann man es sagen. Ich hatte als Siebenj\u00e4hriger schon Gitarrenunterricht, war immer der Pausenbarde und im Urlaub der Strandboy. Ich habe \u00fcberall gesungen und Gitarre gespielt und war irgendwann davon \u00fcberzeugt, dass ich es auch als Musiker zu etwas bringen k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: 1980 haben Sie die Band \u201eKowalski\u201c gegr\u00fcndet. Wie kam es eigentlich zu dem Band-Namen?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eNachdem ich mein Studium geschmissen hatte, habe ich weiterhin viel unter Tage malocht, weil ich mein Bergmannsbuch hatte und man dort gutes Geld verdienen konnte. Ich habe mit T\u00fcrken und vielen Polen zusammen gearbeitet, Grabowskis und Kowalskis, das waren ja die ersten Fremdarbeiter. Au\u00dferdem haben mich Filme wie \u201aFluchtpunkt San Francisco\u2018 und \u201aEndstation Sehnsucht\u2018 mit Marlon Brando inspiriert. Ich f\u00fchlte mich dem grobschl\u00e4chtigen, aber aufrichtigen Typen, Stanley Kowalski, den Marlon Brando verk\u00f6rperte, irgendwie verbunden. Wir wollten unserer Band unbedingt einen Eigennamen geben. Da lag der Name nahe.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sind Sie denn \u00fcberhaupt bei der Schauspielerei gelandet?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eViele meiner Freunde wie Claude Oliver Rudolph oder Ralf Richter arbeiteten bereits als Schauspieler. Ich war ja wild entschlossen als Musiker durchstarten. Aber dann bin ich gefragt worden, ob ich f\u00fcr \u201aDuisburg-Ruhrort\u2018, den ersten \u201aTatort\u2018 mit G\u00f6tz George, Rocker als Statisten besorgen k\u00f6nnte. Ich selbst sollte in dem Fall den Rockerpr\u00e4sidenten darstellen. Da ich ja einige Rockerclubs kannte und selbst ein Freerider war, habe ich das gemacht und durfte sogar einen Satz sprechen. Von da an war ich \u201aSchauspieler\u2018 als Autodidakt. Ich habe mich dann selbst weitergebildet, mir sehr viele Filme angeschaut, die Lehren von Stanislavski, Strassberg und David Memet studiert und dann auch das Gl\u00fcck gehabt, mich durch diverse Engagements ausprobieren und entwickeln zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie mussten in Ihrem Leben auch R\u00fcckschl\u00e4ge wegstecken, so haben Sie sogar eine Zeit lang im Rollstuhl verbracht. Inwieweit haben Sie solche Erfahrungen gepr\u00e4gt?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eDas war ein echter Einschnitt. Ich hatte inzwischen mit einigen Kino-Filmen und Serien-Hauptrollen im TV Karriere gemacht, eine Familie gegr\u00fcndet und alles lief wie geschnitten Brot. Mir fiel alles zu. Und dann kam dieser R\u00fcckschlag beim Dreh einer Folge von \u201aNotruf Hafenkante\u2018. Bei einer kleinen Actionszene habe ich mir einen Bandscheibenvorfall zugezogen. Ich habe dann bis zum Ende der Staffel auf die Z\u00e4hne gebissen und bin danach in Hamburg ins Krankenhaus gegangen. Die OP verlief komplikationslos, dennoch habe ich mir einen resistenten Krankenhauskeim eingefangen. Ich habe nach meiner vorl\u00e4ufigen Entlassung einige Zeit im Rollstuhl gesessen. Mir ist in der Zeit und in den schweren Zeiten danach mit einigen weiteren Operationen und einer langwierigen Reha bewusst geworden, wie relativ Erfolg ist. Gesundheit hat absolute Priorit\u00e4t. Ich habe herausgefunden, dass ich mir mehr Zeit f\u00fcr mich selbst nehmen muss, f\u00fcr meine Familie, meine Freunde und versp\u00fcrte auch keine Lust mehr, mich weiter f\u00fcr Geld in das \u201aHamsterrad\u2018 Serien-Dreh zu begeben. Ich w\u00fcrde zwar gern noch den einen oder anderen Film drehen, denn der Beruf hat mir auch viel Spa\u00df gemacht, mich aber ansonsten wieder mehr auf die Musik konzentrieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Mit \u201eKowalski\u201c sind Sie in den 80er Jahren musikalisch gegen den Strom der Neuen Deutschen Welle geschwommen. Ganz bewusst oder per Zufall?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eWir wollten ganz bewusst etwas ganz anderes machen. Mit Hans Maahn, R\u00fcdiger Elze, R\u00fcdiger Braune hatten wir eine sehr innovative und kreative Band zusammen. Wir haben damals schon elektronische Drums eingesetzt. Und R\u00fcdiger Elze hat unglaubliche Sounds aus seiner Gitarre gezaubert. Wir haben sehr viel experimentiert, z.B. untereinander einfach einmal die Instrumente getauscht, um zu sehen oder zu h\u00f6ren, was passiert. Um gegen die Lautst\u00e4rke der Instrumente anzukommen, musste ich schreien, dadurch ist diese verk\u00fcnderische Musik entstanden. Meine damalige Freundin hat immer wieder schr\u00e4ge Spr\u00fcche herausgehauen, die ich dann mit Zitaten von Philosophen zu Songtexten verarbeitet habe. Alles das zusammen hat unseren ganz eigenen Stil gepr\u00e4gt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Jetzt lassen Sie \u201eKowalski\u201c wieder aufleben &#8211; Nostalgie oder wollen mit der Band noch einmal richtig durchstarten?