{"id":12413,"date":"2017-01-13T10:06:49","date_gmt":"2017-01-13T09:06:49","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2017\/01\/13\/christian-hampe-utopiastadt-produziert-innovative-ideen\/"},"modified":"2025-02-26T12:45:03","modified_gmt":"2025-02-26T11:45:03","slug":"christian-hampe-utopiastadt-produziert-innovative-ideen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2017\/01\/13\/christian-hampe-utopiastadt-produziert-innovative-ideen\/","title":{"rendered":"Christian Hampe: &#8222;Utopiastadt produziert innovative Ideen&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45470\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 970px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-45470\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/1525336_573939092687991_1115145155_n-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"895\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christian Hampe &#8211; \u00a9 Utopiastadt \/ Sven Pacher<\/span><\/div>\n<p>Utopiastadt im Mirker Bahnhof hat sich in den letzten Jahren zu einer Keimzelle innovativer Ideen entwickelt. Immer mehr kreative Wuppertaler springen auf den Zug auf, arbeiten ehrenamtlich mit an Visionen f\u00fcr die Zukunft. \u201eNormale\u201c B\u00fcrger nutzen die zahlreichen Angebote von Utopiastadt, die offenen Werkst\u00e4tten, die B\u00fcro-Arbeitspl\u00e4tze (Coworking Space) oder besuchen die breit gef\u00e4cherten Kultur-Veranstaltungen im \u201eCaf\u00e9 Hutmacher\u201c. Peter Pionke unterhielt sich mit \u201eChef-Denker\u201c Christian Hampe.<\/p>\n<p><strong>DS: Wenn man in intellektuellen Kreisen von Utopiastadt spricht, bekommen Alle leuchtende Augen, doch so richtig erkl\u00e4ren kann das Ph\u00e4nomen niemand. Ist Utopiastadt ein Phantom?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eUtopiastadt ist kein Phantom. Utopiastadt ist da, ist real! Aber Utopiastadt ist nicht Utopia. Wir sind auch noch nicht am Ziel angekommen, sondern noch auf dem Weg. Wir sehen uns als Experimentier-Labor, in dem man sich mit Utopie, mit Stadt und Gesellschaft auseinandersetzt. Auf eine andere Art und Weise als es z.B. die Stadtentwicklung oder ein Fachbereich an der Uni tun k\u00f6nnen. Wir wollen Mut machen und Wege aufzeigen, wie man verkrustete Strukturen aufbrechen und Dinge ver\u00e4ndern kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Warum braucht Wuppertal Utopiastadt?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eWuppertal braucht Utopiastadt als einen Baustein von vielen, die dazu beitragen, dass wir die drohende Insolvenz dieser Erde ein St\u00fcck weit in den Griff kriegen. Wir nennen das gro\u00dfe Transformation. Es gab in der Menschheitsgeschichte schon zwei gro\u00dfe Transformationen. Die eine war die Sesshaftwerdung, sozusagen das Format Stadt, die zweite war die Industrialisierung. Und jetzt stehen wir an einem Punkt, an dem wir erstmals global erfassen k\u00f6nnen, dass unsere Ressourcen schneller verbraucht werden als sie nachwachsen. Das Problem ist der Kontext von \u00f6konomischen und sozialen Zusammenh\u00e4ngen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Jetzt bitte einmal etwas konkreter&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eEs geht jetzt beispielsweise darum, wie geht man mit der sehr starken Urbanisierung um. Rund 70 Prozent der Deutschen leben in St\u00e4dten. Wie funktioniert dort das soziale und \u00f6konomische Zusammenleben? Hier k\u00f6nnen wir mit Utopiastadt und unseren vielen kleinen Projekten einen Beitrag leisten. So bauen wir u.a. mit Jugendlichen Pflanzkisten. Sie kommen damit nicht nur in Kontakt mit der Natur, sondern werden damit m\u00f6glicherweise auch auf einen Handwerksberuf vorbereitet. Oder wir versuchen zu erkl\u00e4ren, wie Kommunikation zwischen Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft funktionieren m\u00fcsste. In diesen Fragen arbeiten wir u.a. mit dem Wuppertal-Institut, der Montag-Stiftung f\u00fcr Urbane R\u00e4ume oder auch mit der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin zusammen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Utopia steht f\u00fcr Wunschtraum oder f\u00fcr eine fiktive Gesellschaftsordnung. Warum haben Sie Ihr Projekt Utopiastadt getauft?