{"id":19330,"date":"2018-03-09T07:02:05","date_gmt":"2018-03-09T06:02:05","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2018\/03\/09\/kerstin-von-der-linden-das-neugierigste-wesen\/"},"modified":"2025-05-31T12:57:08","modified_gmt":"2025-05-31T10:57:08","slug":"kerstin-von-der-linden-das-neugierigste-wesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2018\/03\/09\/kerstin-von-der-linden-das-neugierigste-wesen\/","title":{"rendered":"Kerstin von der Linden: &#8222;Ich bin das neugierigste Wesen&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45462\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-45462\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/IMG_4818-3-1024x812.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"812\" \/><span class=\"wp-caption-text\">TV-Moderatorin Kerstin von der Linden &#8211; \u00a9 Markus Hirschmeier<\/span><\/div>\n<p>Wenn sie die WDR-Sendung \u201eLokalzeit Bergisches Land\u201c moderiert, geht rund um Wuppertal die Sonne auf. Kerstin von der Linden, charmant, kompetent, verbindlich, wortgewandt! Auf ihrer Webseite charakterisiert sie sich treffend selbst: \u201eIch bin Journalistin, Moderatorin &#8211; und als Ruhrpott-Kind mit dem n\u00f6tigen Humor ausgestattet &#8211; muss ich auch als Fan des VfL Bochum. Und ich passe in g\u00e4ngige Kleidergr\u00f6\u00dfen!\u201c<\/p>\n<p>Das liegt vermutlich auch daran, dass sich Kerstin von der Linden gesund ern\u00e4hrt. Immerhin hat sie das vielbeachtete Buch \u201eMein s\u00fc\u00dfes Leben ohne Zucker\u201c ver\u00f6ffentlicht, in dem sie Tipps gibt, wie man auf Zucker verzichten kann, ohne dabei Lebensqualit\u00e4t einzub\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83834\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hand-aufs-Herz-88510200.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"66\" \/><\/p>\n<p>Peter Pionke unterhielt sich mit der neugierigen, quicklebendigen Journalistin und Mutter von Zwillingen, die gerne mal mit ihrer Vespa Px 80 durch die Gegend \u201ebrettert\u201c.<\/p>\n<p><strong>DS: Wie kommt man als Ruhrpott-Lady im Bergischen Land klar?<\/strong><\/p>\n<p>Kerstin von der Linden: \u201eSo gro\u00df ist der Unterschied ja gar nicht. Das sind ja jetzt keine komplett unterschiedliche Kulturkreise. Ich kann unfallfrei mit der Schwebebahn fahren, ich kann mich artikulieren und die Leute verstehen das. Ich kann Langerfeld und Langenberg auseinanderhalten und ich kann auch mit der Dr\u00f6ppelminna wunderbar umgehen. Das funktioniert schon.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Haben Sie so etwas wie ein Vorbild als Moderatorin?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eEin echtes Vorbild habe ich nicht. Ich m\u00f6chte niemanden kopieren, sondern als Moderatorin und Journalistin meinen eigenen Weg gehen. Es gibt aber Kollegen, die ich wegen ihrer Arbeit sehr sch\u00e4tze, z.B Thomas Walde, Moderator des ZDF-Magazins \u201eBerlin direkt\u201c f\u00fcr seine Interview-Techniken. Oder die US-Moderatorin Rachel Maddow, die mit ihrer Rachel-Maddow-Show beim Sender MSNBC sehr erfolgreich ist. Ich mag ihre Art, Themen anzugehen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Unterhalten Sie eigentlich Kontakte zu Moderatorinnen und Moderatoren anderer Sender?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eNat\u00fcrlich kennt man sich untereinander. Ich komme ja aus dem Sportbereich. Da f\u00e4llt mir beispielsweise Marco Hagemann ein, der ist ja f\u00fcr RTL, Eurosport und SKY unterwegs. Mit Martina E\u00dfer vom WDR bin ich befreundet. Man kennt sich, sch\u00e4tzt sich. Aber das ist jetzt keine eingeschworene Moderatoren-Gemeinschaft, die sich regelm\u00e4\u00dfig auf ein K\u00e4ffchen trifft.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Auch Sie haben ja eine Privat-Sender-Vergangenheit. Konnten Sie Ihren Moderations-Stil beibehalten oder mussten Sie daran justieren?