{"id":15748,"date":"2020-07-04T09:02:34","date_gmt":"2020-07-04T07:02:34","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2017\/07\/04\/udo-dziersk-malte-bild-mit-schalke-stars\/"},"modified":"2025-05-12T18:53:40","modified_gmt":"2025-05-12T16:53:40","slug":"kuenstler-udo-dziersk-malte-mit-schalke-stars-ein-bild","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2020\/07\/04\/kuenstler-udo-dziersk-malte-mit-schalke-stars-ein-bild\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstler Udo Dziersk malte mit Schalke-Stars ein Bild"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_56584\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 788px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-56584\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/20200412_164516-2-1024x599-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"778\" height=\"533\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der K\u00fcnstler Udo Dziersk in seinem Atelier &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Der geb\u00fcrtige Gelsenkirchener h\u00e4tte beinahe nicht nur mit dem Pinsel, sondern auch mit dem Fu\u00dfball Karriere gemacht. In der Oberliga-Mannschaft des STV Horst-Emscher spielte er im Tor. Udo Dziersk (56) ist Kunst-Professor an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf. Au\u00dferdem erhielt er Lehrauftr\u00e4ge der Academy of Fine Arts in Xi\u2019an, der School of Arts in Beijing (China), der Kunstakademie in Tirana (Albanien), der Kunstakademie Savitski in Pensa (Russland) und der Accademia di Belle Arti in Palermo (Italien). Peter Pionke unterh\u00e4lt sich mit dem facettenreichen K\u00fcnstler.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83834\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hand-aufs-Herz-88510200.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"66\" \/><\/p>\n<p><strong>DS: Wie w\u00fcrden Sie Ihren Stil bezeichnen?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eReine Malerei. Ich befasse mich mit Problematiken der Malerei, die nicht unbedingt immer neu sein m\u00fcssen, aber die man immer wieder neu definieren und neu zusammen stellen kann. Mich interessiert besonders die Abbildung einer Sache, die Linien im Bild und die \u00dcbermalung, die R\u00e4ume schafft. Das sind so meine Kernfragen. Die Themen, die ich behandele, sind sehr pers\u00f6nlich. Zum Beispiel inspiriert mich meine neue, zus\u00e4tzliche Professur in China immer wieder zu neuen Themen und Ideen. Das kann aber auch einmal wechseln, beispielsweise durch einen Aufenthalt in Italien, wo sehr h\u00e4ufig bin.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sind Sie zur Kunst gekommen?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eIch habe festgestellt, dass ich zeichnen kann. Ich habe Ruhe gefunden f\u00fcr mich, habe Dinge, die mich interessierten mit einem Bleistift dargestellt. Das funktionierte ganz gut. Und da ist in mir eine gro\u00dfe Neugierde geweckt worden. Das lag wohl auch mit daran, dass ich w\u00e4hrend meiner Schulzeit einen Kunstlehrer hatte, der gut ausgebildet war und sein Wissen auch spielerisch vermitteln konnte.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wenn man Ihre Bilder so betrachtet, ist das eine Mischung aus Abstraktem und gegenst\u00e4ndlichen Motiven, was bewegt Sie dazu?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eDas Zusammenwirken von abstrakten und konkreten Momenten ist sicher eine Sache, die mich interessiert. Ein Bild durch zu deklinieren nur im Figurativen w\u00fcrde mich langweilen. Genauso reizt es mich wenig, ein Bild nur abstrakt zu gestalten. Die Kombination bereitet mit gro\u00dfe Freude und ihr folge ich seit Jahren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_56572\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 437px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-56572\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Udo9684-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"427\" height=\"361\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Maler Udo Dziersk &#8211; \u00a9 Orion Dahlmann<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Entstehen die Titel Ihrer Bilder eigentlich vorher oder nachher?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eW\u00e4hrend oder nachher. Es gibt vorher ein Thema &#8211; zum Beispiel China oder Aufenthalte in Italien, dann mache ich Skizzen und lege einen Oberbegriff fest. Es kommt auch vor, dass mir bereits nach den ersten Strichen ein Titel einf\u00e4llt, der muss dann nicht unbedingt bezogen sein auf den gedanklichen Ort, den ich gerade darstelle. Es kann auch sein, das ich einen Song h\u00f6re, der einen Titel oder eine Text-Passage hat, die zum Bild passt, dann \u00fcbernehme ich das auch.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Message verbreiten Sie mit Ihren Kunstwerken?