{"id":18845,"date":"2018-01-24T09:48:12","date_gmt":"2018-01-24T08:48:12","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2018\/01\/24\/gunther-woelfges-ein-grosser-mann-mit-weitblick\/"},"modified":"2023-04-11T15:12:09","modified_gmt":"2023-04-11T13:12:09","slug":"gunther-woelfges-ein-grosser-mann-mit-weitblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2018\/01\/24\/gunther-woelfges-ein-grosser-mann-mit-weitblick\/","title":{"rendered":"Gunther W\u00f6lfges: Ein gro\u00dfer Mann mit Weitblick&#8230;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48603\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-48603\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pressefoto-2020-04-21-woelfges-corona-interview-1024x683.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gunther W\u00f6lfges, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Wuppertal &#8211; \u00a9 Sparkasse Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Im gro\u00dfen &#8222;Hand aufs Herz&#8220;-Interview stand &#8222;Gunther W\u00f6lfges \u2013 ein Mann, an dem man aufschaut&#8230;&#8220; Peter Pionke vor knapp einen Jahr offen und ehrlich Rede und Antwort.<\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges \u2013 ein Mann, an dem nicht nur die Mitarbeiter aufschauen. Doch der zwei Meter gro\u00dfe Chef der Sparkasse begegnet seinem Team am Liebsten auf Augenh\u00f6he<\/p>\n<p><strong>Hier noch einmal Ausz\u00fcge aus diesem Interview:<\/strong><\/p>\n<p>An Gunther W\u00f6lfges m\u00fcssen fast alle aufschauen. Das liegt an seiner K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe. Der Vorstandsvorsitzende der Wuppertaler Sparkasse ist zwei Meter gro\u00df. Ansonsten begegnet der geb\u00fcrtige Krefelder seinen Mitarbeitern am Liebsten auf Augenh\u00f6he. Der Nachfolger von Dr. Peter Vaupel sieht sich als Teamplayer. Und er hat damit gro\u00dfen Erfolg. Die Zahlen sprechen f\u00fcr sich. Peter Pionke unterhielt sich mit dem sympathischen, (fast) immer gut gelaunten Sparkassen-Chef, der innerhalb von nur drei Jahren zum echten Wuppertaler geworden ist.<\/p>\n<p><strong>DS: Sie haben einmal gesagt: \u201eUnsere DNA ist es, bei den Menschen zu sein.\u201c Ihre DNA ist es offensichtlich, bei der Sparkasse zu sein. Wie erkl\u00e4ren Sie die seit weit \u00fcber 30 Jahren anhaltende Nibelungen-Treue?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eWeil ich von der Sparkassen-Idee \u00fcberzeugt bin. Wir k\u00fcmmern uns um die Menschen vor Ort, helfen Ihnen in ihrem Leben weiter zu kommen und erm\u00f6glichen so, dass Wohlstand entstehen kann. Und auf der anderen Seite unterst\u00fctzen wir die Gemeinschaft mit dem, was wir erwirtschaften. Diese Idee fesselt mich seit nunmehr fast 37 Jahren.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie verwalten rund 215.000 Konten. Rein statistisch gesehen hat mehr als jeder zweite Wuppertal ein Konto bei Ihnen. Sehen Sie \u00fcberhaupt noch Steigerungspotential?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: (lacht) \u201eBei 100 Prozent h\u00f6rt es auf. Wir haben also noch ausreichend Potential.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Einer Ihrer Kerns\u00e4tze lautet: \u201eWir sind ein Unternehmen f\u00fcr Wuppertaler.\u201c Was d\u00fcrfen denn die Wuppertaler Anderes von Ihnen als von anderen Geldinstituten wie Deutsche Bank oder Commerzbank erwarten?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eWir interessieren uns f\u00fcr den einzelnen Menschen, den einzelnen Kunden und haben genau im Blick, was f\u00fcr ihn gut und richtig ist. Wir wollen nicht einfach nur ein Produkt verkaufen, sondern wir wollen den Menschen L\u00f6sungen f\u00fcr ihre ganz konkreten, individuellen finanziellen Bed\u00fcrfnisse anbieten, um ihnen damit ein besseres Leben zu erm\u00f6glichen. Das unterscheidet uns von anderen Anbietern.