{"id":21199,"date":"2018-10-08T06:10:21","date_gmt":"2018-10-08T04:10:21","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2018\/10\/08\/zukunftsstadt-wuppertal-noch-schnell-die-welt-retten\/"},"modified":"2022-01-30T13:40:47","modified_gmt":"2022-01-30T12:40:47","slug":"zukunftsstadt-wuppertal-noch-schnell-die-welt-retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2018\/10\/08\/zukunftsstadt-wuppertal-noch-schnell-die-welt-retten\/","title":{"rendered":"Zukunftsstadt Wuppertal: Noch schnell die Welt retten!"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48385\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 893px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-48385\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_6526_a.jpg\" alt=\"\" width=\"883\" height=\"807\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Marketing-Experte Vok Dams &#8211; \u00a9 Dirk Sengotta<\/span><\/div>\n<p>Da war doch was?\u00a0\u201ePflichtlekt\u00fcre f\u00fcr alle, die wissen wollen, warum unsere Gesellschaft so ist, wie sie ist, und wohin sie steuert\u201c, erinnere ich mich an ein Zitat aus \u201eThe Economist\u201c in einer Anzeige. Oder die Auszeichnung als \u201eBOOK OF THE YEAR 2017, sowohl bei \u201eThe Economist\u201c als auch in \u201eThe Wall Street Journal\u201c.<\/p>\n<p>Die Rede ist von einem Buch des Autors Jaron Lanier, das unter dem Titel \u201eAnbruch einer neuen Zeit\u201c bei Hoffmann und Campe erschienen ist und im Untertitel deutlich macht, \u201ewie Virtual Reality unser Leben und unsere Gesellschaft ver\u00e4ndert\u201c.<\/p>\n<p>Derart sensibilisiert kommt die Meldung gerade recht, dass Wuppertal die \u201eHauptstadt der Zukunftsk\u00fcnstler\u201c ist und dies von Professor Dr. Uwe Schneidewind, dem Pr\u00e4sidenten des Wuppertal Instituts f\u00fcr Klima, Umwelt und Energie, mit dem Buch \u201eDie Gro\u00dfe Transformation \u2013 Eine Einf\u00fchrung in die Kunst des gesellschaftlichen Wandels\u201c belegt wird.<\/p>\n<p>Das Buch, das am 2. Oktober 2018 in der Wuppertaler Oper vorgestellt wurde, schl\u00e4gt die Br\u00fccke zwischen der wissenschaftlichen Arbeit des Instituts und seinem gesellschaftlichen Gestaltungsanliegen.<\/p>\n<p>Der Begriff \u201eZukunftskunst\u201c wird in diesem Zusammenhang als Schl\u00fcsselkonzept definiert und meint das Zusammenspiel von technologischen, \u00f6konomischen, politisch-institutionellen und kulturellen Dynamiken in Prozessen der gro\u00dfen Transformation.<\/p>\n<p>Wie, fragen wir uns, kommt der Kunstbegriff nun in die wissenschaftliche Analyse und welche Antworten erwarten wir in diesem Zusammenhang?<\/p>\n<p>Auch darauf finden wir eine Antwort in dem Buch. \u201eDer R\u00fcckgriff auf den Kunstbegriff ist f\u00fcr unser Anliegen bewusst gew\u00e4hlt. Kunst als Ausdruck eines kreativen Handelns und Sich-in-der-Welt-Orientierens spielt gerade in der Auseinandersetzung mit Transformationsprozessen eine besondere Rolle\u201c, schreibt der Verfasser.<\/p>\n<p>Und an anderer Stelle: \u201eAuch wenn Technologien, Gesch\u00e4ftsmodelle und Politik wichtig sind \u2013 am Ende ver\u00e4ndern Ideen und neue Wertvorstellungen die Welt\u201c.<\/p>\n<p>Dem k\u00f6nnen wir uns anschlie\u00dfen und freuen uns, dass diese Impulse (wie so viele andere auch) wieder von Wuppertal ausgehen.<\/p>\n<p>Wenn wir die Dimension Wuppertal im Zusammenhang mit unserer Zukunft weiter ins Spiel bringen, sei eine Ank\u00fcndigung von J\u00f6rg Heynkes vom 20. September 2018 erw\u00e4hnt, der mit seinem Buch \u201eZUKUNFT 4.1\u201c an die \u00d6ffentlichkeit geht und im Untertitel vermerkt \u201eWarum wir die Welt nur digital retten \u2013 oder gar nicht\u201c.<\/p>\n<p>J\u00f6rg Heynkes kennen Sie als Unternehmer, Autor, Innovator, Aktivist, Speaker und Vizepr\u00e4sident der Bergischen Industrie- und Handelskammer. Er ist Tr\u00e4ger des \u201eDeutschen Solarpreises 2016\u201c und besch\u00e4ftigt sich seit Jahren mit den gesellschaftlichen und technologischen Ver\u00e4nderungsprozessen.