{"id":15055,"date":"2017-05-16T20:29:09","date_gmt":"2017-05-16T18:29:09","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2017\/05\/16\/bayer-ein-gesunder-pharma-riese\/"},"modified":"2023-02-04T12:55:04","modified_gmt":"2023-02-04T11:55:04","slug":"bayer-ein-gesunder-pharma-riese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2017\/05\/16\/bayer-ein-gesunder-pharma-riese\/","title":{"rendered":"Bayer AG &#8211; ein kerngesunder Pharma-Riese"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48587\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-48587\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Werner_Baumann_2_DE_DEF2854863B33361C125877200360AD7-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Baumann &#8211; \u00a9 Foto Bayer<\/span><\/div>\n<p>Beim traditionellen Abendgespr\u00e4ch konnte Standtortleiter Dr. Klaus Jelich den anwesenden Journalisten gl\u00e4nzende Zahlen &#8222;verabreichen&#8220;. Bayer in Wuppertal ist und bleibt auf Wachstumskurs: Im zur\u00fcckliegenden Jahr investierte das Unternehmen 328 Millionen Euro in Anlagen f\u00fcr Forschung, Entwicklung und Produktion. So viel wie noch nie! Zum sechsten Mal in Folge konnte das Investitonsvolumen gesteigert werden.<\/p>\n<p>\u201eDas erneut hohe finanzielle Engagement von Bayer in den Standort verdeutlicht, welch signifikanten Stellenwert das Werk an der Wupper f\u00fcr den Konzern hat\u201c, verk\u00fcndete Standortleiter Dr. Klaus Jelich nicht ohne Stolz.<\/p>\n<p>Knapp 260 der investierten 328 Millionen flossen in Neubau- und Erweiterungsma\u00dfnahmen. 69 Millionen Euro wurden f\u00fcr Instandhaltung aufgewendet. F\u00fcr das laufende Jahr 2017 sind immerhin noch Investitionen in H\u00f6he von gut 300 Millionen Euro geplant.<\/p>\n<p>Damit erreicht das Gesamt-Investitionsvolumen seit 2012 die stolze Summe von rund 1,5 Milliarden Euro. Dr. Klaus Jelich: \u201eDiese nachhaltigen Investitionen sichern die Zukunftsf\u00e4higkeit des Wuppertaler Bayer-Standortes und st\u00e4rken die Position als bedeutender BioTech-Standort . Sie sind die Basis f\u00fcr effektive Forschung und optimale Entwicklung und Produktion neuer innovativer Wirkstoffe f\u00fcr verschreibungspflichtige Medikamente zum Wohle der Menschen. Ganz im Sinne unserer Mission &#8218;Bayer: Science For A Better Life \u0301!\u201c<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfprojekte kommen voran<\/strong><\/p>\n<p>Im Werk an der Wupper wurden in den letzten f\u00fcnf Jahren f\u00fcnf Geb\u00e4ude-Komplexe gleichzeitig geplant und gebaut. Und das bei laufendem Betrieb. \u00dcber\u00a0400 Millionen Euro der Investitionen flie\u00dfen alleine in die Erweiterung der Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr die Faktor VIII-Pr\u00e4parate gegen die Bluterkrankheit. Die bereits fertig gestellten hochmodernen Bauten f\u00fcgen sich mit den traditionellen \u201ealten\u201c Geb\u00e4uden zu einer beeindruckenden Industrie-Architektur zusammen.<\/p>\n<p>Bereits eingeweiht wurde der neue Laborkomplex f\u00fcr die Analytische Kontrolle. In dem 84 Meter breiten, 26 Meter langen und 25 Meter hohen Geb\u00e4ude kann eine Vielzahl von komplexen biotechnologischen Wirkstoffen analysiert werden. Ebenfalls gigantisch: Das Lager f\u00fcr Wirkstoffe und Zwischenprodukte aus der chemischen Produktion sowie f\u00fcr Kleinmengen aus Forschung und Entwicklung. Das Geb\u00e4ude, f\u00fcr das im Dezember 2015 der Grundstein gelegt worden war, soll Anfang 2018 in Betrieb gehen. Au\u00dferdem wurde im Jahr 2016 eine neue Anlage zur K\u00e4lteversorgung fertig gestellt.