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201e2008 und 2009 haben wir uns sehr viel mit dem Thema Sch\u00f6pfung befasst. Da ging es noch gar nicht um Utopie, sondern darum, was wollen wir schaffen. Ist es ein Schaffen oder eher ein Umwandeln, also ein Transformieren. Da sind viele Leute zusammengekommen, die eine Idee davon hatten, wie Stadt und Gesellschaft besser funktionieren k\u00f6nnten, auch im Kontext von globalen Themen. Und dann wollten wir diesen vielen Utopien und Ideen, die oft noch sehr abstrakt waren, eine Plattform geben und eine Werkstatt f\u00fcr Utopien schaffen, so ist der Name letztlich entstanden.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Nicht alle Wuppertaler spr\u00fchen vor Ideen, was tun Sie, um auch den Otto-Normal-Wuppertaler abzuholen und mit auf Ihre kreative Reise zu nehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eIndem wir unsere Angebote m\u00f6glichst physisch, sozial und finanziell barrierefrei gestalten, damit m\u00f6glichst viele Wuppertaler mitmachen k\u00f6nnen. Dabei gibt es aktive und passive Teilhabe. Passive Teilhabe im Sinne von &#8211; ich kann dahin kommen, kann an der Kultur \u2013 sprich Konzerte, Lesungen oder Vortr\u00e4ge teilhaben. Bei der aktiven Teilhabe kann ich beispielsweise an der Planung einer offenen Werkstatt oder an der urbanen Landwirtschaft aktiv mitarbeiten. Wir haben es geschafft, die \u00d6ffentlichkeit immer wieder f\u00fcr Themen zu sensibilisieren, f\u00fcr Open Data, Urban Gardening oder auch f\u00fcr die ganzen Mobilit\u00e4ts-Themen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Ist Ihnen das Lob, das von der Stadt auf Sie einprasselt, nicht manchmal suspekt, immerhin nehmen Sie der Verwaltung ein St\u00fcck weit die Stadtentwicklung weg oder ab, die ja Geld kosten w\u00fcrde, was nicht vorhanden ist?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eUnser Projekt ist eigentlich von Anfang an bei der Stadtverwaltung und der Wirtschaftsf\u00f6rderung auf fruchtbaren Boden gefallen. Da wurde uns zwar kein Geld zur Verf\u00fcgung gestellt, aber beratende Unterst\u00fctzung. Wir freuen uns nat\u00fcrlich \u00fcber die Anerkennung. Das best\u00e4tigt uns in unserer Arbeit.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie werden als zentrale Anlaufstelle f\u00fcr kreative Stadtentwicklung bezeichnet, wie verstehen Sie diese Berufung?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eWir stellen in erster Linie Raum, Infrastruktur und ein Netzwerk zur Verf\u00fcgung, versuchen Verkn\u00fcpfungen herzustellen, Menschen zusammenzubringen \u2013 organisieren sozusagen ein informelles Wissensmanagement.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Inwieweit hilft Ihnen der Wuppertal-Marketing-Wirtschaftspreis, den Sie in diesem Jahr erhalten haben, bei Ihrer kreativen Arbeit weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eWir haben hier rund 200 kreative K\u00f6pfe, die sich f\u00fcr Projekte ehrenamtlich engagieren. F\u00fcr einige von ihnen war der Preis eine wertvolle Best\u00e4tigung. Ich kann mir auch vorstellen, dass der eine oder andere Wuppertaler Unternehmer, f\u00fcr den Utopiastadt bislang ein heruntergekommener, alter Bahnhof und so ein paar kreative Freaks waren, die Kultur machen, jetzt registrieren, dass wir uns wirklich um Stadtentwicklung k\u00fcmmern. Und vielleicht wird so auch klarer, was die \u201eWelt am Sonntag\u201c meinte, als sie schrieb : \u00bbLasst uns einfach mehr Wuppertal wagen\u00ab.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was muss man mitbringen, um \u201eUtopist\u201c werden zu k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eMut und Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit, Beharrlichkeit, um \u00fcber die ersten Hindernisse springen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Stadtlabor f\u00fcr Utopien \u2013 Ingenieure ohne Grenzen. Das sind sch\u00f6ne Schlagworte mit innovativem Touch. Wie schl\u00e4gt sich das in der t\u00e4glichen Arbeit nieder?