<\/p>\n<p>Wenn es jetzt also um unsere Zukunft geht, mehr noch, wenn es also darum geht, die Welt zu retten, wird man neugierig. Vor allem, wenn das Vorwort von Robert Habeck ist und die Rettung wieder aus Wuppertal kommt. Der Stadt, der J\u00f6rg Heynkes eng verbunden ist.<\/p>\n<p>Das Buch ist spannend aufgebaut, verst\u00e4ndlich, kraftvoll, emotional geschrieben und gut zu lesen. Auch wenn die Bestandsaufnahme und m\u00f6gliche Zukunftsszenarien gute Nerven erfordern. Immerhin gibt es Hoffnung. Einen \u201eMasterplan mit konkreten Hinweisen darauf, wie es uns gelingen kann, die gro\u00dfen Herausforderungen unserer Zeit zu bew\u00e4ltigen\u201c, wie der Autor schreibt.<\/p>\n<p>Und weiter: \u201eWie wir es schaffen k\u00f6nnen, 7,5 Milliarden Menschen &#8211; und es werden jeden Tag mehr &#8211; mit der n\u00f6tigen Menge an Energie, Mobilit\u00e4t und Ern\u00e4hrung zu versorgen, ohne uns, der Gattung Mensch, die Lebensgrundlage zu rauben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDamit wir gemeinsam die Zukunft gestalten k\u00f6nnen\u201c, so J\u00f6rg Heynkes, \u201em\u00fcssen wir endlich aus der H\u00e4ngematte kommen und beginnen, die Prozesse zu steuern, anstatt dieses anderen zu \u00fcberlassen.\u201c<\/p>\n<p>Im Apell sind sich die Autoren Uwe Schneidewind und J\u00f6rg Heynkes einig. W\u00e4hrend Schneidewind den Kompass f\u00fcr die Zukunftskunst \u2013 Das Wuppertaler Transformationsmodell \u2013 mit dem Aufruf verbindet \u201eWerden Sie Zukunftsk\u00fcnstlerIn!\u201c, appelliert Heynkes an seine LeserInnen \u201eFangen Sie jetzt an, wenn Sie es nicht l\u00e4ngst getan haben, bitte k\u00e4mpfen Sie f\u00fcr unsere gemeinsame Zukunft:<\/p>\n<p>Bitte werden Sie alle ZukunftsMacherinnen und ZukunftsMacher.\u201c<\/p>\n<p>Starke Impulse also, die von beiden Ver\u00f6ffentlichungen ausgehen. Starke Impulse f\u00fcr die Zukunft, die von Wuppertal ausgehen.<\/p>\n<p>Auch dies also \u201ePflichtlekt\u00fcre f\u00fcr alle, die wissen wollen, warum unsere Gesellschaft so ist, wie sie ist, und wohin sie steuert\u201c, gerne auch mit einer Auszeichnung als Wuppertaler \u201eBOOKS OF THE YEAR 2018\u201c, wenn es sowas geben sollte. Sicher ziehen dann auch \u201eThe Economist\u201c und \u201eThe Wall Street Journal\u201c nach. Geht es doch letztlich darum, die Welt zu retten.<\/p>\n<p>Bei so viel Power aus WUPPERTAL, ist mir um unsere Zukunft nicht bange.<\/p>\n<p><strong>Ihr Vok Dams<\/strong><\/p>\n<p>WOW! WUPPERTAL!<br \/>\nDie Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.<\/p>\n<p>www.vokdamsatelierhaus.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Event-Marketing-Experte und Wuppertal-Botschafter Vok Dams greift in seiner vielbeachteten Kolumne das Thema &#8222;Zukunftsstadt Wuppertal:\u2026 nur noch schnell die Welt retten!&#8220; auf.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":21197,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[3942,43,5890],"class_list":["post-21199","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik","tag-atelierhaus-vok-dams","tag-vok-dams","tag-vok-dams-vok-dams-atelierhaus"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 12:48:08","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21199","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21199"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21199\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48573,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21199\/revisions\/48573"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21199"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21199"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21199"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}