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt wird das Geb\u00e4ude der pharmazeutischen Entwicklung zu einem Technikum ausgebaut, um die aktuelle Entwicklungspipeline bedienen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Keimzelle wird Innovationszelle<\/strong><\/p>\n<p>Wuppertal als die Wiege des Globalplayers Bayer stellt mit den Riesen-Investitionen seine Ausrichtung auf die Zukunft eindrucksvoll heraus. Immerhin werden\u00a0die Wirkstoffe von acht der 17 umsatzst\u00e4rksten Pharma-Produkte von Bayer im Wuppertaler Werk hergestellt. Zu ihnen geh\u00f6ren der Wirkstoff Rivaroxaban f\u00fcr den oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u00ae mit insgesamt f\u00fcnf Indikationen und einer Wachstumsrate von mehr als 30 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr und auch Sorafenib, der Wirkstoff f\u00fcr das Krebsmedikament Nexavar\u00ae. Zu den weiteren Top-Produkten mit Wirkstoffen aus Wuppertal z\u00e4hlen der Blutdrucksenker Adalat\u00ae (Wirkstoff: Nifedipine), das Diabetesmedikament Glucobay\u00ae (Wirkstoff: Acarbose), Avelox\u00ae (Wirkstoff: Moxifloxacin) zur Behandlung von Atemwegsinfektionen, das Krebsmedikament Stivarga\u00ae (Wirkstoff: Regorafenib), und Adempas\u00ae (Wirkstoff: Riociguat) gegen Lungenhochdruck.<\/p>\n<p>Auch die Pipeline f\u00fcr die Zukunft ist gut gef\u00fcllt. In allen drei klinischen Phasen befinden sich zahlreiche Entwicklungskandidaten. Ein Gro\u00dfteil von ihnen deckt Produktentwicklungen f\u00fcr die Onkologie (Krebsmedizin) und Herz-Kreislauf- Medikamente ab. Dr. Klaus Jelich unterstreicht: \u201eWir verf\u00fcgen damit \u00fcber ein gro\u00dfes Potenzial, um in den n\u00e4chsten Jahren die Chance f\u00fcr neue marktf\u00e4hige Produkte zu erhalten. Auf diese Weise leisten wir auch in Zukunft mit unserem Know-how einen Beitrag f\u00fcr die Entwicklung von Medikamenten, die die Lebensqualit\u00e4t der Menschen verbessern k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mitarbeiterzahl steigt und steigt<\/strong><\/p>\n<p>Eine sehr erfreuliche Entwicklung verzeichnet der Standort Wuppertal auch bei der Zahl der Mitarbeiter. Zum Stichtag 31.12.2016 waren bei Bayer in Wuppertal 3.338 Frauen und M\u00e4nner besch\u00e4ftigt (2015: 3.225). 1.830 von ihnen arbeiteten im Werk an der Wupper, 1.508 im Forschungs- und Entwicklungszentrum am Aprather Weg.<\/p>\n<p>Dieser positive Trend hat sich auch in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 fortgesetzt: Zum 31.03.2017 lag die Besch\u00e4ftigtenzahl bei 3.400. Standortleiter Dr. Klaus Jelich: \u201eMit der Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen leisten wir auch einen Beitrag zu Wohlstand, Einkommenssicherung und Kaufkraft in der Region. Das ist ein weiterer Beitrag zur Zukunftssicherung und Zufriedenheit der Menschen und deren Familien im Standortumfeld.&#8220; Bayer in Wuppertal z\u00e4hlt damit weiter zu den gr\u00f6\u00dften Arbeitgebern im Bergischen Land.