{"id":12483,"date":"2017-01-16T11:48:30","date_gmt":"2017-01-16T10:48:30","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2017\/01\/16\/krieg-ard-verfilmt-jochen-rauschs-erfolgs-roman\/"},"modified":"2022-12-09T11:29:12","modified_gmt":"2022-12-09T10:29:12","slug":"krieg-ard-verfilmt-jochen-rauschs-erfolgs-roman","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2017\/01\/16\/krieg-ard-verfilmt-jochen-rauschs-erfolgs-roman\/","title":{"rendered":"\u201eKrieg\u201c &#8211; ARD verfilmt Jochen Rauschs Erfolgs-Roman"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_58995\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 909px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-58995 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Krieg_Still_scope-14_704-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"899\" height=\"681\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hauptdarsteller Ulrich Matthes in dem Thriller &#8222;Fremder Feind&#8220; alias &#8222;Krieg&#8220; von Jochen Rausch &#8211; \u00a9 WDR \/ Schiwago-Film<\/span><\/div>\n<p>Hauptrollen spielen unter anderem Ulrich Matthes, bekannt geworden durch seine sehr eindrucksvolle Darstellung des NS-Verbrechers Joseph Goebbels in Oliver Hirschbiegels Hitler-Film \u201eDer Untergang\u201c (2004) und Barbara Auer, die 1986 am Wuppertaler Schauspielhaus engagiert war und in dem ZDF-Zweiteiler \u201eTod eines M\u00e4dchens\u201c gl\u00e4nzte. Der Film wird von der ARD im Rahmen der Reihe \u201eFilm-Mittwoch im Ersten\u201c (20.15 Uhr) ausgestrahlt. Der genaue Sendetermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>Jochen Rausch freut sich \u00fcber den Ritterschlag. Sein Roman \u201eKrieg\u201c gibt es ja bereits in als H\u00f6rbuch-Fassung, gesprochen von Schauspieler Ulrich Noethen. Der Erfolgs-Autor: \u201eIch hatte gar nicht auf dem Schirm, dass \u201eKrieg\u201c ein Stoff f\u00fcr eine Verfilmung werden k\u00f6nnte. Freue mich aber sehr dar\u00fcber. Ich wei\u00df mein Buch bei erstklassigen Schauspielern wie Ulrich Matthes und Barbara Auer, der Drehbuchautorin und Regisseur Rick Ostermann in besten H\u00e4nden.\u201c<\/p>\n<p>Am Wochenende des 7.\/8. Januar besuchte Jochen Rausch \u00fcbrigens die Film-Crew am Set, einem Berg in Tirol (\u00d6sterreich).<\/p>\n<div id=\"attachment_45335\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 509px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45335\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/257647759_980789028988820_5124441207427754933_n-2-1024x726.jpeg\" alt=\"\" width=\"499\" height=\"354\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jochen Rausch, Programm-Direktor 1LIVE, WDR 2, WDR 4, Moderator, Musiker, Buchautor &#8211; \u00a9 Pieper<\/span><\/div>\n<p><strong>Zum Inhalt des Romans \u201eKrieg\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Seit Monaten schon lebt Arnold Steins zur\u00fcckgezogen inmitten der rauen Welt der Berge und kommt nur gelegentlich runter ins Dorf. Doch so einsam und abgeschieden ist das Leben nicht in dieser verwitterten Almh\u00fctte mit all ihren Geheimnissen: In einem Moment der Abwesenheit zerst\u00f6rt ein Fremder die letzten Dinge, die ihm wichtig sind, sein Hund wird brutal verletzt \u2013 ein Kampf auf Leben und Tod mit unbekanntem Gegner beginnt. Und auf einmal versteht Arnold, wie alles zusammenh\u00e4ngt: das Schicksal seines Sohnes mit der zerst\u00f6rerischen Trauer seiner Frau und der eigenen Flucht aus einem Leben, in dem er sich nur ein einziges Mal zur Wehr setzte. \u00bbAngst? Nein. Merkw\u00fcrdigerweise nicht. Vielleicht wird er nie wieder Angst haben im Leben. Vielleicht \u00fcberwindet der Mensch seine Angst, wenn er erst seine Tr\u00e4ume begraben hat. (pp)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfe Ehre f\u00fcr Jochen Rausch, Chef von 1LIVE, WDR 2, WDR 4, Musiker und Buch-Autor in Personalunion. Sein Roman \u201eKrieg\u201c (2013 im Berlin Verlag erschienen) wird verfilmt. Die Dreharbeiten unter Regisseur Rick Ostermann (\u201eWolfskinder)\u201c haben am Mittwoch, dem 4. Januar in \u00d6sterreich begonnen.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":12482,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-12483","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 15:52:38","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12483","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12483"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12483\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59020,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12483\/revisions\/59020"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12482"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}