24. März 2020

Schaeffler setzt Prognose für das Jahr 2020 aus

Der Vorstand der Schaeffler AG, die auch einen Produktionsstandort in Wuppertal unterhält, hat aufgrund der sich weltweit ausweitenden Corona-Krise und der daraus resultierenden Maßnahmen und Einschränkungen die am 10. März 2020 veröffentlichte Prognose für das Jahr 2020 für die Schaeffler Gruppe und ihre Sparten ausgesetzt.

© Schaeffler Gruppe

 

 

Aus heutiger Sicht sind weder der weitere Verlauf noch die wirtschaftlichen Auswirkungen verlässlich abzuschätzen. Eine neue Prognose wird abgegeben, sobald dies möglich ist.

Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hatte bereits am 19. März 2020 gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern und den Vertretern der Betriebsräte ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem die Produktionskapazitäten in Deutschland und Europa an die rückläufige Automobilproduktion angepasst werden soll.

Neben dem Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter, stehen der Erhalt der Lieferketten sowie die Unterstützung der Kunden im Mittelpunkt.

Das vereinbarte Maßnahmenpaket umfasst neben den bereits bewährten Instrumenten, wie Schließtage, Abbau der Gleitzeitkonten und Betriebsferien, auch die anlässlich der Krise neu verabschiedeten Regelungen zur Kurzarbeit. Das Paket ermöglicht schnelle und flexible Lösungen für die verschiedenen Standorte, die die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst wenig belasten sollen.

„Die Corona-Krise trifft uns wie die gesamte Wirtschaft. Aber mit dem Willen und dem großen Engagement unserer Mitarbeiter und des gesamten Managementteams bin ich zuversichtlich, dass wir diese Krise erfolgreich bewältigen werden“, sagt Klaus Rosenfeld, Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG.

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