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eVom eigenen Moderations-Stil konnte man in meiner Anfangszeit bei \u201eSat1-regional\u201c eigentlich noch gar nicht sprechen. Ich war damals viel unsicherer als heute. Insofern hat sich mein Stil im Laufe der Jahre sicher ver\u00e4ndert. Das hat aber nichts mit privat oder \u00f6ffentlich-rechtlich zu tun, sondern mit Erfahrung und Selbstbewusstsein. Junge Kolleginnen und Kollegen, die Ende 20 sind, befragen einen gestandenen Politiker sicher ganz anders, als ich mit Mitte 40, als Frau, die mitten im Leben steht und eine ganz andere Erfahrung mitbringt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: F\u00fcr Kolleginnen bei den privaten Sendern gilt ja so etwas wie eine Altersgrenze. Und irgendwann sind sie pl\u00f6tzlich vom TV-Schirm verschwunden. Haben Sie Mitleid mit diesen Kolleginnen?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eMitleid ist da der falsche Begriff, weil man nat\u00fcrlich vorher weiss, worauf man sich einl\u00e4sst, wenn man sich vor einer Kamera pr\u00e4sentiert. Ich w\u00fcrde das auch nicht nur aufs Fernsehen beschr\u00e4nken, das betrifft auch andere Branchen. In vielen Bereichen haben es \u00e4ltere Menschen trotz ihrer Erfahrung schwerer. Meine Meinung ist klar: Wenn jemand in seinem Job permanent Fehler macht, dann gibt es gute Gr\u00fcnde, ihn nicht weiter zu besch\u00e4ftigen. Das Alter darf aber nicht der entscheidende Grund sein und auch nicht das Geschlecht.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie haben an der Uni Essen Kommunikationswissenschaften Politologie und Soziologie studiert. Ist das die ideale Basis f\u00fcr eine Moderatorin eines Regional-Magazins mit kommunalen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Schwerpunkten?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eEs ist zumindest nicht hinderlich. Obwohl ich generell sagen muss, dass ich es ganz wichtig finde, dass ein Journalist sein Handwerk beherrscht, die Gabe hat, zuzuh\u00f6ren und in der Lage ist, komplexe Sachverhalte einzusch\u00e4tzen. Das ist aus meiner Sicht viel wichtiger als tolle Uni-Abschl\u00fcsse oder sogar Akademiker-Titel.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_45463\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 329px;\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/main.jpeg.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45463\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/main.jpeg.webp\" alt=\"\" width=\"319\" height=\"406\" \/><\/a><span class=\"wp-caption-text\">Mein s\u00fc\u00dfes Leben ohne Zucker &#8211; Kerstin von der Linden &#8211; Komplett Media GmbH &#8211; ISBN-10: 3831204381 &#8211; ISBN-13: 978-3831204380<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Sie sind nicht nur ausgebildete Skilehrerin, sie besitzen auch einen Tauchschein. Hilft Ihnen das, auch in Ihrem Job gelassen und tariert zu bleiben?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eDas ist ein ganz interessanter Ansatzpunkt. Dar\u00fcber habe ich eigentlich noch gar nicht nachgedacht. Beide Sportarten haben ja auch etwas mit Gleichgewicht zu tun. Und es passt ja auch zu meinem Job, ein ausgleichendes Moment zu sein. Wir haben ja gerade sehr spannende Zeiten, da ist es f\u00fcr die Zuschauer sicher wichtig, dass es Journalistinnen und Journalisten gibt, denen sie vertrauen k\u00f6nnen, die fest auf dem Boden stehen und sagen: \u201aIn der n\u00e4chsten halben Stunde begleite ich Sie einmal durch dieses oder jenes Thema\u2018.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Womit kann man Sie so richtig aus der Fassung bringen?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eDas soll jetzt nicht \u00fcberheblich klingen, aber im Moment f\u00e4llt mir wirklich nichts ein, was mich aus der Fassung bringen k\u00f6nnte. Ich habe in meinem Berufsleben eigentlich schon alles erlebt &#8211; da fehlt h\u00f6chstens noch ein Flitzer im Studio. Bei mir in der Sendung waren Leute, die schrille Meinungen vertreten haben, die herumgebr\u00fcllt haben, andere, die sehr sch\u00fcchtern waren. Ich hatte aber auch total nette Erlebnisse: Einer unserer Zuschauer hat mir mal zwei Gl\u00e4ser Honig am Sender vorbeigebracht, weil er geh\u00f6rt hatte, das ich stark erk\u00e4ltet war. \u201aDas ist f\u00fcr Ihre Stimme\u2018, hat er zu mir gesagt. Das fand ich sehr r\u00fchrend.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Den TV-Sendern laufen die jungen Zuschauer weg. Sehen Sie ein Mittel, erfolgreich dagegenzusteuern?