21. Mai 2020

Wuppertaler Bühnen mit alternativem Spielplan im Netz

Seitdem der reguläre Spielbetrieb vorläufig eingestellt wurde, haben alle drei Sparten der Wuppertaler Bühnen vielfältige Wege gefunden, ihre Kunst trotz Abstands- und Hygieneregeln mit dem Publikum zu teilen.

 

Leere Sitze im Opernhaus © Wuppertaler Bühnen

Alle diese Aktivitäten wurden nun zusammengefasst und laden zum Stöbern ein unter: wuppertaler-buehnen.de/digital.

So hat zum Beispiel das Sinfonieorchester Wuppertal in Zusammenarbeit mit den WSW Ausschnitte aus Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie an ungewöhnlichen Orten inszeniert: im Heizkraftwerk Barmen, im Gelenkbus am Döppersberg oder auch in der Stromhistorischen Sammlung in Oberbarmen. Sieben Videos geben einen hautnahen Einblick.

Ebenfalls akustisch geht es beim Schauspiel Wuppertal zu. Die Reihe ›Das literarische Solo‹ ist nun als Podcast zu hören. Alle 14 Tage erscheint Mittwoch um 22 Uhr eine neue Folge. Aktuell widmet sich das Ensemble nach E.T.A. Hoffmanns ›Der Sandmann‹ in den kommenden Wochen Arthur Conan Doyles ›Sherlock Holmes – Das Tal des Grauens‹.

Ensemblemitglieder und Freunde der Oper Wuppertal produzieren kleine Opern in ihren eigenen vier Wänden. Lucia und Ariana Lucas sowie Ralitsa Ralinova machen ihr eigenes Wohnzimmer zur Opernbühne.

Diese und viele weitere digitalen Aktivitäten finden Sie bereits auf unserer Webseite. Zudem kommen bei allen Sparten stetig neue Projekte hinzu und die genannte Übersicht wird stetig erweitert. Es lohnt sich somit auch ein zweiter oder dritter Besuch

Die digitalen Aktivitäten aller Sparten unter wuppertaler-buehnen.de/digital

 

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