4. März 2023

Sparen im Alltag – 4 ungewöhnliche Tipps

In Zeiten hoher Inflation sehen sich viele Haushalte dazu gezwungen, etwas mehr Geld zu sparen. Die meisten kennen schon die üblichen Tipps von Haushaltsbuch und Zusatzkonto, die dafür angeführt werden. Sollten diese Wege bislang nichts zum Erfolg geführt haben, dann lohnt sich ein Blick auf etwas ungewöhnliche Maßnahmen. Vier davon möchten wir hier in diesem Artikel vorstellen.

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Sparen im Alltag ©unsplash.com

Zahlungsdaten in Shops entfernen

Der moderne Mensch kann sein Geld rund um die Uhr ausgeben. Denn im Internet besteht auch Sonntags und in der Nacht die Möglichkeit, Waren und Dienstleistungen zu kaufen. Der nächste Kauf ist stets nur ein paar Klicks entfernt. Aus dem Grund macht es sich bezahlt, die persönlichen Hürden für den nächsten Impulskauf etwas höher zu setzen. Dies ist möglich, indem zum Beispiel die Zahlungsdaten von einem Portal entfernt werden.

Wer nur noch auf „jetzt bezahlen“ zu klicken braucht, um sein Geld auszugeben, hat eine sehr niedrige Hemmschwelle dafür. Besser lässt sich Geld sparen, wenn die Daten der Kreditkarte nicht mehr sofort hinterlegt sind, sondern für den nächsten Kauf eingegeben werden müssten. So sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass beim Surfen eben noch schnell ein weiterer Kauf abgeschlossen wird.

E-Zigarette statt klassischer Tabak

In den letzten Jahren wurde viel darüber geredet, welche hohen Kosten das Rauchen nach sich zieht. Doch einen großen Einfluss auf die tatsächlichen Kosten hat die Frage, was genau geraucht wird. Klassischer Tabak kommt die Verbraucher besonders teuer zum Stehen. Nicht nur aus finanzieller Sicht ist die traditionelle Zigarette aus dem Grund keine gute Wahl.

Besser schneiden zum Beispiel E-Zigaretten ab. Besonders starke Raucher können auf diese Weise ihre alltäglichen Kosten deutlich reduzieren. Zudem soll es leichter sein, es von der E-Zigarette zurück in die Abstinenz zu schaffen. Zwar werden mittlerweile auch die Liquids für E-Zigaretten versteuert, aber der Verbraucher sollte trotzdem noch günstiger davonkommen, z.B. durch das Selbstmischen der Liquids.

Die Kleiderbügel umdrehen

Die meisten Menschen in Deutschland verfügen über einen vollen Kleiderschrank. Doch die Wahrheit ist, dass nur ein kleiner Teil davon wirklich regelmäßig getragen wird. Oft wissen wir noch nicht einmal genau, von welchen Teilen wir uns mit gutem Gewissen trennen könnten. Dafür hilft es, den Kleiderbügel jedes Mal umzudrehen, wenn ein Kleidungsstück getragen wurde. Am Ende des Jahres ist dann leicht zu erkennen, welche Teile tatsächlich gefragt sind und welche mit gutem Gewissen verkauft werden können.

Doch nicht nur die überschaubaren Einnahmen aus dem Verkauf der gebrauchten Kleider können dazu beitragen, der Haushaltskasse wieder etwas Luft zu verschaffen. Auf der anderen Seite wächst das Bewusstsein, wie viele Klamotten wirklich nötig sind. Dies kann beim nächsten Besuch im Bekleidungsgeschäft für eine niedrigere Rechnung sorgen.

Cashback-Angebote beanspruchen

Cashback-Angebote werden oftmals belächelt, da sich pro Einkauf keine riesige Summe sparen lässt. Doch insbesondere für eine Familie macht es sich im Laufe der Zeit bezahlt, ein solches Angebot in Zeiten steigender Preise nicht zu ignorieren. Mit den richtigen Tipps belaufen sich die Ersparnisse pro Einkauf schnell auf zwei bis drei Euro. Und was sich erst einmal nicht spektakulär anhört, kann im Laufe eines Jahres einen dreistelligen Betrag ausmachen, der doch ins Gewicht fällt. Gleichzeitig ist der Aufwand sehr gering, der für die Teilnahme an den Cashback-Aktionen in Kauf genommen werden muss.

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