<\/p>\n<p><strong>Hohes Ausbildungsniveau<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr junge Menschen ist und bleibt Bayer in Wuppertal \u00a0ein attraktiver Arbeitgeber: 1.858 Interessenten aus ganz Deutschland bewarben sich f\u00fcr 2017 um eine Ausbildung in einem der acht angebotenen Ausbildungsberufe. Insgesamt stehen zurzeit 224 junge Menschen in einem Ausbildungsverh\u00e4ltnis. Und das in den Berufsbildern Biologielaborant\/in, Chemielaborant\/in, Chemikant\/in und Tierpfleger\/in. Au\u00dferdem sind am Wuppertaler Standort Auszubildende aus den Bereichen Kaufleute f\u00fcr B\u00fcromanagement, Elektroniker f\u00fcr Automatisierungstechnik, Elektroniker f\u00fcr Betriebstechnik und Industriemechaniker besch\u00e4ftigt. F\u00fcr diese Berufe wird die Ausbildung in Leverkusen koordiniert, in Wuppertal erfolgen betriebliche Eins\u00e4tze.<\/p>\n<p>Desweiteren bietet die Bayer Gastronomie am Wuppertaler Standort die M\u00f6glichkeit einer\u00a0Ausbildung als Koch\/K\u00f6chin oder Servicekraft an, ebenfalls zentral koordiniert aus Leverkusen. Im Ausbildungsjahr 2017 sollen 64 Azubis eingestellt werden. Dar\u00fcber hinaus sind 13 Pl\u00e4tze f\u00fcr das Starthilfe Programm belegt.\u00a0Hier werden benachteiligte Jugendliche seit fast 30 Jahren intensiv auf eine sp\u00e4tere naturwissenschaftlich-technische Ausbildung vorbereitet. Weit \u00fcber 80 Prozent der bisherigen Teilnehmer am Starthilfe-Programm begannen anschlie\u00dfend eine regul\u00e4re Berufsausbildung.<\/p>\n<p>Welche Fr\u00fcchte die Ausbildung bei Bayer tragen kann, beweist der Fall der Auszubildenden Corinna Saalw\u00e4chter. Sie hat 2016 deutschlandweit den besten Abschluss als Biologielaborantin geschafft. Corinna Saalw\u00e4chter erreichte bei den IHK-Abschlusspr\u00fcfungen 97 Prozent. Ebenfalls herausragend: Mike Misof. Die IHK K\u00f6ln zeichnete ihn auf Grund seiner Pr\u00fcfungsleistungen als besten Pharmakanten im IHK-Bezirk aus.<\/p>\n<p>Am &#8222;Tag der Ausbildung&#8220; (10.06.) kann sich jeder Interessierte in der Zeit von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr \u00fcber die Ausbildungsm\u00f6glichkeiten am Wuppertaler Bayer-Standort informieren. Dort haben Besucher die M\u00f6glichkeit, den Azubis bei ihrer Arbeit \u00fcber die Schulter zu schauen. Bernd Wirtz, Ausbildungsleiter der Bayer-Tochter &#8222;Currenta&#8220;: &#8222;Die Interessenten haben dann die Chance, einen ganz normalen, authentischen Ausbildungstag mitzuerleben. Da ist nichts inszeniert oder vorgeplant. Jeder kann sich dann selbst ein realistisches Bild vom Ausbildungs-Alltag machen.&#8220; Sehr gut frequentiert &#8211; so Bernd Wirtz &#8211; wird von Auszubildenden auch die neu installierte Lernplattform &#8222;Azubi-Wiki&#8220;. Hier k\u00f6nnen Interessierte Informationen rund um die Ausbildung einstellen oder abrufen.<\/p>\n<p><strong>Ideen f\u00fcr den Erfolg<\/strong><\/p>\n<p>Nicht nur mit Engagement, sondern auch mit Kreativit\u00e4t tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu bei, den Standort Wupertal weiter nach vorne zu bringen. Ein Indiz: Beim Bayer Ideen Pool (BIP) reichten die Besch\u00e4ftigten der Bayer-Division Pharmaceuticals in Wuppertal im zur\u00fcckliegenden Jahr 935 Ideen ein. 62 Prozent von ihnen konnten realisiert werden. Die erfolgreichen Einreicher profitierten von einer Pr\u00e4miensumme in H\u00f6he von insgesamt fast 230.000 \u20ac. Die Bandbreite der Ideen war gro\u00df und reichte vom einfach umzusetzenden Vorschlag bis hin zu komplexen Prozessver\u00e4nderungen. Etwa 20.000 \u20ac gingen als gr\u00f6\u00dfte Einzelpr\u00e4mie an einen Mitarbeiter aus der Produktion.