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eMeine Message ist, das, was mich betrifft, in anderer Form dar zu stellen und m\u00f6glicherweise den Betrachter einzuladen in einen Kosmos, der f\u00fcr ihn interessant sein kann. Mehr kann ich als K\u00fcnstler mit einem Bild auch gar nicht erreichen. Politisch w\u00fcrde ich mich verbal oder schriftlich \u00e4u\u00dfern. Farbe in Bildern kann verf\u00fchren und das ist ganz wichtig. Gleichzeitig lasse ich meine Gedanken immer noch \u201alangsegeln\u2018 an dem Thema, das ich mir gestellt habe. Ich muss die Erf\u00fcllung im Bild nicht hundertprozentig finden. Es gibt auch Bilder, die mir entgleiten und am Ende nichts mehr mit dem Ursprung zu tun haben.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Emotionen haben ja fast alle Menschen. Ist es das Privileg eines K\u00fcnstlers, diese Emotionen auf eine Leinwand bringen zu k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eDas mag sein. Aber eigentlich ist es schon allein ein Privileg, wenn man als K\u00fcnstler arbeiten kann, ohne sich hauptberuflich im Sinne von Geldverdienen woanders festlegen zu m\u00fcssen. Ich bin mein eigener Herr. Dieses Privileg geniessen nat\u00fcrlich auch alle anderen K\u00fcnstler, die von dem, was sie machen und was ihre Erf\u00fcllung ist, leben k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was vermitteln Sie Ihren Malsch\u00fclern?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eIch vermittele ihnen Maltechniken, ich mache ihnen klar, dass man Kunst nicht stringent verfolgen kann, sondern intelligent, spielerisch erarbeiten muss. Es gibt Wege, die nicht zum Ziel f\u00fchren, da muss man zur\u00fcck. Das mu\u00df man erst einmal begreifen. Die meisten haben ja so eine gewisse Zielerwartung: Ich muss das oder das darstellen k\u00f6nnen. Ich m\u00f6chte schon mit den Sch\u00fclern durchs Ziel kommen, aber es ist kein Mu\u00df, sondern ein Angebot meinerseits. Ich kann ihnen vermitteln, dass es Phasen gibt, in denen man besser nicht im Atelier arbeitet, sondern sich um seinen Kopf k\u00fcmmern muss, dass man liest, dass man sich erholt. Es gibt die Unruhe-Momente von Studenten, in denen sie sich selbst unter Druck setzen. Es gibt bei fast allen K\u00fcnstlern Phasen, in denen sie produktiv sind, ohne nach au\u00dfen hin wirklich produktiv zu wirken.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_56574\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-56574\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Udo-Dziersk-Wuppertaler-Atelier-2-1024x697-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"523\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Udo Dziersk in seiner Atelier &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Was erwarten denn die Studenten von Ihnen, einem renommierten, erfolgreichen K\u00fcnstler?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eNat\u00fcrlich habe ich mir schon in der Malerei ein Niveau erarbeitet, erdacht, ertr\u00e4umt und dargestellt. Das sehen nat\u00fcrlich auch meine Studenten. Ich will ihnen nicht vermitteln, wie ich male, aber wie man Farben differenzieren kann, welchen Effekt man erzielen kann, wenn man mit verschiedenen Schichten arbeitet und warum diese oder jene Technik f\u00fcr ihn ideal sein kann, f\u00fcr andere aber eben nicht. Das sind Erfahrungen, die man nur weitergeben kann, wenn man sie selbst erlebt und durchmalt hat. Ich greife in der Akademie an der Stelle ein, an der die Studenten allein nicht mehr weiter kommen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie hatten ja ber\u00fchmte Lehrmeister wie Gerhard Richter, Georg Baselitz, Per Kirkeby oder Markus L\u00fcpertz. Was hat Ihnen das gebracht?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eSehr viel. Vorab mu\u00df ich aber sagen, dass ich es nicht darauf angelegt habe, m\u00f6glichst viele ber\u00fchmte Kunst-Professoren zu sammeln, sondern das war zum Teil eine Verkettung ung\u00fcnstiger Umst\u00e4nde, die sich im Nachhinein als Segen erwiesen haben. Ich habe Lehrer kennen gelernt, die auf hohem Niveau v\u00f6llig unterschiedlich arbeiteten und um ihre Werke rangen. Ich konnte von den Profis eine Menge lernen, gar nicht einmal so sehr, was die Technik angeht. Die haben ihre ganz individuellen Eigenarten und Brands, die sie sich erarbeitet haben. Aber die Art, wie die \u00e4lteren, renommierten Kollegen sich artikuliert haben, wie sie Kritik \u00fcbten, davon konnte ich als junger K\u00fcnstler viel lernen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Aber solchen weltbekannten Kunst-Gr\u00f6\u00dfen \u00fcber die Schulter geschaut zu haben, ist doch f\u00fcr Sie bestimmt keine schlechte Referenz?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eDas kann man so sehen. Aber auf der anderen Seite scheiden sich an einem K\u00fcnstler wie z.B. Markus L\u00fcpertz die Geister. Es gibt Leute, die m\u00f6gen seine Werke. Andere wiederum k\u00f6nnen mit ihm und seiner Kunst gar nichts anfangen, m\u00f6glicherweise, weil er als Pers\u00f6nlichkeit polarisiert. Wenn man an einen solchen Kunstliebhaber ger\u00e4t, ist das nicht mehr lustig. Denn dann ist meine Begegnung mit L\u00fcpertz alles andere als ein Referenz.