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Ihr sDirekt-Berater-Team hat im letzten Jahr 255.000 Anrufe entgegen genommen und immerhin 12.500 E-mails beantwortet. Vor dem Hintergrund von bargeldlosen Zahlungsverkehr und Online-Banking &#8211; braucht man eigentlich auf Dauer noch 35 Filialen und 1.450 Mitarbeiter?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eWir brauchen Orte, an denen wir die Menschen treffen k\u00f6nnen. Eine unserer St\u00e4rken ist es, dass wir in allen Quartieren vor Ort sind. Zum Teil sind wir dort die letzte Infrastruktur-Einrichtung. Wir verfolgen den Ansatz, den Menschen einen Marktplatz zu bieten, wo sie hingehen k\u00f6nnen und Zugang zu Leistungen bekommen, die ihr Leben einfacher machen. Das m\u00fcssen nicht unbedingt nur Sparkassen-Leistungen sein. Wir werden an diesen Orten zuk\u00fcnftig vornehmlich Beratungen durchf\u00fchren. Der pers\u00f6nlich zu erbringende Service wird immer weniger, weil sich das Kundenverhalten ver\u00e4ndert hat. Die Kunden nehmen unsere Service-Leistungen stark zunehmend mit einem LapTop, SmartPhone oder Tablet bequem von Zuhause oder von unterwegs in Anspruch: F\u00fcr die Beratung brauchen wir aber Orte, an denen wir uns auch in die Augen sehen k\u00f6nnen. Nur so kann Vertrauen entstehen; denn Bankgesch\u00e4ft ist Vertrauenssache.\u201c<\/p>\n<p>DS: Muss man eigentlich als Vorstand-Vorsitzender der Sparkasse mehr und fester mit der Stadt, in der man lebt und arbeitet, verwurzelt sein, als beispielsweise der Vorstand eines Industrieunternehmens?<\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eF\u00fcr mich war es in meinem Berufsleben immer selbstverst\u00e4ndlich, dass ich, wenn ich eine solch verantwortungsvolle Position inne hatte, immer auch in der Stadt gewohnt habe, in der sich mein Arbeitsplatz befand. Denn ich wollte auch immer ein Teil der Gemeinschaft sein. Das funktioniert aber nicht, wenn ich morgens in die Stadt zur Arbeit komme und abends wieder an einen anderen Ort nach Hause fahre.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Glauben Sie, dass Sie jetzt hier in Wuppertal in Ihrer beruflichen Heimat angekommen sind oder halten Sie es da mit den Fu\u00dfballprofis, die sagen: Ich f\u00fchle mich sehr wohl hier, aber im Fu\u00dfball wei\u00df man nie, was passiert?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eOhne Wenn und Aber: Ich bin hier in Wuppertal in meiner beruflichen Heimat angekommen!\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach das Gesch\u00e4ft in Ihrer Branche in den n\u00e4chsten 10 bis 15 Jahren weiter &#8211; losgel\u00f6st von Bilanzsummen?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eWir sind in einer sprunghaften Entwicklung der Digitalisierung. In unserer Branche wird alles, was sich digitalisieren l\u00e4\u00dft, digitalisiert werden &#8211; weil unsere Kunden das wollen und es bequem finden. Und das in einer wesentlich k\u00fcrzeren Zeit, als wir uns das jemals haben vorstellen k\u00f6nnen. Vor diesem Hintergrund werden wir uns auf unsere Kernkompetenz weiter st\u00e4rken &#8211; das qualifizierte Beratungsgespr\u00e4ch mit den einzelnen Menschen. Und diese M\u00f6glichkeit wollen wir wirklich jedem Wuppertaler geben. Auch damit machen wir den Unterschied aus.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Es geistert ja immer wieder dem einen oder anderen Politiker durch den Kopf, das Bargeld v\u00f6llig abzuschaffen. Wie sehen Sie das?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eDie Deutschen ohne Bargeld kann ich mir nicht vorstellen. Der bargeldlose Zahlungsverkehr wird zwar immer einfacher. Sie k\u00f6nnen z.B. kontaktlos mit der Sparkassenkarte zahlen oder Geld ohne Bankdaten einfach von Handy zu Handy schicken. Aber wir werden sicher nicht ganz ohne Bargeld auskommen k\u00f6nnen. Das geh\u00f6rt zu unserem Leben einfach dazu.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Die Sparkasse tut sich ja seit vielen Jahren als gro\u00dfz\u00fcgiger Sponsor hervor. Welcher Bereich liegt Ihnen denn besonders am Herzen?