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist, dass bei fast 240 der Vorschl\u00e4ge der Aspekt Arbeitssicherheit im Vordergrund stand. Dr. Klaus Jelich: \u201eDies ist ein Zeichen, dass unsere Besch\u00e4ftigten auch unsere Sicherheitsphilosophie\u00a0bewusst im Alltag umsetzen und in allen Bereichen zu Verbesserungen beitragen wollen.\u201c Der Erfolg zeigt sich in beeindruckend niedrigen Unfallzahlen.<\/p>\n<p><strong>Soziales Engagement\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Das gesellschaftliche und soziale Engagement spielt bei Bayer in Wuppertal nach wie vor eine gro\u00dfe Rolle.\u00a0\u00dcber die Bayer Science &amp; Education Foundation unterst\u00fctzt der Standort beispielsweise die Junior Uni Wuppertal mit insgesamt 300.000 \u20ac. Dr. Klaus Jelich: \u201eWir f\u00f6rdern damit eine Einrichtung, die mit vielf\u00e4ltigen Angeboten die Begeisterung f\u00fcr Naturwissenschaften weckt und den Erfindergeist bei talentierten jungen Menschen f\u00f6rdert. Gerade in Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels stellt dies f\u00fcr die Unternehmen im Bergischen Land einen unsch\u00e4tzbaren Wert dar.&#8220;<\/p>\n<p>Akademische Bestleistungen zu f\u00f6rdern geh\u00f6rt ebenfalls ins Programm. Dazu schreibt Bayer den Bayer Absolventenpreis Wuppertal f\u00fcr die beste Masterarbeit f\u00fcr Studierende der Naturwissenschaften aus. Bei der vierten Auflage erhielt Chemie-Doktorand Philip Biallas die begehrte Auszeichnung f\u00fcr seine Masterarbeit in Organischer Chemie.<\/p>\n<p>Aus Tradition f\u00f6rdert das Unternehmen auch den naturwissenschaftlichen Unterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen: In den vergangenen zehn Jahren flossen \u00fcber 600.000 \u20ac in 30 Lernprojekte. Wie eine forschungsintensive Schullandschaft eine Basis f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Forschung schaffen kann, daf\u00fcr steht beispielsweise Tobias Gerbracht. Der Sch\u00fcler des Carl-Fuhlrott Gymnasiums Wuppertal qualifizierte sich beim von Bayer in Leverkusen organisierten Landeswettbewerb von \u201eJugend forscht\u201c f\u00fcr das Bundesfinale im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Der Sch\u00fcler hat eine Messvorrichtung entwickelt, mit der die Schadstoffbelastung in der Umgebungsluft untersucht werden kann. Im Jahr zuvor konnte Gerbracht bereits das Bundesfinale gewinnen.<\/p>\n<p>&#8222;Sicher zur Schule&#8220; \u2013 hei\u00dft eine Aktion, die Bayer zusammen mit der Verkehrswacht Wuppertal ins Leben gerufen hat. Ziel der Ma\u00dfnahme ist es, Kindergartenkinder zu sicherem Verhalten auf ihrem k\u00fcnftigen Schulweg anzuleiten.\u00a0Zu dem Thema ist mit Unterst\u00fctzung von Bayer die Brosch\u00fcre \u201eSicher auf allen Wegen\u201c erarbeitet und an alle Wuppertaler Kitas sowie Eltern der Kita-Kinder verteilt worden.