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Mit Kunst kommt ja mittlerweile jeder in Ber\u00fchrung und sei es im M\u00f6belhaus. Kommen Ihre Kunden denn eher aus dem intellektuellen Spektrum?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eEher ja! Das liegt aber wohl zwangsl\u00e4ufig an den finanziellen Mitteln. Als ich in den 80er Jahren meine ersten Bilder verkauft habe, waren das schon in erster Linie junge \u00c4rzte und Rechtsanw\u00e4lte, also Leute aus privilegierten Berufsschichten. Daraus rekrutiert sich dann zwangsl\u00e4ufig eine Schicht von Leuten, von denen man annimmt, dass sie intellektuell sind &#8211; aber das sind sie auch nicht immer.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie kommt es zu Ihrer Affinit\u00e4t zu China?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eIch habe im Jahr 2000 erstmals in Korea ausgestellt und war begeistert. Ich bekam dann den Tipp, nach China zu gehen. 2001 habe ich mir Geld besorgt und einen Schlafplatz in Peking und bin ohne Stipendium einfach f\u00fcr drei Monate hingeflogen. Es war eine wunderbare Zeit. Ich habe dort in einem Hochhaus gewohnt und drei Tage gemalt. Den Rest der Woche war ich Tourist. 2014 habe ich dann ein Stipendium bekommen und habe zweite Monate lang an den Kunst-Akademien in Xi\u2019an und Peking unterrichtet. Inzwischen bin ich Gast-Professor in China und halte mich dort regelm\u00e4ssig auf.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sollen ja beinahe nicht nur als Maler, sondern als Fu\u00dfball Karriere gemacht haben?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dziersk: \u201eJa, ich habe beim STV Horst-Emscher in Gelsenkirchen in der Jugend und danach zwei Jahre mit der Seniorenmannschaft in der Oberliga gespielt. Ich war der Torwart und der heute bekannte Bundesliga-Trainer Peter Neururer war mein Vorstopper. Es lief ganz gut und ich wurde auch in die Kreisauswahl NRW berufen. Zeitgleich habe ich gezeichnet und gemalt. Als ich mich dann an der D\u00fcsseldorfer Kunst-Akademie beworben habe und auch eine Zusage erhielt, hatte ich ein Problem: Ich liebte den Fu\u00dfball so sehr, sodass ich zun\u00e4chst beides parallel laufen lie\u00df. Aber schlie\u00dflich hat dann doch die Kunst obsiegt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_56585\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 759px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-56585\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/20200327_131439-1-1024x576-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"749\" height=\"421\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Udo Dziersk vor seinen Werken &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wie kam es denn, dass sogar eines Ihrer Werke im Schalke-Museum h\u00e4ngt?<\/strong><\/p>\n<p>Udo Dzierks: \u201eIch hatte irgendwann einmal die Idee eine Mal-Aktion mit Fu\u00dfballern zu machen. Das gab es bis dahin noch nicht. Mein Freund Sven Backhaus, der bei Fortuna D\u00fcsseldorf spielte, hat den Kontakt zu Schalke-Stars hergestellt. Trainer Huub Stevens stand der Aktion sofort positiv gegen\u00fcber. Und ich durfte mein Anliegen in der Kabine vortragen. Die Spieler haben zun\u00e4chst gedacht, ich w\u00fcrde sie auf den Arm nehmen, doch Stars wie Andy M\u00f6ller, Ebbe Sand, Asamoah oder Olaf Thon haben zugesagt. Ich habe eine Leinwand besorgt, die gro\u00df genug war, dass elf Spieler daran Platz fanden und habe Overalls organisiert. Dann habe ich ein Drittel des Schalke-Museum frei ger\u00e4umt und mit Folie ausgelegt. In einer Trainingspause sind Huub Stevens und seine Spieler her\u00fcbergekommen und haben gemalt, was ihnen gerade zum Thema Fu\u00dfball in den Sinn kam. Das hat alles wunderbar geklappt. Ich habe das Bild danach mit in mein Atelier genommen und leicht \u00fcberarbeitet. Heute h\u00e4ngt es im Schalke-Museum.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr der interessante, offene Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wuppertaler K\u00fcnstler ist Kunst-Professor in China &#8211; Udo Dziersk ist ein weltweit gefragter K\u00fcnstler und Kunst-Dozent. Sein Atelier und sein Zuhause ist eine alte Schreinerei in der N\u00e4he der Steinstra\u00dfe. Hier entstehen seine Werke, eine Mixture aus abstrakten und gegenst\u00e4ndlichen Elementen.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":15746,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[458,190,173,4466,4465],"class_list":["post-15748","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interviews","tag-china","tag-kultur","tag-kunst","tag-schalke-04","tag-udo-dziersk"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-21 15:08:59","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15748"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15748\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83865,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15748\/revisions\/83865"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15746"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}