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eWir wollen die Entwicklung der Gemeinschaft voranbringen. Dazu geh\u00f6ren alle Aufgabenbereiche, die eine Gemeinschaft nun einmal hat. Ob Bildung, Sport, Kultur oder Soziales, in allen Bereichen, die f\u00fcr die Menschen wichtig sind, engagieren wir uns. Deshalb haben wir auch die Plattform \u201eGut f\u00fcr Wuppertal\u201c entwickelt, auf der B\u00fcrger ihre gemeinn\u00fctzigen Initiativen einstellen k\u00f6nnen und alle anderen Wuppertaler die M\u00f6glichkeit haben, die Vorhaben zu unterst\u00fctzen, die sie voranbringen m\u00f6chten. Wir unterst\u00fctzen in der Breite, sorgen aber auch daf\u00fcr, das Dinge, die im Einzelnen f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t einer Stadt wichtig sind, z.B. die Kultur, gef\u00f6rdert werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: In Ihrem Hause gibt einen besonderen Service f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, die in Wuppertal ein Konto er\u00f6ffnen wollen. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eWir haben ja fr\u00fchzeitig mit anderen Partnern eine Au\u00dfenstelle f\u00fcr zuwandernde Menschen im Wick\u00fcler-Park eingerichtet. Au\u00dferdem sind wir in unseren Filiale darauf vorbereitet, das Fl\u00fcchtlinge bei uns ein Konto er\u00f6ffnen k\u00f6nnen. Wir haben Mitarbeiter, die verschiedene Sprachen sprechen und unsere ausl\u00e4ndischen Kunden entsprechend beraten k\u00f6nnen. Und wir haben auch mehrsprachige Beratungs-Unterlagen. Dieser Service wird intensiv genutzt.\u201c<\/p>\n<p>D<strong>S: Wie gut kannten Sie die Stadt Wuppertal eigentlich, bevor Sie hier gelandet sind?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eMir war die Stadt von gelegentlichen Besuchen bekannt. So kannte ich die Stadthalle, den Zoo, die Schwebebahn, die Elberfelder Innenstadt, das Barmer Rathaus, das Landgericht und nat\u00fcrlich auch den Sparkassenturm. Aber richtig kennen und sch\u00e4tzen gelernt habe ich Wuppertal erst in den letzten knapp drei Jahren, weil ich seither hier lebe und neugierig alle Eindr\u00fccke aufsauge.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welches sind denn jetzt Ihre pers\u00f6nlichen Highlights in Ihrer neuen Heimat?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eDas sehr gute kulturelle Angebot und der Naherholungswert, den wir hier haben. Von zuhause aus bin ich innerhalb von zwei Minuten in zwei Parkanlagen. Mich fasziniert, dass wir hier in einer Gro\u00dfstadt wohnen und dennoch ein St\u00fcck weit in der Natur leben. Wuppertal vereint den urbanen -, kleinst\u00e4dtischen &#8211; und l\u00e4ndlichen Lebensraum.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Gibt es zwischen Ihrer Geburtsstadt Krefeld und Wuppertal eigentlich noch mehr Parallelen &#8211; au\u00dfer dass beide St\u00e4dte Heimat eines Bayer-Standortes sind und zudem \u00fcber Fu\u00dfball-Traditionsverein verf\u00fcgen, der nicht mehr ganz oben mitmischt?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eBeide St\u00e4dte haben eine Textilgeschichte. Krefeld ist ja die Seidenweberstadt. Beide St\u00e4dte befinden sich nach dem Wegfall zahlreicher Industriearbeitspl\u00e4tze im Wandel, in einem Transformationsprozess.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sind ja auch Golfspieler und haben den denkw\u00fcrdigen Satz gepr\u00e4gt: \u201eIch habe ein Handikap mit meinem Handikap.\u201c Das klingt ja fast so, als w\u00fcrde der gesellschaftliche Aspekt \u00fcber Ihren sportlichen Ehrgeiz obsiegen?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eIch nehme mir ganz selten die Zeit, Golf zu spielen. Im Moment reduziert sich das auf einen Kurzurlaub mit Freunden im Jahr. Mir kommt es mehr darauf an, mich in der freien Natur zu bewegen und zu entspannen, als einen sportlichen Ehrgeiz zu entwickeln. Das kann man schon daran ablesen, dass ich ein Handikap in den 30ern habe. Ich bin da bisher nicht sehr weit gekommen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Man erlebt Sie als ausgeglichenen, fr\u00f6hlichen Menschen, was kann Sie denn so richtig aus der Fassung bringen?