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eWir haben uns in der Vergangenheit immer wieder mal getroffen und zusammen gejamt. Ich hatte bereits 2010 nach meiner Krankheit damit angefangen, die alten Songs, die liegen geblieben waren, noch einmal im Studio aufzuarbeiten. Dadurch kam ich wieder in Kontakt zu den alten Bandkollegen. Vor gut zwei Jahren haben wir dann einen \u00dcbungsraum angemietet und beschlossen, wieder zusammen als Band Musik zu machen. Unser neues Album \u201eDie Kowalski-Protokolle\u201c ist ja inzwischen fertig.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_45761\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 461px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45761\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/uwe2010_4-1997x3000-1-682x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"451\" height=\"677\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Uwe Fellensiek &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Sie haben mit Dirk Sengotta einen neuen Drummer. Wie kam es dazu?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eAls unser Schlagzeuger kurz vor unserem Premierenkonzert ausstieg, habe ich mich an Dirk Sengotta erinnert, den ich schon ein paarmal live gesehen und immer gedacht habe \u201aMann, ist das ein geiler Drummer\u2018. Ich habe ihn dann ganz einfach angerufen. Dirk war sofort begeistert. Er hat unsere Songs in Rekordtempo einstudiert und nach einer Woche mit nur einer Probe das Konzert perfekt getrommelt. Ph\u00e4nomenal! Im n\u00e4chsten Jahr werden wir auf diversen Festivals spielen und planen auch eine eigene Tour. Ich bin \u00e4lter und erfahrener geworden, sehe viele Dinge jetzt anders. Und ich glaube, dass ich heute als S\u00e4nger authentischer sein kann, als vor 30 Jahren. Ich freue mich schon sehr auf unsere Konzerte.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sehen Sie sich selbst? Sind Sie ein Musiker der schauspielt oder ein Schauspieler, der Musik macht?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eDie Unterschiede zwischen den Berufen sind gar nicht so gro\u00df. Rhythmus, Authentizit\u00e4t und Freude an der Performance spielen in beiden Berufen eine wesentliche Rolle. Mit dieser geilen Band im R\u00fccken bin ich sehr gl\u00fccklich.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Und was macht der Schauspieler Uwe Fellensiek?<\/strong><\/p>\n<p>Uwe Fellensiek: \u201eDer wird hoffentlich bald vor der Kamera stehen. Ralf Richter hat das Drehbuch f\u00fcr einen Kinofilm \u201aGrabowski &#8211; alles f\u00fcr die Familie\u2018 geschrieben. Eine lustige Asi-Kom\u00f6die im Stile von Bang Boom Bang, in der er alle Filmfiguren auftauchen, die Ralle unter seinem Pseudonym &#8222;Grabowski&#8220; gespielt hat. Auch f\u00fcr mich ist ein tolle Rolle dabei. Ich hoffe, dasser das n\u00f6tige Geld daf\u00fcr bald zusammen hat.\u201c &#8211; (www.kowalski-band.de)<\/p>\n<p><strong>Text: Peter Pionke<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uwe Fellensiek feiert ein Comeback\u00a0mit seiner Band \u201eKowalski\u201c, die er in den 80er Jahren gegr\u00fcndet hatte.\u00a0Der TV-Star spielte Hauptrollen in Erfolgs-Serien wie\u00a0\u201eSK K\u00f6lsch\u201c oder \u201eNotruf Hafenkante\u201c.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":21295,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[1528,5908,5909,5907],"class_list":["post-21296","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interviews","tag-dirk-sengotta","tag-kowalski","tag-ralf-richter","tag-uwe-fellensiek"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-19 18:23:42","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21296","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21296"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21296\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84375,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21296\/revisions\/84375"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21296"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21296"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21296"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}