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eDas Thema besch\u00e4ftigt uns beim WDR nat\u00fcrlich auch. Ein Allheilmittel habe ich aber auch nicht parat. Aber ich bin ja auch als Lehrbeauftragte an der Dortmunder Uni f\u00fcr den journalistischen Nachwuchs unterwegs. Und da stelle ich fest, dass sich Qualit\u00e4t durchsetzt. Nachrichten und unsere regionale Berichterstattung werden auch in Zukunft wichtig bleiben. Wenn man j\u00fcnger ist, hat man seinen Kopf noch woanders. Sp\u00e4testens mit dem Eintreten ins Berufsleben interessiert sich fast jeder wieder f\u00fcr das, was um ihn herum in der Region passiert. Wenn man das Regionale st\u00e4rkt und ausbaut, kann man damit die Leute bei der Stange halten.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Gibt es ein Traum-Format, das Sie gern einmal moderieren w\u00fcrden?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eIch bewerbe mich jetzt hiermit offiziell f\u00fcr ein Format, bei dem man lange und intensiv in ein Thema eintauchen oder sich ausgiebig mit einer Person besch\u00e4ftigen kann. Das entspricht meinem Naturell. Ich liebe Interviewformate und ich f\u00fchre wahnsinnig gerne auch selbst Interviews. Ich m\u00f6chte etwas lernen, ich m\u00f6chte etwas f\u00fcr mich mitnehmen. So ein tiefgr\u00fcndiges Interview-Format w\u00fcrde ich sehr gerne moderieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was war denn bislang Ihr sch\u00f6nster Moment als Fernseh-Moderatorin?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eEs gibt f\u00fcr mich nicht den einen sch\u00f6nsten Moment. Ich finde es immer wieder ganz toll, mit meinem Team im Wuppertaler Studio zusammenzuarbeiten. Wir produzieren ja immer gemeinsam eine 30min\u00fctige Live-Sendung, die regelm\u00e4\u00dfig unter Hektik und Zeitdruck auf den letzten Metern entsteht. Alle geben daf\u00fcr ihr Bestes. Dieser Teamgeist ist immer wieder aufs Neue ein sch\u00f6ner Moment, den ich sehr genie\u00dfe.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Und Ihr bislang peinlichster Moment?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eIch habe mal beim Hessischen Rundfunk eine Sendung mit verschiedenen Show-Elementen moderiert. Das sollte ich r\u00fcckw\u00e4rts moderierend aus der Szenegehen. Hinter mir gab es eine gro\u00dfe Showtreppe, auf der &#8211; wenn ich mich recht erinnere &#8211; Peter Maffay mit seiner Band stand. Und ich war pl\u00f6tzlich aus dem Bild verschwunden, weil ich r\u00fcckw\u00e4rts \u00fcber die Treppe gefallen bin und nicht mehr zu sehen war.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Mit welchen Argumenten w\u00fcrden Sie heute eine Abiturientin oder einen Abiturienten davon \u00fcberzeugen, TV-Journalist zu werden?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eAls Lehrerin und Ausbilderin f\u00fcr den journalistischen Nachwuchs an den Unis in Dortmund und M\u00fcnster bin ich da schon dicht dran. Ich empfehle diesen Job immer wieder Leuten, die Dingen auf den Grund gehen wollen und nicht thematisch immer nur in eine Richtung denken wollen. Wer Spa\u00df daran hat, sich Wissen anzueignen und dieses dann wirklich fachkundig zu teilen, der ist beim Journalismus richtig aufgehoben. Man mu\u00df stressresistent sein, aber es ist ein ganz toller Beruf. Ich kann jedenfalls von Herzen sagen, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit fahre.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wuppertaler reden nur selten positiv \u00fcber ihre Stadt. Wenn Sie denen jetzt Argumentations-Hilfen geben sollte, wie w\u00fcrden diese lauten?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eIch bin ein positiv denkender Mensch. Ich kann es \u00fcberhaupt nicht nachvollziehen, wenn Menschen \u00fcber ihre eigene Stadt schimpfen. In Wuppertal habe ich das aber noch nie erlebt. Ich finde, die Leute hier bringen eine Menge Stolz mit, was ihre Stadt angeht. Und das k\u00f6nnen sie ja auch. Wer hat bittesch\u00f6n schon eine Bahn, bei der die Schienen in der Luft h\u00e4ngen. Die Stadt hat viele Facetten. Und meine positiven Argumente haben die Wuppertaler gar nicht n\u00f6tig.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen sind auch Sie Medientrainerin. Was sind das f\u00fcr Leute, denen Sie souver\u00e4nes Auftreten beibringen?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eIch mache kein Medientraining f\u00fcr Politiker oder Wirtschafts-Manager.