<\/p>\n<p><strong>Integration von Fl\u00fcchtlingen<\/strong><\/p>\n<p>Neu ist das Integrations-Programm, mit dem Bayer in Kooperation mit der Stadt Wuppertal und dem SV Bayer Wuppertal jungen Fl\u00fcchtlingen den Weg in ein erf\u00fclltes Berufsleben ebnen will. Seit M\u00e4rz erhalten 13 Teilnehmer aus Syrien und Eritrea eine intensive Sprachf\u00f6rderung, interkulturelles Training, Bewerbertraining, sowie Sportunterricht. Ziel des sechsmonatigen Pilotprojektes ist es, die jungen Menschen auf eine sp\u00e4tere Berufsausbildung vorzubereiten.<\/p>\n<p><strong>Kulturelles Engagement\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Auch das kulturelle Engagement von Bayer in Wuppertal in Zusammenarbeit mit Bayer Kultur hat weiterhin einen hohen Stellenwert. Im Fokus steht dabei traditionell der Klavierzyklus mit insgesamt vier Konzerten renommierter internationaler Pianisten. Auch f\u00fcr Sch\u00fcler gibt es ein attraktives Kultur-Angebot: Die Reihe \u201eEin Leben f\u00fcr die B\u00fchne\u201c bietet Wuppertaler Schulklassen die Gelegenheit, K\u00fcnstler der stARTacademy von Bayer Kultur hautnah kennenzulernen. In der neuen Spielzeit berichten Valentin Radutiu (Violoncello), Hardy Rittner (Klavier) und Olivia Trummer (Jazz\/Gesang) aus ihrem Berufsmusikerleben. Kultureller H\u00f6hepunkt ist traditionelle Weihnachtskonzert am 07.12. in der Historischen Stadthalle Wuppertal.<\/p>\n<p><strong>Bayer-Standort besuchen<\/strong><\/p>\n<p>Wie werden die Gro\u00dfbauprojekte im Werk an der Wupper umgesetzt? Wie sieht das Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath hinter dem Eingangstor aus? Wie wird in der Kl\u00e4ranlage gearbeitet? Interessenten, die schon immer einmal wissen wollten, was hinter den Kulissen von Bayer in Wuppertal abgeht, haben die M\u00f6glichkeit, den Bayer-Standort bei einer Bustour zu erkunden. Und das\u00a0an jedem dritten Samstag im Monat. Dann werden die drei Werksteile Werk an der Wupper, Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath und die Werkskl\u00e4ranlage bequem vom Bus aus besichtigt.<\/p>\n<p>Wer tats\u00e4chlich Einblicke in einen Betrieb oder ein Labor bekommen m\u00f6chte, sollte sich bei der \u201eLangen Nacht der Industrie\u201c anmelden. Am 12.10. \u00f6ffnet Bayer dann mit anderen Wuppertaler Unternehmen seine Tore und l\u00e4dt Besucher ein, das Werk an der Wupper bei Nacht zu besichtigen.<\/p>\n<p><strong>Bayer in Zahlen:\u00a0<\/strong><br \/>\nIm Gesch\u00e4ftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Besch\u00e4ftigten weltweit einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben f\u00fcr Forschung und Entwicklung auf 4,7\u00a0Milliarden Euro. Diese Zahlen schlie\u00dfen das Gesch\u00e4ft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenst\u00e4ndige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die B\u00f6rse gebracht wurde.<\/p>\n<p>Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter <a href=\"http:\/\/www.bayer.de\">www.bayer.de<\/a>. Mehr \u00fcber die Erfolgsgeschichte des Bayer-Standortes Wuppertal lesen Sie in unserer Juni-Print-Ausgabe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bayer &#8211; ein sehr gesundes Unternehmen. Der Pharma-Riese investierte 2016 mehr als 300 Millionen Euro in den Standort Wuppertal. Auch bei der Zahl der Besch\u00e4ftigten verbuchte Bayer seit 2012 ein Plus von 900 Mitarbeitern. 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