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eEin St\u00fcck weit Innovation besteht auch darin, \u00fcber die eigenen Grenzen hinaus zu schauen und zu agieren. Wenn man immer in seinem eigenen, kleinen Universum bleibt, wird es schwierig, \u00fcber den Tellerrand hinaus zu blicken, neue Aspekte in die eigene Arbeit aufzunehmen und daraus einen Mehrwert zu entwickeln &#8211; ob nun im \u00f6konomischen oder im sozialen Bereich.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Inwieweit tr\u00e4gt Ihre Initiative vom \u201eUrban Gardening\u201c und der \u201eEssbaren Stadt\u201c schon an anderen Stellen Wuppertals Fr\u00fcchte?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eUrban Gardening ist ja nicht unsere Erfindung. Wir haben aber schon Anfang 2012 einen offenen Thementag veranstaltet, wo es um Urban Gardening und urbane Landwirtschaft ging. Da haben wir die Akteure aus Wuppertal zusammengeholt. Damals gab es gerade den \u201aWandelgarten\u2018 im Luisenviertel. Heute haben wir \u00fcber zehn Urban Gardening Projekte in der Stadt, die nat\u00fcrlich aber nicht alle auf unserem Mist gewachsen sind.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Das \u201aCaf\u00e9 Hutmacher\u2018 im alten Mirker Bahnhof ist Treffpunkt und Event-Location, in der oberen Etage befinden sich Ideenschmieden. Vergangenheit und Zukunft gehen eine erfolgreiche Symbiose ein. Macht das stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eWir sind sehr froh, dass sich unsere Ideen so positiv entwickelt haben. Teilweise sogar besser, als wir uns das je ertr\u00e4umt haben. Wir haben damals nicht damit gerechnet, dass einmal bei uns im Mirker Bahnhof jemand sitzen w\u00fcrde, der eine App entwickelt, mit der man sehen kann, wann welche Busse wo und wie fahren. Mittlerweile werden Projektideen auch von au\u00dfen herangetragen und mit Hilfe der M\u00f6glichkeiten in Utopiastadt umgesetzt. Darauf sind wir durchaus stolz.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Tolle, innovative Ideen zu haben, ist die eine Sache, davon leben zu k\u00f6nnen, ist die andere Seite. Wie ist es darum bestellt?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eWir haben ein St\u00fcck weit Unternehmergeist und unheimlich viel ehrenamtliche Zeit investiert. 150 bis 200 Ehrenamtler investieren hier rund 1.500 Stunden im Monat. Beate Blaschczok und ich beziehen inzwischen als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Utopiastadt GmbH ein Gehalt und k\u00f6nnen davon leben. Wir haben hier inzwischen mehrere Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Aber Utopiastadt ist ein Projekt, das nie ohne ehrenamtliches Engagement auskommen wird. Die Leute, die bei uns mitmachen, haben ja auch Spa\u00df an der Arbeit. Insofern erg\u00e4nzen sich eigenes Interesse und Gemeinwohl sehr gut.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie leben ja von Sponsoren &#8211; wie gro\u00df ist die Gefahr, von ihnen vereinnahmt zu werden?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eDas ist immer wieder mal ein Thema. Nach dem Motto: \u201aBei Euch ist doch immer so viel los, k\u00f6nnen wir da nicht einen Info-Stand von uns aufstellen?\u2018 Da w\u00e4gen wir jedes Mal ab, ob das mit unseren Interessen in Einklang zu bringen ist. Ich muss aber schon sagen, dass uns die Sponsoren noch nicht die Bude einrennen. Die Unternehmen, die uns regelm\u00e4\u00dfig unterst\u00fctzen, sind sehr stark in der Stadt Wuppertal verankert.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was versprechen sich Sponsoren von einer Kooperation mit \u201eUtopiastadt\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eNat\u00fcrlich verspricht sich ein Sponsor immer auch einen Werbe-Effekt. Wir sind immer wieder mal in der Presse, wir sprechen alle Altersschichten und somit eine breite Zielgruppe an. Der Mirker Bahnhof direkt an der Nordbahntrasse ist schon ein Ort mit viel Traffic. Und diesen kann man nat\u00fcrlich im Marketing nutzen. Andere sind an unserem Know How interessiert und wollen auch inhaltlich daran partizipieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie viel Ihres Weges haben Sie nach eigener Einsch\u00e4tzung bereits zur\u00fcckgelegt?