<br \/>\nIch k\u00fcmmere mich als Lehrbeauftragte an der Uni vorwiegend um den journalistischen Nachwuchs. Ich m\u00f6chte wissen, wie Medien funktionieren und welche Str\u00f6mungen es gerade gibt. Das ist mein pers\u00f6nliches Interessensfeld.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sind stolze Besitzerin einer Vespa. Ein St\u00fcck weit Nostalgie oder ist der Roller f\u00fcr Sie eine echte Alternative zum Auto?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eWenn Sie anspringt, ist sie wirklich eine Alternative zum Auto. Mein Sch\u00e4tzelein ist gerade zum dritten Mal in derselben Werkstatt, weil sie ein paar Winterschwierigkeiten hat und der Fehler nicht gefunden wird. Vielleicht meldet sich ja auf diesem Wege ein Schrauber, der Ahnung von einer Vespa Px 80 hat. Ich habe den Roller seit 20 Jahren. Ich mag dieses Rasenm\u00e4her-Ger\u00e4usch.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was tun Sie, wenn Sie mal richtig abschalten wollen?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eEhrliche Antwort: Nichts! Aber das kommt leider ganz selten vor. Mir hat mal jemand gesagt: \u201aKerstin, Du bist eine Frau und Du bist Journalistin, dadurch bist Du per se das neugierigste Wesen auf dem Planeten. Insofern bin ich halt immer mit irgendetwas besch\u00e4ftigt, ich lese und koche total gerne. Aber wenn ich k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich sehr gerne einfach nichts tun, sondern nur sch\u00f6n in die Sonne gucken\u2026\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sind erkl\u00e4rter Fan des VfL Bochum. Inwieweit verfolgen Sie auch den Weg des WSV?<\/strong><\/p>\n<p>KvdL: \u201eIch komme aus dem Sportjournalismus, war fr\u00fcher beim DSF &#8211; heute SPORT1 &#8211; und besch\u00e4ftige mich auch n\u00e4her mit dem Fu\u00dfball. Deshalb interessiert mich der WSV auch nicht nur beruflich. Die Fans des VfL Bochum und die des Wuppertaler SV haben ja au\u00dferdem die F\u00e4higkeit gemein, zu leiden. Das ist dann auch die Verbindung, die ich mit dem WSV habe.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das sehr interessante, informative Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Vita<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Kerstin von der Linden wurde 1972 im Ruhrgebiet geboren. An der Universit\u00e4t Essen absolvierte sie ein Studium der Kommunikationswissenschaften, Politologie und Soziologie. Ihr Volontariat machte sie bei &#8222;Sat.1&#8220; in Dortmund und moderierte dort die NRW-News-Sendung \u201eSat1 regional\u201c wochentags um 17:30 Uhr.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wechselte Kerstin von der Linden u.a. als Sportreporterin und -Moderatoin zum DSF (heute SPORT1). Seit 2001 moderiert sie im WDR die Sendung Lokalzeit (jetzt \u201eLokalzeit Bergisches Land\u201c).<\/p>\n<p>Im Mai 2017 ver\u00f6ffentlichte Kerstin von der Linden ihren Ern\u00e4hrungs-Berater \u201eMein<br \/>\ns\u00fc\u00dfes Leben ohne Zucker\u201c, ein Taschenbuch mit 240 Seiten, erschienen im \u201eVerlag Komplett Media GmbH\u201c (ISBN-10: 3831204381 oder ISBN-13: 978-3831204380).<\/p>\n<p>Kerstin von der Linden wohnt im Ruhrgebiet, ist verheiratet und Mutter von Zwillingen (Nadja &amp; Paul). Ihre Hobbies: Skifahren, Tauchen, Lesen, Kochen und Vespa-Roller fahren.<br \/>\nwww.kerstinvonderlinden.de &#8211; www.purundsuess.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freunde sagen liebevoll \u00fcber die charmante WDR-Journalistin Kerstin von der Linden: &#8222;Sie ist das neugierigste\u00a0Wesen auf dem Planeten.&#8220; In unserer Interview-Reihe &#8222;Hand aufs Herz&#8220; gehen wir der Sache auf den Grund.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":19328,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[3703,2069,5634,5650,3808],"class_list":["post-19330","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interviews","tag-fernsehen","tag-hand-aufs-herz","tag-kerstin-von-der-linden","tag-lokalzeit-bergisch-land","tag-wdr"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 11:56:20","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19330"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19330\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84379,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19330\/revisions\/84379"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19328"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}