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eIch habe es \u00fcberhaupt nicht gern, wenn notwendiges ganz bewusst nicht getan wird. Das macht mich richtig unruhig. F\u00fcr mich ist es wichtig, dass es klare Leitlinien gibt, dass wir gemeinsame Ziele haben, die wir nach besten Wissen und Gewissen verfolgen. Wenn wir uns in diesem Rahmen bewegen, er\u00f6ffnen sich Freir\u00e4ume f\u00fcr den Einzelnen. Ich bin jemand, der das selbst\u00e4ndige, eigenverantwortliche Arbeiten f\u00f6rdert.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Als Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mittelmosel &#8211; Eifel Mosel Hunsr\u00fcck sind sie nicht nur in Kontakt mit freundlichen Kunden, sondern mit Wein, dem fl\u00fcssigen Gold der Region, gekommen. Gibt es f\u00fcr Sie einen bestimmten Lieblingswein?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eDie Riesling-Traube habe ich sehr sch\u00e4tzen gelernt. Es ist &#8222;die&#8220; deutsche Weisswein-Rebsorte, von der ich erst so richtig \u00fcberzeugt worden bin, als ich f\u00fcnf Jahre an der Mosel war. Der Wein hat eine hohe Qualit\u00e4t und es gibt sehr viele gute Winzer. Ich muss gestehen: Die guten Kontakte zu einigen Winzern bestehen fort.\u201c<\/p>\n<p>D<strong>S: Welche Hobbies haben Sie denn au\u00dfer Golf und vielleicht mit Freunden ein guten Glas Wein zu trinken?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eIch halte mich sehr gern in der Natur auf. Ich bin ja auch J\u00e4ger, gehe aber leider nur selten zur Jagd. Ich halte aber die Aufgabe der J\u00e4ger in den heimischen Revieren, n\u00e4mlich die Hege und Pflege des Wildbestandes, f\u00fcr sehr wichtig.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sehen Sie dem neuen D\u00f6ppersberg entgegen: Mit freudiger Erwartung oder mit Skepsis?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eMit absolut freudiger Erwartung. Hier entsteht auf lange Sicht ein neues pulsierendes Herz der Stadt Wuppertal. Wir haben haben ja schon mit der Nordbahntrasse eine neue Lebensader erhalten. Diese Entwicklung wird mit dem neuen D\u00f6ppersberg noch einmal verst\u00e4rkt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Mit welchen Argumenten w\u00fcrden Sie denn einem ambitionierten Abiturienten Ihr Haus schmackhaft machen?<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges: \u201eIch w\u00fcrde ihn oder sie von den Ideen der Sparkasse \u00fcberzeugen. Wenn er von dem \u00fcberzeugt ist, was unsere Aufgabe ist und wenn er das gerne tun m\u00f6chte, dann ist er bei uns richtig aufgehoben. Das Pr\u00e4gnante ist, dass wir uns um die Menschen und um das Gemeinwesen k\u00fcmmern und so helfen, den Wohlstand zu verbessern.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>VITA<\/strong><\/p>\n<p>Gunther W\u00f6lfges wurde in Krefeld geboren. Er ist seit fast 38 Jahren Mitarbeiter der Sparkassenorganisation und arbeitete sich quasi vom Lehrling zum Vorstandsvorsitzenden hoch.<\/p>\n<p>Seine beruflichen Stationen: Ausbildung bei der Sparkasse Krefeld, Verbandspr\u00fcfer beim rheinischen Sparkassen- und GiroVerband D\u00fcsseldorf, Revisionsleiter bei der Sparkasse Essen, Vorstandsvorsitzender Stadt-Sparkasse Haan, gleiche Position bei der Sparkasse Mittelmosel \u2013 Eifel Mosel Hunsr\u00fcck.<\/p>\n<p>Seit dem 01.08.2014 ist Gunther W\u00f6lfges Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Wuppertal und Nachfolger von Dr. Peter Vaupel.<\/p>\n<p>Er ist zum zweiten Mal verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn aus der ersten Ehe seiner Frau. Seit seiner Zeit an der Mosel sch\u00e4tzt Gunther W\u00f6lfges den Riesling. Er ist J\u00e4ger und spielt Golf. Weitere Hobbies: Kino-, Konzert-, Opern- und Theater-Besuche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gunther W\u00f6lfges, erfolgreicher und beliebter Vorsitzender des Sparkassen-Vorstandes, wurde in Krefeld geboren. 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