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eEs gibt ja f\u00fcr uns keinen Endpunkt. Wir sind einfach losgegangen. Ein Meilenstein war aber sicherlich, dass es uns gelungen ist, am Mirker Bahnhof einen Ort zu schaffen, der akzeptiert und ernst genommen wird.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Gibt es eine Vision, wie Utopiastadt am Ende aussehen soll?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eZiel ist es nat\u00fcrlich, unser Projekt hier am Ort langfristig auf sichere F\u00fc\u00dfe zu stellen. Die Rahmenbedingung daf\u00fcr sind gegeben. Wir haben die ersten 50 Prozent geschafft, nicht zuletzt dadurch, dass wir eine F\u00f6rderung akquiriert haben und dass wir das Bahnhofsgeb\u00e4ude von der Sparkasse gespendet bekamen. Der Komplex mu\u00df aber nun unbedingt saniert werden, sonst bricht er irgendwann zusammen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was kann die Politik von Utopiastadt lernen?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eWir sehen uns nicht als Lehrmeister, sondern versuchen, verschiedene, gesellschaftliche Dimension zusammen zu denken: Soziales, Kulturelles, Wirtschaft, \u00d6konomie, Wissenschaft. So komplex zu arbeiten, ist in manchen Strukturen heute schwierig. Wir freuen uns, mit Anderen in die Weite blicken zu k\u00f6nnen. Zum Beispiel darauf zu schauen, dass sich die Mobilit\u00e4t in den n\u00e4chsten Jahren rasant ver\u00e4ndern wird. Da macht es keinen Sinn, die Augen davor zu verschlie\u00dfen, weil hier in Wuppertal viele Unternehmen der Automobil-Zuliefer-Industrie ihren Firmensitz haben. Die Frage ist, wie nutzen wir als Region das als M\u00f6glichkeit, und wie gehen wir mit diesen Unternehmen und deren Potential gemeinsam in eine nachhaltige, \u00f6konomisch, \u00f6kologisch und sozial sinnvolle Zukunft?\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welches Projekt im Rahmen von Utopiastadt gehen Sie als n\u00e4chstes an?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eWir gehen mit Nachdruck die Sanierung des Geb\u00e4udes an, wir ziehen mit den offenen Werkst\u00e4tten in die fr\u00fchere Gep\u00e4ckabfertigung nebenan um, und wir richten den ausrangierten Schwebebahnwagen, den wir bekommen, als Info-Zentrum an der Trasse ein.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Gibt es irgendwo in Deutschland oder sonst wo schon eine Kopie Ihrer \u201eStadt der kreativen Tr\u00e4ume\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>Christian Hampe: \u201eEs gibt keine Kopie, aber es gibt vergleichbare Projekte, die sich alle von unserem unterscheiden. Dennoch kommen immer wieder Leute auf uns zu, fragen uns, wie wir Utopiastadt auf die Beine gestellt haben und bitten uns um Ratschl\u00e4ge \u2013 sie kommen aus Berlin, den Niederlanden, Kirgigistan oder S\u00fcdamerika.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das interessante Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Mirker Bahnhof wird \u00fcber den Tellerrand hinaus gedacht. Chef-Denker Christian Hampe beschreibt die Philosophie so: \u201eUtopiastadt ist ein Experimentier-Labor f\u00fcr innovative Ideen.\u201c Lesen Sie das umfassende Interview mit dem Utopisten in unserer Reihe &#8222;Hand aufs Herz&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":12411,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[3623,329,375,328],"class_list":["post-12413","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur","tag-christian-hampe","tag-mirker-bahnhof","tag-urban-gardening","tag-utopiastadt"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-04 22:15:04","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12413"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12413\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45472,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12413\/revisions\/45472"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}