25. Februar 2023

In jeder Situation ein frisches Gefühl

Es liegt in der Natur des Menschen, dass wir uns nur dann rundum wohlfühlen, wenn wir ein sauberes Gefühl auf der Haut verspüren. Für viele von uns ist es deshalb eine Selbstverständlichkeit, jeden Morgen in frisch gewaschene Unterwäsche zu schlüpfen und unsere Kleidung regelmäßig zu wechseln. Wie oft dies geschieht, hängt von der jeweiligen Situation ab. Wer viel Sport treibt, muss öfters die Waschmaschine in Gang setzen.

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Sportkleidung richtig reinigen ©unsplash.com

Sportkleidung richtig reinigen

Hochleistungssportler, Akrobaten und Tänzer schwitzen bei ihrer Arbeit viel. In der Regel ist es deshalb kaum möglich, die Sportkleidung mehrere Male ungewaschen zu benutzen. Nach dem Training wandern die Shirts und Hosen in die Wäsche. In der heutigen Zeit tragen die meisten Sportler innovative Funktionskleidung aus synthetischen Fasern auf ihrem Körper. Die atmungsaktiven und feuchtigkeitsregulierenden Stoffe verfügen über spezielle Membranen. Sie leiten die Feuchtigkeit vom Körper ab und sorgen so auch bei intensivem Training für ein angenehm trockenes Gefühl auf der Haut. Zugleich passt sich die Kleidung gut an den Körper an und ermöglicht ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit. Die neuartigen Materialien benötigen jedoch eine spezielle Pflege. So bringt es in der Regel Vorteile, die Funktionskleidung vor dem Waschen so zu drehen, dass die äußere Seite innen liegt. Manche Waschmaschinen besitzen ein extra Sportprogramm. Ansonsten genügt zumeist eine Waschtemperatur von 30 Grad Celsius. Es ist zu beachten, dass sich viele Sportkleidungsstücke nicht für den Trockner eignen. Das Etikett gibt Auskunft über den Waschgang und die Trocknereignung. In der Regel trocknen die aus Synthetikfasern hergestellten Kleidungsstücke recht schnell an der Luft.

Wie oft gehört Sportkleidung in die Maschine?

Spätestens alle zwei bis drei Wochen sollte man die Bettwäsche wechseln. Bei der Sportbekleidung geschieht dies sehr viel häufiger. Allerdings genügt für die Reinigung hier zumeist eine relativ niedrige Temperatur. Oft reicht eine Handwäsche mit ein bisschen Waschmittel aus, ehe die Kleidung nach zwei bis drei Sportstunden in die Maschine wandert. Wie bereits erwähnt, verfügen einige moderne Waschmaschinen über einen speziellen Sportgang. Das Waschprogramm dauert in diesem Fall zumeist nur etwa 15 bis 30 Minuten. Die gründliche Maschinenwäsche ist wichtig, weil nur diese die Bakterien und Keime zuverlässig entfernt.

Warum ist die Reinigung so wichtig?

Wie bereits erwähnt, beseitigt die Maschinenwäsche Bakterien und Keime, die der Haut schaden. Verschwitzte Kleidung ist schlichtweg unhygienisch und kann im Extremfall Hautirritationen hervorrufen. Menschlicher Schweiß enthält Salze, die die Haut reizen und zu unangenehmen Reibungen führen. Bei körperlicher Belastung schwitzen wir besonders viel. In der Stunde verlieren wir etwa einen halben bis einen Liter Flüssigkeit. Bei Hochleistungssportlern ist der Wasserverlust sogar noch höher. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Art Sport es sich handelt. Jogger schwitzen ebenso wie Sprinter, Radfahrer und Skater. In erster Linie beeinflusst die Trainingsintensität den Grad der Anstrengung und die Menge des Flüssigkeitsverlustes. Wer sich stark anstrengt, schwitzt mehr als jemand, der die Sache ruhiger angehen lässt. Bei Outdoor-Sportarten, zum Beispiel beim Fußball, kommen oft noch Gras- und Erdflecken zu den Schweißrändern hinzu, was eine angepasste Reinigung erforderlich macht.

Fazit: Sport ist gesund und starkes Schwitzen kein Problem. Allerdings sind häufige Waschgänge nötig, um die Kleidung frisch und sauber zu halten. In der Regel reichen hierfür niedrige Waschtemperaturen vollkommen aus.

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